CityNEWS https://www.citynews-koeln.de Das Stadtmagazin für Köln und die Region Mon, 18 Oct 2021 12:26:21 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.6 https://www.citynews-koeln.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-512x512-neues-icon-cn-1-32x32.jpg CityNEWS https://www.citynews-koeln.de 32 32 Coronavirus in Köln: Alle aktuellen Infos im Live-Ticker https://www.citynews-koeln.de/coronavirus-in-koeln-hier-alle-aktuellen-infos-im-live-ticker-_id65927.html Mon, 18 Oct 2021 11:45:30 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=65927 CityNEWS informiert hier zum Coronavirus in Köln durch einen Live-Ticker mit aktuellen Infos, Nachrichten, Statistiken, Daten und Zahlen.

Den kompletten Beitrag Coronavirus in Köln: Alle aktuellen Infos im Live-Ticker können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

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Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker copyright: Envato / ktsimage
Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker (Symbolbild)
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CityNEWS hält Sie in diesem Artikel mit einem Live-Ticker auf dem aktuellen Stand rund um den neuartigen Coronavirus Covid-19 in Köln. Wir aktualisieren diesen Beitrag fortlaufend und immer sobald uns neue Informationen, Zahlen, Daten und Fakten vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 – 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Es können dort keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 20 Uhr unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Die aktuell gültige Coronaschutz-Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Aktuelle Coronavirus-Fälle in Köln

Aktuelle Daten werden in unterschiedlichen Intervallen mitgeteilt. Daten an Wochenenden und Feiertagen können abweichen oder zeitverzögert sein. Bei CityNEWS aktualisieren wir die Daten hier in regelmäßigen Abständen.

Mit Stand vom 15.10.2021 gibt es aktuell 225 infizierte Schüler, von denen 138 im infektiösen Zeitraum in der Schule waren sowie 24 infizierte Mitarbeiter, von denen 9 im infektiösen Zeitraum in der Schule waren. Des Weiteren gibt es 41 infizierte Kita-Kinder, von denen 25 im infektiösen Zeitraum in der Kita waren und 18 infizierte Mitarbeiter, von denen 10 im infektiösen Zeitraum in der Kita waren. Es befinden sich insgesamt 319 Kontaktpersonen aus Schulen und Kitas in Quarantäne. 86 Personen befinden im Krankenhaus, davon 47 Patienten auf der Intensivstation. Diese Daten werden einmal wöchentlich von der Stadt Köln aktualisiert. Es haben laut Kassenärztlicher Vereinigung insgesamt 794.511 Personen eine Erstimpfung erhalten (Stand: 11.10.2021)

Wie die Corona-Fallzahlen je Kölner Stadtteil ausfallen, können Sie dieser Karte entnehmen. Diese Daten werden von der Stadt Köln wöchentlich aktualisiert.

Seit dem 16.06.2021 teilt die Stadt Köln die tägliche Zahl der aktuell Infizierten sowie die Anzahl der Patienten im Krankenhaus nicht mehr mit. Wir nutzen für Ermittlung der Anzahl an infizierten Personen nun die Daten der Plattform Risklayer. Daten an Wochenenden und Feiertagen können abweichen oder zeitverzögert sein.

Aktueller Corona-Inzidenzwert in Köln

Aktuell infizierte Personen in Köln

Coronavirus-Fälle insgesamt in Köln

Corona-Todesfälle in Köln

ACHTUNG: Aktuelle Entscheidungen vom Kölner Krisenstab

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Corona-Teststelle am Breslauer Platz schließt

Zum 31.10.2021 schließt das städtische Testzentrum am Breslauer Platz. Die Zahl der täglichen Testungen liegt seit einigen Tagen im niedrigen zweistelligen Bereich. Seit dem 11.10.2021 werden dort ebenso wie im Infektionsschutzzentrum im Gesundheitsamt nur noch PCR-Tests und lediglich für Minderjährige, Schwangere, Bewohner und Beschäftigte in Einrichtungen für vulnerable Gruppen und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sowie Personen, die Leistungen nach SGB II beziehen, weiterhin kostenlose Antigentests angeboten.

Neue Öffnungszeiten der Impfstelle im Gesundheitsamt

Die Öffnungszeiten der Impfstelle im Kölner Gesundheitsamt haben sich geändert. Ab sofort sind Impfungen montags bis mittwochs von 9 bis 17 Uhr, donnerstags von 11 bis 19 Uhr sowie freitags von 7:30 bis 15:30 Uhr möglich.  

Städtische Teststellen bieten grundsätzlich keine Antigentests mehr an

Zum 11.10.2021 schließt die städtische Teststelle in Meschenich. Das städtische Testzentrum am Breslauer Platz, das noch bis zum 31.10.2021 geöffnet bleibt, und das Infektionsschutzzentrum im Gesundheitsamt, bieten ab dem 11.10.2021 nur noch PCR-Tests und lediglich für Minderjährige, Schwangere, Bewohner und Beschäftigte in Einrichtungen für vulnerable Gruppen und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sowie Personen, die Leistungen nach SGB II beziehen, Antigentests an – weiterhin kostenlos.

Mehr Gäste bei standesamtlichen Trauungen

Ab dem 11.10.2021 sind bei standesamtlichen Trauungen im Historischen Rathaus und Spanischen Bau wieder mehr Gäste zugelassen. Neben dem Brautpaar und eigenen Kindern aus gemeinsamem Haushalt dürfen dann 30 Personen sowie Fotograf und, wenn erforderlich, Dolmetscher teilnehmen. Es gelten die 3G-Regelung (geimpft, genesen oder negativ getestet) und Maskenpflicht im Innenraum, darüber hinaus sind alle weiteren Hygienemaßnahmen einzuhalten.

Impfzentrum in Köln ist ab sofort geschlossen

Seit dem 29.09.2021 ist das Impfzentrum der Stadt Köln geschlossen! Personen können sich weiterhin impfen lassen:

  • bei mobilen Impfteams, die zum Beispiel Pflegeeinrichtungen aufsuchen oder in Stadtteilen impfen,
  • in Hausarztpraxen oder in Facharztpraxen,
  • im Kölner Gesundheitsamt.

Weitere Infos unter: www.stadt-koeln.de

Kölner können Genesenen-Zertifikat online abrufen

Kölner, die an Corona erkrankt waren und daher als Genesene gelten, können ihr sogenanntes "Genesenen-Zertifikat" ab sofort online über ein neues Service-Portal der Stadt Köln abrufen. Bislang mussten sie den Gang zum Hausarzt oder in die Apotheke antreten, um ihren Status anhand von Bescheinigungen positiver Testergebnissen nachzuweisen und einen Nachweis zu erhalten. Den neuen Service bietet Köln als deutschlandweit erste Kommune an.

