CityNEWS https://www.citynews-koeln.de Das Stadtmagazin für Köln und die Region Fri, 12 Aug 2022 12:30:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.9 https://www.citynews-koeln.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-512x512-neues-icon-cn-1-32x32.jpg CityNEWS https://www.citynews-koeln.de 32 32 Augen zu, Ohren auf: HÖRSPIELWIESE KÖLN 2022 im Stadtgarten https://www.citynews-koeln.de/augen-zu-ohren-auf-hoerspielwiese-koeln-2022-im-stadtgarten-_id73345.html Fri, 12 Aug 2022 12:30:16 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73345 Vom 26. bis 28.08.2022 lädt das kostenlose Open-Air-Festival HÖRSPIELWIESE KÖLN im Stadtgarten wieder zum Lauschen unter freiem Himmel ein.

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Augen zu, Ohren auf: HÖRSPIELWIESE KÖLN 2022 im Stadtgarten
Augen zu, Ohren auf: HÖRSPIELWIESE KÖLN 2022 im Stadtgarten
copyright: HÖRSPIELWIESE KÖLN

Vom 26. bis 28. August 2022 lädt die HÖRSPIELWIESE KÖLN wieder zum gemeinsamen Lauschen unter freiem Himmel ein. Die HÖRSPIELWIESE KÖLN ist ein kostenloses Open-Air-Festival im Stadtgarten rund um Hörspiele. Von Freitag bis Sonntag gibt es ein vielfältiges Angebot für Kinder und Erwachsene aus mitreißenden Hörspielen, Live-Acts und einem bunten Familienprogramm.

Ein besonderes Highlight ist auch in diesem Jahr der Kurzhörspielwettbewerb, bei dem Freunde von Entertainment, Hörspielfans und -künstler eigene Produktionen einreichen können. Zehn Stücke werden auf der HÖRSPIELWIESE KÖLN gespielt und haben die Chance, von einer unabhängigen Fachjury als Preisträger ausgewählt zu werden. Dotiert sind die ersten drei Plätze mit 750 Euro, 500 Euro und 250 Euro.

HÖRSPIELWIESE KÖLN: Wettbewerb und Hörspielwerkstatt für Kinder und Jugendliche

Die HÖRSPIELWIESE KÖLN ist ein kostenloses Open-Air-Festival im Stadtgarten rund um Hörspiele.
Die HÖRSPIELWIESE KÖLN ist ein kostenloses Open-Air-Festival im Stadtgarten rund um Hörspiele.
copyright: HÖRSPIELWIESE KÖLN

Zudem gibt es erstmals einen Hörspielwettbewerb für Kinder und Jugendliche, an dem auch Kita-, Freizeit- und Schulgruppen teilnehmen können. Zu gewinnen gibt es Hörspielboxen und Kopfhörer von Tonies, ein Geräuschemacherset von Betzold sowie Gutscheine für ein Audio-Escape-Game von Final Escape. Unter allen Teilnehmenden des Wettbewerbs für Kinder werden zudem tolle Hörspielwiesen-Überraschungsboxen verlost.

Der Kinderhörspielwettbewerb richtet sich an Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre, die ein eigenes Kurzhörspiel produziert haben. Natürlich dürfen erwachsene Personen an der Produktion beteiligt sein – zum Beispiel Lehrer oder Eltern. Den größten Teil der Arbeit sollten die Kinder aber selbst gemacht haben. Eingereicht werden können selbst produzierte Stücke mit einer Länge von 2 bis 12 Minuten.

Wie in den letzten Jahren findet auch im Vorfeld der diesjährigen HÖRSPIELWIESE KÖLN wieder eine Hörspielwerkstatt für Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren statt. Am 20. und 21. August 2022 wird wieder gemeinsam ein Live-Hörspiel entwickelt, das eine Woche später im Rahmen des Festivalprogramms auf der Bühne präsentiert wird.

Termine und Anmeldung

  • Samstag, 20. August 2022 von 10 bis 16 Uhr
    1. Tag der Hörspiel-Werkstatt
    im Bürgerzentrum Ehrenfeld (BüZE)
  • Sonntag, 21. August 2022, von 10 bis 16 Uhr
    2. Tag der Hörspiel-Werkstatt
    im Bürgerzentrum Ehrenfeld (BüZE)
  • Samstag, 27. August 2022, 13:45 Uhr
    Aufführung des Hörspiels
    auf der Hörspielwiese Köln

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung per E-Mail notwendig. Bitte melden Sie Kinder nur an, wenn sie an allen Terminen teilnehmen können.

Programm der HÖRSPIELWIESE KÖLN 2022

Die Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot für Kinder und Erwachsene aus mitreißenden Hörspielen, Live-Acts und einem bunten Familienprogramm.
Die Besucher erwartet ein vielfältiges Angebot für Kinder und Erwachsene aus mitreißenden Hörspielen, Live-Acts und einem bunten Familienprogramm.
copyright: HÖRSPIELWIESE KÖLN

Kurzfristige Änderungen vorbehalten – weitere Programmpunkte können folgen.

Freitag, 26. August 2022

  • 18:00 Uhr | Eröffnung der HÖRSPIELWIESE KÖLN 2022
    Grußwort von Bürgermeisterin Brigitta von Bülow
  • 18:15 Uhr | Heut liegt was in der Luft
    Hörspiel-Klassiker von Jürgen Runau aus dem Jahr 1982
  • 19:15 Uhr | Deutschlandfunk Kultur: Wurfsendungen Non-Stop
    Ein Live-Abend mit 99 Mini-Hörspielen | Mit Britta Steffenhagen und Gisa Flake

Samstag, 27. August 2022

  • Ab 11:00 Uhr | Lauschprogramm im HörSpielZelt
    Hörspiele, Workshops und Basteleien
  • 11:00 Uhr | Kosmo und Klax – Mutgeschichten
    Kurzhörspiele für Kinder | Von und mit Alexandra Helmig
  • 11:15 Uhr | Jeppe und Oswald – ein Wichtel zieht ein
    Lesung mit Live-Musik | Mit Eva Dax und Fee Badenius
  • 12:15 Uhr | Familie von Stibitz – Der Riesenlolli-Raub
    Hörspiel und Gespräch mit dem Regisseur Thomas Leutzbach: Wie wird eigentlich ein Hörspiel gemacht?
  • 13:45 Uhr | Live-Hörspiel der Kinderhörspielwerkstatt
    Anmeldung zum Workshop noch möglich (s. oben)
  • 14:15 Uhr | Raumschiff Tonstudio – Bericht über das Innere einer Kapsel und deren Bewohner
    Hörspiel von Giuseppe Maio “über den brillanten Sound”
  • 15:30 Uhr | Arctic Kafka. Illegale Geister im Land der Sámi
    Hörspiel von Anders Sunna und Gaby Hartel
  • 16:30 Uhr | Kurzhörspielwettbewerb
    Hörspiele der Shortlist und Preisverleihung
  • 18:00 Uhr | Dafan – Künstlicher Planetoid als neue Heimat für die Menschheit
    Sci-Fi-Klassiker von Frank Peter Hermsen
  • 19:15 Uhr | Christoph Tiemann und das Theater ex libris präsentieren: “Sherlock, Schock & Horror – Die unheimlichen Fälle des Sherlock Holmes”
    Live-Hörspiel mit Musik und begleitenden Bildern

Sonntag, 28. August 2022

  • Ab 11:00 Uhr | Lauschprogramm im HörSpielZelt
    Hörspiele, Workshops und Basteleien
  • 11:00 Uhr | Benjamin Blümchen auf Weltreise
    Jubiläums-Hörspiel von KIDDINX mit großem Quiz für die ganze Familie
  • 12:45 Uhr | Dreinhalb Detektive
    Live-Hörspiel der Kurux-Digitalredaktion | jfc Medienzentrum
  • 13:45 Uhr | Fieser Anschlag in der Oase
    Kinderkrimi von Kindern aus Herten | Entstanden im Rahmen eines “Freigesprochen Mediencoaching”-Workshops
  • 16:15 Uhr | Afrodeutsch
    Hörspiel von Cynthia Micas | Nominiert für den Deutschen Hörspielpreis der ARD 2021
  • 16:45 Uhr | Nagelneu
    Hörspiel von Hendrik Quast und Maika Knoblich | Ausgezeichnet als Hörspiel des Jahres 2021 (Deutsche Akademie der Darstellenden Künste)
  • 17:30 Uhr | Die Arbeit an der Rolle
    Hörspiel von Noam Brusilovsky und Lucia Lucas | Ausgezeichnet mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2022 (Film- und Medienstiftung NRW, DBSV)
  • 18:45 Uhr | CAINE: Das Amulett von Kyan´Kor
    Erste Folge der legendären Action-Psycho-Dark-Fantasy-Serie von Günter Merlau

Die HÖRSPIELWIESE KÖLN wird in diesem Jahr vom Kulturamt der Stadt Köln, der Sparkasse KölnBonn, dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW und der Kunststiftung NRW gefördert. Unterstützt wird das Festival zudem u.a. durch die Hörspielabteilungen von Deutschlandfunk Kultur, des Westdeutschen Rundfunks, des Hessischen Rundfunks und des Südwestrundfunks.

