Coronavirus in Köln: Alle aktuellen Infos im Live-Ticker (17.05.2021)

Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker copyright: Envato / ktsimage
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Letztes Update am Montag, 17.05.2021: CityNEWS hält Sie in diesem Artikel mit einem Live-Ticker auf dem aktuellen Stand rund um den neuartigen Coronavirus Covid-19 in Köln. Wir aktualisieren diesen Beitrag fortlaufend und immer sobald uns neue Informationen, Zahlen, Daten und Fakten vorliegen.

Alle Infos und die Maßnahmen zum Lockdown in NRW haben wir hier in einer Übersicht bei CityNEWS für Sie zusammengestelltBitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen. Informationen zu den aktuell in NRW geltenden Regelungen finden Sie hier finden!

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 – 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Es können dort keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 20 Uhr unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Inhaltsverzeichnis

Aktuelle Coronavirus-Fälle in Köln (17.05.2021)

Aktuelle Daten werden in unterschiedlichen Intervallen im Laufe des jeweiligen Tages mitgeteilt. An Wochenenden sowie vor und an Feiertagen kann es zu Verzögerungen kommen. Bei CityNEWS aktualisieren wir die Daten hier, sobald diese uns vorliegen.

Mit Stand von Montag, 17.05.2021, gibt es in Köln insgesamt 51.611 bestätigte Corona-Fälle. Die Stadt Köln teilt mit, dass aktuell 2.280 Kölner am Coronavirus erkrankt sind und sich 310 Personen in stationärer Behandlung im Krankenhaus befinden. Davon werden insgesamt 121 Patienten auf der Intensivstation behandelt. In Kölner Krankenhäusern gibt es aktuell noch 11 freie Intensivplätze. Bislang sind insgesamt 677 Kölner gestorben, die positiv auf Covid-19 getestet wurden.

Mit Stand vom 17.05.2021 gibt es in Köln aktuell 478 Indexfälle an Schulen und Kitas. Aufgeteilt sind diese auf 55 Mitarbeiter in Schulen, 319 Schüler, 37 Kita-Mitarbeiter und 67 Kita-Kinder. Insgesamt gibt es derzeit 86 Coronavirus-Fälle in 54 Kölner Altersheimen. Aufgeteilt sind diese in 36 positive Bewohner und 50 positive Mitarbeiter.

In Köln sind Fälle der mutierten englischen, südafrikanischen und brasilianischen Coronavirus-Varianten nachgewiesen worden. Bislang wurden 10.308 Fälle der mutierten britischen, 365 Fälle der südafrikanischen, 10 Fälle der brasilianischen Variante, 80 Fälle einer weiteren Mutation der mutierten britischen Corona-Virus-Variante und 8 Fälle der indischen Variante festgestellt.

Am Sonntag, 16.05.2021, liegt lt. Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) der aktuelle Inzidenzwert in Köln bei 89,8. Dies bedeutet, dass sich durchschnittlich 89,8 Personen je 100.000 Einwohner mit Corona infiziert haben. Die Grenzwerte beim Inzidenzwert liegen bei 35, 50, 100 bzw. 200 Personen pro 100.000 Einwohnern. Am 16.05.2021 liegt die aktuelle Reproduktionszahl in Köln bei 0,77. Dies bedeutet, dass im Durchschnitt ein Infizierter 0,77 Personen mit dem Coronavirus ansteckt.

Wie die Corona-Fallzahlen je Kölner Stadtteil ausfallen, können Sie dieser Karte entnehmen. Diese Daten werden von der Stadt Köln wöchentlich aktualisiert.

Weitere aktuelle Corona-Daten aus Köln

Kölner Corona-Zahlen in der Übersicht

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Hinweis: Die o. g. Zahlen der bestätigten Coronavirus-Fälle und Todesopfer beziehen sich ausschließlich auf Kölner Bürger. Die Zahlen zu den Patienten, die sich im Krankenhaus befinden, beinhalten nicht nur Kölner, sondern auch die Erkrankten aus dem Um- und Ausland.

Entwicklung Inzidenzwert in Köln

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Aktuell infizierte Kölner

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Todesfälle in Köln

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Patienten im Krankenhaus

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Coronavirus-Fälle insgesamt in Köln

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Zeitlicher Corona-Verlauf in Köln

Die Stadt Köln teilt mit, dass am 19.10.2020, 06.11.2020, 02.02.2021 und 20.04.2021 aufgrund von Schwierigkeiten bei der Datenverarbeitung, keine aktuellen Zahlen ermittelt werden konnten.

Hinweis: Die o. g. Zahlen der bestätigten Coronavirus-Fälle und Todesopfer beziehen sich ausschließlich auf Kölner Bürger. Die Zahlen zu den Patienten, die sich im Krankenhaus befinden, beinhalten nicht nur Kölner, sondern auch die Erkrankten aus dem Um- und Ausland.

ACHTUNG: Aktuelle Entscheidungen vom Kölner Krisenstab

ACHTUNG: Alle Infos und Maßnahmen zum Lockdown in NRW haben wir hier in einer Übersicht bei CityNEWS für Sie zusammengestelltBitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen. Informationen zu den aktuell in NRW geltenden Regelungen finden Sie hier finden!

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Das Land NRW hat eine aktualisierte Coronaschutz-Verordnung veröffentlicht. Mit einer darüber hinausgehenden Allgemeinverfügung hat das Land NRW für Köln die Corona-Notbremse gezogen. Wegen des anhaltend hohen Inzidenzwertes gelten deswegen verschärfte Corona-Regeln für Köln.

Allgemeine Regelungen in NRW

NEUE CORONAREGELN AB 18.05.2021

Der Krisenstab der Stadt Köln hat entschieden, dass bei der Ausgangsbeschränkung ab 18.05.2021, die Regelungen der Bundesnotbremse greifen. Die Ausgangsbeschränkung gilt demnach zwischen 22 und 5 Uhr. Zudem ist Joggen und Spazierengehen, wenn man alleine unterwegs ist, bis 24 Uhr möglich. Außerdem entfallen die verschärften Regelungen für Buchhandlungen, für die ab morgen die Regelungen aus der Corona-Schutzverordnung gelten. Ein Besuch ist mit negativem Corona-Test ohne Termin möglich.

Der Öffnung des Zoos hatte der Krisenstab bereits zugestimmt. Es gilt die Rechtslage der Bundesnotbremse und der Corona-Schutzverordnung. Nach Corona-Schutzverordnung ist für einen Besuch eine vorherige Terminbuchung notwendig. Gemäß Bundesnotbremse ist zudem ein negativer Corona-Test notwendig, ausgenommen sind Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Solange die Bundesnotbremse gilt, dürfen nur die Außenbereiche des Zoos geöffnet werden.

Das Alkoholkonsumverbot gilt weiterhin zwischen 15 bis 6 Uhr in Hotspots, in Grünanlagen und überall dort wo Maskenpflicht besteht. Ebenso gelten weiterhin die Verweilverbote im Bereich der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee, auf dem Brüsseler Platz, dem Alter Markt, dem Theo-Burauen-Platz und dem Gülichplatz.

Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind weiterhin nur für Angehörige des eigenen Haushalts plus 1 Person eines weiteren Haushalts erlaubt.

