CityNEWS https://www.citynews-koeln.de Das Stadtmagazin für Köln und die Region Wed, 26 Jan 2022 11:59:16 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.8 https://www.citynews-koeln.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-512x512-neues-icon-cn-1-32x32.jpg CityNEWS https://www.citynews-koeln.de 32 32 Coronavirus in Köln: Alle aktuellen Infos im Live-Ticker! https://www.citynews-koeln.de/coronavirus-in-koeln-hier-alle-aktuellen-infos-im-live-ticker-_id65927.html Wed, 26 Jan 2022 11:45:30 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=65927 CityNEWS informiert hier zum Coronavirus in Köln durch einen Live-Ticker mit aktuellen Infos, Nachrichten, Statistiken, Daten und Zahlen!

Den kompletten Beitrag Coronavirus in Köln: Alle aktuellen Infos im Live-Ticker! können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

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Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker (Symbolbild)
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CityNEWS hält Sie in diesem Artikel mit einem Live-Ticker auf dem aktuellen Stand rund um den neuartigen Coronavirus Covid-19 in Köln. Wir aktualisieren diesen Beitrag fortlaufend und immer sobald uns neue Informationen, Zahlen, Daten und Fakten vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 – 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Es können dort keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 20 Uhr unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Die aktuell gültige Coronaschutz-Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Aktuelle Coronavirus-Fälle in Köln

Aktuelle Daten werden in unterschiedlichen Intervallen mitgeteilt. Daten an Wochenenden und Feiertagen können abweichen oder zeitverzögert sein. Bei CityNEWS aktualisieren wir die Daten hier in regelmäßigen Abständen. Aktuell kommt es zu einer teilweisen massiven Meldeverzögerungen der Daten, da die Labore und das Kölner Gesundheitsamt stark überlastet sind. Dies führt dazu, dass das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) die Kölner Corona-Infektionsfälle mit Verspätung nachmeldet. Die von LZG NRW und RKI später nachkorrigierten Daten aufgrund von Meldeverzögerungen der Werte in Köln sind in der folgenden Tabelle nicht berücksichtigt und stellen die jeweiligen Daten am Tag der Veröffentlichung dar. Aktuelle nachkorrigierte Daten des LZG NRW und RKI finden Sie weiter unten.

Mit Stand vom 21.01.2022 gibt es aktuell 648 infizierte Schüler, von denen 247 im infektiösen Zeitraum in Schulen waren sowie 128 infizierte Mitarbeiter, von denen 77 im infektiösen Zeitraum in der Schule waren. Des Weiteren gibt es 219 infizierte Kita-Kinder, von denen 86 im infektiösen Zeitraum in Kitas waren und 124 infizierte Mitarbeiter, von denen 79 im infektiösen Zeitraum in der Kita waren. Es befinden sich insgesamt 507 Kontaktpersonen aus Schulen und Kitas in Quarantäne.

218 Personen befinden im Krankenhaus, davon 47 Patienten auf der Intensivstation (Stand: 26.01.2022). Diese Daten werden einmal wöchentlich von der Stadt Köln aktualisiert. Der aktuelle Hospitalisierungsinzidenz für NRW findet sich auf www.mags.nrw. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen im Krankenhaus wegen Corona behandelt werden müssen.

Es wurden laut RKI und Stadt Köln mit Stand vom 20.01.2022 folgende Impfungen in Köln bisher durchgeführt:

  • Erst-Impfungen: 860.009; Kölner in Prozent: 79,04 %
  • Zweit-Impfungen: 858.672; Kölner in Prozent: 78,92 %
  • Auffrischungs- / Booster-Impfungen: 593.708; Kölner in Prozent: 54,57 %

Da das RKI nur den Ort der Impfung und nicht den Wohnort eines Geimpften übermittelt, lässt sich die Impfquote der Kölner nur schätzen, so die Stadt Köln.

Wie die Corona-Fallzahlen je Kölner Stadtteil ausfallen, können Sie dieser Karte entnehmen. Diese Daten werden von der Stadt Köln wöchentlich aktualisiert.

Seit dem 16.06.2021 teilt die Stadt Köln die tägliche Zahl der aktuell Infizierten nicht mehr mit. Wir nutzen für Ermittlung der Anzahl an infizierten Personen nun die Daten der Plattform Risklayer. Daten an Wochenenden und Feiertagen können abweichen oder zeitverzögert sein.

Aktueller Corona-Inzidenzwert in Köln

Die von LZG NRW und RKI später nachkorrigierten Daten aufgrund von Meldeverzögerungen der Inzidenzwerte in Köln finden Sie in der Übersicht direkt unter diesem Diagramm. Im Diagramm selbst sind diese Nachkorrekturen nicht berücksichtigt und stellen die Inzidenzwerte am Tag der Veröffentlichung dar. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der tatsächlichen Corona-Fälle und damit auch die tatsächliche Inzidenz höher sind, als angegeben.

Nachträgliche Korrektur der Kölner Inzidenzwerte

Aktuell kommt es zu einer teilweisen massiven Meldeverzögerungen der Daten, da die Labore und das Kölner Gesundheitsamt stark überlastet sind. Dies führt dazu, dass das zuständige Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG) die Kölner Corona-Infektionsfälle mit Verspätung nachmeldet und so die Inzidenzwerte für Köln oft deutlich nach oben korrigieren muss. Hier sehen Sie die aktuelle Übersicht zu den nachträglich korrigierten Inzidenzwerten in Köln.

Aktuell infizierte Personen in Köln

Coronavirus-Fälle insgesamt in Köln

Corona-Todesfälle in Köln

ACHTUNG: Aktuelle Entscheidungen vom Kölner Krisenstab

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Kölner Corona-Daten ungenau

Die Stadt Köln teilt mit, dass die gemeldeten Corona-Fälle nur den bisher verarbeiteten Fallanzahl entsprechen. Es ist davon auszugehen, dass die Zahl der tatsächlichen Corona-Fälle und damit auch die tatsächliche Inzidenz höher sind, als angegeben. Der Grund hierfür ist der schnelle Anstieg und das hohe Fallaufkommen, welches zu einer teilweise späteren Meldung von Befunden durch die Labore sowie zu einer teilweise verzögerten Bearbeitung an den übermittelnden Stellen führt.

Neue Corona-Test- und Quarantäne-Verordnung

Die Stadt Köln macht von den Möglichkeiten der neuen Corona-Test- und Quarantäne-Verordnung des Landes NRW Gebrauch, dass für positiv Getestete nicht mehr individuell die Isolierung angeordnet werden muss. Seit Montag, 24. Januar 2022, gilt: Wenn das Ergebnis des PCR-Tests positiv ist oder eine durch einen Schnelltest positiv getestete Person keinen PCR-Kontrolltest vornimmt, ist die infizierte Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt des positiven Testergebnisses auf direktem Weg in Isolierung zu begeben. Infizierte Personen und deren Haushaltsangehörige erhalten keine Ordnungsverfügung mehr durch das Gesundheitsamt. Auch das Ende der Isolierung bedarf keiner behördlichen Anordnung, sondern erfolgt selbstständig nach den Regelungen der Corona-Test- und Quarantäne-Vverordnung NRW, also nach sieben Tagen mit Freitestung. Ohne Testung endet sie nach zehn Tagen.

Haushaltsangehörige von infizierten Personen müssen sich in Quarantäne begeben, es sei denn, sie sind geboostert oder frisch genesen bzw. frisch doppelt-geimpft (maximal 90 Tage darf die zweite Impfung zurückliegen). Infizierte Personen sollen ihre engen Kontaktpersonen außerhalb ihres Haushaltes laut neuer Landesverordnung selbstständig kontaktieren. Diese sollen sich dann "bestmöglich isolieren" und sich testen lassen. Nur noch in Einzelfällen wird hier das Gesundheitsamt tätig und ordnet eine Quarantäne für Kontaktpersonen an.

Stadt Köln bietet digitales Symptomtagebuch an

Wer ein positives Testergebnis erhält oder in den letzten zehn Tagen erhalten hat, kann sich ab sofort im Digitalen Kontaktmanagement-Portal (DiKoMa) der Stadt Köln selbstständig eintragen. Zudem haben infizierte Personen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen Problemen nicht nur an die Hausärztin/den Hausarzt, sondern auch an das Gesundheitsamt zu wenden, Telefon: 0221 - 22 13 35 00. Unter dieser Telefonnummer können sie sich auch melden, falls sie nicht über einen Internetzugang verfügen.

In ihrem persönlichen Nutzerkonto im DiKoMa können infizierte Personen ihre Gesundheitsdaten einpflegen, die zur Bewertung des individuellen Risikos für einen schwereren Verlauf erforderlich sind (u.a. Alter, Vorerkrankungen, Impfstatus) und ihr tägliches Symptomtagebuch führen. Es werden gezielt diejenigen durch das Gesundheitsamt kontaktiert, die relevante Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben.

Neuregelung zu Isolierung und Quarantäne

Der Krisenstab hat beschlossen, dass die Stadt Köln von den Möglichkeiten der neuen Corona-Test- und Quarantäne-Verordnung des Landes NRW Gebrauch macht.

Ab 24.01.2022 gilt: Wenn das Ergebnis des PCR-Tests positiv ist oder eine durch einen Schnelltest positiv getestete Person keinen PCR-Kontrolltest vornimmt, ist die infizierte Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt des positiven Testergebnisses auf direktem Weg in Isolierung zu begeben.

Infizierte Personen und deren Haushaltsangehörige erhalten keine Ordnungsverfügung mehr durch das Kölner Gesundheitsamt. Auch das Ende der Isolierung bedarf keiner behördlichen Anordnung, sondern erfolgt selbstständig nach den Regelungen der Corona-Test- und Quarantäne-Verordnung NRW, also nach 7 Tagen mit Freitestung. Ohne Testung endet sie nach 10 Tagen.

Haushaltsangehörige von infizierten Personen müssen sich in Quarantäne begeben, es sei denn, sie sind geboostert oder frisch genesen bzw. frisch doppelt-geimpft (maximal 90 Tage darf die zweite Impfung zurückliegen).

Infizierte Personen sollen ihre engen Kontaktpersonen außerhalb ihres Haushaltes laut neuer Landesverordnung selbstständig kontaktieren. Diese sollen sich dann "bestmöglich isolieren" und sich testen lassen. Nur noch in Einzelfällen wird hier das Gesundheitsamt tätig und ordnet eine Quarantäne für Kontaktpersonen an.

Digitales Kontaktmanagement-Portal

Wer ein positives Testergebnis erhält, kann sich ain Kürze im Digitalen Kontaktmanagement-Portal (DiKoMa) der Stadt Köln selbstständig eintragen. Die Internetseite wird in Kürze freigeschaltet und gesondert kommuniziert.

In dem persönlichen Nutzerkonto im DiKoMa können infizierte Personen ihre Gesundheitsdaten einpflegen, die zur Bewertung des individuellen Risikos für einen schwereren Verlauf erforderlich sind (u.a. Alter, Vorerkrankungen, Impfstatus) und ihr tägliches Symptomtagebuch führen. Es werden gezielt diejenigen durch das Kölner Gesundheitsamt kontaktiert, die relevante Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben. Zudem haben infizierte Personen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen Problemen nicht nur an den Hausarzt, sondern auch an das Gesundheitsamt zu wenden, per Telefon unter: 0221 - 22 13 35 00. Unter dieser Telefonnummer können sie sich auch melden, falls sie nicht über einen Internetzugang verfügen.