Weitere Infos zum kostenlosen Open-Air-Festival, Details zu den Wettbewerben und die Anmeldung zur Hörspielwerkstatt gibt es auf der Webseite des Events.

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Schulstart in NRW: Welche Corona-Regeln gelten in der Schule? https://www.citynews-koeln.de/schulstart-in-nrw-welche-corona-regeln-gelten-in-der-schule-_id73335.html Thu, 11 Aug 2022 11:27:10 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73335 Das neue Schuljahr ist nach den Sommerferien in Nordrhein-Westfalen gestartet. Welche Corona-Regeln gelten jetzt in den Schulen in NRW?

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Schulstart in NRW: Welche Corona-Regeln gelten in der Schule?
Schulstart in NRW: Welche Corona-Regeln gelten in der Schule?
copyright: Envato / CarlosBarquero

Als erstes Land kehrte Nordrhein-Westfalen aus den Sommerferien zurück. Rund 2,5 Millionen Schüler starteten in das neue Schuljahr, darunter 171.000 Erstklässler. NRW-Schulministerin Dorothee Feller erklärte: “Angesichts weiterhin hoher Infektionszahlen gilt es, in den kommenden Wochen wachsam zu bleiben. Bereits vor zwei Wochen haben wir den Schulen in unserem Land ein Corona-Handlungskonzept mit den wichtigsten Infektions-Schutzmaßnahmen an die Hand gegeben, damit sie frühzeitig alle Vorbereitungen für das neue Schuljahr treffen können. Die Schulen haben die vergangenen Tage intensiv genutzt, um auf dieser Grundlage einen sicheren Schulstart vorzubereiten. Für das große Engagement bedanke ich mich sehr herzlich. Ich bin sicher, dass der Schulstart auf dieser Grundlage gut gelingt.”

Das Handlungskonzept Corona (hier zum Download) sieht im Wesentlichen vor, dass an den Schulen in NRW im Schuljahr 2022/2023 die Empfehlung zum Tragen einer Maske gilt. Diese Empfehlung wird durch anlassbezogene Tests ergänzt, die in der Regel vor dem Schulbesuch zu Hause durchgeführt werden sollen. Weiterhin gelten die an den Schulen bereits eingeübten Regeln zur Einhaltung von Hygiene und Infektionsschutz.

Schulministerin Feller: “In den kommenden Wochen werden wir die weitere Entwicklung der Pandemie, die Rückmeldungen aus den Schulen und die Überarbeitung des Infektionsschutzgesetzes auf Bundesebene intensiv verfolgen. Sollten sich hieraus weitere Handlungsmöglichkeiten oder Handlungsnotwendigkeiten für die Schulen ergeben, werden wir darüber wie bisher in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium und unter Einbeziehung der am Schulleben Beteiligten beraten, entscheiden und über die Ergebnisse frühzeitig informieren.”

Auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückgreifen

In den Schulen soll auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückgegriffen werden.
In den Schulen soll auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückgegriffen werden.
copyright: Envato / Rawpixel

Seit zweieinhalb Jahren prägt der Umgang mit dem Coronavirus COVID-19 weite Bereiche des Alltags und insbesondere das Schulleben erheblich. Für den Herbst gehen viele Wissenschaftler von einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen aus. Vor diesem Hintergrund empfiehlt es sich, weiterhin auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückzugreifen, um so dazu beizutragen, dass die gesundheitlichen Risiken durch die Corona-Pandemie in den Schulen weiterhin möglichst gering bleiben. Dabei tritt auch in der Schule ein eigenverantwortlicher Umgang der Schüler mit dem Virus stärker in den Vordergrund und wird durch die Schulen aktiv unterstützt.

Schulen und alle am Schulleben Beteiligte haben in den vergangenen zweieinhalb Jahren umfassende Erfahrungen im verantwortlichen Umgang mit dem Coronavirus gesammelt. Auch im neuen Schuljahr 2022/2023 brauchen die Schulen Sicherheit und Verlässlichkeit im Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie. Das vorliegende Handlungskonzept soll hierfür die nötige Orientierung geben. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens oder bei Veränderungen der Gesetzeslage wird der Stand des Handlungskonzepts zeitnah aktualisiert und fortgeschrieben.

Dem Deutschen Bundestag liegt aktuell ein Entwurf zur Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes vor, der nach der Sommerpause beraten wird. Ob es auf dieser Grundlage und angesichts der Entwicklung der Corona-Pandemie zu weitergehenden Anpassungen und Schutzmaßnahmen im Schulbetrieb kommen wird, bleibt abzuwarten. Das Ziel ist es, den Schulbetrieb und den Präsenzunterricht durchgängig aufrechtzuerhalten, weil dies für die Entwicklung der Kompetenzen und die psychosoziale Entwicklung der Schüler besonders wichtig ist.

Grundsätze für das neue Schuljahr 2022/2023

Welche Corona-Regeln gelten jetzt in den Schulen?
Welche Corona-Regeln gelten jetzt in den Schulen?
copyright: Envato / KostiantynVoitenko

Bei Fragen zum Themenbereich “Schule und Corona” können sich Bürger an die Corona-Telefon-Hotline des NRW-Schulministeriums wenden, die unter der Rufnummer 0211 – 58 67 35 81 (montags bis freitags, 8 Uhr bis 18 Uhr) erreichbar ist.

Eigenverantwortung

Um auf mögliche Entwicklungen des Infektionsgeschehens vorbereitet zu sein, empfiehlt es sich, auf bewährte Infektionsschutzmaßnahmen zurückzugreifen. Die Schulen verfügen mittlerweile über einen großen Erfahrungsschatz, auf den sie sich sowohl organisatorisch als auch pädagogisch stützen können.

Bewährt haben sich die schulischen Hygienepläne mit grundlegenden Maßnahmen zur Einhaltung von Hygiene und Infektionsschutz. Regelmäßiges Händewaschen sowie das freiwillige Tragen einer Maske werden empfohlen. Regelmäßiges Lüften sowie der Grundsatz anlassbezogener Tests auf freiwilliger Basis bereits im häuslichen Umfeld ergänzen diese Maßnahmen. Die entsprechenden logistischen Voraussetzungen dazu sind vorbereitet und die Schulen können darauf zurückgreifen.

Schulbesuch möglichst symptomfrei

Eine Verpflichtung zur anlasslosen Testung auf das Vorliegen einer COVID-19-Infektion ist in Schulen bzw. als Voraussetzung für den Schulbesuch nicht vorgesehen. Um den Schutz aller am Schulleben Beteiligten zu gewährleisten, ist es ab dem ersten Unterrichtstag nach den Sommerferien umso wichtiger, dass niemand mit Symptomen, die auf eine COVID-19-Infektion hindeuten, die Schule aufsuchen sollte, ohne vorher zu Hause einen Antigen-Selbsttest durchgeführt zu haben (gemeint sind bereits leichte Erkältungssymptome); dies gilt auch zu allen anderen Zeiten im neuen Schuljahr.