Stadt Köln setzt neue Quarantäneregelung in Schulen und Kitas um

Die Stadt Köln setzt ab sofort die neue Regelung des Landes NRW zu Quarantäne in Schulen und Kitas um. Die Quarantäne von Schüler und Kita-Kindern beschränkt sich fortan auf die nachweislich infizierte Person. Wenn enge Kontaktpersonen in Schulen ausnahmsweise unter Quarantäne gestellt werden müssen, kann diese durch einen negativen PCR-Test vorzeitig nach frühestens fünf Tagen beendet werden. Enge Kontaktpersonen in Kitas können die Einrichtung, vorausgesetzt sie nehmen an der täglichen Testung teil, weiterhin besuchen.

Kinder und Jugendliche, die sich aktuell in Quarantäne befinden, können sich durch einen negativen PCR-Befund, jedoch frühestens am fünften Tag der Quarantäne, freitesten lassen.

Stadt Köln erarbeitet Strategie für Sicherheit in Schulen und Kitas

Die Stadt Köln hat ein umfangreiches Schutzkonzept entwickelt, um den Schul- und Kita-Betrieb auch in Anbetracht des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens durch Virusvarianten auch nach den Sommerferien sicher zu gestalten. Der Krisenstab hat das Konzept beschlossen und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt.

Stadt Köln verlängert Lolli-Test-Angebot in Kitas und Schulen

Der Krisenstab hat heute entschieden, nach den Sommerferien weiterhin Corona-Lolli-Tests in Kitas und Kindertagespflegestellen sowie Schulen anzubieten. Des Weiteren setzt die Stadt Köln aus kommunalen Mitteln das Alltagshelferprogramm in den Kitas fort. Die Alltagshelfer übernehmen zusätzliche Reinigungstätigkeiten, damit sich die Erzieher intensiv den Kindern und der pädagogischen Arbeit in den Gruppen widmen können.

Bundesnotbremse in Köln außer Kraft

Nachdem die Inzidenz am Samstag, 29.05.2021, und damit den 5. Werktag in Folge, unter dem Grenzwert von 100 liegt, ist am 31.05.2021 die Bundesnotbremse außer Kraft getreten. Für Köln gelten nun die Regelungen der Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW mit Lockerungen für Einzelhandel, Kultur, Tourismus und Gastronomie.

Rückkehr zum Regelbetrieb in Kitas

Die Stadt Köln begrüßt die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen zum 07.06.2021. Seit dem 14.12.2020 gab es Einschränkungen im Betrieb der Kindertageseinrichtungen. Um diese Einschränkungen abzumildern, hat das Land beschlossen, die Beiträge für Kita und OGS das erste Halbjahr um die Hälfte zu erlassen. Die Kosten werden gemeinsam von Land und Kommune getragen.

Hierzu wurde die Verfahren ausgesetzt, die jetzt wieder aufgenommen werden, sodass Forderungen und Erstattungen in den nächsten Tagen mit den Eltern kommuniziert werden. Es kann in einzelnen Fällen auch zu Nachforderungen kommen.

Ausnahmen / Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid 19 zugestimmt. Was seit Inkrafttreten der Bundesverordnung in Köln für vollständig Geimpfte und Genesene gilt, ist unter www.stadt-koeln.de abrufbar.

Kölner, die von einer durch einen PCR-Test bestätigten Corona-Infektion genesen sind (mindestens vor 28 Tagen und max. vor 6 Monaten), erhalten in den kommenden Tagen von der Stadt Köln unaufgefordert eine Bescheinigung über die überstandene Erkrankung per Post. Nach den gesetzlichen Regelungen gelten für die betreffenden Personen verschiedene Ausnahmen und Erleichterungen.

Bei CityNEWS haben außerdem eine FAQ-Seite für Sie erstellt: Was ändert sich für Geimpfte und Corona-Gensene?

Coronavirus-Verlauf im Live-Ticker (18.10.2021)

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Bislang 6.190 Impfungen in der Impfstelle im Gesundheitsamt

Bei rund 10 Prozent der Impfungen in Köln wurde Johnson & Johnson verimpft. Die Ständige Impfkommission empfiehlt nun, bereits vier Wochen nach der Johnson & Johnson-Impfung eine mRNA-Booster-Impfung zu verabreichen. Diese wird auch in der Impfstelle im Kölner Gesundheitsamt angeboten. Sie ist montags bis mittwochs von 9 bis 17 Uhr, donnerstags von 11 bis 19 Uhr sowie freitags von 7:30 bis 15:30 Uhr geöffnet. Eine Terminvereinbarung ist online möglich, aber nicht erforderlich. Seit der Eröffnung der Impfstelle im Gesundheitsamt am 01.09.2021 wurden dort 6.190 Impfungen vorgenommen.

Bei mobilen Impfaktionen wurden 30.495 Impfdosen verimpft

Bereits seit dem 03.05.2021 führt die Stadt Köln aufsuchende Impfungen in den Veedeln sowie an beliebten und belebten Orten im Stadtgebiet durch. Bisher wurden bei den Impfaktionen insgesamt 30.495 Impfdosen verimpft. Um die Impfquote weiter zu erhöhen, führt die Stadt Köln das Angebot aufsuchender Impfungen in den Stadtteilen fort und veranstaltet zahlreiche Impfaktionen in den Veedeln und an zentralen Orten in Köln. Die städtischen Impfaktionen der kommenden Woche sind hier abrufbar. Bei Impfaktionen in Schulen wurden bislang 1.587 Impfungen vorgenommen.

Städtische Teststelle am Breslauer Platz schließt

Zum 31.10.2021 schließt das städtische Corona-Testzentrum am Breslauer Platz. Die Zahl der täglichen Testungen liegt seit einigen Tagen im niedrigen zweistelligen Bereich. Seit dem 11.10.2021 werden dort ebenso wie im Infektionsschutzzentrum im Gesundheitsamt nur noch PCR-Tests und lediglich für Minderjährige, Schwangere, Bewohner und Beschäftigte in Einrichtungen für vulnerable Gruppen und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sowie Personen, die Leistungen nach SGB II beziehen, weiterhin kostenlose Antigentests angeboten.

Änderungen bei Corona-Tests

Zum 11.10.2021 schließt die städtische Corona-Teststelle in Meschenich. Das städtische Testzentrum am Breslauer Platz, das noch bis zum 31.10.2021 geöffnet bleibt, und das Infektionsschutzzentrum im Gesundheitsamt, bieten ab dem 11.10.2021 nur noch PCR-Tests und lediglich für Minderjährige, Schwangere, Bewohner und Beschäftigte in Einrichtungen für vulnerable Gruppen und Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, sowie Personen, die Leistungen nach SGB II beziehen, Antigentests an – weiterhin kostenlos.

Impfzentrum ab sofort geschlossen

Seit dem 29.09.2021 ist das Impfzentrum der Stadt Köln geschlossen! Personen können sich weiterhin impfen lassen:

  • bei mobilen Impfteams, die zum Beispiel Pflegeeinrichtungen aufsuchen oder in Stadtteilen impfen,
  • in Hausarztpraxen oder in Facharztpraxen,
  • im Gesundheitsamt Köln.