Ab Mittwoch, 19.05.2021, ergibt sich auf Grundlage der Bundesnotbremse eine Lockerung für Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, da die Inzidenz den Grenzwert von 150 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten hat. In diesen Geschäften gilt dann nicht mehr “click & collect”, sondern “click & meet” mit negativem Corona-Test.

Für die Gastronomie gelten weiterhin die Regelungen aus der Bundesnotbremse. Sinkt die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100, tritt die Notbremse ab dem übernächsten Tag außer Kraft. Dann gilt die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, wonach der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig ist.

Ausnahmen / Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid 19 zugestimmt. Was seit Inkrafttreten der Bundesverordnung in Köln für vollständig Geimpfte und Genesene gilt, ist unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Bei CityNEWS haben außerdem eine FAQ-Seite für Sie erstellt: Was ändert sich für Geimpfte und Corona-Gensene?

Ausgangsbeschränkungen

Ab 18.05.2021 gilt in Köln täglich eine Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr bis 5 Uhr. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung / Unterkunft ist nur bei triftigen Gründen gestattet, z. B. zur Versorgung von kranken Angehörigen oder von Tieren. Das Gassigehen bleibt also weiterhin erlaubt. Einkaufen zählt allerdings nicht dazu, so Andrea Blome, Leiterin des Kölner Kristenstabs. Verstöße gegen die “Ausgangssperre” ziehen ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro nach sich. Zudem ist Joggen und Spazierengehen, wenn man alleine unterwegs ist, bis 24 Uhr möglich.

Weitere Infos zur Ausgangsbeschränkung in Köln haben wir bei CityNEWS für Sie zusammengefasst.

Bus und Bahn

Die Fahrgäste des öffentlichen Personenverkehrs müssen bei der Nutzung von Bussen und Bahnen Atemschutzmasken tragen (ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahrs). Hierzu zählen FFP2-Masken sowie Masken mit der Kenn-zeichnung KN95 oder N95.

Schulen und Kitas

UPDATE: Für eine Rückkehr zum Wechselunterricht in den Schulen muss nach den Bundesvorgaben der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen die Inzidenz von 165 unterschreiten (Montag bis Samstag; ohne Sonntage und Feiertage). Laut Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW können die Schulen in Köln somit ab Montag, 17.05.2021, zum Wechselunterricht zurückkehren.

In den Kitas kommt es ab Montag, 17.05.2021, zu Veränderungen. Sie wechseln von der Notbetreuung zurück in den eingeschränkten Regelbetrieb und die Nachweispflicht der Betreuungsnotwendigkeit für die Eltern entfällt.

Weiterhin gilt:

  • Schüler sowie Lehrkräfte haben im Umkreis ihrer Schule im Radius von 150 Meter eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Dadurch soll die Infektionsgefahr durch Gruppenbildung vor und nach der Schule sowie in Pausen gesenkt werden. Personen, die generell von der Pflicht eine Schutzmaske zu tragen entbunden sind, müssen diese Pflicht nicht beachten.
  • An allen Schulen, auf dem Schulgelände und im Unterricht ist eine medizinische Schutzmaske zu tragen. Kinder bis einschließlich Klasse 8 können eine Alltagsmaske tragen, wenn die medizinische Maske wegen der Größe nicht passt.
  • Aufsichtspersonen über Gruppen von höchstens 20 Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren haben, wenn die Gruppen unter freiem Himmel Sport treiben, die einfache Rückverfolgbarkeit nach der Coronaschutz-Verordnung sicherzustellen.

Park- und Grünanlagen

In allen Park- und Grünanlagen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, gilt ein Grill-, Alkohol- und Shisha-Verbot.

Wochenmärkte

Auf den Wochenmärkten dürfen ab sofort nur noch zum Verzehr geeignete Waren und Schnittblumen verkauft werden.

Köln verschärft Corona-Notbremse

Angesicht der aktuellen bedrohlichen Situation auf den Intensivstationen hat der Krisenstab beschlossen, dass in einem ersten Schritt alle Lockerungen aus der sogenannten “Notbremse” (s.u.) zurückgenommen werden.

Ab Samstag, 10.04.2021, gilt überall dort, wo Maskenpflicht im öffentlichen Raum besteht, ein Verzehr- und Alkoholkonsum-Verbot. Rund um das Historische Rathaus und den Spanischen Bau – auf dem Gülichplatz, dem Alter Markt und dem Theo-Burauen-Platz – montags bis samstags von 8:30 bis 18:00 Uhr besteht ein Verweilverbot.

Negativer Coronatest in städtischen Dienstgebäuden

Seit 12.04.2021 ist für die Wahrnehmung von Terminen und Vorsprachen in städtischen Dienstgebäuden sowie von Terminen für standesamtliche Trauungen in Köln der Nachweis eines max. 24 Stunden alten negativen Coronatests erforderlich. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Die Kunden und Besucher müssen ein negatives Ergebnis von einer Corona-Teststelle schriftlich oder digital vorweisen. Die Stadt Köln akzeptiert keine Corona-Selbsttests.

Bereits geltende Regelungen in Köln

Die o.g. zusätzlichen Regelungen ersetzen / aktualisieren die folgenden – falls zutreffenden Regeln:

  • Ab Mittwoch, 19.05.2021, ergibt sich auf Grundlage der Bundesnotbremse eine Lockerung für Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, da die Inzidenz den Grenzwert von 150 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten hat. In diesen Geschäften gilt dann nicht mehr click&collect, sondern click&meet mit negativem Corona-Test.
  • Museen, Bibliotheken und ähnliche Einrichtungen müssen schließen.
  • Die städtischen Museen öffnen allerdings ab 31.03.2021 wieder für das Publikum. Ein Besuch ist ausschließlich nach Voranmeldung für ein bestimmtes Zeitfenster und mit einem negativen Coronatest möglich.
  • Neben einem Besuch im Museum sind in Köln auch ein Besuch im Zoo (einschließlich der Ausstellungsräume) und die Inanspruchnahme von Friseurdienstleistungen oder Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege weiterhin nur mit einem max. 24 Stunden alten negativen Corona-Test möglich (s. auch letzter Punkt dieser Auflistung). Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Die Einrichtungen und Dienstleister können selbst entscheiden, ob sie auch einen negativen Corona-Selbsttest akzeptieren, der von den Besucher unmittelbar vor Ort in Anwesenheit des Personals durchgeführt wird.
  • Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Durch die Corona-Notbremse darf sich ein Hausstand mit bis zu einer weiteren Person treffen. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Diese Regelung gilt auch für den privaten Bereich. 
  • Auch beim Sport gibt es Einschränkungen. So ist das Training für Kinder unter 14 Jahren nur noch in Gruppen bis max. 10 Personen erlaubt. Dies gilt auch für Jugendmannschaften der Profi-Sportvereine. Über 14-Jährige dürfen nur mit max. 1 Person aus 1 anderen Hausstand Sport treiben.
  • Die Erbringung körpernaher Dienstleistungen ist bis auf medizinisch notwendige Leistungen, Friseur-Dienstleistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege sowie der gewerbsmäßigen Personenbeförderung untersagt.