Am ersten Unterrichtstag erhalten alle Schüler die Möglichkeit, sich in der Schule mit einem Antigen-Selbsttest zu testen. Danach testen sich die Schüler anlassbezogen und grundsätzlich auf freiwilliger Basis zu Hause. Dabei gilt grundsätzlich: Bei schweren Erkältungssymptomen ist ein Schulbesuch – selbst bei Vorliegen eines negativen Antigenselbsttests – nicht angezeigt.

Anlässe für das Testen zu Hause

In der aktuellen Pandemiesituation ist ein verpflichtendes regelmäßiges Testen nicht erforderlich. Es kann aber Anlässe geben, bei denen ein Test zusätzliche Sicherheit geben kann und vor allem hilft, das Risiko weiterer Ansteckungen zu begrenzen. In den folgenden Situationen sollte daher vor dem Schulbesuch zu Hause ein Antigen-Selbsttest durchgeführt werden:

  • keine Symptome, aber enger Kontakt mit einer infizierten Person:
    Sofern eine haushaltsangehörige Person oder eine enge Kontaktperson mit COVID-19 infiziert ist, wird auch Personen ohne Symptome empfohlen, zwischen dem dritten und fünften Tag der Infektion des Haushaltsangehörigen oder der engen Kontaktperson einen Antigen-Selbsttest durchzuführen. Bei negativem Testergebnis ist ein Schulbesuch vertretbar.
  • leichte Symptome:
    Bei leichten Erkältungssymptomen sollte das Risiko einer COVID-19-Infektion vor dem Schulbesuch durch einen Antigen-Selbsttest zu Hause abgeklärt werden. War dieser Test negativ, tritt aber in den folgenden 24 Stunden keine deutliche Besserung der Symptome ein, sollte vor jedem Schulbesuch ein weiterer anlassbezogener Antigen-Selbsttest durchgeführt werden (bis Besserung eintritt). Sofern der Antigen-Selbsttest in diesen Fällen jeweils negativ ist, steht dem regulären Schulbesuch trotz leichter Symptome nichts im Wege.

Testungen in der Schule

Durch die anlassbezogenen Testungen zu Hause bleiben die früheren regelmäßigen Schultestungen weiterhin entbehrlich. Testungen in der Schule werden daher nur dann ausnahmsweise durchgeführt, wenn bei Schülern, die am selben Tag noch nicht getestet wurden, offenkundig typische Symptome einer Atemwegserkrankung vorliegen.

Liegt dagegen eine Bestätigung einer erziehungsberechtigten Person bzw. der volljährigen Schüler selbst vor, dass vor dem Schulbesuch am selben Tag zu Hause ein Test mit negativem Ergebnis durchgeführt wurde, wird auf den Test verzichtet. Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf erfolgt eine erneute Testung in der Schule.

Empfehlung zum Tragen einer Schutzmaske

Nach aktueller Rechtslage auf Bundesebene ist keine Pflicht zum Tragen einer Maske in den Schulen vorgesehen. Aufgrund der weiterhin bestehenden Corona-Lage wird allen Schülern sowie allen an den Schulen in NRW Beschäftigten empfohlen, in eigener Verantwortung zu ihrem eigenen Schutz und zum Schutz Dritter innerhalb von Schulgebäuden eine medizinische Maske oder eine FFP2-Maske zu tragen. Für Kinder und Jugendliche beschränkt sich diese Empfehlung auf das Tragen einer medizinischen Maske.

Sofern bei bestimmten Aktivitäten – z. B. im sportlichen oder musikalischen Bereich – aus praktischen Gründen das Tragen einer Maske nicht möglich ist, sollen vor Ort die bereits aus den vergangenen Schuljahren bekannten, eingeübten Verfahren zur Reduktion von Infektionsrisiken zur Anwendung kommen.

Aus dieser Empfehlung kann jedoch keine Verpflichtung zum Tragen einer Maske abgeleitet werden. Eine solche Verpflichtung kann zudem weder durch einen Beschluss der Schulkonferenz herbeigeführt werden noch ist das Hausrecht der Schulträger hierzu eine geeignete Rechtsgrundlage. Dies gilt entsprechend auch für Ersatzschulen.

Generell ist im Sinne eines guten Miteinanders in den Schulen darauf hinzuwirken, dass die eigenverantwortliche Entscheidung für oder gegen das Tragen einer Maske von den anderen Mitgliedern der Klassen-, Kurs- oder Schulgemeinschaft respektiert wird.

Besondere Hinweise zur Maskenbeschaffung für Landesbeschäftigte sowie für Personal der Ganztags- und Betreuungsangebote an Schulen

Masken (OP-Masken Typ II bzw. FFP2-Masken) werden weiterhin grundsätzlich durch die Schulträger zur Verfügung gestellt. Die Kosten für die Beschaffung der Masken werden den Schulträgern auf Antrag von den Bezirksregierungen erstattet. Es empfiehlt sich dabei, Vorsorge für ein steigendes Infektionsgeschehen im Herbst und eine damit verbundene steigende Nachfrage an Masken zu treffen. Auch für die Beschaffung von OP-Masken und FFP2-Masken für das Personal der Ganztags- und Betreuungsangebote können die Schulträger die Kosten bei den Bezirksregierungen erstattet bekommen.

Besondere Hinweise zu Schülertransport und Schutzmaske

Für öffentlich zugängliche oder finanzierte Verkehrsmittel, die üblicherweise für den Transport zur Schule, zur Arbeit und zu sonstigen Besorgungen des täglichen Lebens genutzt werden (Busse und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs, Schülerbeförderung und ähnliche Angebote) schreibt die Coronaschutz-Verordnung derzeit eine Maskenpflicht vor.

Da auch der Schülerspezialverkehr zu Förderschulen und Schulen des Gemeinsamen Lernens, wie auch der Verkehr zu den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, öffentlich finanziert ist und zur Schülerbeförderung gehört, gilt auch hier die Maskenpflicht. Ausnahmen bestehen bei Vorliegen von medizinischen Gründen und für Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres.

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Metzgerei GS Schmitz: Fleisch mit hoher Qualität und Verantwortung https://www.citynews-koeln.de/metzgerei-gs-schmitz-fleisch-mit-hoher-qualitaet-und-verantwortung-_id73323.html Thu, 11 Aug 2022 11:19:27 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73323 Im Online-Shop der Metzgerei GS Schmitz findet man qualitativ hochwertige Fleischprodukte für z. B. Grillrunden mit Familie und Freunden.

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Im Online-Shop von GS Schmitz findet man qualitativ hochwertige Fleischklassiker.
Im Online-Shop von GS Schmitz findet man qualitativ hochwertige Fleischklassiker.
copyright: RODA Studio GmbH i. G.

Bei vielen Menschen stehen heutzutage Nachhaltigkeit und Tierwohl hoch im Kurs. So auch bei der bereits 1911 als Landmetzgerei gegründeten GS Schmitz. Für die Traditions-Metzgerei aus Heinsberg ist es von größter Wichtigkeit, dass ihre Schweine artgerecht aufgezogen, gehalten und geschlachtet werden.

Deshalb verpflichten sich die an das Konzept “Schmitz – Verantwortung fürs Tier” teilnehmenden Landwirte dazu, ihre Tiere so naturnah wie nur möglich aufzuziehen. Zudem sind sie bereit, dies auch regelmäßig und unangekündigt von einer zugelassenen Zertifizierungsstelle überprüfen zu lassen.

Zwar wurde das Konzept in die Tierhaltungsform drei eingestuft, doch die unternehmenseigenen Anforderungen gehen weit darüber hinaus. Ausführlichere Informationen hierzu findet man auf der Webseite. Ziel des Konzeptes ist so eine höherwertige Fleischerzeugung, die bei den hauseigenen metzgermeisterhaften Wurst- und Fleischprodukten “schmeckbar” ist.