Stadt Köln bietet weiterhin Corona-Impfungen im Veedel an

Trotz des breiten städtischen Impfangebotes sinkt auch in Köln die Zahl der Impfungen. Der Krisenstab hat daher beschlossen, das mobile Impfangebot an den Bedarf anzupassen, es aber mit einem Team fortzuführen. Derzeit sind drei Teams im Einsatz, die durchschnittlich insgesamt 450 Personen täglich impfen. Im Dezember 2021 wurden bei den mobilen Impfangeboten täglich 800 Impfungen vorgenommen, im November 2021 waren es 700. Sollte die Nachfrage wieder steigen, wird das mobile Impfangebot kurzfristig ausgeweitet.
Weiterhin sind auch Impfungen im Gesundheitsamt und in der Impfstelle in der LANXESS arena möglich – mit und ohne Termin. In der Impfstelle in der LANXESS arena können sich auch Kinder impfen lassen. Das städtische Impfangebot finden Sie hier.

Kein PCR-Test bei roter Warnmeldung in der Corona-Warn-App

Wer in seiner Corona-Warn-App eine rote Warnmeldung mit der Statusanzeige "erhöhtes Risiko" erhält, also Kontakt mit einer positiv Getesteten hatte, hat im Infektionsschutzzentrum im Kölner Gesundheitsamt ab sofort keinen Anspruch mehr auf einen kostenlosen PCR-Test, ist aber aufgefordert, unverzüglich einen Bürgertest vornehmen zu lassen und sich bis zum Vorliegen des negativen Ergebnisses bestmöglich abzusondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, zu vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einzuhalten. Diese Neuregelung soll dazu beitragen, angesichts der hohen Infektionszahlen eine Überlastung der Labore zu vermeiden.

Weiter Maskenpflicht auf vielen Kölner Straßen und Plätzen

Der Krisenstab hat entschieden, dass in sämtlichen Fußgängerzonen, auf den Ringen, auf allen Einkaufsstraßen im Stadtgebiet sowie auf den Wochenmärkten weiterhin eine Maskenpflicht gilt. Weitere Informationen haben wir hier bei CityNEWS zusammengefasst.

Neue verkürzte Quarantäne-Regelung

Das Kölner Gesundheitsamt setzt die vom Bund beschlossene neue Quarantäne-Regelung um. Die verkürzte Quarantäneregelung gilt auch für alle, die sich derzeit als Infizierter oder Kontaktperson in Quarantäne / Isolation befinden. Die vorzeitige Beendigung der Quarantäne / Isolation ist nach den aktuellen Regelungen durch Übersendung eines negativen Testergebnisses an freitestung@stadt-koeln.de möglich. Die bereits ausgestellte Ordnungsverfügung wird nachträglich nicht angepasst. Nähere Informationen sind abrufbar unter: www.stadt-koeln.de/artikel/70446/index.html sowie www.stadt-koeln.de/artikel/69440/index.html

Neue Coronaschutz-Verordnung ab 16.01.2022

Ab dem 16.01.2022 gilt in NRW eine aktualisierte Coronaschutz-Verordnung in NRW mit zahlreichen Regelungen und Maßnahmen. So wurde bspw. angepasst, welche Personen sich ab wann und wie in Quarantäne bzw. Isolierung begeben müssen. Weitere Infos haben wir für Sie hier bei CityNEWS zusammengefasst.

Neue 2G, 2G+ und 3G-Regelungen

In NRW - und somit auch in Köln - gelten ab 13.01.2022 neue Regelungen zum Zugang bzw. Nutzung von bestimmten Bereichen. Bei CityNEWS haben wir für Sie eine Übersicht mit allen Regeln zusammengestellt.

Abgelaufener Corona-Impfstoff in Köln verabreicht

Bei einer routinemäßigen Überprüfung der mobilen Impfangebote in Köln, die im Auftrag der Stadt Köln von verschiedenen Dienstleistern erbracht werden, hat die Berufsfeuerwehr am 06.01.2022, festgestellt, dass zwei Dienstleister vom 26.12.2021 bis 05.01.2022 in bis zu 2.000 Fällen Impfstoff verabreicht haben, der, nachdem er am 26.12.2021 abgelaufen war, bis zum 05.01.2022 weiterimpft wurde. Alle weiteren Infos finden Sie hier bei CityNEWS.

Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche

Ab sofort bietet die Stadt Köln nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch auch für Jugendliche ab 12 Jahren Booster-Impfungen an. Die jungen Kölner können sich in der LANXESS arena, im Kölner Gesundheitsamt und bei den mobilen Impfungen boostern lassen. Eine Terminvereinbarung ist in dieser Woche nicht erforderlich.

Jugendliche müssen zur Impfung einen Sorgeberechtigten mitbringen und alle Sorgeberechtigten der Impfung schriftlich zustimmen. Sollte nur ein Sorgeberechtigter unterschrieben haben, bestätigt er damit, dass die/der andere Sorgeberechtigte mit der Impfung einverstanden ist. Ab dem 16. Lebensjahr können sich Jugendliche auch ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten impfen lassen, sofern die impfenden Ärzte von der Einsichtsfähigkeit des Impflings überzeugt sind.

Der Mindestabstand für die Booster-Impfung nach Astra, Biontech und Moderna liegt bei drei Monaten. Eine Booster-Impfung nach vier Wochen soll durchgeführt werden, wenn zu erwarten ist, dass der Impfwillige eine stark verminderte Immunantwort auf die Primärimpfung aufweist. Die Zweitimpfung nach Johnson & Johnsen ist nach 4 Wochen mit einer Verkürzung von 2 Tagen möglich.

Ebenfalls ohne Termin werden in dieser Woche Kinder ab 5 Jahren in der LANXESS arena geimpft. Darüber hinaus bietet die Stadt Köln mobile Impfaktionen speziell für Kinder in verschiedenen Stadtteilen an.

Rosenmontagszug und Schull- un Veedelszöch abgesagt

Das Festkomitee Kölner Karneval hat am 27.12.2021 bekantgegeben, dass der große Rosenmontagszug nicht in seiner normalen Form stattfinden wird. Ebenso müssen die Schull- und Veedelszöch am Karnevalssonntag ausfallen. CityNEWS infortmiert in diesem Beitrag über alle Details zu den Entscheidungen.

Reker ruft zum Tragen von FFP2-Masken auf

Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker ruft die Kölner zum Tragen von Schutzmasken auf: "Mir machen die Zahlen aus Großbritannien und Dänemark große Sorgen. Die Omikron-Variante scheint sich rasend schnell auszubreiten, auch unter geimpften Menschen. Gerade vor den Feiertagen appelliere ich daher an alle Kölnern: Tragen Sie eine FFP2-Maske, wann immer es Ihnen möglich ist. Wenn Sie es noch nicht getan haben, lassen Sie sich bitte impfen oder boostern, um nicht schwer zu erkranken."

Ausweitung der Maskenpflicht auf Wochenmärkte

Der Krisenstab hat in seiner gestrigen Sitzung entschieden, dass weiterhin eine Maskenpflicht auf Kölner Weihnachtsmärkten, in sämtlichen Fußgängerzonen, auf den Ringen sowie auf allen Einkaufsstraßen im Stadtgebiet gilt. Zusätzlich wurde eine Maskenpflicht auf Wochenmärkten beschlossen. Weitere Informationen sind unter www.stadt-koeln.de abrufbar.

Neue Regelungen bei Booster-Impfungen

Die Stadt Köln hat am 15.12.2021 ein neuer Impferlass erreicht, der vorsieht, dass der Abstand für die Booster-Impfung nach Astra, Biontech und Moderna ab 18 Jahren fünf Monate nach der zweiten Impfung betragen soll. Der Mindestabstand beträgt demnach vier Monate. Eine Booster-Impfung nach vier Wochen soll nur dann durchgeführt werden, wenn zu erwarten ist, dass der Impfwillige eine stark verminderte Immunantwort auf die Primärimpfung aufweist. Die städtischen Impfstellen sind an diese Vorgabe gebunden und setzen diese neue Regelung daher bereits um.

Für genesene Impflinge ist aufgrund der STIKO-Empfehlung nun auch eine Booster-Impfung vorgesehen. Die erste Impfung nach durchgemachter Coronainfektion ist eine Zweitimpfung.

Maskenpflicht wird ausgeweitet

Der Krisenstab hat eine Ausweitung der Maskenpflicht beschlossen. Ab sofort gilt sie nicht nur auf dem Wallrafplatz, der Hohe Straße sowie der Schildergasse, sondern in sämtlichen Fußgängerzonen, auf den Ringen und allen Einkaufsstraßen im Stadtgebiet – täglich von 10 bis 22 Uhr. Verstöße gegen die Maskenpflicht werden mit einem Bußgeld von 150 Euro geahndet. Eine genaue Übersicht, wo die erweiterte Schutzmaskenpflicht in Köln gilt, können Sie hier in der Allgemeinverfügung der Stadt Köln sehen.

PCR-Tests an weiterführenden Schulen

Der Kölner Krisenstab hat entschieden, an den weiterführenden Schulen auch nach den Weihnachtsferien die sicheren Lolli-PCR-Testungen anzubieten – zunächst bis zu den Osterferien. Das Land verpflichtet die weiterführenden Schulen, nicht geimpfte Schüler und Personal dreimal in der Woche mit Selbsttests zu testen. Um für mehr Sicherheit zu sorgen, bietet die Stadt Köln weiterhin an, einen der Selbsttests durch eine Lolli-PCR-Testung zu ersetzen. Die Grund- und Förderschulen verpflichtet das Land weiterhin zu zwei Lolli-PCR-Testungen pro Woche.

Corona-Impfangebot an der LANXESS arena

Am Freitag, 10.12.2021, eröffnete die Stadt in der LANXESS arena zusätzlich zum bisherigen Drive-In-Angebot für Autofahrer ein Impfangebot für Fußgänger und Radfahrer. Kölner finden die Walk-In- und Bike-In-Möglichkeit im Westbereich der LANXESS arena in Köln-Deutz.

Die Erreichbarkeit ist über den ÖPNV und die Zuwegung am Westgebäude des Stadthauses Deutz sichergestellt. Ebenso stehen Fahrradstellplätze zur Verfügung. Bürger folgen den Hinweisschildern in Richtung LANXESS arena, im Buchungssystem der Stadt gibt es außerdem Wegbeschreibungen.  

Die Stadt Köln plant mit diesem Angebot zusätzlich zu den bestehenden Angeboten bis zu 2.000 Fußgängern und Radfahrer täglich zu impfen. Autofahrer sind weiterhin gebeten, das Angebot des Drive-In zu nutzen. Nur hier stehen kostenlose Parkmöglichkeiten in Verbindung mit der Buchung zur Verfügung.

Die Öffnungszeiten des Drive-, Walk-, und Bike-In-Impfangebotes sind montags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr. Termine für Fußgänger und Radfahrer werden ab sofort über das Buchungssystem der Stadt Köln unter dem Punkt Walk-In vergeben.

Fortführung der Lolli-Testungen in Kitas

Der Krisenstab hat in seiner Sitzung am 03.12.2021 beschlossen, dass die zweimal wöchentlich in den Kitas und Tagespflegestellen angebotenen Lolli-PCR-Tests über den 31.12.2021 fortgeführt werden.