Weitere Infos unter: www.stadt-koeln.de

Neuer Service für Genese in Köln

Kölner, die an Corona erkrankt waren und daher als Genesene gelten, können ihr sogenanntes "Genesenen-Zertifikat" ab sofort online über ein neues Service-Portal der Stadt Köln abrufen. Bislang mussten sie den Gang zum Hausarzt oder in die Apotheke antreten, um ihren Status anhand von Bescheinigungen positiver Testergebnissen nachzuweisen und einen Nachweis zu erhalten. Den neuen Service bietet Köln als deutschlandweit erste Kommune an.

Alle bislang positiv getesteten Personen bekommen seit Mai 2021 vom Gesundheitsamt ein Schreiben der Stadt Köln zu ihrem persönlichen Genesenen-Status. Mit der darin enthaltenen individuellen Genesenen-ID kann im "Genesenen-Nachweisportal" – unter Angabe weiterer Personendaten – auf Knopfdruck ein individuelles Genesenen-Zertifikat als QR-Code generiert werden. Dieses Genesenen-Zertifikat kann vom Bildschirm direkt mit der Handy-Kamera in die Corona Warn App oder CovPass App eingelesen werden, alternativ besteht die Möglichkeit, das Zertifikat herunterzuladen oder auszudrucken. Erforderlich hierfür war die Zertifizierung und Akkreditierung der Stadt Köln durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Köln ist deutschlandweit die erste Kommune, die diese Zertifizierung erhalten hat. Das Genesenen-Zertifikat hat die gleiche Beweiskraft und Fälschungssicherheit wie das bekannte digitale Impfzertifikat und ist aufgrund der sogenannten DCC-Konformität europaweit verwendbar.

Genesenen-Zertifikate dienen als Nachweis, dass eine Person für einen bestimmten Zeitraum (beginnend 28 Tage nach einem positiven Corona-Test, für insgesamt sechs Monate) als "genesen" gilt und somit Geimpften gleichgestellt ist. Nach Ablauf von sechs Monaten fungiert das Genesenen-Zertifikat auch als Nachweis darüber, dass Genesene auch nach nur einer Impfung als komplett geimpft gelten, bis ein entsprechender Impfnachweis erstellt wurde.

Impfangebot nun auch im Kölner Gesundheitsamt

Ab 01.09.2021 können sich Impfwillige auch im Gesundheitsamt am Neumarkt impfen lassen. Impfungen werden montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr angeboten. Eine Terminvereinbarung ist vorerst nicht notwendig. Ein System zur digitalen Terminerfassung befindet sich derzeit im Aufbau. Wer geimpft werden möchte, muss ein Ausweisdokument mitbringen und, falls vorhanden, den Impfausweis. Bei Kindern zwischen 12 und 15 Jahren muss die Einverständniserklärung von mindestens einer sorgeberechtigten Person vorgelegt werden. Die Impfstelle wird neben der Teststelle im Erdgeschoss des Gesundheitsamtes eingerichtet, der Zugang erfolgt über den Haupteingang (Neumarkt).

Förderprogramm für Corona-Projekte in Köln

Zur Bekämpfung der Pandemie hat die Stadt Köln das Förderprogramm "Im Veedel gegen Corona" aufgelegt. Unterstützt werden sollen passgenaue Maßnahmen und innovative Projektideen zur Förderung der Test- und Impfbereitschaft in den Sozialraumgebieten.

Das Förderprogramm hat ein Volumen von 1,7 Millionen Euro und ist am 03.06.2021 gestartet. 32 Anträge auf Förderung sind inzwischen bei der Stadt Köln eingegangen. 30 Antragsteller haben inzwischen einen Zuwendungsbescheid bekommen. Die beantragten Maßnahmen und Projekte sind vielfältig. Sie reichen von zielgruppenspezifischer, aufsuchender Informationsarbeit, dem Einsatz mobiler Aufklärungsteams und kultursensibler Multiplikatoren, "Impfpartys", Videokampagnen mit engagierten Menschen und lokalen Größen im Sozialraumgebiet bis hin zu Veedels-Comics und einem Theaterprojekt, das sich eher spielerisch mit den Themen auseinandersetzt. Die Projekte und Maßnahmen können nun umgesetzt werden.

Die Stadt Köln geht davon aus, dass durch die sozialraumspezifischen Projekte und Maßnahmen Menschen informiert und aufgeklärt werden können, die sich möglicherweise bisher nur unzureichend angesprochen fühlten und so die Impfquote für Köln erhöht werden kann. Das Förderprogramm läuft nach wie vor, Anträge können weiterhin online gestellt werden.

Impf-Aktionen in Köln

Um die Impfquote weiter zu erhöhen, führt die Stadt Köln das Angebot aufsuchender Impfungen in den Stadtteilen fort und veranstaltet zahlreiche Impfaktionen in den Veedeln und an zentralen Orten in Köln. Angeboten werden Biontech, Astrazeneca und Johnson & Johnson. Alle Impfaktionen und die genauen Standorte sind unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Bereits seit dem 03.05.2021 führt die Stadt Köln aufsuchende Impfungen in den Stadtteilen sowie an beliebten und belebten Orten im Stadtgebiet durch. Bisher wurden bei den Impfaktionen insgesamt 23.484 Impfdosen verimpft (Stand: 03.09.2021).

Auch Kinder können nun geimpft werden

Neben den 16- bis 17-Jährigen ist es ab sofort möglich, dass auch 12- bis 15-Jährige im Kölner Impfzentrum geimpft werden. Voraussetzung ist ein von beiden Erziehungsberechtigten unterschriebener Aufklärungsbogen. Die ausführliche ärztliche Beratung findet im Impfzentrum statt. Dafür wurde eine eigene Impfstraße mit Kinder- und Jugendärzten eingerichtet. Als Impfstoff wird ausschließlich der Impfstoff von Biontech angeboten. Als Begleitung im Impfzentrum reicht eine erziehungsberechtigte Person aus, welche sich ausweisen können muss.

Eine Terminvergabe über die Hotline der Kassenärztlichen Vereinigung ist gegenwärtig nur für Impflinge ab 17 Jahren möglich. Die 12- bis 16-Jährigen können in Begleitung eines Elternteils ohne Termin von montags bis samstags von 8 bis 18 Uhr ins Impfzentrum kommen.

Kölner Schutzkonzept für geöffnete Schulen und Kitas

Die bisherigen Erfahrungen in der Corona-Pandemie zeigen, dass Kinder und Jugendliche keine Infektionstreiber sind und dass der Öffnung von Kitas, Kindertagespflegen und Schulen für sie und ihre Familien eine entscheidende Bedeutung zukommt. Kitas, Kindertagespflegen und Schulen sind für die gesunde Entwicklung, physisch wie psychisch, immanent wichtig. Deshalb hat die Stadt Köln ein umfangreiches Schutzkonzept entwickelt, um den Schul- und Kitabetrieb auch in Anbetracht des weiterhin dynamischen Infektionsgeschehens durch Virusvarianten sicher zu gestalten. Der Krisenstab hat das Konzept beschlossen und die Verwaltung mit der Umsetzung beauftragt.