Hochwertige Fleischklassiker bei Metzgerei GS Schmitz online bestellen

Die Marinaden sind auf den jeweiligen Cut und Fleischsorte abgestimmt.
Die Marinaden sind auf den jeweiligen Cut und Fleischsorte abgestimmt.
copyright: RODA Studio GmbH i. G.

Im Online-Shop von GS Schmitz findet man qualitativ hochwertige Fleischklassiker für beispielsweise unvergessliche Grillrunden mit Familie und Freunden. Die hauseigenen Marinaden sind perfekt auf den jeweiligen Cut beziehungsweise die Fleischsorte abgestimmt und verfeinern den Leckerbissen mit ausgewählten Zutaten. Aber auch traditionelle sowie regionale Spezialitäten wie beispielsweise die rheinische “Flönz” oder das moderne Tomahawk-Kotelett und vieles mehr bietet der Traditionsbetrieb.

Davon können sich Kunden einfach selbst überzeugen und sich Ihre Bestellung frisch und sicher direkt vor ihre Haustür senden lassen. Besonders gut “schmeckbar” ist die meisterhafte Qualität übrigens, da zwischen der Herstellung der Metzgerware und dem Genuss nur einige wenige Tage liegen.

Lieferung deutschlandweit frisch und perfekt gekühlt

Auf die Kunden warten leckere Klassiker und moderme Spezialitäten.
Auf die Kunden warten leckere Klassiker und moderme Spezialitäten.
copyright: RODA Studio GmbH i. G.

Kunden können sich im Online-Shop von GS Schmitz ihr individuelles Produktpaket ohne Mindestbestellwert zusammenstellen. Die Zahlung erfolgt einfach, sicher und bequem online. Die Lieferung erhalten Kunden deutschlandweit – Lieferung auf Inseln ausgeschlossen – frisch und perfekt gekühlt und isoliert gegen 5 Euro Versandkosten nach Hause. Versandt werden die Bestellungen von Dienstag bis Samstag, ausgenommen Feiertage.

Bestellungen aus der Region per hauseigenem Lieferservice

Kunden können sich im Online-Shop von GS Schmitz ihr individuelles Produktpaket ohne Mindestbestellwert zusammenstellen.
Kunden können sich im Online-Shop von GS Schmitz ihr individuelles Produktpaket ohne Mindestbestellwert zusammenstellen.
copyright: RODA Studio GmbH i. G.

Bei Bestellungen aus der Region bietet GS Schmitz einen besonderen Service. Ab einem Wert von 35 Euro bringt der hauseigene “Kaum-zu-glauben-Lieferservice” das Wunschpaket direkt per Kurier nach Hause zur Barbecue-Party. Dies gilt natürlich innerhalb Kölns, aber auch weit darüber hinaus. Auf der Webseite können Kunden herausfinden, ob sie im Liefergebiet liegen.

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Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker https://www.citynews-koeln.de/coronavirus-in-koeln-hier-alle-aktuellen-infos-im-live-ticker-_id65927.html Thu, 11 Aug 2022 10:15:30 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=65927 CityNEWS informiert hier zum Coronavirus in Köln durch einen Live-Ticker mit aktuellen Infos, Nachrichten, Statistiken, Daten und Zahlen.

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Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker copyright: Envato / ktsimage
Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker (Symbolbild)
copyright: Envato / ktsimage

CityNEWS hält Sie in diesem Artikel mit einem Live-Ticker auf dem aktuellen Stand rund um den neuartigen Coronavirus Covid-19 in Köln. Wir aktualisieren diesen Beitrag fortlaufend und immer sobald uns neue Informationen, Zahlen, Daten und Fakten vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 – 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Es können dort keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 16:30 Uhr unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Die aktuell gültige Coronaschutz-Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Aktuelle Coronavirus-Fälle in Köln

Aktuelle Daten werden in unterschiedlichen Intervallen mitgeteilt. Daten an Wochenenden und Feiertagen können abweichen oder zeitverzögert sein. Bei CityNEWS aktualisieren wir die Daten hier in regelmäßigen Abständen. Die von LZG NRW und RKI später nachkorrigierten Werte in Köln sind in der folgenden Tabelle nicht berücksichtigt und stellen die jeweiligen Daten am Tag der Veröffentlichung dar. Aktuelle nachkorrigierte Daten des LZG NRW finden Sie hier. Wie die Corona-Fallzahlen je Kölner Stadtteil ausfallen, können Sie dieser Karte entnehmen. Diese Daten werden von der Stadt Köln wöchentlich aktualisiert.

Daten zu Corona-Impfungen in Köln

Es wurden laut RKI und Stadt Köln mit Stand vom 11.08.2022 folgende Impfungen in Köln insgesamt bisher durchgeführt:

  • Vollständig geimpft: 891.936; Kölner in Prozent: 81,98 %
  • Booster-Impfungen: 761.011; Kölner in Prozent: 69,94 %

Da das RKI nur den Ort der Impfung und nicht den Wohnort eines Geimpften übermittelt, lässt sich die Impfquote der Kölner allerdings nur schätzen, so die Stadt Köln. Die Stadt Köln verzichtet darauf, die Zahl der mindestens einmal geimpften Kölner zu veröffentlichen, da sich diese Zahl auf Grund einer hohen Impfquote in der Bevölkerung kaum noch verändert. Die Zahlen der vollständig geimpften und geboosterten Kölner werden weiter regelmäßig aktualisiert.

Die Daten wurden von der Stadt Köln bezüglich der Janssen-Impfung zum 29.04.2022 wie folgt umgestellt. Einmalige Janssen-Impfungen (Johnson&Johnson) zählen nur noch als Erstimpfung, Optimierungsimpfungen wurden soweit möglich in Zweitimpfungen umbewertet.

Aktueller Inzidenzwert in Köln

Die von LZG NRW und RKI später nachkorrigierten Daten aufgrund von Meldeverzögerungen der Inzidenzwerte in Köln finden Sie auf den Seiten des LZG NRW. Im Diagramm selbst sind diese Nachkorrekturen nicht berücksichtigt und stellen die Inzidenzwerte am Tag der Veröffentlichung dar.

Aktuell infizierte Personen in Köln

Infizierungen an Kölner Schulen und Kitas

Mit Stand vom 10.08.2022 gibt es aktuell 171 infizierte Schüler sowie 21 infizierte Mitarbeiter in Kölner Schulen. Des Weiteren gibt es 79 infizierte Kinder und 47 infizierte Mitarbeiter in Kölner Kitas. Diese Werte werden aus den Fallzahlen, welche von den einzelnen Schulen und Kitas gemeldet werden, zusammengestellt. Die Zahlen beziehen sich also nur auf die Mitarbeiter, Schüler und Kindergartenkinder, die innerhalb einer Testung in der jeweiligen Einrichtung positiv getestet wurden.

Alle die in externen Testungen, z.B. in Testzentren oder Zuhause, ein positives Ergebnis erhalten, sind nicht in den ans Kölner Gesundheitsamt übermittelten Zahlen enthalten. Zusätzlich werden seit dem 28.02.2022 keine Testungen in Grundschulen mehr durchgeführt. Entsprechend kann von einer entsprechenden Dunkelziffer ausgegangen werden.

Corona-Erkankte in Kölner Krankenhäuser

225 Personen befinden sich wegen einer Corona-Erkrankung aktuell im Krankenhaus, davon 28 Patienten auf der Intensivstation (Stand: 10.08.2022). Diese Daten werden einmal wöchentlich von der Stadt Köln aktualisiert. Der aktuelle Hospitalisierungsinzidenz für NRW findet sich auf www.mags.nrw. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen im Krankenhaus wegen Corona behandelt werden müssen. Am 10.08.2022 betrug dieser Wert 6,19.

Coronavirus-Fälle insgesamt in Köln

Corona-Todesfälle in Köln

Coronavirus-Verlauf im Live-Ticker (10.08.2022)

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Schulbeginn in NRW nach Sommerferien

Auch im neuen Schuljahr 2022/23 brauchen die Schulen Sicherheit und Verlässlichkeit im Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie. Das vorliegende Handlungskonzept soll hierfür die nötige Orientierung geben. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens oder bei Veränderungen der Gesetzeslage wird der vorliegende Stand des Handlungskonzepts entsprechend aktualisiert und fortgeschrieben.