Clubs und Diskotheken ab 04.12.2021 geschlossen

Der Betrieb von Clubs, Diskotheken und vergleichbaren Einrichtungen ist ab 04.12.2021 gemäß der vom Land NRW veröffentlichten Coronaschutz-Verordnung in NRW untersagt.

Zahlreiche mobile Impfaktionen im Dezember

Um die Impfquote weiter zu erhöhen, führt die Stadt Köln das Angebot aufsuchender Impfungen in den Stadtteilen fort. Die Stadt veranstaltet zahlreiche Impfaktionen in den Veedeln und an zentralen Orten sowie in Bürgerämtern in Köln. Die städtischen Impfaktionen sind unter www.stadt-koeln.de abrufbar.  

Ü30-Jährige erhalten Auffrischungsimpfung mit Moderna

Bei den Impfaktionen erhalten Personen ab 30 Jahren die Auffrischungsimpfung ab sofort mit dem Impfstoff von Moderna. Personen unter 30 Jahren erhalten den Impfstoff von Biontech. Grund hierfür ist die Deckelung von Biontech durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Bereits seit dem 03.05.2021 führt die Stadt Köln aufsuchende Coronavirus-Impfungen in den Veedeln sowie an beliebten und belebten Orten im Stadtgebiet durch. Um die Impfquote weiter zu erhöhen, führt die Stadt Köln das Angebot aufsuchender Impfungen in den Stadtteilen fort und veranstaltet zahlreiche Impfaktionen in den Veedeln und an zentralen Orten in Köln. Die städtischen Impfaktionen sind unter nachfolgenden Link abrufbar. 
Die städtischen Impfaktionen in der kommenden Woche

Termine bei der Stadt Köln ab 01.12.2021 nur mit 3G

Der Krisenstab hat beschlossen, dass ab 01.12.2021 für alle Kundentermine bei der Stadt Köln, wie z.B. in den Kundenzentren, der Zugang nur mit 3G erlaubt ist. Alle Besucher müssen also entweder gegen das Coronavirus immunisiert oder getestet sein.

3G-Regelung bei Bussen und Bahnen der KVB

In Bussen und Bahnen der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) gilt ab sofort die 3G-Regelung. Diese besagt, dass die Nutzung des KVB-Angebotes nur noch Personen gestattet ist, die entweder gegen das Coronavirus genesen, geimpft oder getestet sind. Wer keinen 3G-Nachweis vorlegen kann, muss das Fahrzeug am nächsten Halt verlassen und mit einem Bußgeld von bis zu 250 Euro rechnen. Die 3G-Pflicht gilt in allen Bussen, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen sowie in Fern- und Nahverkehrszügen (S-Bahn, Regionalbahn, Regionalexpress). An Bahnsteigen, Haltestellen und in Gebäuden ist kein 3G-Nachweis erforderlich. Im Nahverkehr NRW gilt weiterhin die Pflicht zum Tragen einer FFP2- oder einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske) in Fahrzeugen, in Bahnhöfen und an Bahnsteigen. Wer keine zulässige Maske im Nahverkehr trägt, muss mit einem Bußgeld von bis zu 150 Euro rechnen.Weitere Informationen haben wir hier bei CityNEWS zusammengefasst.

Neue Impfangebote der Stadt Köln starten

Der Ministerpräsident des Landes NRW, Hendrik Wüst, und Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker haben am 23.11.2021 ein neues Impfangebot der Stadt Köln eröffnet. Beim "Impf-Drive-In" an der LANXESS arena sollen zukünftig bis zu 3.500 Coronavirus-Impfungen täglich durchgeführt werden. Termine können unter nachfolgenden Link vereinbart werden: https://ga-koeln.impfsystem.de/visitor/.

Ausbau der Corona-Impfkapazitäten

Der Kölner Krisenstab hat den Ausbau der Impfkapazitäten beschlossen, welcher das Impfangebot der Arztpraxen ergänzt. Das mobile städtische Impfangebot hat man von zwei auf drei mobile Impfteams aufgestockt und die Impfstelle im Gesundheitsamt um neue Räumlichkeiten erweitert. Zusätzlich wird eine neue Impfstelle an der LANXESS arena eingerichtet, die ab 23.11.2021 in Betrieb geht. Impfungen an der LANXESS arena werden montags bis sonntags von 9 bis 18 Uhr möglich sein.

Eine vorherige Terminvereinbarung ist notwendig. Termine können online vereinbart werden. Ab sofort werden zunächst die Personen kontaktiert, die in den vergangenen Tagen keinen Termin für die Impfstelle im Gesundheitsamt buchen konnten. Diese haben für 24 Stunden vorrangig die Möglichkeit einen Termin für die Impfstelle an der LANXESS arena zu buchen.

Das städtische Impfangebot soll von circa 1.000 Coronavirus-Impfungen pro Tag auf bis zu 6.000 Impfungen pro Tag ausgebaut werden.

Mobile Impfaktionen werden fortgeführt

Bereits seit dem 03.05.2021 führt die Stadt Köln aufsuchende Impfungen in den Veedeln sowie an beliebten und belebten Orten im Stadtgebiet durch. Um die Impfquote weiter zu erhöhen, führt die Stadt Köln das Angebot aufsuchender Coronavirus-Impfungen in den Stadtteilen fort. Sie veranstaltet zahlreiche Impfaktionen in den Veedeln und an zentralen Orten in Köln. In der kalten Jahreszeit sollen die Impfaktionen vermehrt in Innenräumen wie Bürgerämtern stattfinden. Die städtischen Impfaktionen der kommenden Wochen sind unter folgenden Link abrufbar.

Impfzentrum an Koelnmesse ab sofort geschlossen

Seit dem 29.09.2021 ist das Impfzentrum der Stadt Köln geschlossen! Personen können sich weiterhin impfen lassen:

  • bei mobilen Impfteams, die zum Beispiel Pflegeeinrichtungen aufsuchen oder in Stadtteilen impfen,
  • in Hausarztpraxen oder in Facharztpraxen,
  • im Kölner Gesundheitsamt.

Weitere Infos unter: www.stadt-koeln.de

Kölner können Genesenen-Zertifikat online abrufen

Kölner, die an Corona erkrankt waren und daher als Genesene gelten, können ihr sogenanntes "Genesenen-Zertifikat" ab sofort online über ein neues Service-Portal der Stadt Köln abrufen. Bislang mussten sie den Gang zum Hausarzt oder in die Apotheke antreten, um ihren Status anhand von Bescheinigungen positiver Testergebnissen nachzuweisen und einen Nachweis zu erhalten. Den neuen Service bietet Köln als deutschlandweit erste Kommune an.

Ausnahmen / Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid 19 zugestimmt. Was seit Inkrafttreten der Bundesverordnung in Köln für vollständig Geimpfte und Genesene gilt, ist unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Nach den gesetzlichen Regelungen gelten für die betreffenden Personen verschiedene Ausnahmen und Erleichterungen. Bei CityNEWS haben außerdem eine FAQ-Seite für Sie erstellt: Was ändert sich für Geimpfte und Corona-Gensene?

Coronavirus-Verlauf im Live-Ticker (28.12.2021)

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Neue Coronaschutz-Verordnung ab 16.01.2022

Ab dem 16.01.2022 gilt in NRW eine aktualisierte Coronaschutz-Verordnung in NRW mit zahlreichen Regelungen und Maßnahmen. Weitere Infos haben wir für Sie hier bei CityNEWS zusammengefasst.

Neuregelung bei Booster-Impfungen

Ab sofort sind im Rahmen der Impfangebote der Kreise und kreisfreien Städte in Nordrhein-Westfalen Auffrischungsimpfungen (sogenannte Booster) für Personen ab 18 Jahren drei Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung möglich. Damit setzt die Landesregierung die Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) und den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) vom gestrigen Tag um.

Ziel ist es, durch den verkürzten Impfabstand mehr Menschen eine schnelle Auffrischungsimpfung zu ermöglichen, somit schwere Verläufe von COVID-19 zu verhindern und die Übertragung insbesondere der sich ausbreitenden Omikron-Variante zu einzudämmen.

Schutzmaskenpflicht an Schulen in NRW

An den Schulen in NRW kehrt die Maskenpflicht ab 02.12.2021 zurück. Lediglich auf dem Außengelände der Schulen (z.B. Schulhof, Parkplatz) gilt wie bisher grundsätzlich keine Maskenpflicht.

Impfzentrum an Koelnmesse geschlossen

Seit dem 29.09.2021 ist das Impfzentrum der Stadt Köln an der Koelnmesse geschlossen! Personen können sich weiterhin impfen lassen:

  • bei mobilen Impfteams, die zum Beispiel Pflegeeinrichtungen aufsuchen oder in Stadtteilen impfen,
  • in Hausarztpraxen oder in Facharztpraxen,
  • im Gesundheitsamt Köln
  • und ab 23.11.2021 in der LANXESS areana.

Weitere Infos unter: www.stadt-koeln.de

Neuer Service für Corona-Genese in Köln

Kölner, die an Corona erkrankt waren und daher als Genesene gelten, können ihr sogenanntes "Genesenen-Zertifikat" ab sofort online über ein neues Service-Portal der Stadt Köln abrufen. Bislang mussten sie den Gang zum Hausarzt oder in die Apotheke antreten, um den Status anhand von Bescheinigungen positiver Testergebnissen nachzuweisen. Den neuen Service bietet Köln als deutschlandweit erste Kommune an.

Alle bislang positiv getesteten Personen erhalten seit Mai 2021 vom Gesundheitsamt ein Schreiben der Stadt Köln zu ihrem persönlichen Genesenen-Status. Mit der darin enthaltenen individuellen Genesenen-ID kann im "Genesenen-Nachweisportal" – unter Angabe weiterer Personendaten – auf Knopfdruck ein individuelles Genesenen-Zertifikat als QR-Code generiert werden. Dieses Genesenen-Zertifikat kann vom Bildschirm direkt mit der Handy-Kamera in die Corona Warn App oder CovPass App eingelesen werden. Alternativ besteht die Möglichkeit, das Zertifikat herunterzuladen oder auszudrucken. Erforderlich hierfür war die Zertifizierung und Akkreditierung der Stadt Köln durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Köln ist deutschlandweit die erste Kommune, die diese Zertifizierung erhalten hat. Das Genesenen-Zertifikat hat die gleiche Beweiskraft und Fälschungssicherheit wie das bekannte digitale Impfzertifikat. Es ist aufgrund der sogenannten DCC-Konformität europaweit verwendbar.

Genesenen-Zertifikate dienen als Nachweis, dass eine Person für einen bestimmten Zeitraum (beginnend 28 Tage nach einem positiven Corona-Test, für insgesamt sechs Monate) als "genesen" gilt und somit Geimpften gleichgestellt ist. Nach Ablauf von sechs Monaten fungiert das Genesenen-Zertifikat auch als Nachweis darüber, dass Genesene auch nach nur einer Impfung als komplett geimpft gelten, bis ein entsprechender Impfnachweis erstellt ist.