Kitas kehren zum Regelbetrieb zurück

Die Stadt Köln begrüßt die Rückkehr zum Regelbetrieb in den Kindertageseinrichtungen zum 07.06.2021. Seit dem 14.12.2020 gab es Einschränkungen im Betrieb der Kindertageseinrichtungen. Um diese Einschränkungen abzumildern, hat das Land beschlossen, die Beiträge für Kita und OGS das erste Halbjahr um die Hälfte zu erlassen. Die Kosten werden gemeinsam von Land und Kommune getragen.

Grundsätzlich ist die Stadt Köln bereit, vorbehaltlich der nochmals nötigen politischen Beschlüsse, sich auch für die noch offenen Monate hälftig an Beitragserstattungen zu beteiligen, sofern das Land sich zur hälftigen Finanzierung bekennt. Die Verhandlungen des Städtetages dazu dauern an.

Corona-Notbremse in Köln beendet

Nachdem die Inzidenz am 29.05.2021 und damit den 5. Werktag in Folge, unter dem Grenzwert von 100 liegt, ist am 31.05.2021 die Bundesnotbremse außer Kraft getreten. Für Köln gelten nun die Regelungen der Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW mit Lockerungen für Einzelhandel, Kultur, Tourismus und Gastronomie.

Ausnahmen und Erleichterungen für Geimpfte und Genesene

Nach dem Bundestag hat auch der Bundesrat der Verordnung zur Regelung von Erleichterungen und Ausnahmen von Schutzmaßnahmen zur Verhinderung der Verbreitung von Covid 19 zugestimmt. Was seit Inkrafttreten der Bundesverordnung in Köln für vollständig Geimpfte und Genesene gilt, ist unter www.stadt-koeln.de abrufbar. Bei CityNEWS haben außerdem eine FAQ-Seite für Sie erstellt: Was ändert sich für Geimpfte und Corona-Gensene?

Neue städtische Hotline für Fragen zu Corona-Impfangelegenheiten

Seit 09.03.2021 gibt es eine neue Hotline für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen. Die Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr telefonisch unter 0221 - 22 13 35 78 erreichbar.

Weitere Informationen zum Coronavirus

Für Fragen rund um den Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet. copyright: Envato / dolgachov
Für Fragen rund um das Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet.
copyright: Envato / dolgachov

Wer aus einem betroffenen Risikogebiet zurückkehrt oder Kontakt zu einem Coronavirus-Fall hatte und unter Fieber, Husten oder Atemnot leidet, sollte engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden. Nach telefonischer Ankündigung beim Hausarzt, im Krankenhaus oder beim hausärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 sollte eine medizinische Abklärung der Symptome und eine mögliche Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus erfolgen. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme ist der Verdachtsfall einer möglichen Coronavirus-Infizierung sofort zu äußern.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 - 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr, sowie samstags und sonntags von 10 bis 14 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 20 Uhr unter 0221 - 22 13 35 78 erreichbar.

Auf der Website der Stadt Köln  gibt es eine Kartenübersicht mit den Corona-Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Die Karte ist unter www.teststellen.koeln abrufbar und wird laufend aktualisiert.

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Mit dem EinfachWeiterTicket von Köln durch ganz NRW https://www.citynews-koeln.de/mit-dem-einfachweiterticket-von-koeln-durch-ganz-nrw-_id71865.html Fri, 01 Oct 2021 12:46:46 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=71865 Das EinfachWeiterTicket bringt Ausflügler schon für 6,80 Euro mit Bus und Bahn durch ganz Nordrhein-Westfalen.

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Mit dem EinfachWeiterTicket in Kombination mit einer Zeitkarte geht es schon für 6,80 Euro durch Nordrhein-Westfalen.
Mit dem EinfachWeiterTicket in Kombination mit einer Zeitkarte geht es schon für 6,80 Euro durch Nordrhein-Westfalen.
copyright: KCM NRW

Einen Ausflug in Köln und Umgebung zu planen ist einfach. Hier warten spannende Ziele wie der Kölner Dom, das Phantasialand oder das Kunstmuseum Bonn darauf, entdeckt zu werden. Doch mit dem EinfachWeiterTicket NRW geht es über die Grenzen des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg hinaus – von Ruhrgebietsromantik im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr über Kulturerlebnisse im Aachener Verkehrsverbund bis hin zu Natur pur im WestfalenTarif-Gebiet. Der Fahrschein bringt Ausflügler schon für 6,80 Euro mit Bus und Bahn durch ganz Nordrhein-Westfalen.

So funktioniert das EinfachWeiterTicket

Mit Bus und Bahn zum Landschaftspark Duisburg-Nord? Das EinfachWeiterTicket bringt Freizeitsuchende günstig durch Deutschland bevölkerungsreichstes Bundesland.
Mit Bus und Bahn zum Landschaftspark Duisburg-Nord? Das EinfachWeiterTicket bringt Freizeitsuchende günstig durch Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland.
copyright: MIBO FOTOGRAFIE / Shutterstock

Um das EinfachWeiterTicket im ÖPNV zu nutzen, wird nur eine Zeitkarte benötigt. Dazu zählen zum einen die Zeitkarten der vier nordrhein-westfälischen Tarifgebiete, beispielsweise Wochen-, Monats-, Job-, oder Azubi-Fahrscheine. Zum anderen lässt es sich mit netzweit gültigen Kombi-Karten des VRS, VRR, AVV und WestfalenTarifs sowie mit RelationspreisTickets des NRW-Tarifs kombinieren. Wer mit dem EinfachWeiterTicket unterwegs ist, darf ab Entwertung sechs Stunden alle Nahverkehrszüge, also S-Bahnen, Regionalbahnen und Regionalexpress-Züge, sowie alle Bussen, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen nutzen. Umstiege sind gestattet, Rund- und Rückfahrten sind nicht erlaubt.

Doch egal, wohin der Trip geht: Der Preis ist immer derselbe. Der Fahrschein kostet 6,80 Euro für die 2. Klasse und 10,20 Euro für die 1. Klasse, Kinder von 6 bis 14 Jahren zahlen jeweils nur die Hälfte.

Fahrscheine sicher und schnell per App kaufen

Das EinfachWeiterTicket NRW ist erhältlich an Automaten, in Kundencentern oder Online. Besonders schnell, bequem und gerade zu Coronazeiten sicher ist jedoch der Kauf über die kostenlose mobil.nrw App. Neben dem Erwähnten sind in der Anwendung Fahrscheine aus allen Tarifen in Nordrhein-Westfalen erhältlich. Darüber hinaus bietet die mobil.nrw App weitere nützliche Funktionen, die sie zu einem digitalen ÖPNV-Alleskönner für die Hosentasche machen. Nutzer profitieren von einer Auskunft in Echtzeit, finden Informationen zu aktuellen Störungen und können sich einen Abfahrtsmonitor für alle Nahverkehrshaltestellen des ÖPNV in Köln bzw. Nordrhein-Westfalen anzeigen lassen.