Verlängerung der Coronaschutz-Verordnung

Die NRW-Landesregierung wird die Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW zunächst bis zum 25.08.2022 verlängert. Bei CityNEWS haben wir für Sie hier die aktuellen Regelungen und Lockerungen übersichtlich zusammengefasst.

Ende der kostenlosen Corona-Tests

Da das Bundesgesundheitsministerium die Coronavirus-Testverordnung neu gefasst hat, gelten bundesweit ab dem 30.06.2022 neue Regelungen bei Corona-Bürgertestungen. Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable Personen geschützt werden, unter anderem jene, die derzeit nicht geimpft werden können. Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher nur besondere Personengruppen. Zudem gibt es 3-Euro-Test. Alle weiteren Infos finden Sie auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Corona-Fälle in Köln steigen

Die Stadt Köln verzeichnet aktuell (15.06.2022) einen starken Anstieg der Corona-Inzidenz. Der Wert ist sprunghaft auf 515,2 angestiegen, am 14.06.2022 lag er noch bei 451,4 (plus 63,8). Vor zwei Wochen betrug die Kölner Inzidenz 210,7. Auch die Hospitalisierungsrate ist leicht gestiegen, aktuell liegt sie in Köln bei 2,86.

Ein Grund für diese Entwicklung ist die Zunahme der BA.5-Sublinie der Omikron-Variante, die sich nochmal wesentlich schneller und leichter verbreitet, als die aktuell noch dominierende Sublinie BA.2. Laut einem Kölner Labor liegt der Anteil von BA.5 bei den Corona-Infektionen in Köln bereits bei 45 Prozent, Tendenz steigend. Außerdem fällt auf, dass die Inzidenzen in den Altersgruppen 20 bis 39 (726,8) und 40 bis 59 (578,7) am höchsten sind, also in den Altersgruppen mit der höchsten Mobilität und den meisten sozialen Kontakten.

Vorsicht auch in der Ferienzeit

In Anbetracht der steigenden Infektionszahlen gibt das Kölner Gesundheitsamt die dringende Empfehlung, sich zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer impfen oder boostern zu lassen und sich beim Auftreten von Symptomen und auch vor dem Kontakt zu gefährdeten Personen testen zu lassen. Tests sind zum Beispiel auch vor und nach größeren Veranstaltungen und Urlaubsreisen sinnvoll.

Personen mit einem positiven Testergebnis eines Corona-Selbsttests sind verpflichtet, sich beim Hausarzt oder in einer Teststelle unverzüglich einem Corona-Schnelltest oder einem PCR-Test (Kontrolltest) zu unterziehen (nach Corona-Test-und Quarantäneverordnung).

Infizierte müssen sich weiterhin für die Dauer von zehn Tagen isolieren. Ein vorzeitiges Beenden der Isolation (frühestens nach 5 Tagen) ist nur nach negativem Corona-Schnelltest möglich. Solange noch Symptome bestehen, ist eine Freitestung nicht sinnvoll.

Zudem bleibt der Test häufig bis zum Ende der zehntägigen Isolationsdauer positiv und es ist davon auszugehen, dass die infizierte Person für andere Menschen ansteckend ist. Außerdem wird dringend empfohlen, bei Veranstaltungen in Innenräumen weiterhin eine Maske zu tragen. Gleiches gilt für den Aufenthalt auf belebten Plätzen, etwa Bahnhöfe und Flughäfen.

Verkürzte Öffnungszeiten in Kölner Impfstelle

Da die Nachfrage nach Corona-Impfungen seit Wochen niedrig ist (in der vergangen Woche haben sich in der Impfstelle durchschnittlich 50 Personen täglich gegen Corona impfen lassen), passt die Impfstelle im Kölner Gesundheitsamt am Neumarkt ab Mittwoch, 01.06.2022, ihre Öffnungszeiten an. Impfungen werden ab dann nur noch zu folgenden Zeiten angeboten:

  • Montag von 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Dienstag von 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Mittwoch von 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Donnerstag von 13 Uhr bis 17 Uhr
  • Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr

Neue Test- und Quarantäneregelungen

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine neue Corona-Test-und Quarantäne-Verordnung veröffentlicht. Diese gilt seit Donnerstag, 05.05.2022. Darin werden die neuen Empfehlungen des RKI aufgegriffen. In der neuen Verordnung werden die Isolierungszeiten für infizierte Personen verkürzt.

Impfstelle an LANXESS arena ab sofort geschlossen

Wegen der geringen Nachfrage nach Impfungen schließt die Stadt Köln zum 07.04.2022 vorübergehend die städtische Impfstelle in der Kölner LANXESS arena. Die Impfstelle im Gesundheitsamt am Neumarkt bleibt geöffnet. Ab dem 07.04.2022 in der LANXESS arena gebuchte Impfungen werden nun im Kölner Gesundheitsamt durchgeführt. Die Termine müssen nicht umgebucht werden. Kölner, die einen Impftermin in der LANXESS arena gebucht hatten, wurden informiert. Sollte die Nachfrage nach Impfungen wieder steigen, kann die Impfstelle in Köln-Deutz kurzfristig wieder geöffnet werden.

Weiterhin Maskenpflicht in städtischen Verwaltungsgebäuden

Der Kölner Krisenstab hat beschlossen, dass in städtischen Verwaltungsgebäuden weiterhin die Verpflichtung besteht, eine medizinische Maske zu tragen. Die Maskenpflicht gilt für Besucher des Stadthauses Deutz, des Kalk Karrees, der Bezirksrathäuser, der Kundenzentren, der Zulassungsstellen, des Standesamtes und aller sonstigen Verwaltungsgebäude, in denen Dienstleistungen durch Bedienstete der Stadt Köln im persönlichen Kontakt zu den Besucher erbracht werden.

Stadt Köln zieht Bilanz

Seit zwei Jahren gilt in Nordrhein-Westfalen die Coronaschutz-Verordnung zur Bekämpfung der Pandemie. Auch in Köln haben die Überwachung der Einhaltung und die Durchsetzung der Regeln dieser Verordnung die Mitarbeitenden des Ordnungsamtes gefordert. Die Stadt Köln zieht nun eine Bilanz.

Stadt Köln führt PCR-Lolli-Tests in Kitas bis Ende April weiter

Der Krisenstab der Stadt Köln hat beschlossen, die PCR-Lolli-Tests in Kitas bis einschließlich 29.04.2022 weiterhin zwei Mal pro Woche und kostenfrei anzubieten und dann einzustellen. Das Land NRW hatte mitgeteilt, dass es die Finanzierung der PCR-Pooltests in Kindertageseinrichtungen und Tagespflegen nach dem 03.04.2022 einstellen wird.

Die Stadt Köln hat gemeinsam mit der Uniklinik Köln ein fließendes Ausstiegsszenario aus der Teststrategie bis Mai 2022 entwickelt, um mehr Sicherheit zu gewährleisten. Erzieher verbringen täglich viel Zeit mit Ungeimpften und ohne Mundschutz. Deshalb ist gerade hier aus infektiologischer Sicht eine regelmäßige und zuverlässige Testung besonders wichtig und sinnvoll.

Die Kölner Teststrategie hat in der Pandemie viel Ruhe in die Kinderbetreuung gebracht. Die Beschäftigten loben bis heute das Verfahren, da es einfach sowie kindgerecht angewendet werden kann und effektiv hilft, Infektionen frühzeitig zu erkennen und vor größeren Ansteckungen zu schützen. Die Kosten in Höhe von rund 813.000 Euro übernimmt die Stadt.