Impf-Aktionen in Köln

Um die Impfquote weiter zu erhöhen, führt die Stadt Köln das Angebot aufsuchender Impfungen in den Stadtteilen fort. Die Stadt veranstaltet zahlreiche Impfaktionen in den Veedeln und an zentralen Orten in Köln. Angeboten werden Biontech, Astrazeneca und Johnson & Johnson. Alle Impfaktionen und die genauen Standorte sind unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Bereits seit dem 03.05.2021 führt die Stadt Köln aufsuchende Impfungen in den Stadtteilen sowie an beliebten und belebten Orten im Stadtgebiet durch.

Kölner Schutzkonzept für Schulen und Kitas

Die bisherigen Erfahrungen in der Corona-Pandemie zeigen, dass Kinder und Jugendliche keine Infektionstreiber sind und dass der Öffnung von Kitas, Kindertagespflegen und Schulen für sie und ihre Familien eine entscheidende Bedeutung zukommt. Kitas, Kindertagespflegen und Schulen sind für die gesunde Entwicklung, physisch wie psychisch, immanent wichtig. Deshalb hat die Stadt Köln ein umfangreiches Schutzkonzept entwickelt, um den Schul- und Kitabetrieb auch in Anbetracht des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens durch Virusvarianten sicher zu gestalten. Der Krisenstab hat das Konzept beschlossen und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt.

Ausnahmen und Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid 19 zugestimmt. Was seit Inkrafttreten der Bundesverordnung in Köln für vollständig Geimpfte und Genesene gilt, ist unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Bei CityNEWS haben außerdem eine FAQ-Seite für Sie erstellt: Was ändert sich für Geimpfte und Corona-Gensene?

Neue städtische Hotline für Fragen zu Corona-Impfangelegenheiten

Seit 09.03.2021 gibt es eine neue Hotline für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen. Die Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0221 - 22 13 35 78 erreichbar.

Weitere Informationen zum Coronavirus

Für Fragen rund um den Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet. copyright: Envato / dolgachov
Für Fragen rund um das Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet.
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Wer aus einem betroffenen Risikogebiet zurückkehrt oder Kontakt zu einem Coronavirus-Fall hatte und unter Fieber, Husten oder Atemnot leidet, sollte engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden. Nach telefonischer Ankündigung beim Hausarzt, im Krankenhaus oder beim hausärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 sollte eine medizinische Abklärung der Symptome und eine mögliche Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus erfolgen. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme ist der Verdachtsfall einer möglichen Coronavirus-Infizierung sofort zu äußern.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 - 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr unter 0221 - 22 13 35 78 erreichbar.

Auf der Website der Stadt Köln  gibt es eine Kartenübersicht mit den Corona-Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Die Karte ist unter www.teststellen.koeln abrufbar und wird laufend aktualisiert.

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NRW führt neue Corona-Regeln ein: Hier alle Infos in der Übersicht https://www.citynews-koeln.de/nrw-fuehrt-neue-corona-regeln-ein-hier-alle-infos-in-der-uebersicht-_id72068.html Wed, 26 Jan 2022 09:15:07 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=72068 Ab 28.12.2021 gilt in NRW die aktualisierte Coronaschutz-Verordnung. CityNEWS gibt eine Übersicht zu den neuen Corona-Regeln und Maßnahmen!

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NRW führt neue Corona-Regeln ein: Hier alle Infos in der Übersicht
NRW führt neue Corona-Regeln ein: Hier alle Infos in der Übersicht
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Die Landesregierung in Nordrhein-Westfalen (NRW) setzt die Beschlüsse der Bund-Länder-Beratungen zur notwendigen Kontaktreduzierung und Eindämmung der Pandemie in NRW um. Dazu hat sie die Coronaschutz-Verordnung entsprechend angepasst. Zur weiteren Gewährleistung ausreichender medizinischer Versorgungskapazitäten und der Aufrechterhaltung kritischer Infrastruktur treten weitere zielgerichtete Maßnahmen in Kraft, die das Infektionsgeschehen bremsen und insbesondere die weitere Ausbreitung der Omikron-Variante eindämmen sollen. Mit der Änderung der Verordnung gilt auch in der Gastronomie die sogenannte “2G+”-Regel. Geboosterte Personen werden von der Testpflicht ausgenommen, sie brauchen in Bereichen, in denen 2G+ gilt, keinen tagesaktuellen Test. Dasselbe gilt für Personen, die nach vollständiger Immunisierung von einer Infektion genesen sind. Darüber hinaus können Corona-Testungen nunmehr auch “vor Ort” unter Aufsicht vorgenommen werden.

Die aktuelle Fassung der Coronaschutz-Verordnung können Sie hier downloaden.

Update zur Coronaschutz-Verordnung

Aufgrund des erhöhten Schutzes gegen das Coronavirus wird die Auffrischungsimpfung dringend empfohlen, sofern der von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlene Mindestabstand eingehalten wird. Mit der Änderung der Verordnung werden nun Ergänzungen der Schutzmaßnahmen gerade auch mit Blick auf die Herausforderungen der Omikron-Variante und der Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur vorgenommen. Die wichtigen AHA+L-Standards im Alltag bleiben für alle Menschen, unabhängig von ihrem Impfstatus, von großer Bedeutung. Neben einer eigenverantwortlichen Begrenzung der Kontakte, der Einhaltung der Hygienemaßnahmen und regelmäßigem Lüften sollte im Vorfeld von Zusammenkünften auch ein freiwilliger Corona-Schnelltest durchgeführt werden.

Omikron erreicht NRW

Die “Omikron-Welle” hat Nordrhein-Westfalen und in Teilen auch die Schulen erreicht. Die landesweit hohen Inzidenzzahlen sowie hohen Positivraten bei den “Lolli”-PCR-Testungen von aktuell über 20 Prozent spiegeln dies wider. Aufgrund des deutschlandweit stetig ansteigenden Infektionsgeschehens und angesichts begrenzter PCR-Testkapazitäten haben die Regierungschefs der Länder zusammen mit dem Bundeskanzler die Entscheidung der Gesundheitsminister für eine Priorisierung von PCR-Testungen, eine Konzentration von PCR-Tests vor allem auf vulnerable Gruppen und Beschäftigte, die diese betreuen und behandeln, bestätigt. Im Hinblick auf diese Priorisierungsentscheidung von Bund und Ländern ist somit eine kurzfristige Anpassung des “Lolli”-PCR-Testregimes erforderlich, da dies erhebliche Testkapazitäten von mehr als 400.000 PCR-Tests (Pool- sowie Einzeltestungen) pro Woche bindet.

Kurzfristig werden folgende Anpassungen im “Lolli”-PCR-Testregime vorgenommen:

  • Auch weiterhin werden in den Grund- und Förderschulen “Lolli”-PCR-Pooltests angewandt.
  • Die Auflösung positiver Pools durch PCR-Einzeltests wird an den Grundschulen verändert. Es ist keine Abgabe von Einzel-PCR-Rückstellproben an die Labore mehr vorgesehen.
  • Schüler eines negativ getesteten Pools nehmen wie gewohnt am Präsenzunterricht teil. Derzeit sind rund 80 Prozent aller Pools in den Grund- und Förderschulen negativ.
  • Schüler eines positiv getesteten Pools werden am nächsten Tag zu Unterrichtsbeginn in den Schulen mit Antigenschnelltests getestet. Hierzu verfügen die Schulen bereits jetzt in ausreichendem Umfang über die notwendigen Testkapazitäten. Alternativ ist es auch möglich, eine offizielle Testeinrichtung im Rahmen eines Bürgertests zu nutzen und diesen Test der Schule vorzulegen.
  • Schüler eines positiv getesteten Pools dürfen nur dann am Präsenzunterricht teilnehmen, wenn sie ein negatives Schnelltestergebnis zu Unterrichtsbeginn vorweisen können.
  • Bei einem positiven Antigen-Schnelltest erfolgt das in den weiterführenden Schulen eingeübte Verfahren und das infizierte Kind begibt sich in häusliche Isolation; eine Kontrolltestung außerhalb des Schulsystems ist erforderlich.
  • Für alle Förderschulen, unabhängig von ihrem Förderschwerpunkt, bleibt das bestehende Lolli-Testsystem komplett in seiner jetzigen Form erhalten. Grund dafür ist die strukturell höhere Vulnerabilität dieser Schülergruppe. Darüber hinaus ist diese Testmethode für die dortigen Schülerinnen und Schüler hinsichtlich der Anwendbarkeit ganz besonders geeignet.

Die notwendigen rechtlichen Anpassungen der Corona-Test/Quarantäneverordnung werden kurzfristig durch die Landesregierung vorgenommen.

Die Grundschulen werden ab sofort vollumfänglich in das Bestellmanagement von Antigen-Schnelltests eingebunden, so dass sich die Schulen mit den notwendigen Bedarfen weiterhin eindecken können. Schon jetzt mit dem Stichtag 19. Januar 2022 haben die Grundschulen einen durchschnittlichen Bestand von insgesamt rund 2,5 Millionen Schnelltests (4,1 Tests pro Schüler) im Rahmen der wöchentlichen Cosmo-Abfrage gemeldet, eine Bevorratung für über eine Kalenderwoche ist also bereits wie vom Schulministerium in der Vergangenheit bei den Schulen angefordert, gegeben.

Die wichtigsten Corona-Neuregelungen im Überblick

Schutz der kritischen Infrastruktur

Der Expertenrat der Bundesregierung hat dringend vor einer Gefährdung der kritischen Infrastruktur durch eine Vielzahl von Personalausfällen (Corona-Infektionen und Quarantäne) gewarnt. Dies wird damit als Ziel der Verordnung auch klar benannt. Neben der beschlossenen Anpassung der Quarantäneregelungen ist dafür vor allem die Begrenzung der Gesamt-Infektionszahlen erforderlich, weshalb die Gesamtinzidenz neben der Hospitalisierungsinzidenz wieder ein wesentlicher Indikator für die Erforderlichkeit der Schutzmaßnahmen wird. Der Automatismus von Anpassungen von Schutzmaßnahmen bei Veränderungen der Hospitalisierungsinzidenz entfällt folgerichtig.

2G+ in der Gastronomie

Die Zugangsbeschränkung auf immunisierte Personen, die zusätzlich über einen aktuellen Corona-Test verfügen müssen, galt bislang bei der Sportausübung in Innenräumen, in Schwimmbädern und bei Wellnessangeboten. Ab dem 13.01.2022 gilt die Regel darüber hinaus auch in der Gastronomie, sofern sich die Nutzung nicht auf das bloße Abholen von Speisen und Getränken beschränkt. Hier müssen auch immunisierte Personen daher zukünftig zusätzlich einen aktuellen, negativen Schnelltestnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist, mit sich führen.

Ausnahmen für geboosterte oder genesene Personen

Die zusätzliche Corona-Testpflicht in Bereichen, in denen 2G+ gilt, entfällt für immunisierte Personen, die zusätzlich zur vollständigen Grundimmunisierung (gemäß Bundesrecht) entweder über eine Auffrischungsimpfung verfügen oder in den letzten drei Monaten von einer Infektion genesen sind. Die Ausnahme gilt für alle Anwendungsbereiche von 2G+, also auch etwa für den Sport in Innenräumen. Sie gilt unmittelbar ab Erhalt der Auffrischungsimpfung.