Außerdem gibt es die Möglichkeit, für bestimmte Verbindungen einen Alarm einzurichten, falls es auf der Strecke zu Verspätungen kommen sollte. Eine Funktion, die besonders für Pendler praktisch ist. Für die Zukunft ist der Ausbau zu einer umfassenden Mobilitäts-App geplant. Verkehrsmittel über die mobil.nrw App buchen.

Weitere Informationen gibt es unter www.mobil.nrw/ewt. Die mobil.nrw App ist kostenlos im Google Play Store und im App-Store erhältlich.

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Dschungel mitten in Köln: Neue Erlebniswelt im Zoo öffnet https://www.citynews-koeln.de/dschungel-mitten-in-koeln-neue-erlebniswelt-im-zoo-oeffnet-_id71877.html Thu, 30 Sep 2021 16:48:58 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=71877 Im Kölner Zoo wurde nach Sanierung des historischen Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus eine neue Dschungel-Erlebniswelt eröffnet,

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– Dschungelerlebniswelt „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ im Kölner Zoo eröffnet!
Die Dschungel-Erlebniswelt „Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus“ wurde im Kölner Zoo eröffnet!
copyright: Kölner Zoo / Werner Scheurer

Besucher, die unter Palmen mitten durch einen tropischen Dschungel wandeln – und Auge in Auge Faultieren, Affen und Vögeln gegenüberstehen. Tierliebhaber, die großschnäblige Tukane bestaunen, den geschmeidigen Bewegungen der Salzkatzen folgen und, in sicherer Entfernung, Piranhas erspähen. Freunde botanischer Kostbarkeiten, die sich an Raritäten wie Kakao- und Breiapfelbaum, Kaffeestrauch und seltenen Bromelien erfreuen. Ohne Frage: Die im kernsanierten historischen Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus des Kölner Zoos entstandene begehbare mittel- und südamerikanische Dschungelwelt ist ein echtes Highlight mit hohem Erlebniswert. Das tropische Tierparadies wurde nun im Kölner Zoo eröffnet.

Die Zoo-Vorstände Professor Theo B. Pagel und Christopher Landsberg begrüßten dazu u.a. Dr. Ralf Heinen, Bürgermeister der Stadt Köln, Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Vizepräsidentin der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege, Lutz Heitmüller, Vorstand Deutsche Stiftung Denkmalschutz, und Dr. Ralf Unna, Zoo-Aufsichtsratsvorsitzender.

Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Außen 1899 – innen 2021

Im Kölner Zoo wurde nach Sanierung des historischen Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus eine neue Dschungel-Erlebniswelt eröffnet,
Im Kölner Zoo wurde nach Sanierung des historischen Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus eine neue Dschungel-Erlebniswelt eröffnet,
copyright: Kölner Zoo / Werner Scheurer

Die Kosten für die Kernsanierung des unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes betrugen rd. 12 Millionen Euro. Die Finanzierung erfolgte aus Mitteln der Stadt Köln, die dem Zoo 2017 einen einmaligen Zuschuss über 19 Millionen Euro für dieses und weitere Bau- und Instandhaltungsprojekte im Rahmen des Denkmalschutzes zugewiesen hat. Hinzukommen Fördermittel der NRW-Stiftung über 250.000 Euro, der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über 200.000 Euro und Spendengelder des Zoo-Fördervereins. Der Zoo in Köln hat zudem Eigenmittel eingebracht.

Baubeginn war im April 2019. Die besondere Herausforderung bestand darin, den Charakter des baufälligen Hauses möglichst originalgetreu zu bewahren – und gleichzeitig bei Tierhaltung, Technik und Besuchserlebnis modernsten Anforderungen gerecht zu werden. Die biologische Ausrichtung des Hauses und die Gesamtgestaltung sollten zudem entlang der Masterplan-Gliederung, die für diesen Bereich des Zoos den Südamerikabereich vorsieht, erfolgen.

Gänzlich neue Dimensionen ergaben sich durch den Aufbruch der Bodendecke und den Einbau eines Steges in der ersten Baumetage. Bei Innenarchitektur, Strukturierung und Bepflanzung hatte man das ehrgeizige Ziel, die Besucher möglichst nah an die Tiere heranzubringen – ohne diese in ihrem natürlichen Verhalten zu stören. Davon, dass die Aufgaben gemeistert wurden, können sich Zoobesucher ab sofort überzeugen.

Vom Vogelhaus zum Dschungel in der Großstadt

Zahlreiche tierische Bewohner haben im Kölner Dschungel ihr neues Zuhause gefunden.
Zahlreiche tierische Bewohner haben im Kölner Dschungel ihr neues Zuhause gefunden.
copyright: Kölner Zoo / Rolf Schlosser

Das 1899 als Vogelhaus erbaute und nach Zerstörung im 2. Weltkrieg später als Heimat für Primaten dienende ehemalige “Südamerikahaus” ist Generationen von Rheinländern bekannt. Es ist in seinen Formen einer russisch-orthodoxen Kirche nachempfunden. Der in Gelb und Weiß gehaltene Bau besteht aus einem Mittelschiff mit Apsis, zwei Seitenschiffen und vier flankierenden Ecktürmen auf quadratischen Grundrissen. Das Gebäude zählt neben dem Antilopenhaus und der Direktorenvilla zu den ältesten Bauten aus der Gründungszeit des Zoos und ist unverzichtbarer und prägender Bestandteil des Gesamt-Ensembles Kölner Zoo.

Besucher können unter Palmen mitten durch einen tropischen Dschungel wandeln und Auge in Auge Gürteltieren und Co. gegenüberstehen.
Besucher können unter Palmen mitten durch einen tropischen Dschungel wandeln und Auge in Auge Gürteltieren und Co. gegenüberstehen.
copyright: Kölner Zoo / Rolf Schlosser

Als Teil seines breiten Engagements für den Schutz der Biodiversität hat der Kölner Zoo die Sanierung an die Unterstützung eines Artenschutzprojekts im Ursprungsgebiet der Tiere, die im “Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus” leben, geknüpft. Konkret arbeitet der Zoo mit dem International Tropical Conservation Fund zusammen. Gemeinsam erreichte man in den vergangenen Jahren u.a., dass im mittelamerikanischen Staat Belize ein mehr als 400 Quadratkilometer großes Schutzgebiet aus unterschiedlichen, seltenen und wertvollen Waldtypen – von Trocken- bis Regenwäldern – geschaffen wurde. Gleichzeitig werden Umweltbildungs- und Ökotourismus-Maßnahmen gefördert.

