Weiberfastnacht 2018 in Köln: CityNEWS hat hier alle wichtigen und aktuellen Infos!

Weiberfastnacht 2018 in Köln: CityNEWS hat hier alle wichtigen und aktuellen Infos! copyright: CityNEWS
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Aktualisiert am 07.02.2018 um 21:30 Uhr: Ab Donnerstag, den 08.02.2018 danze die Kölsche widder us der Reih (oder in Hochdeutsch “Die Kölner tanzen aus der Reihe” – ganz nach dem Sessionsmotto) un fiere Fastelovend mit vill Spaß un Freud‘ (und feiern Karneval mit viel Spaß und Freude) und hoffentlich viel Sonnenschein. Mit der Eröffnung des Straßenkarnevals wird die heiße Phase der Karnevalssession eingeläutet und in Köln herrscht Ausnahmezustand. CityNEWS hat hier alle wichtigen Infos und aktuelle Nachrichten rund um Weiberfastnacht 2018 in Köln. Sie finden hier das komplette Bühnenprogramm für den Alter Markt in der Kölner Altstadt und am Tanzbrunnen in Köln-Deutz, Infos zum Verkehr und Anreise, was in der Südstadt und im Kwartier Latäng los ist, welche Maßnahmen für die Sicherheit getroffen werden, wo man das jecke Treiben im Fernsehen oder Internet sehen kann und vieles mehr rund um Wieverfastelovend 2018 in Köln!

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Stadt Köln, Polizei und Rettungsdienst im Einsatz

Für die Jecken im Einsatz: Stadt, Polizei und Rettungskräfte copyright: pixabay.com
Für die Jecken im Einsatz: Stadt, Polizei und Rettungskräfte
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Wie in jedem Jahr erwarten die Rettungs- und Notdienste erhöhte Einsatzzahlen. Im vergangenen Jahr beliefen sich die Einsatzzahlen im Rettungsdienst am Beispiel Weiberfastnacht auf fast 1.000 Einsätze im Zeitraum von 24 Stunden. Weiberfastnacht stellt im Laufe des Jahres, neben der Sessionseröffnung einen Tag mit den höchsten Einsatzzahlen im Rettungsdienst dar. Auch die Polizei und Ordnungsdienste werden ihr Personal massiv aufstocken.

Feuerwehr und Rettungsdienst

Daher sind alleine an Weiberfastnacht gut 75 Rettungswagen und 15 Notarzteinsatzfahrzeuge in Dienst. Über 100 Helfer versehen nur an Weiberfastnacht Ihren Dienst in Unfallhilfsstellen und Alarmbereitschaften zur Versorgung Verletzter und Erkrankter. Viele weitere Einsatzkräfte sind zusätzlich im Dienst, verstärken rückwärtige Strukturen oder nehmen weitere Sonderaufgaben im Stadtgebiet wahr. Im Stadtteil Deutz wird eigens für Karneval eine temporäre Rettungswache eingerichtet. Auch die Freiwillige Feuerwehr unterstützt die Berufsfeuerwehr an den jecken Tagen. Unter der Federführung der Berufsfeuerwehr wirken insgesamt vier Hilfsorganisationen und ein privates Unternehmen bei der Bewältigung dieser besonderen Herausforderung mit.

Die Feuerwehr Köln wird auch in diesem Jahr ein Großaufgebot zur Bewältigung der verschiedenen Einsatzlagen vorhalten. Mit dem Ziel, auch bei erhöhtem Einsatzaufkommen adäquate Hilfe leisten zu können, werden bereits an Weiberfastnacht alle Rettungsdienstfahrzeuge, welche üblicherweise in Teilzeit besetzt werden in einen 24-Stunden-Dienst versetzt. Durch zusätzliches Personal werden Fahrzeuge, welche sonst zur Abdeckung des Spitzenbedarfs dienen, fest besetzt und versehen ebenfalls einen Rund-Um-Die-Uhr-Dienst.

Polizei

Die Polizei wird ihre Präsenz massiv erhöhen und mit bis zu 1.600 Beamten im Einsatz sein, um nach Möglichkeit bereits im Vorfeld Straftaten wie Übergriffe oder Diebstähle zu verhindern bzw. umgehend einzuschreiten.

Stadt Köln

Die Stadt Köln wird an den Karnevalstagen mit zahlreichen eigenen Kräften und weiteren Beschäftigten von privaten Sicherheitsunternehmen im Einsatz sein. Allein an Weiberfastnacht werden über 650 Kräfte und Ordner eingesetzt. Dazu kommen noch die Kräfte der Hilfsorganisationen.

Der Ordnungs- und Verkehrsdienst wird an den Karnevalstagen in zahlreichen Sonder- und Schichtdiensten arbeiten. Dabei werden alle verfügbaren Kräfte eingesetzt. In den Nächten werden die Aufstellflächen und Wege der Karnevalsumzüge sowie die Rettungswege freigemacht. An allen Tagen zeigt der Außendienst in zwei Schichten bis tief in die Nacht Präsenz insbesondere in der Altstadt, im Zülpicher Viertel, in der Südstadt und auf den Ringen.

Neben der Durchführung von Jugendschutzkontrollen werden insbesondere Verstöße gegen das bestehende Glasverbot und die Kölner Stadtordnung, zum Beispiel das wilde Urinieren, geahndet. Täglich werden bis zu 190 Kräfte des Amtes für öffentliche Ordnung im Einsatz sein. Außerdem sind 20 Streetworker für Jugendliche im Einsatz.

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Das CityNEWS-Team wünscht Euch eine jecke Zeit, feiert schön und kommt gesund durch die Karnevalstage!

Aktualisiert am 07.02.2018 um 21:30 Uhr