Weitere Corona-Maßnahmen in Köln

Seit Montag, 22.03.2021, gelten in Köln bereits weitere Coronaschutz-Maßnahmen. Die o.g. zusätzlichen Regelungen ersetzen / aktualisieren die folgenden – falls zutreffenden Regeln:

  • Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt sind nun medizinische Masken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen
  • Warteschlangen und Menschenansammlungen, werden durch den Kölner Ordnungsdienst aufgelöst.
  • Bei körpernahen Dienstleitungen (z.B. Friseure) ist ein negatives Corona-Testergebnis erforderlich. Ausgenommen sind medizinisch notwendige Leistungen von Dienstleistern im Gesundheitswesen.
  • Wer körpernahe Dienstleistungen erbringt, hat alle 2 Tage einen Corona-Schnell- oder Selbsttest durchzuführen.
  • Aufsichtspersonen über Gruppen von höchstens 20 Kindern bis zum Alter von einschließlich 14 Jahren haben, wenn die Gruppen unter freiem Himmel Sport treiben, die einfache Rückverfolgbarkeit nach der Coronaschutz-Verordnung sicherzustellen.

Weiterhin gültig sind die folgenden zusätzlichen Regelungen (die durch die o.g. Regelungen ggf. bereits ersetzt bzw. aktualisiert sind):

Kontaktbeschränkungen

Im öffentlichen Raum ist grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen einzuhalten. Durch die Corona-Notbremse darf sich nur 1 Hausstand mit bis zu 1  weiteren Person treffen. Kinder unter 14 Jahren werden dabei nicht mitgezählt. Diese Regelungen gelten auch für den privaten Bereich.

Feiern, Partys und ähnliche Veranstaltungen sind im privaten und öffentlichen Bereich untersagt.

Verweilverbote

Der Kölner Krisenstab hat für die Bereiche rund um das Kölner Rathaus, der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee und den Brüsseler Platz Verweilverbote erlassen.

Im Bereich der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee ist das Verweilen in der Zeit von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis 1 Uhr untersagt. Das gilt für alle befestigten und als Fahrbahn, Geh- und Radweg inkl. dazwischenliegendem Straßenbegleitgrün genutzten Flächen und inklusive der Hochwasserschutzmauer. Es ist der Bereich der Alfred-Schütte-Allee vom Norden ab Hausnummer 2 bis zum Süden Einmündung Maifischgasse, im Osten bis zum Beginn der privaten Grundstücke und im Westen einschließlich des Geh-und Radweges betroffen. Das Verweilverbot gilt nicht für die Poller Wiesen.

Das Verweilverbot im Bereich Brüsseler Platz (Brüsseler Platz sowie Maastrichter Straße von der Kreuzung Brabanter Straße bis zur Kreuzung Brüsseler Straße, Brüsseler Straße von der Ecke Genter Straße bis zur Ecke Lütticher Straße, Moltkestraße von der Ecke Lütticher Straße bis zur Kreuzung Neue Maastricher Straße / Antwerpener Straße, Neue Maastrichter Straße komplett) gilt von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis 1 Uhr bis einschließlich zum 19.04.2021. Ausgenommen von diesem Verweilverbot sind die genehmigten Gastronomieflächen und der Bereich des Kinderspielplatzes.

Für die Plätze rund um das Rathaus in der Innenstadt wurde ebenfalls ein Verweilverbot erlassen. Dies betrifft den Alter Markt, den Theo-Burauen-Platz sowie den Gülichplatz vor dem Standesamt, jeweils montags bis samstags von 8:30 Uhr Uhr bis 18 Uhr.

Alkoholkonsum

Der Krisenstab der Stadt Köln hat ein Alkoholkonsum-Verbot beschlossen, überall dort, wo Maskenpflicht im öffentlichen Raum besteht und auf folgenden Plätzen / Bereichen im Zeitraum von 15 bis 6 Uhr des Folgetages:

  • Stadtgarten und Umgebung
  • Schaafenstraße und Umgebung
  • Zülpicher Viertel.

Gastronomie

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

UPDATE: Für die Gastronomie gelten weiterhin die Regelungen aus der Bundesnotbremse. Sinkt die Inzidenz an 5 aufeinander folgenden Werktagen unter 100, tritt die Notbremse ab dem übernächsten Tag außer Kraft. Dann gilt die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, wonach der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig ist.

Ansonsten gilt:

  • Schank- und Speisenwirtschaften (Restaurants, Bars, Kneipen, Imbisse und ähnliche Einrichtungen) haben geschlossen.
  • Erlaubt bleiben die Abholung und Lieferung von Speisen (“Außer-Haus-Verkauf”).
  • Der Verzehr von Lebensmitteln ist in einem Umkreis von 50 Metern um die gastronomische Einrichtung / Verkaufsstelle untersagt.
  • In den Bereichen mit Maskenpflicht ist das Essen und Trinken untersagt. Das umschließt auch den Konsum alkoholischer Getränke.

Verbot von Straßenkunst

In allen Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt, im Rheingarten, auf der Hohenzollernbrücke und am Rheinboulevard ist die Darbietung von Straßenkunst untersagt. Das Verbot gilt montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr sowie freitags bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr. Als Straßenkunst gelten Musik, Theater und andere Darbietungen im öffentlichen Raum.

Schutzmasken-Pflicht

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

In Köln gilt eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske) im öffentlichen Raum, überall dort, wo sich viele Menschen begegnen und der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Alle, die zu Fuß in Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen unterwegs sind, müssen von 10 bis 22 Uhr eine Maske tragen.

Auch auf Spielplätzen muss eine Alltagsmaske getragen werden. Davon ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Schüler sowie Lehrkräfte haben im Umkreis ihrer Schule im Radius von 150 Meter eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Dadurch soll die Infektionsgefahr durch Gruppenbildung vor und nach der Schule sowie in Pausen gesenkt werden. Personen, die generell von der Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung entbunden sind, müssen diese Pflicht nicht beachten.

Für eine Alltagsmaske gilt, Mund und Nase müssen bedeckt und die Maske geeignet sein, die Atemluft zu bremsen. Nicht geeignet sind Kinnvisiere, Gesichtsschutzschilde und weitmaschige Textilien. Es ist nicht gestattet, die Maske zum Rauchen abzunehmen. Für die Einnahme von Speisen und Getränken darf im Sitzen sowie stehend, die Maske abgenommen werden (ausgenommen am Kölner Rheinboulevard).

Medizinische Schutzmasken werden zur Pflicht

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

Die besondere Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung (sogenannte “OP-Masken”, Masken mit dem Filterstandard FFP2 / KN95 oder einer vergleichbaren Filterwirkung) besteht u.a.:

  • in Handelseinrichtungen (geschlossene Räumlichkeiten wie Supermärkte, Tankstellen, Geschäfte von Handwerksleistenden etc.).
  • im öffentlichen Personennahverkehr (auch an den Bahnhöfen und Haltestellen).
  • bei Gottesdiensten und Versammlungen von Religionsgemeinschaften.
  • in Praxen von Ärzten und vergleichbaren Einrichtungen mit dem Schwerpunkt medizinischer Dienstleistungen.
  • bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten z.B. zum Impfzentren.
  • an allen Schulen, auf dem Schulgelände und im Unterricht. Kinder bis einschließlich Klasse 8 können eine Alltagsmaske tragen.
  • in Kindertageseinrichtungen, der Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie in Angeboten der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte).
  • zur Inanspruchnahme und Erbringung von körpernahen Dienstleistungen und
  • bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen.