Das Haus steht ab 1. Oktober 2021 Besuchern offen. Aufgrund coronabedingter Vorgaben gilt eine Besucherobergrenze. Es kann daher zu kleineren Wartezeiten kommen. Weitere Infos finden Sie auf der Homepage des Kölner Zoos.

Auf einen Blick: “Arnulf-und-Elizabeth-Reichert-Haus”

Finanzierung

  • Kosten: rund 12 Millionen Euro

Die Finanzierung erfolgte durch Mittel aus

  • einem einmaligen Zuschuss der Stadt Köln aus dem Jahr 2017 über 19 Millionen Euro; (dieser Zuschuss wird für verschiedene Um- und Neubauprojekte im Rahmen des Denkmalschutzes verwendet)
  • Eigenmittel des Zoos,
  • einem eimaligen Förderzuschuss der NRW-Stiftung über 250.000 Euro,
  • einem einmaligen Förderzuschuss der Deutschen Stiftung Denkmalschutz über 200.000 Euro
  • Spenden des Zoo Fördervereins

Historie

  • Ersteröffnung im Jahr 1899 als Vogelhaus im Stil einer russisch-orthodoxen Kathedrale; es beherbergte zahlreiche seltene Vögel
  • später auf Initiative Kölner Bürger Einbau von großen Aquarien und Terrarien – es war also auch das erste Kölner “Aquarium”
  • im 2. Weltkrieg stark zerstört
  • 1952 Wiederaufbau und Heimat für Menschenaffen
  • ab Mitte der 1980er Heimat für südamerikanische Primaten, Umbenennung in Südamerikahaus; zuletzt stark baufällig
  • 2019 bis 2021 denkmalgerechte Kernsanierung, Benennung nach Stifterehepaar Arnulf und Elizabeth Reichert, die dem Zoo ihr Vermögen vererben werden

Bewohner

Hier leben u.a. verschiedene Säugetiere wie Faultiere, Salzkatzen, Primaten (Weißkopfsakis, Krallenaffen, Rote Brüllaffen), Gürteltiere. Hinzu kommen Vögel wie Sonnerallen, südamerikanische Tauben, Tukane sowie als Fische Piranhas. Zudem finden sich hier sehr seltene amerikanische Tropenpflanzen.

Technische Daten

  • Bauzeit: 28 Monate ab Frühjahr 2019
  • Grund-Baukörper besteht aus Mittelschiff mit Apsis sowie zwei Seitenschiffen und wird flankiert von vier Ecktürmen
  • Erweiterung zu einer Tropenhalle
  • Außen fand die Restaurierung der historischen Substanz statt
  • Innen ist die Stahlkonstruktion des Dachtragwerks erhalten worden
  • Außenwände sowie historische Fenster und Türen wurden erhalten
  • Marode Dächer und Decken wurden ertüchtigt und neu gebaut
  • Neue Dacheindeckung am Mittelschiff neu mit transparenten Folienkissen nach historischen Vorlagen
  • Zooseitig wurde eine Veranda wieder hergestellt
  • Gläsernes Affengehege abgerissen und durch eine Voliere mit zwei Bögen ersetzt
Bauteile
  • Planungsgebiet Gesamt: 4.000 m²
  • Südamerikahaus: 760 m²
  • Backstage-Stall 1: 30 m²
  • Backstage-Stall 2: 45 m²
  • Außenvoliere: 220 m²
  • Backstage-Gehege: 30 m²
  • Besucherbereich: 1.970 m²
  • Wirtschaftsbereich: 960 m²

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Kulinarisch durch Köln: Eine Genuss-Weltreise durch die Domstadt https://www.citynews-koeln.de/kulinarisch-durch-koeln-_id59294.html Thu, 30 Sep 2021 13:55:55 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=59294 Wer auf Genuss-Weltreise gehen möchte, muss dafür nicht ins Flugzeug steigen. In Köln gibt es erstklassige Restaurants für jeden Geschmack!

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Eine kulinarische Reise durch Köln: Genuss in der Domstadt copyright: pixabay.com
Eine kulinarische Reise durch Köln: Genuss in der Domstadt
copyright: pixabay.com

Köln ist das Herz des Rheinlandes und wer einmal die Herzlichkeit der Domstädter erleben konnte, wird dies sicherlich gerne unterschreiben können. Die Metropole am Rhein lockt aber nicht nur mit ihren urtypischen Einwohnern, deren Traditionen und Gepflogenheiten und dem weltweit bekannten und zum UNESCO Weltkulturerbe gehörenden Kölner Dom. Besonders die vielfältige Mischung des gastronomischen Angebots der Rheinmetropole, hat es in sich. Gourmets und Genießer können hier eine kulinarische Reise erleben. Von uriger Hausmannskost bis hin zur exquisiten, extravaganten und hochmodernen Küche. Die guten Restaurants in Köln können durchaus mit der Sterneküche der Welt mithalten und ebenso die Herzen der Genießer mit Bodenständigkeit und Tradition beim Kochen gewinnen.

Kulinarisch Reisen für Weltenbummler

Wer in die Welt will, um sich kulinarisch verwöhnen oder inspirieren zu lassen, muss eigentlich gar nicht so weit reisen. Denn mitten im Rheinland bietet die Stadt Köln, was die Welt kocht, brutzelt, grillt, dünstet, flambiert, frittiert, friert und Co. Von der Traditionsküche über chilenisch, burmesisch, afghanisch, äthiopisch, libanesisch, russisch, griechisch, hawaiianisch, portugiesisch, französisch, türkisch oder eben ganz einfach: Op kölsch! Die kulinarische Reise ist spannend, faszinierend, belebend und eben einfach durch und durch lecker.

Urig und köstlich

Echt Kölsch: Traditionelle Brauhauskultur copyright: KoelnTourismus GmbH / Andreas Möltgen
Echt Kölsch: Traditionelle Brauhauskultur
copyright: KoelnTourismus GmbH / Andreas Möltgen

Das Max Stark beispielsweise am beliebten Kunibertsviertel lockt mit echter und traditionsreicher Kölner Küche. Der Klassiker ist hier natürlich der Rheinische Sauerbraten. Geschmackssache sagen viele und damit haben sie durchaus recht. Denn noch immer wird dieser Braten aus Pferdefleisch angerichtet und gibt dem Ganzen eine sehr besondere Note. Dazu werden köstliche Kartoffelklöße mit Rotkohl serviert.

Was ebenfalls Kultstatus hat und unbedingt bei einem Genuss-Ausflug durch Köln nicht fehlen darf, ist “Himmel un Äd mit Flönz” zu kosten. Gebratene Blutwurst und dazu Apfelmus sowie Kartoffelpüree. So wird dieses für Köln so typische Gericht auch im ebenfalls typischen Dialekt der Stadt den Gästen liebevoll angepriesen und serviert. Aber auch gebratenes Wellfleisch, dicke Bohnen und Salzkartoffeln oder die Reibekuchen mit Apfelkompott sind ebenfalls klassische Traditionsgerichte. Dazu zum Schluss noch ein kühles Kölsch im Brauhaus und schon hat man den Geschmack der Karnevalshochburg auf der Zunge, im Gaumen und im Herzen.