Corona-Testungen vor Ort

An Orten, an denen ein Test für den Zutritt nötig ist (also bei 3G und bei 2G+), kann statt der Vorlage eines Testnachweises einer offiziellen Corona-Teststelle auch vor Ort beim Zutritt ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden, so etwa beim Zutritt eines Fitnessstudios unter der Aufsicht des Empfangspersonals oder bei der Sportausübung unter der Aufsicht des Trainers / Übungsleiters. Dieser beaufsichtigte Selbsttest berechtigt ausschließlich zum Zutritt zum konkreten Angebot. Es kann von der Aufsichtsperson kein Testnachweis ausgestellt werden, mit dem auch andere Einrichtungen besucht werden könnten. Das können weiterhin nur die offiziellen Teststellen. Ob und in welcher Form eine Corona-Testung vor Ort angeboten wird, entscheidet der jeweilige Betreiber der Einrichtung.

Maskenpflicht

Wegen der deutlich höheren Infektiosität der Omikron-Variante werden die Ausnahmen von der Maskenpflicht reduziert und die Verpflichtung zum Tragen von medizinischen Masken ausgeweitet. Dies betrifft insbesondere die Wiedereinführung der Maskenpflicht in Warteschlangen im Freien und bei Veranstaltungen und Versammlungen, sofern für sie keine 3G- oder 2G-Zugangsregelung gilt. Es kann außerdem lokale Sonderreglungen geben.

Vereinheitlichung bei Großveranstaltungen

Bisher galt schon die Zuschauerobergrenze von 750 Personen für Großveranstaltungen. Dies gilt künftig einheitlich auch für überregionale Veranstaltungen wie Fußballspiele etc.

Neue Isolierungs- und Quarantäneregelungen

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine geänderte Corona-Test-und-Quarantäne-Verordnung (CoronaTestQuarantäneVO) des Landes NRW veröffentlicht. Damit werden die Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz zur Verkürzung der Isolierung (Absonderung von infizierten Personen) und Quarantäne (Absonderung von Kontaktpersonen) bei SARS-CoV-2 Infektionen umgesetzt.

Der Bundesrat und das Robert Koch-Institut (RKI) haben die nötigen Änderungen der bundesrechtlichen Regelungen und Empfehlungen zu den künftigen Isolierungs- und Quarantäne-Regelungen auf den Weg gebracht. Die Änderungen treten ab sofort in Kraft und gelten automatisch auch für Isolierungs-und Quarantäneanordnungen der Behörden, die bereits ergangen sind und noch andere Fristen und Regelungen vorsehen.

Die Corona-Test-und-Quarantäne-Verordnung beinhaltet die Vorgaben des Landes, wann und wie lange Infizierte und Kontaktpersonen im eigenen Haushalt automatisch in Isolierung und Quarantäne gehen müssen. Für Kontaktpersonen außerhalb des eigenen Haushalts von infizierten Personen gelten dringende Empfehlungen zur eigenverantwortlichen Absonderung. Alle weiteren Regelungen treffen die zuständigen Gesundheitsämter vor Ort.

Die nun veröffentlichten Änderungen beinhalten insbesondere folgende Regelungen:

  • Wer selbst infiziert ist (Nachweis durch offiziellen Schnelltest oder PCR-Test), muss automatisch und auch ohne gesonderte behördliche Anordnung für 10 volle Tage (ab Symptombeginn bzw. positivem Test) in Isolierung. Eine gesonderte behördliche Anordnung ist darüber hinaus auch nicht für die Geltendmachung von Entschädigungen für ausfallende Löhne erforderlich. Die infizierte Person kann die 10 Tage eigenständig auf 7 Tage verkürzen, wenn sie zuvor mindestens 48 Stunden symptomfrei ist. Für die Verkürzung ist ein negativer offizieller Schnelltest oder PCR-Test erforderlich.
  • Für Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeheimen etc. ist für eine Freitestung immer ein PCR-Test erforderlich, der dem Arbeitgeber vorgelegt werden muss. Bei PCR-Tests genügt auch ein Test mit einem CT-Wert über 30 für die Beendigung der Isolierung. Der Testnachweis muss für mögliche Kontrollen der Behörden für mindestens einen Monat aufbewahrt werden. Zudem müssen die infizierten Personen ihre Kontaktpersonen der letzten 2 Tage schnellstmöglich eigenständig von der Infektion informieren. Dies sind diejenigen Personen, mit denen für einen Zeitraum von mehr als 10 Minuten und mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern ein Kontakt ohne das beiderseitige Tragen einer Maske bestand, oder Personen, mit denen ein schlecht oder nicht belüfteter Raum über eine längere Zeit geteilt wurde.
  • Wer als Kontaktperson mit einer infizierten Person im gleichen Haushalt lebt, muss automatisch in Quarantäne. Diese dauert grundsätzlich 10 Tage – gerechnet ab Symptombeginn oder positiver Testung der infizierten Person. Hier kann bei Symptomfreiheit eine Verkürzung auf 7 Tage durch einen negativen offiziellen Schnelltest oder PCR-Test erfolgen, wobei der Testnachweis ebenfalls für mindestens einen Monat aufbewahrt werden muss. Bei Kindern in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und Schülern kann die Quarantänezeit mit einem negativen Test sogar auf 5 Tage verkürzt werden. Wenn während der Quarantäne Symptome auftreten, ist unverzüglich ein PCR-Test vorzunehmen.
  • Bei anderen Kontaktpersonen, bei denen sich der Kontakt bspw. über einen gemeinsamen Gaststättenbesuch, Sportausübung oder Treffen ergeben hat, gibt es keine automatische Quarantäne. Hier greift eine Quarantäne nur, wenn das Gesundheitsamt sie ausdrücklich angeordnet hat. Dabei sollen die Gesundheitsämter die gleichen Vorgaben zu Dauer und Verkürzungsmöglichkeiten anwenden wie bei Kontaktpersonen im eigenen Haushalt. Ohne eine offizielle Quarantäneanordnung wird ein verantwortungsvolles Verhalten von den Kontaktpersonen erwartet.

Ausnahmeregelungen für Kontaktpersonen

Für diese Vorgaben gelten zugleich Ausnahmeregelungen, die das Gesundheitsministerium an die RKI-Vorgaben angepasst hat. Zur Vereinheitlichung der Coronaschutzmaßnahmen gelten die folgenden Ausnahmeregelungen ab sofort auch in der Coronaschutz-Verordnung als Ausnahmetatbestände zur Befreiung von der Testpflicht bei 2G+. Demnach müssen folgende Fallgruppen als Kontaktpersonen grundsätzlich nicht mehr in Quarantäne:

  • Personen mit einer Auffrischungs-Impfung: Hier sind bei jeglicher Kombination der zugelassenen COVID-19-Impfstoffe insgesamt immer 3 Impfungen erforderlich. Dies gilt nach einer erfolgten Änderung durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) inzwischen auch für eine Impfung mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson (zuvor waren hier bei einer Erst-Impfung mit Johnson & Johnson insgesamt nur 2 Impfungen für eine Boosterung nötig).
  • Geimpfte Genesene: Dies gilt für vollständig Geimpfte mit einer Durchbruchsinfektion oder Genesene, die eine Impfung im Anschluss an die Erkrankung erhalten haben. Unabhängig von der Reihenfolge reicht also eine Genesung und mindestens eine Impfung. Als Nachweis der Genesung dient ein positiver PCR-Testnachweis.
  • Personen mit einer zweimaligen Impfung: Dies gilt ab dem 15. Tag nach der 2.  Impfung bis zum 90. Tag nach der Impfung.
  • Genesene: Dies gilt ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Tests.

Die aktuelle Fassung der Coronaschutz-Verordnung können Sie hier downloaden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.

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Welche Regeln gelten in Köln bei 2G, 2G+ und 3G? https://www.citynews-koeln.de/welche-regeln-gelten-in-koeln-bei-2g-2g-und-3g-_id72336.html Thu, 13 Jan 2022 14:26:53 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=72336 In NRW - und somit auch in Köln - gelten neue Regeln für Bereiche, die mit 2G, 2G+ und 3G betreten bzw. in Anspruch genommen werden dürfen.

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Welche Regelungen gelten in Köln bei 2G, 2G+ und 3G?
Welche Regelungen gelten in Köln bei 2G, 2G+ und 3G?
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Das Land Nordrhein-Westfalen hat nach dem Beschluss der Konferenz der Ministerpräsidenten sowie des Bundes in NRW diverse Bereiche mit Zugangsbeschränkungen belegt. Neu eingeführt wurde, dass einige Bereiche nur noch bei einem Nachweis von 2G, 2G+ oder 3G betreten bzw. in Anspruch genommen werden dürfen. Somit gelten auch in Köln neue bzw. erweiterte Regelungen. Bei CityNEWS geben wir hier eine Übersicht, welche Regeln jetzt in Köln gelten!

CityNEWS gibt hier eine Übersicht was in Köln gilt!

Welche Einrichtungen und Veranstaltungen sind untersagt?

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen, werden folgende Einrichtungen geschlossen:

  • Clubs
  • Diskotheken
  • Karaoke-Bars
  • Tanzlokale
  • ähnliche Einrichtungen mit besonders hohem Infektionsrisiko

Ebenso sind vergleichbare Veranstaltungen (öffentliche Tanzveranstaltungen, private Tanz- sowie Disko-Partys und ähnliches) untersagt.

Der Betrieb von Swingerclubs und vergleichbaren Angeboten, insbesondere in Bordellen und Prostitutionsstätten ist untersagt.

Bis vorerst einschließlich 31. Januar 2022 sind Publikumsmessen untersagt, wenn sie im Normalfall auf einen gleichzeitigen Besuch von mehr als 750 Personen ausgerichtet wären.

Wo gilt die Regelung von 2G?

Der Besuch von Veranstaltungen und Einrichtungen im Kultur-, Sport- und Freizeitbereich ist nur noch immunisierten Personen gestattet, die vollständig geimpft oder genesen sind (2G-Regel).