Schutzmasken-Pflicht auch an Schulen

In Schulen gilt grundsätzlich überall auf dem Schulgelände die medizinische Schutzmasken-Pflicht. Bis Klasse 8 können Kinder eine Alltagsmaske tragen, wenn die medizinischen Masken nicht passen. Für alle Besucher einer Schule im Umkreis mit einem Radius von 150 Meter um diese Schule gilt eine Schutzmasken-Pflicht. Hierzu gehören alle Schüler, alle in der Schule Beschäftigten und alle, die jemanden zur Schule begleiten, dort abholen oder die Schule aus anderen Gründen aufsuchen. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske gilt auch in Kindertageseinrichtungen, in Angeboten der Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte).

Die Coronabetreuungs-Verordnung wurde im Hinblick auf die bundesrechtlichen Änderungen beim Arbeitsschutz angepasst. Grundsätzlich haben ebenfalls Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen eine medizinische Maske zu tragen.

In Geschäften, im ÖPNV (auch an den Bahnhöfen und Haltestellen), in Arztpraxen,
bei Gottesdiensten und Versammlungen von Religionsgemeinschaften, bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten z.B. zum Coronavirus-Impfzentren, bei der Inanspruchnahme und Erbringung von körpernahen Dienstleistungen und bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungungen, sowie am Arbeitsplatz, wo ein Mindestabstand bzw. kein ausreichender Schutz eingehalten werden kann, gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Schutzmaske.

Schutzmasken-Pflicht u.a. auch in Parks und städtischen Gebäuden

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

Auch Besucher der folgenden städtischen Einrichtungen müssen ab sofort eine medizinische Maske zu tragen:

  • des Stadthauses Deutz,
  • des Kalk Karrees,
  • der Bezirksrathäuser,
  • der Kundenzentren,
  • der Zulassungsstellen,
  • des Standesamtes und
  • aller sonstigen Verwaltungsgebäude, in denen Dienstleistungen durch Bedienstete der Stadt Köln im persönlichen Kontakt zu den Besucher erbracht werden.

Seit 25.02.2021 gilt freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr eine Schutzmasken-Pflicht zudem auch:

  • im Stadtgarten,
  • am Aachener Weiher,
  • im Volksgarten und
  • im Jugendpark.

Zum 13.03.2021 gilt die Schutzmasken-Pflicht außerdem:

  • im Bereich Brüsseler Platz und
  • am Rheinufer zwischen Drehbrücke Deutz und Zoobrücke. Um Ansammlungen von Personen, die keine Maske tragen, auf dem Rheinboulevard vorzubeugen, ist dort zusätzlich das Essen und Trinken verboten; hiervon sind nur Kinder unter drei Jahren ausgenommen.

Weitere Infos zur Schutzmasken-Pflicht finden Sie hier bei CityNEWS.

Befreiung von der Tragepflicht einer Schutzmaske

Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Radfahrer und Sporttreibende sowie Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen keine Schutzmaske tragen können. Die medizinischen Gründe sind durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen, welches auf Verlangen vorzuzeigen ist.

Die Stadt Köln erklärt, dass ein Attest für die Befreiung von der Pflicht zum Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung von einem Arzt ausgestellt werden muss (keine Diplom-Psychologen, keine Heilpraktiker). Auf diesem Attest muss eine Begründung bzw. ein gesundheitlicher Grund stehen, warum die betroffene Person die Mund-Nase-Bedeckung nicht tragen kann. Die Formeln “aus medizinischen Gründen” oder “aus gesundheitlichen Gründen” reicht nicht aus, sondern es muss ein konkreter Grund bzw. eine Diagnose dort stehen, z.B. Atemnot, Asthma, etc. Gegebenenfalls kann die Diagnose auch in Form des internationalen ICD-Codes geschrieben werden.

Das Attest muss von dem Arzt unterschrieben sein, einen Stempel der Praxis haben, und natürlich sollte sie auf dem Briefpapier der Arztpraxis stehen bzw. Name und Adresse des ausstellenden Arztes müssen dort enthalten und lesbar sein.

Der Ordnungsdienst schaut sich bei Kontrollen die Atteste genau an. Wer ein korrektes Attest vorweisen kann, ist von der Tragepflicht der Schutzmaske ausgenommen und wird von den Einsatzkräften nicht behelligt.

Ab sofort muss in folgenden Bereichen von 10 Uhr bis 22 Uhr eine Schutzmaske getragen werden (sofern geöffnet):

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

  • an allen Orten, an denen – gemessen an der verfügbaren Fläche – der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden kann,
  • in sämtlichen Fußgängerzonen,
  • in der Kölner Altstadt,
  • auf den Kölner Ringen zwischen Rudolfplatz und Bismarckstraße einschl. Friesenplatz,
  • auf dem Rheinufer linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und Südbrücke, einschl. der Südseite der Hohenzollernbrücke,
  • am Rheinboulevard und Rheinpromenade rechtsrheinisch zwischen Deutzer Brücke und Tanzbrunnen einschl. Charles-de-Gaulle-Platz,
  • am Rheinufer zwischen Drehbrücke Deutz und Zoobrücke,
  • im Bereich Brüsseler Platz,
  • im Stadtgarten, am Aachener Weiher, im Volksgarten und im Jugendpark (jedoch nur freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr),
  • in den Einkaufsstraßen, d. h. den Straßen, die durch eine Vielzahl von Einzelhandelsgeschäften geprägt sind, die nicht allein den örtlichen Bedarf decken, dies sind:

In diesen Einkaufsstraßen / Zonen muss eine Schutzmaske getragen werden

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind medizinische Schutzmasken zu tragen.