Aufhebung der Maskenpflicht

Dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz empfohlen. Eine Maskenpflicht besteht nur noch im öffentlichen Personen- und Nahverkehr, im Personenfernverkehr, in Taxen etc., Bahnen, Schiffe, Flugzeuge, in für den Kunden- bzw. Besuchsverkehr zugänglichen Innenräumen sowie im Freien in Warteschlangen, Anstellbereichen und unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Über die Karnevalstage wurde die Maskenpflicht im Öffentlichen Raum in Köln ausgesetzt. Die Stadt Köln setzt die Maskenpflicht im Freien nicht wieder ein. Das Auslaufenlassen der Maskenpflicht entspricht der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW, die eine Maskenpflicht im Freien nur noch bei Veranstaltungen vorsieht.

Aktuelle Kölner Impf-Daten

Mit Stand vom 11.03.2022 wurden in Köln 882.371 Personen vollständig geimpft. Die Kölner Impfquote liegt geschätzt bei 81,1 Prozent. Da das Robert-Koch-Institut nur den Impfort und nicht den Wohnort eines Geimpften übermittelt, lässt sich die Impfquote der Kölner nur schätzen. 691.661 Mal wurde in Köln eine Booster-Impfung verabreicht (geschätzte Kölner Impfquote: 63,57 Prozent). Aktuellere Daten können Sie auch weiter oben in diesem Artikel entnehmen.

Neben den bereits bekannten mRNA- und Vektor-Impfstoffen steht seit dem 28.02.2022 bei den städtischen Impfangeboten auch ein sogenannter Proteinimpfstoff von Novavax zur Verfügung stehen. Die Impfung mit Novavax ist für alle Kölner ab 18 Jahren verfügbar. Termine werden über das städtische Buchungsportal vergeben. Der Impfstoff wird ausschließlich nur im Rahmen kommunaler Impfangebote verimpft. Impfungen sind nur mit Termin möglich der hier vereinbart werden kann.

Novavax ist für Erwachsene ab 18 Jahren zugelassen und steht aktuell ausschließlich für ungeimpfte Personen, also für Erstimpfung und Zweitimpfungen, zur Verfügung. Eine Kombination mit anderen Impfstoffen ist derzeit nicht möglich. Für eine Grundimmunisierung sind zwei Impfungen im Abstand von drei Wochen erforderlich.

Die Anwendung des Impfstoffs von Novavax während der Schwangerschaft und Stillzeit wird zum jetzigen Zeitpunkt nicht empfohlen. Eine Impfung kann jedoch nach ärztlicher Aufklärung und Risikoakzeptanz der zu impfenden Person erwogen werden, wenn bei einer Schwangeren oder Stillenden eine produktspezifische, medizinische Kontraindikation für mRNA-Impfstoffe besteht.

Uniklinik, Universität und Stadt Köln setzen Corona-Studie fort

Seit 2021 führen die Uniklinik Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln eine Studie durch, um ein vollständigeres Bild über das Coronavirus und das Infektionsgeschehens in der Bevölkerung zu bekommen. Die Cologne Corona-Surveillance (CoCoS) geht nun bereits in die dritte Runde.

In den beiden vorhergehenden Runden wurden jeweils 6.000 Kölner angeschrieben und ihnen Probe-Entnahme-Sets zugeschickt, um herauszufinden, wie hoch die Dunkelziffer der Corona-Erkrankungen in der Bevölkerung ist. Ab dem 14. Februar 2022 werden weitere 10.000 zufällig ausgewählte Kölner postalisch dazu eingeladen, einen Online-Fragebogen auszufüllen, der über einen QR-Code aufrufbar ist. Ziel ist es, ein besseres Verständnis über die Infektionskrankheit, den Impfstatus und die Akzeptanz der durchgeführten Maßnahmen bei der Bevölkerung zu bekommen. Die Stadt Köln hofft, dass möglichst viele Bürger der Einladung zur Teilnahme und Untersuchung folgen, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erlangen.

Stadt Köln bietet digitales Symptomtagebuch an

Wer ein positives Testergebnis erhält oder in den letzten zehn Tagen erhalten hat, kann sich ab sofort im Digitalen Kontaktmanagement-Portal (DiKoMa) der Stadt Köln selbstständig eintragen. Zudem haben infizierte Personen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen Problemen nicht nur an die Hausärztin/den Hausarzt, sondern auch an das Gesundheitsamt zu wenden, Telefon: 0221 - 22 13 35 00. Unter dieser Telefonnummer können sie sich auch melden, falls sie nicht über einen Internetzugang verfügen.

In ihrem persönlichen Nutzerkonto im DiKoMa können infizierte Personen ihre Gesundheitsdaten einpflegen, die zur Bewertung des individuellen Risikos für einen schwereren Verlauf erforderlich sind (u.a. Alter, Vorerkrankungen, Impfstatus) und ihr tägliches Symptomtagebuch führen. Es werden gezielt diejenigen durch das Gesundheitsamt kontaktiert, die relevante Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben.

Digitales Kontaktmanagement-Portal

Wer ein positives Testergebnis erhält, kann sich ain Kürze im Digitalen Kontaktmanagement-Portal (DiKoMa) der Stadt Köln selbstständig eintragen. Die Internetseite wird in Kürze freigeschaltet und gesondert kommuniziert.

In dem persönlichen Nutzerkonto im DiKoMa können infizierte Personen ihre Gesundheitsdaten einpflegen, die zur Bewertung des individuellen Risikos für einen schwereren Verlauf erforderlich sind (u.a. Alter, Vorerkrankungen, Impfstatus) und ihr tägliches Symptomtagebuch führen. Es werden gezielt diejenigen durch das Kölner Gesundheitsamt kontaktiert, die relevante Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben. Zudem haben infizierte Personen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen Problemen nicht nur an den Hausarzt, sondern auch an das Gesundheitsamt zu wenden, per Telefon unter: 0221 - 22 13 35 00. Unter dieser Telefonnummer können sie sich auch melden, falls sie nicht über einen Internetzugang verfügen.

Kein PCR-Test bei roter Warnmeldung in der Corona-Warn-App

Wer in seiner Corona-Warn-App eine rote Warnmeldung mit der Statusanzeige "erhöhtes Risiko" erhält, also Kontakt mit einer positiv Getesteten hatte, hat ab sofort nicht automatisch Anspruch mehr auf einen kostenlosen PCR-Test, ist aber aufgefordert, unverzüglich einen Bürgertest vornehmen zu lassen und sich bis zum Vorliegen des negativen Ergebnisses bestmöglich abzusondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, zu vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einzuhalten. Diese Neuregelung soll dazu beitragen, angesichts der hohen Infektionszahlen eine Überlastung der Labore zu vermeiden.

Neue verkürzte Quarantäne-Regelung

Das Kölner Gesundheitsamt setzt die vom Bund beschlossene neue Quarantäne-Regelung um. Die verkürzte Quarantäneregelung gilt auch für alle, die sich derzeit als Infizierter oder Kontaktperson in Quarantäne / Isolation befinden. Die vorzeitige Beendigung der Quarantäne / Isolation ist nach den aktuellen Regelungen durch Übersendung eines negativen Testergebnisses an freitestung@stadt-koeln.de möglich. Die bereits ausgestellte Ordnungsverfügung wird nachträglich nicht angepasst. Nähere Informationen sind abrufbar unter: www.stadt-koeln.de/artikel/70446/index.html sowie www.stadt-koeln.de/artikel/69440/index.html

Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche

Ab sofort bietet die Stadt Köln nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch auch für Jugendliche ab 12 Jahren Booster-Impfungen an. Die jungen Kölner können sich in der LANXESS arena, im Kölner Gesundheitsamt und bei den mobilen Impfungen boostern lassen. Eine Terminvereinbarung ist in dieser Woche nicht erforderlich.

Jugendliche müssen zur Impfung einen Sorgeberechtigten mitbringen und alle Sorgeberechtigten der Impfung schriftlich zustimmen. Sollte nur ein Sorgeberechtigter unterschrieben haben, bestätigt er damit, dass der andere Sorgeberechtigte mit der Impfung einverstanden ist. Ab dem 16. Lebensjahr können sich Jugendliche auch ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten impfen lassen, sofern die impfenden Ärzte von der Einsichtsfähigkeit des Impflings überzeugt sind.