Aloha! – Ein Sternekoch lässt Grüßen

Aloha Poke: So schmeckt Hawaii in Köln! copyright: CityNEWS / Alex Weis
Aloha Poke: So schmeckt Hawaii in Köln!
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Poke Makai, so heißt das gediegene hawaiianische Restaurant mit Sternekoch an Bord. Hier können die Gäste den neuen Food-Trend Poke-Bowls probieren und eine Schüssel Hawaii am Dom schlemmen. Zubereitet von Mirko Gaul, der als Küchenchef und Michelin-Stern auf der Brust wahre kulinarische Meisterwerke zaubert. Kein Wunder, denn mit zusätzlichen 16 Punkten im begehrten Gault Millau bewertet, legt der Jungkoch so richtig los. Auch die Ausstattung und das Ambiente sind hier außergewöhnlich.

Und auch im Aloha Poke weht ein Hauch von Südsee. Der Großstadt-Stress muss hier draußen bleiben, denn es regiert das Motto “Easy going”. Mit dem Aloha Poke haben Niklas Haberkamm, Falko Andersson und Elena Toups hawaiianisches Strand-Feeling nach Köln-Ehrenfeld gebracht. Nicht nur auf den Tellern, denn auch die Inneneinrichtung kann sich sehen lassen!

Und da das Auge bekanntlich mitisst, muss sich dies auch nicht zwangsläufig nur aufs Essen reduzieren. Anhand des Designs und einer geschmackvollen Einrichtung eines gut geführten oder sogar erstklassigen Gastronomiebetriebs, erkennt schon der Laie auf dem ersten Blick, ob es sich dabei um eine moderne Gastro-Ausstattung des Betriebes handelt, oder eher nicht. Denn nur in einer gut ausgestatteten Küche mit modernster Technik und dem richtigen Equipment, ist es für die Köche und Crew überhaupt möglich, fantastische Speisen kreieren und kredenzen zu können. Und auch die gemütliche oder außergewöhnliche Einrichtung der Speiseräume und das Ambiente sind oftmals, neben dem guten Essen versteht sich, entscheidend fürs Bleiben und Wiederkommen.

Zwischen erstklassiger Küche und außergewöhnlichem Genuss

Kulinarisch Reisen für Weltenbummler copyright: pexels
Kulinarisch Reisen für Weltenbummler
copyright: pexels

Im Le Moissonnier erlebt der Gast eine wahre Explosion an Köstlichkeiten, liebevoll zubereitet und gekonnt serviert. Neben dem Restaurant Amabile, der klassischen Hanse-Stube und maiBeck, wird dieses als besonders exquisit und exzellent angesehen.

Im japanischen Restaurant Kaizen, beim mittelalterlichem Steak-Haus Lord of the Grillz oder der nudeligen Pasta Bar kommen alle Gäste fürs mittlere Preissegment wahrhaft auf ihre Kosten. Und auch im libanesischen Restaurant Habibi und bei den Burger-Profis von Beef Brothers auf der Aachener Straße, kann der Gast für kleines Geld auf kulinarische Weltreise gehen!

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200 Jahre Kölner Karneval: Rosenmontagszug 2023 startet in Deutz https://www.citynews-koeln.de/200-jahre-koelner-karneval-rosenmontagszug-2023-startet-in-deutz-_id71862.html Wed, 29 Sep 2021 13:33:33 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=71862 Erst- und einmalig im Kölner Karneval startet der Rosenmontagszug im Jahr 2023, zum 200. Jubiläum, auf der rechtsrheinischen Seite in Deutz.

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Erst- und einmalig im Kölner Karneval startet der Rosenmontagszug im Jahr 2023, zum 200. Jubiläum, auf der rechtsrheinischen Seite in Deutz.
Erst- und einmalig im Kölner Karneval startet der Rosenmontagszug im Jahr 2023, zum 200. Jubiläum, auf der rechtsrheinischen Seite in Deutz. (Symbolbild)
copyright: Festkomitee Kölner Karneval

Im Jahr 2019 gab es bereits die Überlegung, den Rosenmontagszug 2020 in Deutz starten zu lassen. Diese Überlegung wurde jedoch verworfen. Nun wartet der Kölner Karneval mit einer Überraschung auf. Erst- und einmalig startet der Kölner Rosenmontagszug im Jahr 2023, zum 200. Jubiläum, auf der rechtsrheinischen Seite in Deutz. Damit ändert Zugleiter Holger Kirsch auch die Laufrichtung des Zugweges.

Starten wird der Zoch am 20. Februar 2023 am Deutzer Bahnhof auf der Schäl Sick. Der Weg geht dann über die Deutzer Freiheit auf die Deutzer Brücke in Richtung der Altstadt. “Zugteilnehmer sowie Besucher erleben den Zoch vor dem wunderbaren Rheinpanorama mit dem Dom im Hintergrund” erklärte Kirsch am 22. September 2021 auf einer Pressekonferenz. “Das werden einzigartige Bilder, die dem Rosenmontagszug einen tollen zusätzlichen Höhepunkt bescheren werden. Außerdem schlagen wir symbolisch die Brücke zwischen den linksrheinischen und den rechtsrheinischen Jecken, denn der Kölner Karneval lebt ja in allen kölschen Veedeln.”

Startpunkt Rosenmontagszug 2023 an der Kölner Messe

Voraussichtlich behält der Kölner Rosenmontagszug rund 85 Prozent seiner ursprünglichen Strecke. Allerdings verlängert er sich um ca. 100 Meter. Auf der linksrheinischen Seite angekommen, geht der Zoch dann durch die Altstadt, am Kölner Dom vorbei, über die Ringe, die Severinstraße und endet letztendlich am Chlodwigplatz, dem ursprünglichen Startpunkt.

Aufstellen sollen sich die Teilnehmer auf dem Areal rund um die Messe in Köln-Deutz. Der Tanzbrunnen dient dabei als Wartebereich für die Teilnehmer. “Für die Gesellschaften bietet der neue Aufstellbereich mit der Anlaufstelle im Tanzbrunnen bessere Möglichkeiten bezüglich der Toiletten- und Gastronomieversorgung. Mit dieser Lösung sind wir sehr glücklich, so können alle entspannt in den Zoch starten”, so Holger Kirsch.

Die Behörden haben bereits ihr Okay gegeben und die Gesellschaften, die teilnehmen, sind ebenfalls bereits informiert. Derzeit ist die geänderte Strecke als einmaliges Projekt im Kölner Karneval für das Jubiläumsjahr 2023 geplant. In der bevorstehenden Session 2021/2022 startet der Zoch nach wie vor in der Südstadt.