  • Aachener Straße
    vom Habsburgerring bis Haus-Nr. 76 bzw. 61 sowie von Haus-Nr. 390 bis 456 bzw. von Haus-Nr. 497 bis 567
  • Bahnhofstraße (Porz)
    von Haus-Nr. 47 bis Hauptstr. bzw. von Haus-Nr. 58 bis Hauptstr.
  • Bonner Straße
    von Haus-Nr. 2 bis Bonner Wall bzw. von Haus-Nr. 1 bis Alteburger Wall
  • Breite Straße
    von Ecke Tunisstr. bis Ecke Sankt-Apern-Str. einschl. Willy-Millowitsch-Platz und Hanns-Hartmann-Platz
  • Brüsseler Straße
    von Ecke Aachener Str. bis zur Ecke Venloer Str.
  • Chlodwigplatz
    von Haus-Nr. 1 bis zur Severinstorburg bzw. von Haus-Nr. 2 bis Severinstorburg
  • Dellbrücker Hauptstraße
    von Thurner Str. bis Haus-Nr. 140 bzw. von Haus-Nr. 61 bis Bergisch Gladbacher Str. 1006
  • Deutzer Freiheit
  • Dürener Straße
    von der Universitätsstr. bis Gürtel
  • Ebertplatz
  • Ehrenstraße
  • Eigelstein
  • Frankfurter Straße
    von Haus-Nr. 1 bis Ecke Montanusstr. / Vincenzstr.
  • Hauptstraße (Rodenkirchen)
    von Haus-Nr. 1 bis zur Ecke Walther-Rathenau-Str. bzw. von Haus-Nr. 2 bis 128
  • Höninger Weg
    von Haus-Nr. 134 bis 220 bzw. von Haus-Nr. 145 bis 257
  • Kalker Hauptstraße
    von Haus-Nr. 51 bis 273 bzw. von Haus-Nr. 62 bis 244
  • Keupstraße
    von Haus-Nr. 32 bis Ecke Bergisch Gladbacher Str. Haus-Nr. 95 bzw. von Ecke Schanzenstr. 1 bis Keupstr. 123
  • Maastrichter Straße
    von Ecke Hohenzollernring bis Ecke Brüsseler Platz
  • Mittelstraße
  • Neumarkt
  • Neusser Straße
    vom Ebertplatz bis Weißenburgstr. sowie von Haus-Nr. 177 bis 457 bzw. von Haus-Nr. 184 bis 450
  • Severinstraße
    von Haus-Nr. 1 bis 193 bzw. von Haus-Nr. 2 bis Spielmannsgasse
  • Sülzburgstraße
    von Luxemburger Str. bis Berrenrather Str.
  • Venloer Straße
    von Haus-Nr. 1 bis einschl. kompletter Hans-Böckler-Platz sowie von Innere Kanalstr. bis Heliosstr. einschl. Neptunplatz
  • Weidengasse
  • Wiener Platz
  • Zülpicher Platz
  • Zülpicher Straße
    von Haus-Nr. 1 bis 51 bzw. von Haus-Nr. 2 bis 70

Die allgemeine Schutzmasken-Pflicht gilt zudem (sofern geöffnet):

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

  • auf Märkten (z.B. Wochenmarkt, Trödel- oder Flohmarkt) – auch zwischen den Marktgängen,
  • auf Parkplätzen,
  • vor Geschäften (in einer Entfernung von 10 Metern vom Eingang des Geschäfts),
  • für alle Besucher einer Schule im Umkreis mit einem Radius von 150 Meter um diese Schule. Hierzu gehören alle Schüler, alle in der Schule Beschäftigten und alle, die jemanden zur Schule begleiten, dort abholen oder die Schule aus anderen Gründen aufsuchen,
  • bei Sportveranstaltungen (Zuschauer), bei sonstigen Veranstaltungen und Versammlungen innerhalb geschlossener Räume stets – vor allem auch am Sitzplatz,
  • beim Besuch von Freizeitparks,
  • auf Spielplätzen,
  • grundsätzlich (allerdings auch mit Ausnahmen) in öffentlichen Freizeit-Einrichtungen (wie z. B. Zoologische Gärten, Tierparks, Botanische Gärten, Garten- und Landschaftsparks – in geschlossenen Räumen sind medizinische Masken Pflicht) und
  • auf Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen sowie ähnlichen Einrichtungen.

In folgenen Fällen ist eine medizinische Schutzmaske Pflicht:

Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

    • Handelseinrichtungen (geschlossene Räumlichkeiten wie Supermärkte, Tankstellen, Geschäfte von Handwerksleistenden etc.),
    • im öffentlichen Personennahverkehr (auch an den Bahnhöfen und Haltestellen),
    • bei Gottesdiensten und Versammlungen von Religionsgemeinschaften,
    • in Praxen von Ärzten und vergleichbaren Einrichtungen mit dem Schwerpunkt medizinischer Dienstleistungen,
    • auch Besucher von Patienten im Krankenhaus, Bewohnern von Alten- und Seniorenheimen oder Personen in ähnlichen Gemeinschaftseinrichtungen, die einer vulnerablen Gruppe angehören, sind verpflichtet Schutzmasken zu tragen, die mindestens FFP2-Standard entsprechen,
    • bei ehrenamtlichen oder kommunalen Fahrdiensten z.B. zum Impfzentren,
    • zur Inanspruchnahme und Erbringung von körpernahen Dienstleistungen,
    • in sonstigen geschlossenen Räumlichkeiten im öffentlichen Raum, soweit diese – mit oder ohne Eingangskontrolle – auch Kunden bzw. Besuchern zugänglich sind,
    • an allen Schulen, auf dem Schulgelände und im Unterricht. Kinder bis einschließlich Klasse 8 können eine Alltagsmaske tragen, wenn die medizinische Maske wegen der Größe nicht passt.
    • in Kindertageseinrichtungen, in Angeboten der Kindertagespflege und heilpädagogischen Kindertageseinrichtungen sowie in Angeboten der Kinderbetreuung in besonderen Fällen (Brückenprojekte),
    • in allen städtischen Verwaltungsgebäude, in denen Dienstleistungen durch Bedienstete der Stadt Köln im persönlichen Kontakt zu Besuchern erbracht werden und
    • bei zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten und Prüfungen.
  • Die Coronabetreuungs-Verordnung wurde im Hinblick auf die bundesrechtlichen Änderungen beim Arbeitsschutz angepasst. Grundsätzlich haben Lehrer in Schulen, Kita-Beschäftigte (sofern kein Abstand zwischen den erwachsenen Personen) sowie Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen jetzt eine medizinische Maske zu tragen.

Eine komplette Übersicht zur Schutzmasken-Pflicht finden Sie hier!

Reisen

Für Reisen gilt:

  • Übernachtungsangebote zu privaten Zwecken sind grundsätzlich untersagt.
  • Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind unzulässig.

Einzelhandel

UPDATE: Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt, sind nun medizinische Schutzmasken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

Ab Mittwoch, 19. Mai 2021, ergibt sich auf Grundlage der Bundesnotbremse eine Lockerung für Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, da die Inzidenz den Grenzwert von 150 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten hat. In diesen Geschäften gilt dann nicht mehr click&collect, sondern click&meet mit negativem Corona-Test.

Generell geöffnet sind:

  • Einrichtungen des Einzelhandels für Lebensmittel,
  • Direktvermarktung von Lebensmitteln,
  • Abhol- und Lieferdiensten,
  • Getränkemärkte,
  • Wochenmärkte für Verkaufsstände mit dem Schwerpunkt Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs,
  • Apotheken,
  • Reformhäuser,
  • Sanitärhäusern, 
  • Babyfachmärkten,
  • Drogerien,
  • Tankstellen,
  • Banken / Sparkassen,
  • Poststellen,
  • Kioske,
  • Zeitungsverkaufsstellen,
  • Futtermittelmärkte und Tierbedarfsmärkten,
  • Einrichtungen des Großhandels für Großhandelskunden und, beschränkt Verkauf von Lebensmitteln, auch für Endkunden sowie die Abgabe von Lebensmitteln, auch für Endkundschaft und
  • die Abgabe von Lebensmitteln durch soziale Einrichtungen (z. B. die Tafel).
  • Für alle anderen Einzelhandeleinrichtungen gelten wieder die Regelungen des “Click & Collect”.

Weiterhin untersagt sind:

  • der Verzehr von Lebensmitteln in der Verkaufsstelle und in einem Umkreis von 50 Metern um die Verkaufsstelle (Lebensmittelgeschäft, Kiosk, Schnell-Imbiss usw.).
  • Spezialmärkte, Messen und ähnliche Einrichtungen.