Die 2G-Regel gilt u.a. für Besuche von, die Teilnahme an oder die Inanspruchnahme von:

  • Ladengeschäften und Märkten mit Kundenverkehr für Handelsangebote. Ausgenommen sind: Der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörakustiker, Tankstellen, Stellen des Zeitungsverkaufs, Buchhandlungen, Blumenfachgeschäfte, Tierbedarfsmärkte, Futtermittelmärkte, Gartenmärkte und der Großhandel. Geschäfte mit einem Mischsortiment sind ebenfalls ausgenommen, sofern der Anteil von Waren aus den vorstehend ausgenommenen Bereichen in ihrem Sortiment überwiegt. Die Abholung bestellter Waren ohne Zutritt zu den Verkaufsräumen bleibt zulässig.
  • Handwerk und Dienstleistung unterliegen im Regelfall nicht der 2G- oder 3G-Regel (Ausnahmen bestehen z.B. für körpernahe Dienstleistungen, siehe unten). Verkaufen Handwerker oder Dienstleister in ihrem Geschäftslokal Waren, die nicht mit der gleichzeitigen Erbringung ihrer Handwerksleistung bzw. Dienstleistung verbunden sind, gilt für den Verkauf jedoch die 2G-Regelung – es sei denn, das Handwerk oder die Dienstleistung ist unter den vorgenannten Ausnahmen bereits aufgeführt (dann auch für den Verkauf “kein G”).
  • Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten und sonstigen Kultureinrichtungen
  • Konzerten, Aufführungen, Lesungen und sonstigen Kulturveranstaltungen in Theatern, Kinos und sonstigen Kultureinrichtungen sowie außerhalb von Kultureinrichtungen
  • Chorproben
  • Weihnachtsmärkten und Volksfesten und vergleichbaren Freizeitveranstaltungen wie z.B. Floh- und Trödelmärkten
  • Tierparks, zoologischen Gärten
  • Freizeitparks
  • Spielhallen
  • reinen Freibädern (unter Ausnahme der Nutzung durch Schulen; hier gilt die Coronabetreuungs-Verordnung) und vergleichbaren Freizeiteinrichtungen
  • Sportveranstaltungen
  • die gemeinsame Sportausübung im Freien (Training und Wettkampf) auf und in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum (Profi- und Amateursport). Ausnahmen bestehen für Teilnehmern an Profiligen, an Ligen und Wettkämpfen eines Verbandes, der Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist sowie für Teilnehmende an berufsvorbereitenden Sportausbildungen (z.B. erforderliche Lehrveranstaltungen im Rahmen von Hochschulstudiengängen). Hier reicht für Erstgeimpfte übergangsweise bis zur zweiten Impfung ein maximal 48 Stunden zurückliegender bescheinigter negativer PCR-Test aus. Bei Schülern ab 16 Jahren wird auch in diesem Fall der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Berufssportler benötigen keinen Nachweis einer ersten Impfung, um die Übergangsregelung in Anspruch zu nehmen.
  • Messen, die nicht unter 3G fallen; Publikumsmessen sind bis zum 31. Januar 2022 untersagt, wenn sie im Normalfall auf einen gleichzeitigen Besuch von 750 Personen ausgerichtet wären
  • Bildungsangebote, die nicht explizit unter 3G fallen
  • Gesellschaftsjagden
  • sonstige Veranstaltungen und Einrichtungen zur Freizeitgestaltung im öffentlichen Raum (all jene Veranstaltungen, die nicht ausdrücklich unter 3G fallen)
  • körpernahe Dienstleistungen (mit Ausnahme medizinischer oder pflegerischer Dienstleistungen)
  • Friseurdienstleistungen, bei denen die dienstleistende Person oder die Kunden statt einer FFP-2-Maske lediglich eine medizinische Maske trägt
  • touristische Übernachtungen in Beherbergungsbetrieben sowie touristische Busreisen
  • Fahrschulunterricht sowie Fahrerlaubnisprüfungen. Übergangsweise sind diese Leistungen auch für nicht geimpfte oder genesene Personen zulässig, sofern sie mit der praktischen Ausbildung in der Fahrschule bereits vor dem 24. November 2021 begonnen hatten. Diese Personen müssen über einen aktuellen bescheinigten negativen Testnachweis verfügen und während des gesamten Bildungsangebots und der Prüfung mindestens eine FFP2-Maske oder eine vergleichbare Maske (jeweils ohne Ausatemventil) tragen.

Die 2G-Regel gilt nicht für:

  • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren.
  • Personen, die aufgrund eines ärztlichen Attests und bis zu 6 Wochen danach aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können; für diesen Personenkreis ist ein negativer Testnachweis erforderlich. Bis einschließlich 16. Januar 2022 sind auch Schülern im Alter von 16 und 17 Jahren zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten den immunisierten Personen gleichgestellt.
  • Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs

Wo gilt die Regelung von 2G+?

Die Regelung von 2G+ (geimpft oder genesen und zusätzlich getestet) besagt, dass nur noch immunisierte Personen, die zusätzlich einen negativen Testnachweis vorweisen können, an bestimmten gesellschaftlichen Aktivitäten teilhaben können. Die zusätzliche Testpflicht entfällt für Personen, die über eine wirksame Auffrischungsimpfung verfügen oder bei denen innerhalb der letzten drei Monate eine Infektion mittels PCR-Test nachgewiesen wurde, obwohl sie zuvor vollständig immunisiert waren.

Der negative Testnachweis kann in Form eines Schnelltestes (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Testes (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen.

Die Regelung von 2G+ gilt für Besuche, Teilnahme oder die Inanspruchnahme von:

  • gemeinsamer Sportausübung in Innenräumen (Training und Wettkampf) in Sportstätten sowie außerhalb von Sportstätten im öffentlichen Raum (Profi- und Amateursport). Ausnahmen bestehen für Teilnehmende an Profiligen, an Ligen und Wettkämpfen eines Verbandes, der Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund ist sowie für Teilnehmende an berufsvorbereitenden Sportausbildungen (z.B. erforderliche Lehrveranstaltungen im Rahmen von Hochschulstudiengängen). Hier reicht für Erstgeimpfte übergangsweise bis zur zweiten Impfung ein maximal 48 Stunden zurückliegender bescheinigter negativer PCR-Test aus. Bei Schülern ab 16 Jahren wird auch in diesem Fall der Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Berufssportler benötigen keinen Nachweis einer ersten Impfung, um die Übergangsregelung in Anspruch zu nehmen.
  • Hallenschwimmbädern (unter Ausnahme der Nutzung durch Schulen, die sich nach den Regeln der Coronabetreuungs-Verordnung richtet), Wellnesseinrichtungen (Saunen, Thermen, Sonnenstudios und ähnliche Einrichtungen) sowie vergleichbaren Freizeiteinrichtungen, bei deren Nutzung das Tragen von Masken überwiegend nicht möglich ist (z.B. Fitnessstudios)
  • Betriebskantinen, Schulmensen und Hochschulmensen und vergleichbaren Einrichtungen für die Nutzung durch Personen, die nicht dem Betrieb oder der Einrichtung angehören (die Abholung von Speisen ist weiterhin zulässig)
  • gastronomischen Angeboten (die Abholung von Speisen ist weiterhin zulässig). Ausnahme: Die gastronomische Versorgung von Berufskraftfahrern auf Rastanlagen und Autohöfen ist auch zulässig, wenn diese über einen aktuellen bescheinigten negativen Testnachweis verfügen.
  • gemeinsamen Singen von Chormitgliedern sowie andere künstlerischen Tätigkeiten, die nur ohne das Tragen einer Maske ausgeübt werden können (Spielen von Blasinstrumenten und ähnliches), wenn dabei zulässigerweise auf das Tragen von Masken verzichtet wird
  • Karnevalsveranstaltungen und vergleichbaren Brauchtumsveranstaltungen (Maßstab: Mitsingen / Schunkeln) in Innenräumen, soweit diese nicht verboten sind
  • privaten Feiern mit Tanz (z.B. Hochzeiten) in Innenräumen, wenn das Tanzen nicht den Schwerpunkt der Veranstaltung bildet
  • sexuellen Dienstleistungen in Bordellen, Prostitutionsstätten, ähnlichen Einrichtungen sowie außerhalb von Einrichtungen

Die Regelungen von 2G+ gelten nicht für:

  • Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahren.
  • Personen, die aufgrund eines ärztlichen Attest und bis zu 6 Wochen danach aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können. Für diesen Personenkreis ist ein negativer Testnachweis erforderlich.
  • Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs.

Wo gilt die Regelung von 3G?

Die 3G-Regel (geimpft, genesen, oder getestet) besagt, dass nur noch immunisierte Personen oder negativ getestete Personen an bestimmten Angeboten, Versammlungen oder Veranstaltungen teilnehmen können.

Der negative Testnachweis kann in Form eines Schnelltestes (nicht älter als 24 Stunden) oder eines PCR-Testes (nicht älter als 48 Stunden) erfolgen.

Die 3G-Regel gilt für Besuche von, die Teilnahme an oder die Inanspruchnahme insbesondere von:

  • Versammlungen im Sinne von Artikel 8 GG (regelt die Versammlungsfreiheit) im öffentlichen Raum – in Innenräumen
  • Versammlungen im Sinne von Artikel 8 GG im Freien bei gleichzeitig mehr als 750 Teilnehmern
  • Angebote und Veranstaltungen der schulischen, hochschulischen, beruflichen oder berufsbezogenen Bildung, der frühkindlichen Bildung in der Kindertagesbetreuung, der politischen Bildung und der Selbsthilfe sowie Integrationskurse,
    Nutzung von Hochschulbibliotheken (einschließlich der kontaktfreien Ausleihe und Rückgabe von Medien) und Hochschulmensen durch Hochschulangehörige (einrichtungsfremde Personen siehe 2G)
  • Angebote der Jugendsozialarbeit und der Jugendarbeit für sozial benachteiligte Jugendliche sowie Angebote gemäß §§ 8a, 16 und 27 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch (Kinder- und Jugendhilfe)
  • Kontaktlose Ausleihe und Rückgabe von Medien in Bibliotheken
  • Messen, soweit diese ausschließlich für gewerbliche Wiederverkäufer, gewerbliche Verkäufer oder Großabnehmer zugänglich ist, und Kongresse sowie Veranstaltungen, an denen ausschließlich Angehörige von Firmen und Unternehmen teilnehmen und die unter Beachtung der arbeitsrechtlichen Infektionsschutzvorgaben durchgeführt werden
  • Sitzungen kommunaler Gremien und rechtlich erforderliche Sitzungen von Gremien öffentlich-rechtlicher und privatrechtlicher Institutionen, Gesellschaften, Gemeinschaften, Parteien oder Vereine sowie Informations- und Diskussionsveranstaltungen politischer Parteien ohne geselligen Charakter (sofern geselliger Charakter, gilt 2G)
  • Beerdigungen und standesamtliche Trauungen
  • Friseurdienstleistungen, wenn sowohl die dienstleistende Person als auch die Kunden eine FFP2-Maske tragen
  • Nicht-touristische Übernachtungen (nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und danach jeweils nach Ablauf der Gültigkeit einen negativen Testnachweis vorlegen),
    Kinder- und Jugend- sowie Familienerholungsfahrten von öffentlichen und freien Trägern der Kinder- und Jugendhilfe (nicht immunisierte Personen müssen bei Anreise und erneut nach vier Tagen einen negativen Testnachweis vorlegen bzw. einen gemeinsamen beaufsichtigten Selbsttest durchführen).
  • Die städtischen Dienstgebäude in Köln dürfen nur von immunisierten oder getesteten Personen betreten werden. Dies gilt nicht für Personen, die von der Stadt Köln vorgeladen oder sonst einbestellt sind. Schließlich erfasst diese Regelung nicht Verwaltungsangehörige.

Die 3G-Regel gilt nicht:

  • in Einsatzsituationen von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz sowie des Abschiebungshaft-, Maßregel- und Justizvollzugs
  • für medizinische und pflegerische Dienstleistungen (z.B. Arztbesuche, aber auch medizinische Fußpflege)

Welche Regeln gelten bei Veranstaltungen?

Bei Veranstaltungen mit mehr als 250 Zuschauern gilt weiterhin die Regel einer Kapazitätsbegrenzung:

  • Hier darf bei Veranstaltungen die über 250 Zuschauern hinausgehende Kapazität nur bei 50 Prozent der über 250 Personen hinausgehenden regulären Höchstkapazität liegen.
  • Insgesamt sind höchstens 750 Zuschauer, gleichzeitig anwesende Besucher oder Teilnehmer zulässig. Beschäftigte etc. werden nicht mitgezählt.
  • Stehplätze dürfen nicht besetzt werden, soweit genügend Sitzplätze vorhanden sind.
  • Die Einhaltung und Kontrolle von Maskenpflichten ist sicherzustellen.

Wer kontrolliert und überprüft die Regelungen?