Der Mindestabstand für die Booster-Impfung nach Astra, Biontech und Moderna liegt bei drei Monaten. Eine Booster-Impfung nach vier Wochen soll durchgeführt werden, wenn zu erwarten ist, dass der Impfwillige eine stark verminderte Immunantwort auf die Primärimpfung aufweist. Die Zweitimpfung nach Johnson & Johnsen ist nach 4 Wochen mit einer Verkürzung von 2 Tagen möglich.

Neue Regelungen bei Booster-Impfungen

Die Stadt Köln hat am 15.12.2021 ein neuer Impferlass erreicht, der vorsieht, dass der Abstand für die Booster-Impfung nach Astra, Biontech und Moderna ab 18 Jahren fünf Monate nach der zweiten Impfung betragen soll. Der Mindestabstand beträgt demnach vier Monate. Eine Booster-Impfung nach vier Wochen soll nur dann durchgeführt werden, wenn zu erwarten ist, dass der Impfwillige eine stark verminderte Immunantwort auf die Primärimpfung aufweist. Die städtischen Impfstellen sind an diese Vorgabe gebunden und setzen diese neue Regelung daher bereits um.

Für genesene Impflinge ist aufgrund der STIKO-Empfehlung nun auch eine Booster-Impfung vorgesehen. Die erste Impfung nach durchgemachter Coronainfektion ist eine Zweitimpfung.

Impfzentrum an Koelnmesse ab sofort geschlossen

Seit dem 29.09.2021 ist das Impfzentrum der Stadt Köln geschlossen! Personen können sich weiterhin impfen lassen:

  • bei mobilen Impfteams, die z.B. Pflegeeinrichtungen aufsuchen oder in Stadtteilen impfen,
  • in Hausarztpraxen oder in Facharztpraxen und
  • im Kölner Gesundheitsamt.

Weitere Infos unter: www.stadt-koeln.de

Kölner können Genesenen-Zertifikat online abrufen

Kölner, die an Corona erkrankt waren und daher als Genesene gelten, können ihr sogenanntes "Genesenen-Zertifikat" ab sofort online über ein neues Service-Portal der Stadt Köln abrufen. Bislang mussten sie den Gang zum Hausarzt oder in die Apotheke antreten, um ihren Status anhand von Bescheinigungen positiver Testergebnissen nachzuweisen und einen Nachweis zu erhalten.

Weitere Informationen zum Coronavirus

Für Fragen rund um den Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet. copyright: Envato / dolgachov
Für Fragen rund um das Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet.
copyright: Envato / dolgachov

Wer aus einem betroffenen Risikogebiet zurückkehrt oder Kontakt zu einem Coronavirus-Fall hatte und unter Fieber, Husten oder Atemnot leidet, sollte engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden. Nach telefonischer Ankündigung beim Hausarzt, im Krankenhaus oder beim hausärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 sollte eine medizinische Abklärung der Symptome und eine mögliche Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus erfolgen. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme ist der Verdachtsfall einer möglichen Coronavirus-Infizierung sofort zu äußern.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 - 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 16:30 Uhr unter 0221 - 22 13 35 78 erreichbar.

Auf der Website der Stadt Köln  gibt es eine Kartenübersicht mit den Corona-Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Die Karte ist unter www.teststellen.koeln abrufbar und wird laufend aktualisiert.

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Große Umgestaltung der Kölner Ehrenstraße wird geplant https://www.citynews-koeln.de/grosse-umgestaltung-der-koelner-ehrenstrasse-wird-geplant-_id73333.html Wed, 10 Aug 2022 10:47:37 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73333 Die Verwaltung hat eine Vorlage mit Varianten zur Umgestaltung der Ehrenstraße zur Beratung in die Bezirksvertretung Köln-Innenstadt gegeben.

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Die Verwaltung hat eine Vorlage zur Umgestaltung der Ehrenstraße zur Beratung in die Bezirksvertretung Köln-Innenstadt gegeben. Nach der Sommerpause wird die Bezirksvertretung die Ergebnisse der Vorplanung in öffentlicher Sitzung erörtern und einen erweiterten Planungsbeschluss fassen. Auf dessen Grundlage bauen die konkretisierenden Planungsschritte bis zur Umsetzung auf. Die Baukosten der beiden Varianten unterscheiden sich nur wenig voneinander und werden auf rund 5,925 Millionen Euro geschätzt.

Zum Hintergrund der Umgestaltung

Die Ehrenstraße in Köln wurde bereits im April 2022 zur Fußgängerzone.
Die Ehrenstraße in Köln wurde bereits im April 2022 zur Fußgängerzone.
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Im April 2022 wurden die Ehrenstraße und die Breite Straße zwischen Willy-Millowitsch-Platz und Richmodstraße zur Fußgängerzone. Die Straßen wurden für den Kfz-Verkehr gesperrt, es gilt der Zusatz “Radfahrer frei”. Parallel dazu hat die Stadt Köln mit der Planung für die Umgestaltung der Ehrenstraße begonnen. Geplant ist eine durchgehende Gestaltung von Hauskante zu Hauskante.

Die Verwaltung schlägt die Umgestaltung auf der Basis der Vorentwürfe des Büros “scape Landschaftsarchitekten” vor (Variante 1). Durch die Umwandlung der Straße in eine Fußgängerzone mit dem Zusatz “Radfahrer frei” wird aus dem ausdruckslosen Straßenraum ein attraktiver Lebensraum werden. Hierbei gilt der Grundsatz, den öffentlichen Raum zu beleben und Platz für Freiraumnutzungen zu schaffen, beispielsweise für Gastronomie, Auslagen der Geschäfte und Veranstaltungen oder für Orte zum Innehalten und zwangslosem Pausieren.

Die Vorzugsvariante: Pocket Park mit Trinkbrunnen

Die Vorzugsvariante der Verwaltung sieht vor, den Willy-Millowitsch-Platz als einheitliche Platzfläche mit einem durchgängigen Pflaster auszubilden. Das Zentrum des Platzes erhält eine besondere Qualität: Dieser Ort soll als Pocket Park mit Trinkbrunnen und Spielgelegenheiten neu gestaltet werden. Der Pavillon wird dafür in eine wassergebundene Decke eingebunden, an den Seiten werden großzügige Grünflächen ausgebildet.

Ausgehend vom Willy-Millowitsch-Platz soll die Ehrenstraße einen einheitlichen Pflasterbelag erhalten. Dieser erstreckt sich von Hauskante zu Hauskante und schafft einen zusammenhängenden Straßenraum. In der Mitte der Straße wird ein vier Meter breiter Streifen optisch abgegrenzt, hier können eilige Fußgänger unterwegs sein und Fahrräder fahren. Der Streifen vor den Geschäften lädt dagegen auf beiden Straßenseiten zum Flanieren ein.

Hier soll zudem Platz für Bänke, Fahrradständer, Auslagen und Gastronomie angeboten werden. Der neue Boulevard wird beidseitig von Bäumen gesäumt. Diese stehen nicht, wie oftmals bei Straßen üblich, in Reih und Glied, sondern sind locker über den Straßenraum verteilt. Die Bestandsbäume bleiben erhalten und werden in die neuen Baumstellungen integriert.

Weiterer Platz mit Bauminsel im Zentrum

An der Kreuzung Pfeilstraße / Alte Wallgasse soll gemäß der Vorzugsvariante ein weiterer Platz entstehen. Analog zum Willy-Millowitsch-Platz ist auch hier eine grüne Platzmitte geplant: Eine Bauminsel bildet zukünftig das Zentrum des Stadtraumes. Die grüne Insel wird als Hochbeet ausgebildet und an den Rändern mit langen Sitzauflagen ausgestattet. Ein Fontänenfeld soll den Platz zusätzlich beleben.

Im weiteren Verlauf in Richtung Friesenwall wird die Ehrenstraße als grüner Boulevard fortgesetzt, um an der Kreuzung Friesenstraße wiederum in einen kleinen Platz zu münden. Auch hier wird die Mitte des Platzes mit einer kleinen grünen Insel markiert. Über den Platz läuft die Fahrradstraße Friesenwall, die in die neue Gestaltung integriert wird.