Allgemeine Dienstleistungen

UPDATE: Bei Inanpruchnahme von körpernahen Dienstleistungen (z.B. Friseure) ist in Köln ein negatives Corona-Testergebnis erforderlich, welches nicht älter als 24 Stunden sein darf. Ausgenommen sind medizinisch notwendige Leistungen von Dienstleistern im Gesundheitswesen. Zudem werden Warteschlangen und Menschenansammlungen durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.

  • Die Erbringung körpernaher Dienstleistungen ist bis auf medizinisch notwendige Leistungen, Friseurdienstleistungen und Leistungen der nichtmedizinischen Fußpflege sowie der gewerbsmäßigen Personenbeförderung untersagt.
  • Kunde und Personal müssen dabei eine medizinische Maske tragen. Sofern nicht dauerhaft eine Maske getragen wird, ist ein aktueller und negativer Schnelltest vorzuweisen. 
  • Medizinische Behandlungen (z. B. Physio- oder Ergotherapie) sind möglich.
  • Medizinisch notwendige bzw. verordnete Fußpflege darf weiterhin angeboten werden.
  • Sonnenstudios / Solarien dürfen in Köln aktuell nicht öffnen.
  • Die Einrichtungen und Dienstleister können selbst entscheiden, ob sie auch einen negativen Corona-Selbsttest akzeptieren, der von den Besuchern unmittelbar vor Ort in Anwesenheit des Personals durchgeführt wird.
  • Wer körpernahe Dienstleistungen erbringt, hat zudem alle 2 Tage einen Schnell- oder Selbsttest durchzuführen.

Sport, Kultur und Freizeit

Der Öffnung des Zoos hatte der Krisenstab bereits zugestimmt. Es gilt die Rechtslage der Bundesnotbremse und der Corona-Schutzverordnung. Nach Corona-Schutzverordnung ist für einen Besuch eine vorherige Terminbuchung notwendig. Gemäß Bundesnotbremse ist zudem ein negativer Corona-Test notwendig, ausgenommen sind Kinder, die das sechste Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Solange die Bundesnotbremse gilt, dürfen nur die Außenbereiche des Zoos geöffnet werden.

  • Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, sind nicht gestattet.
  • Straßenkunst wie Musik, Theater und andere Darbietung im öffentlichen Raum sind montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr und freitags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr an folgenden Orten untersagt:
    • alle Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt
    • im Rheingarten
    • auf der Hohenzollernbrücke inklusive beider Podeste
    • am Rheinboulevard

Kultur-, Sport- und Freizeiteinrichtungen sind geschlossen. Zum Beispiel:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser
  • Kinos
  • Museen
  • Freizeitparks und Angebote Freizeitaktivitäten drinnen und draußen
  • Spielhallen und Spielbanken
  • Prostitutionsstätten, Bordelle
  • Fitnessstudios, Schwimm- und Spaßbäder, Thermen, Saunen
  • Ausflugsfahrten mit Schiffen, Kutschen und historischen Eisenbahnen sind nicht zulässig.

Für den Sportbetrieb im Freizeit- und Amateurbereich gilt:

Durch die Corona-Notbremse ist Sport nur noch mit Personen des eigenen Hausstands und einer anderen Person zulässig. Weiterhin ist dieser nur auf Sportanlagen im Freien erlaubt. Für Sportgruppen von Kindern bis einschließlich 14 Jahren gilt das Gebot der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie eine Obergrenze von 10 Kindern. Zwischen den oben genannten verschiedenen Personen oder Personengruppen, die gleichzeitig Sport auf Sportanlagen unter freiem Himmel treiben, ist dauerhaft ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Zulässig sind Trainings unter Beachtung der Kontaktbeschränkung auf Sportanlagen im Freien. 

ACHTUNG: Alle Infos und Maßnahmen zum Lockdown in NRW haben wir hier in einer Übersicht bei CityNEWS für Sie zusammengestelltBitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen. Informationen zu den aktuell in NRW geltenden Regelungen finden Sie hier finden!

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Weitere Infos zum Thema Schutzmasken-Pflicht finden Sie hier bei CityNEWS.

Weitere Infos sind unter www.corona.koeln sowie auf www.mags.nrw abrufbar. Antworten auf Fragen zur Testpflicht finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Gesundheit und bei der Stadt Köln.

Coronavirus-Verlauf im Live-Ticker (17.05.2021)

ACHTUNG: Alle Infos und die Maßnahmen zum Lockdown in NRW haben wir hier in einer Übersicht bei CityNEWS für Sie zusammengestelltBitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen. Informationen zu den aktuell in NRW geltenden Regelungen finden Sie hier finden!

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Neue Corona-Regeln in Köln

Der Krisenstab der Stadt Köln hat entschieden, dass bei der Ausgangsbeschränkung ab 18.05.2021, die Regelungen der Bundesnotbremse greifen. Die Ausgangsbeschränkung gilt demnach zwischen 22 und 5 Uhr. Zudem ist Joggen und Spazierengehen, wenn man alleine unterwegs ist, bis 24 Uhr möglich. Außerdem entfallen die verschärften Regelungen für Buchhandlungen, für die ab morgen die Regelungen aus der Corona-Schutzverordnung gelten. Ein Besuch ist mit negativem Corona-Test ohne Termin möglich.

Der Öffnung des Zoos hatte der Krisenstab bereits zugestimmt. Es gilt die Rechtslage der Bundesnotbremse und der Corona-Schutzverordnung. Nach Corona-Schutzverordnung ist für einen Besuch eine vorherige Terminbuchung notwendig. Gemäß Bundesnotbremse ist zudem ein negativer Corona-Test notwendig, ausgenommen sind Kinder, die das 6. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Solange die Bundesnotbremse gilt, dürfen nur die Außenbereiche des Zoos geöffnet werden.

Das Alkoholkonsumverbot gilt weiterhin zwischen 15 bis 6 Uhr in Hotspots, in Grünanlagen und überall dort wo Maskenpflicht besteht. Ebenso gelten weiterhin die Verweilverbote im Bereich der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee, auf dem Brüsseler Platz, dem Alter Markt, dem Theo-Burauen-Platz und dem Gülichplatz.

Treffen im öffentlichen und privaten Raum sind weiterhin nur für Angehörige des eigenen Haushalts plus 1 Person eines weiteren Haushalts erlaubt.

Ab Mittwoch, 19.05.2021, ergibt sich auf Grundlage der Bundesnotbremse eine Lockerung für Geschäfte, die nicht der Grundversorgung dienen, da die Inzidenz den Grenzwert von 150 an fünf aufeinander folgenden Werktagen unterschritten hat. In diesen Geschäften gilt dann nicht mehr “click & collect”, sondern “click & meet” mit negativem Corona-Test.

Für die Gastronomie gelten weiterhin die Regelungen aus der Bundesnotbremse. Sinkt die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Werktagen unter 100, tritt die Notbremse ab dem übernächsten Tag außer Kraft. Dann gilt die Corona-Schutzverordnung des Landes NRW, wonach der Betrieb von gastronomischen Einrichtungen im Außenbereich und mit negativem Testergebnis für Gäste und Bedienung zulässig ist.