Die Überprüfung der Impf- und Testnachweise erfolgt durch die verantwortlichen Veranstalter oder Betreiber. Bei allen durchgeführten Kontrollen ist ein Abgleich der Nachweise mit dem amtlichen Ausweisdokument vorzunehmen, welches Besucher von Einrichtungen oder Veranstaltungen bei sich führen müssen.

Zur Überprüfung digitaler Impfzertifikate soll die vom Robert Koch-Institut herausgegebene CovPassCheck-App verwendet werden. Unterlassene Kontrollen werden mit erhöhten Bußgeldern geahndet. Bei Missachtung zentraler Regeln sind die Gewerbe- und Gaststättenaufsicht zu informieren, um die Zuverlässigkeit der Betreiber überprüfen zu können.

Gelten die Regeln auch für Kinder und Jugendliche?

Schüler gelten weiterhin aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Kinder und Jugendliche bis einschließlich 15 Jahre sind von den Beschränkungen auf 2G und 2G+ ausgenommen. Nicht-schulpflichtige Kinder benötigen keinen Testnachweis.

Welche Regelungen gelten für Beschäftigte?

Unbeschadet der bundesrechtlichen Vorgabe einer 3G-Pflicht am Arbeitsplatz müssen Beschäftigte, ehrenamtlich eingesetzte und vergleichbare Personen, die in den vorgenannten Bereichen tätig sind und Kontakte zu Gästen, Kunden oder Nutzer der Angebote oder untereinander haben, immunisiert oder getestet sein.

Da, wo die 2G-Regel bzw. die Regelung von 2G+ gilt, müssen die zuvor genannten nicht immunisierten Personen über einen Negativ-Testnachweis verfügen und während der gesamten Tätigkeit eine medizinische Maske tragen. Sofern das Tragen einer Schutzmaske während der Berufsausübung nicht möglich ist, gilt als Ersatz für die Immunisierung ein PCR-Test.

Sind Corona-Tests vor Ort möglich?

Ja. An Orten, an denen ein Test für den Zutritt nötig ist (also bei 3G-Regel und bei Regelungen zu 2G+), kann statt der Vorlage eines Testnachweises einer offiziellen Teststelle auch vor Ort beim Zutritt ein beaufsichtigter Selbsttest durchgeführt werden – so etwa beim Besuch eines Fitnessstudios unter der Aufsicht des Empfangspersonals oder bei der Sportausübung unter der Aufsicht der Trainer bzw. der Übungsleitung.

Wichtig: Dieser beaufsichtigte Selbsttest berechtigt ausschließlich zur Nutzung dieses einen Angebots. Es kann von der Aufsichtsperson kein Testnachweis ausgestellt werden, mit dem auch andere Einrichtungen besucht werden könnten. Das können weiterhin nur die offiziellen Teststellen. Ob und in welcher Form eine Testung vor Ort angeboten wird, entscheiden die jeweiligen Betreiber der Einrichtung. Selbsttests unter Aufsicht müssen von einer fachkundigen, geschulten oder unterwiesenen Person überwacht werden. Die Anforderungen an die Aufsichtsperson sowie weitere Maßgaben zur Durchführung sind der Anlage zur Coronaschutz-Verordnung zu entnehmen.

Mindestabstand und Maskenpflicht

Im öffentlichen Raum wird grundsätzlich der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen empfohlen. Dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz empfohlen.

Eine Maskenpflicht besteht im öffentlichen Personen- und Nahverkehr, im Personenfernverkehr, in Taxen etc., Bahnen, Schiffe, Flugzeuge, in für den Kunden-/Besuchsverkehr zugänglichen Innenräumen sowie im Freien in Warteschlangen, Anstellbereichen und unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern. Seit dem 10. Dezember 2021 gibt es in Köln eine Maskenpflicht für sämtliche Fußgängerzonen und vielen weiteren Straßen und Plätzen.

Kontaktbeschränkungen

Menschen, die weder vollständig geimpft noch genesen (“nicht immunisiert”) sind, dürfen sich bei privaten Zusammenkünften im öffentlichen und privaten Raum nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushaltes treffen, egal, ob diese Personen immunisiert sind oder nicht. Kinder unter 14 Jahren dürfen auch von Nichtimmunisierten ohne die Beschränkung auf höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts getroffen werden.

Menschen, die entweder vollständig geimpft oder genesen (“immunisiert”) sind, dürfen sich bei privaten Zusammenkünften von ausschließlich immunisierten Personen im öffentlichen und privaten Raum nur noch mit Angehörigen des eigenen Haushalts ohne Personenbegrenzung sowie höchstens zwei Personen eines weiteren Haushalts treffen. Alternativ sind Zusammenkünfte von höchsten zehn Personen ohne Beschränkung der Zahl der Hausstände erlaubt.  Kinder unter 14 Jahren zählen jeweils nicht mit.

Ehegatten, Lebenspartner und Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft gelten als ein Haushalt, auch wenn sie keinen gemeinsamen Wohnsitz haben.

Ausnahmen gibt es für die zwingend erforderliche Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen und soweit es sich um eine Veranstaltung oder Versammlung handelt, zu der auch nicht immunisierte Personen Zutritt haben (siehe oben: “In welchen Bereichen gilt die 3G-Regel?”). Für immunisierte Personen gelten darüber hinaus Ausnahmen für gewisse Veranstaltungen, Versammlungen oder Nutzungen von Angeboten, zu der nur Immunisierte nach der 2G-Regel oder Regelungen zu 2G+ Zutritt haben.

Kinder und Jugendliche bis zum Alter von einschließlich 15 Jahren sowie Personen, die über ein ärztliches Attest verfügen, demzufolge sie derzeit oder bis zu einem Zeitpunkt, der höchstens sechs Wochen zurückliegt, aus gesundheitlichen Gründen nicht gegen Covid-19 geimpft werden können, und einen bescheinigten negativen Testnachweis verfügen, sind vollständig geimpften oder genesenen Personen gleichgestellt. Für sie gilt die Kontaktbeschränkung für Ungeimpfte nicht.

Weitere Infos finden Sie auf dem Internet-Angebot der Stadt Köln und Landes NRW. Bei CityNEWS finden Sie Informationen zu den aktuellen Corona-Bestimmungen in NRW sowie der Corona-Lage in Köln. Die derzeit gültige Coronaschutz-Verordnung für NRW mit allen Regeln finden Sie hier zum Download.

Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Corona-Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Letzte Aktualisierung: 13.01.2022

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In bis zu 2.000 Fällen wurde abgelaufener Corona-Impfstoff in Köln verabreicht https://www.citynews-koeln.de/in-bis-zu-2000-faellen-wurde-abgelaufener-impfstoff-in-koeln-verabreicht-_id72317.html Tue, 11 Jan 2022 12:45:27 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=72317 In bis zu 2.000 Fällen wurde in Köln abgelaufener Corona-Impfstoff verabreicht. Die Stadt Köln geht bisher von keiner Gefahr aus.

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In bis zu 2.000 Fällen wurde abgelaufener Corona-Impfstoff in Köln verabreicht. (Symbolbild)
In bis zu 2.000 Fällen wurde abgelaufener Corona-Impfstoff in Köln verabreicht. (Symbolbild)
copyright: Envato / insta_photos

Aktualisiert am 11.01.2022: Bei einer routinemäßigen Überprüfung der mobilen Impfangebote gegen das Coronavirus in Köln, die im Auftrag der Stadt Köln von verschiedenen Dienstleistern erbracht werden, hat die Berufsfeuerwehr am Donnerstag, 6. Januar 2022, festgestellt, dass zwei Dienstleister vom 26. Dezember 2021 bis 5. Januar 2022 in bis zu 2.000 Fällen Impfstoff verabreicht haben, der, nachdem er am 26. Dezember 2021 abgelaufen war, bis zum 5. Januar 2022 weiter verimpft wurde.

Bei folgenden Impfaktionen wurde der abgelaufene Corona-Impfstoff verabreicht:

  • 27. Dezember 2021 auf dem Pariser Patz in Chorweiler und in der Dreikönigenstraße im Severinsviertel
  • 28. Dezember 2021 in der Melchiorstraße im Agnesviertel und auf dem Mathiaskirchplatz in Bayenthal
  • 29. Dezember 2021 auf der St. Tönnis-Straße in Worringen und auf der Aachener Straße in Lindenthal
  • 30. Dezember 2021 im Kuckucksweg in Ehrenfeld und auf der Goethestraße in Weiden
  • 2. Januar 2022 in der Montessoristraße in Pesch und im Airbus Zero G am Flughafen Köln/Bonn
  • 3. Januar 2022 in der Kalker Hauptstraße in Kalk und am Pariser Platz in Chorweiler
  • 4. Januar 2022 auf dem Neusser Wall in der Innenstadt und am RheinEnergieStadion
  • 5. Januar 2022 auf dem Neusser Platz im Agnesviertel und in der Brühler Straße in Rodenkirchen
  • 6. Januar 2022 auf der Aachener Straße in Lindenthal und am RheinEnergieStadion

Wie kam es zu den Vorfällen in Köln?

Wie kam es zu den Vorfällen in Köln? (Symbolbild)
Wie kam es zu den Vorfällen in Köln? (Symbolbild)
copyright: Envato / BBTree2012

Dabei wurde ausschließlich eine Charge des Impfstoffes Moderna verimpft. Mitarbeiter der Dienstleister ist bei Einlagerung des Impfstoffs entgangen, dass im Übergabeprotokoll stand, dass der Impfstoff am 26. Dezember 2021 ablaufen wird, da er zur Verimpfung aufgetaut worden war. Das auf den Impfampullen aufgedruckte Haltbarkeitsdatum der Charge lag im Juni 2022, gilt aber nur für den gefrorenen Zustand des Impfstoffs.

Dr. Volker Ruster, stellvertretender Leiter der Berufsfeuerwehr, beschreibt den Prozess: “Die Dienstleister holen den Impfstoff für die mobilen Impfungen zweimal wöchentlich im Gesundheitsamt oder im Impfzentrum in der LANXESS arena ab. Dort wird der Impfstoff mit einem Übergabeprotokoll übergeben, auf dem unter anderem die Chargennummer und das Ablaufdatum dokumentiert sind. Der Impfstoff wird dann vor Ort unter ärztlicher Aufsicht rekonstituiert und verimpft.”

Im Dezember 2021 wurde auch bei den mobilen Impfungen wegen der gesunkenen Nachfrage weniger Impfstoff verabreicht als früher, weshalb die Impfstoffe nicht mehr vollständig – so wie zuvor – verimpft wurden und daher eingelagert werden mussten. Dies hatte zur Folge, dass eingelagerter Impfstoff noch über das Ablaufdatum hinaus vorhanden war. Es gab dazu zwar einen expliziten Kontrollhinweis, der aber nicht bei allen Dienstleistern umgesetzt wurde.

Stadt Köln geht von keiner gesundheitsschädlichen Gefahr aus

Nach Bekanntwerden hat die Berufsfeuerwehr Köln sofort veranlasst, dass die Dienstleister gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr noch einmal alle Prozesse qualitätssichernd überprüfen. Die stattfindenden Kinder-Zweit-Impfungen werden unter Aufsicht der Feuerwehr mit anderen Dienstleistern durchgeführt. Die Impfungen werden in Gänze erst dann wieder aufgenommen, wenn der Sachverhalt vollständig geklärt, die bestehenden Prozesse überprüft und gegebenenfalls weitere Kontrollmechanismus etabliert wurden. Die noch vorhandenen aufgetauten Impfstoffe wurden vollständig verworfen.