Runder Tisch Kölner Karneval berät über Session 2021/22

Ebenfalls am 22. September 2021 kam der Runde Tisch Karneval auf Einladung von Oberbürgermeisterin Henriette Reker zusammen. Thema war die bevorstehenden Session 2021/2022.

Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass es auch in diesem Jahr keinen gewohnten Sessions-Auftakt geben wird. Zwar wird der Sessions-Auftakt im Kölner Karneval auf dem Heumarkt unter Federführung der Willi-Ostermann-Gesellschaft stattfinden, die Teilnahme wird aber nur unter Berücksichtigung der 2G-Regel möglich sein.

Im Namen der Stadt Köln erklärte Henriette Reker ganz ausdrücklich ihre Zustimmung dazu. Die betonte, dass gerade beim Feiern auch in diesem Jahr höchste Vorsicht gelten müsse. Das Veranstaltungskonzept der Willi-Ostermann-Gesellschaft sieht dabei vor, dass es rund um die Fläche auf dem Heumarkt in Teilen der Altstadt eine Zutrittsregelung geben wird. Dies geschieht in Abstimmung mit der Stadt. Während die Veranstaltung auf dem Heumarkt aufgrund der Corona-Pandemie im Rahmen der 2G-Regel stattfinden wird, gilt für die Feiernden in der Altstadt die 3G-Regel.

Eventuell 3G-Regel im Kwartier Latäng

Zusätzlich hat das städtische Ordnungsamt dem Runden Tisch bereits Überlegungen bezüglich weiterer Sicherheitsmaßnahmen zum Kölner Karneval an bekannten Hot-Spots vorgestellt. Eine Rolle spielen dabei insbesondere Überlegungen, nicht nur in der Altstadt, sondern auch im Bereich um die Zülpicher Straße, im Kwartier Latäng, die 3G-Regel gelten zu lassen. In den kommenden Wochen wird die Stadt ihre Sicherheitsmaßnahmen der Öffentlichkeit vorstellen.

Zudem soll es auch in diesem Jahr wieder eine Kampagne zum 11.11. geben. Während im letzten Jahr dazu aufgefordert zu wurde, nicht zu feiern, soll in diesem Jahr auf Vorsicht und Rücksichtnahme beim Feiern im Kölner Karneval aufmerksam gemacht werden. Ende Oktober 2021 wird sich der Runde Tisch erneut treffen, um die Planungen vor dem Hintergrund der dann geltenden Regeln zu besprechen.

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Weltkindertag in Köln: DEVK zum 27. Mal Hauptsponsor https://www.citynews-koeln.de/weltkindertag-in-koeln-devk-zum-27-mal-hauptsponsor-_id71846.html Fri, 17 Sep 2021 11:25:47 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=71846 Am 20.09.2021 ist Weltkindertag. Bereits seit 30 Jahren feiert Köln diesen Tag und bietet ein buntes Programm für Kids und Jugendliche.

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Vor der Coronapandemie hat die DEVK jedes Jahr ein buntes Programm am Rheinufer organisiert.
Vor der Coronapandemie hat die DEVK jedes Jahr ein buntes Programm am Rheinufer organisiert.
copyright: DEVK

Am 20. September 2021 ist Weltkindertag. Bereits seit 30 Jahren feiert Köln diesen Tag am Rheinufer und auf dem Heumarkt und bietet normalerweise ein buntes Programm für Kinder und Jugendliche. Die DEVK hatte 1994 ihre Premiere als Hauptsponsor der Veranstaltung und unterstützt seither den Aktionstag. Und auch während der Corona-Pandemie macht der Versicherer, gemeinsam mit UNICEF, dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, der Stadt Köln und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) auf die Rechte der Kinder aufmerksam.

Eine Woche Weltkindertag

Die weltweite Pandemie hatte jedoch bereits im letzten Jahr zur Neuplanung bewegt. So schickte die DEVK Kids und Jugendliche los, damit sie als Reporterinnen und Reporter selbst für ihre Rechte werben. Weil der Aktionstag auch 2021 nicht als großes Familienfest stattfinden kann, widmet die Domstadt den Kleinen auch dieses Mal eine ganze Woche. Wie im Vorjahr finden vom 13. bis 19. September 2021 verschiedene Aktionen in den Kölner Veedeln statt.

Mit Mikrofon und Kamera

Zwölf Kinder und Jugendliche fragen im Rahmen einer Kinderreporter-Aktion bei Kölner Initiativen nach, welche Rechte sie haben.
Zwölf Kinder und Jugendliche fragen im Rahmen einer Kinderreporter-Aktion bei Kölner Initiativen nach, welche Rechte sie haben.
copyright: DEVK / Viviana Horalek

Das Versicherungsunternehmen DEVK unterstützt nicht nur zum 27. Mal als Hauptsponsor, sondern entsendet erneut zwölf Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten, die für ihre Rechte eintreten. Sie berichten von den lokalen Aktionen, die unter dem Motto “Kinderrechte jetzt!” stehen.

Die Kids im Alter von neun bis 14 Jahren besuchen dazu z.B. den Kinderhospizverein e.V. oder die Kölner Spielewerkstatt. Im Anschluss bearbeiten und schneiden sie die Aufnahmen. Begleitet werden sie die ganze Zeit über von einem professionellen Filmteam, das ihnen Tipps zum richtigen Umgang mit Kamera und Mikrofon gibt.

Die Botschaft weiterreichen

So entstehen kleine Videos über die Rechte der Kinder im Alltag: Wo es schon klappt, sie zu berücksichtigen – und wo sich jeder einzelne noch stärker dafür einsetzen kann. Die Filme der Nachwuchsreporterinnen und -reporter werden auf der Homepage des Weltkindertags veröffentlicht sowie auf den Social-Media-Kanälen des Versicherers.

DEVK: Für Kinder anpacken

Beim Weltkindertag 2019 konnten Kinder und Jugendliche ihre Sinne auf dem DEVK-Barfußpfad testen.
Beim Weltkindertag 2019 konnten Kinder und Jugendliche ihre Sinne auf dem DEVK-Barfußpfad testen.
copyright: DEVK / Jürgen Naber

Die DEVK Zentrale, gelegen zwischen dem Kölner Zoo und Rhein, hat einen engen Bezug zur Domstadt und ihren Bewohnern. Seit vielen Jahren unterstützt das Unternehmen soziale Projekte in Köln – zum Beispiel an Schulen und Jugendzentren. Auch für den Kinderschutzbund Köln ist der Versicherer seit über 20 Jahren aktiv. “Ich bin sehr stolz auf das Engagement für die Kids unserer Stadt”, sagt DEVK-Chef Gottfried Rüßmann. “Besonders in Krisenzeiten dürfen ihre Rechte nicht in Vergessenheit geraten. Deshalb machen wir uns auch in diesem Jahr wieder für den Nachwuchs stark und werden nicht müde, auf deren Rechte aufmerksam zu machen.”

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