Stadt bereitet Rückkehr der Schüler vor

Für eine Rückkehr zum Wechselunterricht in den Schulen muss nach den Bundesvorgaben der Grenzwert an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen die Inzidenz von 165 unterschreiten (Montag bis Samstag; ohne Sonntage und Feiertage). Laut Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW können die Schulen in Köln somit ab Montag, 17.05.2021, zum Wechselunterricht zurückkehren.

In den Kitas kommt es ab Montag, 17.05.2021, zu Veränderungen. Sie wechseln von der Notbetreuung zurück in den eingeschränkten Regelbetrieb und die Nachweispflicht der Betreuungsnotwendigkeit für die Eltern entfällt.

Ausnahmen und Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid 19 zugestimmt. Was seit Inkrafttreten der Bundesverordnung in Köln für vollständig Geimpfte und Genesene gilt, ist unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Bei CityNEWS haben außerdem eine FAQ-Seite für Sie erstellt: Was ändert sich für Geimpfte und Corona-Gensene?

Neue Coronaschutz-Verordnung und Bundes-Notbremse

Seit Samstag, 24.04.2021, gilt in NRW die neue Coronaschutz-Verordnung, in der auch die sogenannte “Bundes-Notbremse” verankert ist. Bei CityNEWS erfahren Sie weitere Infos in einer Übersicht.

Kölner Regelungen bleiben bestehen

Der Krisenstab der Stadt Köln hat entschieden, dass an den bereits getroffenen Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung festgehalten wird. Dies betrifft auch die strengeren Regelungen im Bereich der Ausgangsbeschränkung. Über das weitere Vorgehen steht die Verwaltung in Kontakt mit der Landesregierung. Die aktuellen Kölner Regelungen finden Sie hier in einer Übersicht.

Impfungen in Kölner Stadtteilen mit Hochinzidenz-Risiko

Der Krisenstab der Stadt Köln spricht sich für ein Sonderkontingent von Impfdosen für Stadtteile mit einem hohen Infektionsrisiko aus. In betroffenen Stadtteilen mit einer hohen Inzidenz soll ein erweitertes Impfangebot aufgebaut werden, um Personen in besonderen Sozialstrukturen vorzeitig zu impfen. Eine Karte mit den aktuellen Inzidenz-Zahlen in den Kölner Stadtteilen ist hier abrufbar.

Ausgangsbeschränkungen und weitere Verbote

Ab 18.05.2021, gilt in Köln täglich eine Ausgangsbeschränkungen ab 22 Uhr bis 5 Uhr. Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung / Unterkunft ist nur bei triftigen Gründen gestattet, z. B. zur Versorgung von kranken Angehörigen oder von Tieren. Das Gassigehen bleibt also weiterhin erlaubt. Einkaufen zählt allerdings nicht dazu, so Andrea Blome, Leiterin des Kölner Kristenstabs . Verstöße gegen die “Ausgangssperre” ziehen ein Bußgeld in Höhe von 250 Euro nach sich.

Die Polizei Köln möchte mit Augenmaß bei Verstößen vorgehen. Die Stadt Köln erwartet allerdings auch bereits jetzt schon Klagen gegen die beschlossenen Maßnahmen. Wann die Ausgangsbeschränkungen in Köln wieder aufgehoben werden ist noch nicht absehbar, so Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker. 450 Polizeibeamte werden im Kölner Stadtgebiet die neuen Regeln kontrollieren, hinzu kommen die Einsatzkräfte des Kölner Ordnungsamtes teilte Kölns Polizeipräsident Uwe Jacob mit. Kurzfristig kann auch die Bereitschaftspolizei zur Unterstützung der Kräfte mobilisiert werden. Die KVB wird außerdem ihre Bussen und Bahnen vor allem an den Wochenenden in den Abend- und Nachtstunden reduzieren.

Ab Samstag, 17.04.2021, gilt in allen Park- und Grünanlagen, die der Öffentlichkeit zugänglich sind, ein Grill-, Alkohol- und Shisha-Verbot.

Negativer Corona-Test nötig in städtischen Dienstgebäuden

Seit 12.04.2021 ist für die Wahrnehmung von Terminen und Vorsprachen in städtischen Dienstgebäuden sowie von Terminen für standesamtliche Trauungen in Köln der Nachweis eines max. 24 Stunden alten negativen Corona-Tests erforderlich. Ausgenommen sind Kinder bis zum Schuleintritt. Die Kunden und Besucher müssen ein negatives Ergebnis von einer Corona-Teststelle schriftlich oder digital vorweisen. Die Stadt Köln akzeptiert keine Corona-Selbsttests.

Notbremse in Köln wird nochmals verschärft

Die Kölner Krankenhäuser und Kliniken sehen sich auf den Intensivstationen einer bedrohlichen Situation gegenüber. Die Zahl der Patienten auf den Intensivstationen steigt dynamisch an. Angesicht der aktuellen bedrohlichen Situation auf den Intensivstationen hat der Krisenstab beschlossen, dass in einem ersten Schritt alle Lockerungen aus der sogenannten “Notbremse” (s.o.) zurückgenommen werden.

Ab 10.04.2021 gilt überall dort, wo Maskenpflicht im öffentlichen Raum besteht, ein Verzehr- und Alkoholkonsum-Verbot.

Stadt Köln erlässt Verweilverbote

Der Krisenstab hat beschlossen, für die Bereiche der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee und den Brüsseler Platz Verweilverbote zu erlassen. Der Ordnungsdienst hat dort in den vergangenen Tagen täglich sehr große Ansammlungen von Personen und zahlreiche Verstöße gegen die Regelungen der Coronaschutzverordnung festgestellt.

  • Im Bereich der Dammkrone der Alfred-Schütte-Allee ist das Verweilen in der Zeit von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis 1 Uhr bis einschließlich zum 19.04.2021 untersagt. Das gilt für alle befestigten und als Fahrbahn, Geh- und Radweg inkl. dazwischenliegendem Straßenbegleitgrün genutzten Flächen und inkl. der Hochwasserschutzmauer. Es ist der Bereich der Alfred-Schütte-Allee 2 bis zum Süden Einmündung Maifischgasse, im Osten bis zum Beginn der privaten Grundstücke und im Westen einschließlich des Geh-und Radweges betroffen. Das Verweilverbot gilt nicht für die Poller Wiesen.
  • Das Verweilverbot im Bereich Brüsseler Platz (Brüsseler Platz sowie Maastrichter Str. von der Kreuzung Brabanter Straße bis zur Kreuzung Brüsseler Str., Brüsseler Str. von der Ecke Genter Str. bis zur Ecke Lütticher Str., Moltkestr. von der Ecke Lütticher Str. bis zur Kreuzung Neue Maastricher Str. / Antwerpener Str., Neue Maastrichter Str. komplett) gilt von montags bis freitags von 18 Uhr bis 1 Uhr und von samstags bis sonntags sowie an Tagen vor gesetzlichen Feiertagen von 15 Uhr bis 1 Uhr bis einschließlich zum 19.04.2021. Ausgenommen von diesem Verweilverbot sind die genehmigten Außengastronomieflächen und der Bereich des Kinderspielplatzes.
  • Ebenfalls besteht rund um das Historische Rathaus und den Spanischen Bau – auf dem Gülichplatz, dem Alter Markt und dem Theo-Burauen-Platz – montags bis samstags von 8:30 bis 18:00 Uhr ein Verweilverbot.