UPDATE 10.01.2022: Nachdem die Stadt Köln am 6. Januar 2022 Kenntnis davon erlangt hatte, dass bei mobilen Impfungen abgelaufener Impfstoff verimpft worden war, wandte sie sich unverzüglich an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), um das weitere Vorgehen abzustimmen. Nun liegt eine Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Institutes vor. Danach kann das PEI nicht ausschließen, dass “bei Impfstoff, der abweichend von den vorgeschriebenen Lagerbedingungen aufbewahrt wurde, gewisse Einbußen hinsichtlich der Wirksamkeit auftreten können. Allerdings gehen wir nicht von einem Komplettverlust des Wirkstoffs aus.”

Das PEI empfiehlt in den Fällen von Impfungen mit verfallenem Impfstoff: “Bei den Erstgeimpften sollte die Zweitimpfung wie empfohlen mit der korrekten Dosis erfolgen, weil hier eine aufgrund inkorrekter Lagerung reduzierte Dosis durch die Zweitimpfung wahrscheinlich ausgeglichen würde. Die mit dem falsch gelagerten Impfstoff Zweitgeimpften sollten tatsächlich nach drei Monaten durch Drittimpfung geboostert werden. Bei den mit falsch gelagertem Impfstoff geboosterten Personen sollte ebenfalls eine weitere Boosterung frühestens vier Wochen und spätestens drei Monate nach letzter (falscher) Drittimpfung erfolgen. Der Impfarzt sollte seinerseits eine Abwägung der individuellen Nutzen-Risikosituation vornehmen.”

Die Stadt Köln wird die Betroffenen zeitnah anschreiben und ihnen ein kurzfristiges Impfangebot mit den jeweils empfohlenen Zeitfenstern machen.

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Proklamation des Kölner Dreigestirns 2022 ist im Gürzenich offiziell erfolgt https://www.citynews-koeln.de/proklamation-des-koelner-dreigestirns-2022-ist-im-guerzenich-offiziell-erfolgt-_id72311.html Sat, 08 Jan 2022 12:18:41 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=72311 Das Kölner Dreigestirn 2022 wurde von Oberbürgermeisterin Henriette Reker offiziell proklamiert. Der WDR zeigt die Proklamation im Fernsehen.

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Proklamation 2022: Für das Kölner Dreigestirn ist es schon die zweite Amtszeit in Folge.
Proklamation 2022: Für das Kölner Dreigestirn ist es schon die zweite Amtszeit in Folge.
copyright: Costa Belibasakis / Festkomitee Kölner Karneval

Das Kölner Dreigestirn 2022 ist proklamiert! Die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat sowohl das kleine als auch das große Trifolium am Freitag, 07.01.2022, im großen Festsaal des Gürzenich zu Köln proklamiert. Mit der Übergabe der Insignien startet die Karnevalssession 2022.  Allerdings werden in dieser Session, wegen der aktuellen Corona-Lage, erneut die kleinen besonderen Momente statt der großen Auftritte im Vordergrund stehen. So steht bereits fest, dass es keinen normalen Rosenmontagszug durch die Domstadt geben wird.

Für Prinz Sven I. (Sven Oleff), Bauer Gereon (Gereon Glasemacher) und Jungfrau Gerdemie (Dr. Björn Braun) ist es schon die zweite Amtszeit in Folge. Die drei Freunde aus dem Traditionskorps der Altstädter 1922 e.V. sind das erste Kölner Dreigestirn, das zwei Sessionen regiert. Grund für diese geschichtsträchtige Entscheidung war der coronabedingte Ausfall vieler karnevalistischer Veranstaltungen in der vergangenen Session.

Das Kinderdreigestirn 2022 rund um Kinderprinz Felix I. (Felix Diederichs), Kinderbauer Robin (Robin Valentin Fischenich) und Kinderjungfrau Helena (Helena Baum) freut sich hingegen auf seine erste Amtszeit und wurde genau wie das letztjährige kleine Trifolium nicht im Kölner Tanzbrunnen, sondern mit den Großen in einer gemeinsamen Zeremonie proklamiert.

Proklamation des Kölner Dreigestirns 2022 fand im kleinen Rahmen statt

Mit der Übergabe der Insignien durch Oberbürgermeistrin Henriette Reker startet das Kölner Dreigestirn in Session 2022.
Mit der Übergabe der Insignien durch Oberbürgermeistrin Henriette Reker startet das Kölner Dreigestirn in Session 2022.
copyright: Costa Belibasakis / Festkomitee Kölner Karneval

Aufgrund der aktuellen pandemischen Lage fand die Proklamation beider Trifolien auch 2022 in kleinerem Rahmen und ohne Publikum als TV-Produktion statt. So hatte es das Festkomitee Kölner Karneval gemeinsam mit dem WDR Ende Dezember beschlossen.

“Natürlich hätten wir uns gewünscht, dass die Proklamation und die ganze Session unter anderen Vorzeichen gestanden hätten”, erklärt Prinz Sven I. “Aber Corona bestimmt nun schon im zweiten Jahr das Geschehen und macht vielen Menschen einen Strich durch ihre Planungen und Träume. Da bildet der Karneval keine Ausnahme. Umso wichtiger ist es, dass wir die kleinen Momente genießen, die uns die fünfte Jahreszeit zum Glück trotz Pandemie schenkt. Dafür wollen wir als Dreigestirn alles tun – z.B., indem wir ein wenig Fastelovendsjeföhl zu den Menschen ins heimische Wohnzimmer bringen.”

Ursprünglich war die Proklamation mit 1.300 Gästen vorgesehen, die Pläne wurden aber kurzfristig an die aktuellen Entwicklungen der Corona-Pandemie angepasst. “Wir haben schon in der vergangenen Session gezeigt, dass wir flexibel und verantwortungsbewusst agieren können. So wird es auch 2022 sein, und diese Proklamation ist der Start dafür”, so Christoph Kuckelkorn, Präsident des Festkomitees Kölner Karneval. “In beiden Dreigestirnen stecken unglaublich viel Kreativität und Engagement, und damit werden sie den Jecken in den kommenden Wochen sicherlich viel Freude bringen”, erklärt Christoph Kuckelkorn. Im Fokus stehen dabei vor allem soziale Termine wie etwa der Besuch der Bahnhofsmission oder Open-Air-Auftritte vor Krankenhäusern und Seniorenheimen.

WDR zeigt die Proklamation im Fernsehen und Livestream

Der WDR zeigt die Proklamation des Kölner Dreigestirns aus dem Gürzenich im Fernsehen und Livestream.
Der WDR zeigt die Proklamation des Kölner Dreigestirns aus dem Gürzenich im Fernsehen und Livestream.
copyright: Costa Belibasakis / Festkomitee Kölner Karneval

Der WDR überträgt die Proklamation des Kölner Dreigestirns am Sonntag, 09.01.2022, um 20:15 Uhr. Natürlich sind die Drei auch diesmal nicht allein an ihrem großen Abend. Mit dabei im Gürzenich sind die karnevalistische Putzfrau Achnes Kasulke, die Redner Jürgen B. Hausmann, Jörg Runge und Jens Singer als “Chauffeur der Ex-Kanzlerin”.

Dazu kommt als besondere Überraschung und Welturaufführung ein musikalisches Trifolium. Das “Herrengedeck” bestehend aus Volker Weininger alias “Der Sitzungspräsident”, Martin Schopps und J.P. Weber.

Ebenfalls mit dabei sind viele bekannte Kölner Karnevalskünstler wie die Bläck Fööss, die Höhner und Cat Ballou. Dazu dürfen die Zuschauer auf weitere jecke Überraschungen gespannt sein. Die Moderation wird Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn übernehmen.

Die Sendung ist auch als kostenloser Livestream und nach Ausstrahlung in der WDR Mediathek  verfügbar.

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Silvester in Köln 2021 / 2022: Die Infos zum Feuerwerks- und Böller-Verbot https://www.citynews-koeln.de/silvester-in-koeln-2021-2022-die-infos-zum-feuerwerks-und-boeller-verbot-_id72299.html Tue, 28 Dec 2021 13:34:29 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=72299 In Köln gilt in vielen Bereichen an Silvester 2021 / 2022 ein Feuerwerks- und Böller-Verbot. CityNEWS hat hier alle wichtigen Infos!

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In Köln gilt an Silvester 2021 / 2022 ein Feuerweks-und Böllerverbot in der Domstadt.
In Köln gilt an Silvester 2021 / 2022 ein Feuerweks-und Böllerverbot in der Domstadt. (Archivbild)
copyright: Envato / erika8213

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage findet auch der kommende Jahreswechsel 2021 / 2022 in Köln unter besonderen Vorzeichen statt. Die Coronaschutz-Verordnung regelt ab dem 28.12.2021 strengere Kontaktbeschränkungen und verbietet an Silvester öffentliche Feuerwerke sowie – auf von den Kommunen zu bestimmenden Plätzen und Straßen – das Abbrennen von Pyrotechnik.

Die Stadt Köln setzt diese Verbote mit einer entsprechenden Allgemeinverfügung (hier zum Download) um. In den folgenden Bereichen, die sich in den Vorjahren als Silvester-Hotspots erwiesen haben, sind von Silvester (31.12.2021) ab 20 Uhr bis Neujahr (01.01.2022) um 3 Uhr, Menschenansammlungen und das Abbrennen von Pyrotechnik untersagt.

In diesen Bereichen gilt das Feuerwerks- und Böller-Verbot an Silvester in Köln

  • Alle Rheinbrücken auf Kölner Stadtgebiet
  • Altstadt
  • Brüsseler Platz und Umgebung
  • Chlodwigplatz und Umgebung
  • Chorweiler Zentrum und Umgebung
  • Deutz Nord
  • Deutz Süd
  • Deutzer Brücke
  • Deutzer Freiheit
  • Ebertplatz
  • Frankfurter Straße
  • Friesenplatz und Umgebung
  • Friesenstraße und Umgebung
  • Görlinger Zentrum und Umgebung
  • Hohenzollernbrücke
  • Hohenzollernring
  • Keupstraße
  • Rheinauhafen
  • Rheinuferpromenade linksrheinisch zwischen Mülheimer Brücke und gegenüber Gustav-Heinemann-Ufer
  • Rudolfplatz
  • Severinsbrücke
  • Theodor-Heuss-Park
  • Wiener Platz
  • Zülpicher Viertel

Die Stadt Köln ruft dazu auf, auch dort, wo im öffentlichen Raum das Abbrennen erlaubt wäre, auf Feuerwerk zu verzichten. Der Ordnungsdienst und der Verkehrsdienst der Stadt Köln werden, unterstützt von der Polizei Köln, an Silvester und Neujahr im Einsatz sein, um die geltenden Regelungen durchzusetzen.

In Anbetracht der sich aktuell entwickelnden Corona-Lage wurde von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker gemeinsam mit dem Krisenstab der Stadt Köln bereits am 26.11.2021 entschieden, auf das kulturelle Rahmenprogramm im Umfeld des Kölner Doms in diesem Jahr zu verzichten.

Weitere Infos und Karten finden Sie auf dem Internetangebot der Stadt Köln. Die Allgemeinverfügung können Sie hier kostenlos downloaden.

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