Auch der letzte Abschnitt der Ehrenstraße zwischen Friesenwall und Hohenzollernring erhält einen Boulevardcharakter. Hier weitet sich der Straßenraum deutlich auf und es entsteht ein großzügiger Raum, der genügend Platz für Gastronomie bietet und zum Ring eine attraktive Adresse für die Ehrenstraße ausbildet.

Zweite Variante mit Verweilzonen und Co.

In einer zweiten Variante, die als Alternative ebenfalls Teil der Beschlussvorlage ist, wird auf den Plätzen auf die Errichtung von Hochbeeten verzichtet. Diese Teile der Platzflächen werden als wassergebundene Decke ausgebildet, die niveaugleich mit den angrenzenden Straßenräumen liegen. Diese Bereiche können flexibel als Verweilzone oder Außengastronomie genutzt werden, eine Begrünung findet nicht statt.

Ehrenstraße soll grüner Boulveard werden

Auch zwischen den Plätzen sieht die Variante 2 die Ehrenstraße als grünen Boulevard vor. Die Bäume werden aber nur auf der Nordseite in einer Reihe gepflanzt. Die Bestandsbäume auf der Südseite im Abschnitt zwischen Willy-Millowitsch-Platz und Pfeilstraße müssen dabei entfallen.

Beteiligung der Öffentlichkeit zur Umgestaltung der Ehrenstraße

Maßgeblichen Eingang in die Planungsvarianten haben die insgesamt 246 Meinungen, 1.825 Bewertungen und 105 Kommentar der großen Öffentlichkeitsbeteiligung im Sommer 2021 gefunden. Weitere Informationen zur bislang gelaufenen Beteiligung sowie die Beiträge sind im städtischen Meinungsportal zu finden.

Auch der weitere Planungs- und Umsetzungsprozess nach dem Beschluss der Bezirksvertretung wird von intensiven Beteiligungsformaten für die Öffentlichkeit und die Anlieger begleitet.

Nach der Beschlussfassung kann für den Straßenabschnitt zwischen dem Hohenzollernring und dem Friesenwall mit der nächsten Planungsphase 3 (Entwurfsplanung) gestartet werden. Für den restlichen Bereich der Ehrenstraße bis zum Willy-Millowitsch-Platz müssen noch Planungsleistungen beauftragt werden. Mit dem Baubeginn für die Umgestaltung ist 2024 zu rechnen.

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Tolles Familien-Ausflugsziel: Brückenkopf-Park in Jülich https://www.citynews-koeln.de/tolles-familien-ausflugsziel-brueckenkopf-park-in-juelich-_id73295.html Tue, 09 Aug 2022 11:58:34 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73295 Der Brückenkopf-Park in Jülich wurde im Jahre 1998 anlässlich der Landesgartenschau angelegt und ist immer noch ein lohnendes Ausflugsziel.

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Ein Ausflug in den Brückenkopf-Park in Jülich bringt Spaß und Entspannung für die ganze Familie.
Ein Ausflug in den Brückenkopf-Park in Jülich bringt Spaß und Entspannung für die ganze Familie.
copyright: Manu Horrig

Der Brückenkopf-Park in Jülich wurde im Jahre 1998 anlässlich der Landesgartenschau angelegt. Seitdem erfreut er sich großer Beliebtheit und ist immer ein lohnendes Ausflugsziel. Die Mischung aus Zoo, zahlreichen Spielplätzen, bunten Gärten und spannenden Erkundungen im Brückenkopf aus der Zeit Napoleons kommt bei den Besuchern an.

Die opulente napoleonische Festung sicherte einst den Rurübergang bei Jülich und steht heute für die besondere Historie der Region. Der Wassergraben ist allerdings nicht nur ein Überbleibsel einer längst vergangenen Epoche. Vielmehr lädt er heute zum gemütlichen Tretboot- oder Kanufahren ein.

Ein Erlebnisausflug für die gesamte Familie

Im Kontaktbereich des im Park befindlichen Brückenkopf-Zoos können Kinder mit den Ziegen auf Tuchfühlung gehen.
Im Kontaktbereich des im Park befindlichen Brückenkopf-Zoos können Kinder mit den Ziegen auf Tuchfühlung gehen.
copyright: Manu Horrig

Großzügige Grünflächen, zahlreiche Waldspazierwege sowie natürliche Obstwiesen sind für die gesamte Familie ein besonderes Erlebnis in Mutter Natur. Verschiedene Gartenanlagen sowie Gehege und Volieren mit Ziegen, Erdmännchen, Kängurus, Arktischen Wölfen, Fischotter, Waschbären usw. runden das Naturerlebnis ab.

Besonders bei den kleineren Gästen ist die Freizeitanlage beliebt. Die kleineren Kinder erfreuen sich am riesigen Wasserspielplatz. Die älteren Geschwister verabreden sich zum Spiel auf dem Kunstrasenplatz oder dem Beachvolleyballfeld. Zudem haben Kids die Möglichkeit, ihre Skills auf dem Rollbrett in der Skateranlage zu verbessern.

Im Brückenkopf-Park kann man locker einen ganzen Tag verbringen. Auf den riesigen Wiesen stehen für die Eltern Sitzgelegenheiten und Liegestühle bereit, um sich zu entspannen, während die Kleinen auf dem Floßteich oder bei Ballspielen und Co. Spaß haben. Die Besucher haben die Möglichkeit, sich selbst zu verpflegen und zum Beispiel ein leckeres Picknick abzuhalten. Es gibt aber auch mehrere Gelegenheiten kleinere Snacks, ein Mittagessen oder etwas Süßes zu kaufen.

Spannende Projekte für Schulklassen und Events im Brückenkopf-Park

Auf die Kids warten spannende Projekte und tolle Events.
Auf die Kids warten spannende Projekte und tolle Events.
copyright: Manu Horrig

Aber nicht nur für Familien ist ein Ausflug dorthin interessant, sondern auch für Schulklassen, Vereine sowie Senioren- oder Behinderteneinrichtungen. Angebote wie das “Grüne Klassenzimmer” und das “Bewegte Klassenzimmer” sind lehrreich und eine gern gesehene Abwechslung vom Schulalltag. Außerdem verfügt die Anlage über ein eigenes Animationsteam. Dieses stellt auf Wunsch ein spezielles Programm, z. B. für den Kindergeburtstag, zusammen. Dabei werden die Kinder rund zwei Stunden betreut und können beispielsweise Kanu fahren, Bogen schießen, eine Erlebnistour mit Waldführung oder eine Schnitzeljagd erleben.

Außerdem finden im Jahresverlauf zahlreiche Veranstaltungen statt, für die sich einen Ausflug lohnt. Aber auch viele andere Events wie das Epochen- und Historienfest oder der Kunsthandwerkerinnenmarkt locken Besucher an.

Freizeitanlage für Groß und Klein

Sport-Fans kommen im Brückenkopf-Park voll auf ihre Kosten.
Auch Sport-Fans kommen im Brückenkopf-Park voll auf ihre Kosten.
copyright: Manu Horrig

Die gesamte Freizeitanlage ist sehr sauber und gepflegt, was ebenfalls zahlreiche Gäste nach Jülich lockt. Die vielfältigen Möglichkeiten für Sport, Spiel und Spaß sind ein weiterer großer Pluspunkt. Nach einem Tag im Jülicher Brückenkopf-Park können Groß und Klein müde, aber zufrieden den Weg nach Hause antreten.

Die Eintrittspreise sind moderat, und es gibt ausreichend kostenlose Parkmöglichkeiten. Wer sich entschließt, die Freizeitanlage öfter zu besuchen, sollte auf alle Fälle auf die sehr günstige Jahreskarte zurückgreifen.

Weitere Infos gibt es telefonisch unter: 02461 – 97 95 0 oder auf www.brueckenkopf-park.de

Brückenkopf-Park Jülich gGmbH

Rurauenstraße 11
52428 Jülich

Kassenöffnungszeiten

  • März – Oktober
    täglich von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr
  • November – Februar
    täglich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr

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