Ab 29.03.2021 neue Corona-Regeln

Die Coronaschutz-Verordnung wurde aktualisiert. Darin sind auch zahlreiche neue Regelungen und vor allem eine Übersicht zur sogenannten Corona-Notbremse und was wann wie gilt. Einen Überblick erhalten Sie hier bei CityNEWS. Welche genauen Auswirkungen die neue Coronaschutz-Verordnung auf die Maßnahmen in Köln hat, haben wir bei CityNEWS für Sie hier in einer Übersicht zusammengefasst.

Weiterhin gelten die aktuellen Abstands- und Hygieneregeln. Zusätzlich werden in den Museen die Kontaktdaten der Besucher erfasst, um die Nachverfolgung zu gewährleisten.

Stadt Köln verschärft nochmals Corona-Maßnahmen

Der Krisenstab der Stadt Köln hat beschlossen die aktuellen Corona-Maßnahmen nochmals zu verschärfen:

Ab 22.03.2021 werden die Corona-Schutzmaßnahmen in Köln nochmals verschärft bzw. ausgeweitet:

  • Überall dort wo eine Maskenpflicht gilt sind ab 22.03.2021 nun medizinische Masken zu tragen. Kinder unter 14 Jahren, die aufgrund der Passform keine medizinische Maske tragen können, müssen ersatzweise eine Alltagsmaske tragen.
  • Warteschlangen und Menschenansammlungen werden durch den Ordnungsdienst der Stadt Köln aufgelöst.
  • Beim Besuch von Museen und im Kölner Zoo wird ab 22.03.2021 ein negatives Corona-Testergebnis notwendig.
  • Auch bei körpernahen Dienstleitungen (z.B. Friseure) ist ab 22.03.2021 ein negatives Corona-Testergebnis erforderlich. Ausgenommen sind medizinisch notwendige Leistungen von Dienstleistern im Gesundheitswesen.
  • Die Einrichtungen und Dienstleister können selbst entscheiden, ob sie auch einen negativen Corona-Selbsttest akzeptieren, der von den Besuchern unmittelbar vor Ort in Anwesenheit des Personals durchgeführt wird. Die städtischen Museen akzeptieren keine Selbst-Tests, sondern lediglich Corona-Tests mit zertifiziertem Nachweis des Testergebnisses.

Bereits seit dem 13.03.2021 gelten die folgenden zusätzlichen Maßnahmen in Köln:

  • Die Schutzmasken-Pflicht gilt auch im Bereich des Brüsseler Platzes und am Rheinufer zwischen Drehbrücke Deutz und Zoobrücke.
  • Um Ansammlungen von Personen, die keine Schutzmaske tragen, auf dem Rheinboulevard vorzubeugen, ist dort zusätzlich das Essen und Trinken verboten. Hiervon sind nur Kinder unter 3 Jahren ausgenommen.
  • Das Alkoholkonsum-Verbot wird erweitert um den Abschnitt zwischen Drehbrücke Deutz und Zoobrücke.
  • Die aktuellen Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum gelten weiterhin auch für den privaten Raum.

Kostenloses Corona-Schnelltest-Angebot für alle Kölner

Bereit seit 08.03.2021 haben alle Kölner einen Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Corona-Schnelltest pro Woche. Innerhalb des Kölner Stadtgebiets stehen dabei unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung, die zuvor vom Gesundheitsamt zertifiziert wurden. Neben den städtischen Testzentren am Kölner Hauptbahnhof und am Neumarkt, können sich alle Kölner auch in zahlreichen Arzt- und Physiopraxen, Apotheken und in privaten Testzentren kostenlos testen lassen. Die vollständige Liste ist hier zu finden: www.stadt-koeln.de.

Wer in Köln die Durchführung von Coronavirus-Schnelltests anbietet, muss dies vorher beim Gesundheitsamt der Stadt Köln anzeigen. Jedes positive Testergebnis ist dem Gesundheitsamt zu melden.

Da Schnelltests gegenüber den PCR-Tests eine höhere Fehlerrate haben, sollte zudem nach jedem positiven Schnelltest immer ein PCR-Test zur Bestätigung gemacht werden. Bereits aus der Quarantäneverordnung des Landes ergibt sich: Wer ein positives Schnelltestergebnis hat, muss sich in eine 10-tägige Quarantäne begeben oder einen PCR-Test machen. Vom Ausgang des PCR-Tests hängt ab, ob eine Quarantäne weiterhin notwendig ist.

Auf der Website der Stadt Köln  gibt es eine Kartenübersicht mit den Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Die Karte ist unter www.teststellen.koeln abrufbar und wird laufend aktualisiert.

Neue städtische Hotline für Fragen zu Impfangelegenheiten

Seit 09.03.2021 gibt es eine neue Hotline für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen. Unter anderem sollen sehbehinderte Menschen unterstützt werden, einen Impftermin zu erhalten, Fragen zu Priorisierungsverfahren erläutert werden und Menschen prioritärer Berufsgruppen an die richtige Koordinationsstelle vermittelt werden. Es können keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Stadt Köln beschließt Verbot von Straßenkunst

Ab sofort ist in allen Fußgängerzonen im Stadtbezirk Innenstadt, im Rheingarten, auf der Hohenzollernbrücke und am Rheinboulevard die Darbietung von Straßenkunst untersagt, und zwar montags bis donnerstags von 15 bis 22 Uhr sowie freitags bis sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr. Als Straßenkunst gelten Musik, Theater und andere Darbietungen im öffentlichen Raum.

Schutzmasken-Pflicht nun auch in Parks und Grünanlagen

Seit 25.02.2021 gilt auch im Stadtgarten, am Aachener Weiher, im Volksgarten und im Jugendpark eine Maskenpflicht, und zwar freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen von 10 bis 22 Uhr. Die Mund-Nasen-Bedeckung darf überall dort, wo die Maskenpflicht gilt, auch nicht zum Rauchen abgenommen werden.

Weitere Informationen zum Coronavirus

Für Fragen rund um den Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet. copyright: Envato / dolgachov
Für Fragen rund um das Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet.
copyright: Envato / dolgachov

Wer aus einem betroffenen Risikogebiet zurückkehrt oder Kontakt zu einem Coronavirus-Fall hatte und unter Fieber, Husten oder Atemnot leidet, sollte engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden. Nach telefonischer Ankündigung beim Hausarzt, im Krankenhaus oder beim hausärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 sollte eine medizinische Abklärung der Symptome und eine mögliche Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus erfolgen. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme ist der Verdachtsfall einer möglichen Coronavirus-Infizierung sofort zu äußern.

ACHTUNG: Alle Infos und die Maßnahmen zum Lockdown in NRW haben wir hier in einer Übersicht bei CityNEWS für Sie zusammengestellt! Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 – 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie samstags und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Es können dort keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Auf der Website der Stadt Köln  gibt es eine Kartenübersicht mit den Corona-Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Die Karte ist unter www.teststellen.koeln abrufbar und wird laufend aktualisiert.

Letzte Aktualisierung: 17.05.2021