CityNEWS https://www.citynews-koeln.de Das Stadtmagazin für Köln und die Region Thu, 26 Jan 2023 16:09:41 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.11 https://www.citynews-koeln.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-512x512-neues-icon-cn-1-32x32.jpg CityNEWS https://www.citynews-koeln.de 32 32 Verkehr: Köln bundesweit auf Platz 2 mit über 70 Blitzern https://www.citynews-koeln.de/verkehr-koeln-bundesweit-auf-platz-2-mit-ueber-70-blitzern-_id73862.html Thu, 26 Jan 2023 16:09:41 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73862 Bis Ende November 2022 registrierte die Bußgeldstelle der Stadt Köln über eine halbe Million Verkehrsverstöße, die von Blitzern festgehalten wurden.

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Verkehr: Köln bundesweit auf Platz 2 mit über 70 Blitzern (Symbolbild)
Verkehr: Köln bundesweit auf Platz 2 mit über 70 Blitzern (Symbolbild)
copyright: Envato / Grigory_bruev

Bis Ende des Monats November 2022 registrierte die Bußgeldstelle der Stadt Köln über eine halbe Million Verkehrsverstöße, die von Blitzer-Anlagen festgehalten wurden. Dabei handelt es sich einerseits um Geschwindigkeitsüberschreitungen. Andererseits blitzt es in Köln auch an Ampeln, wenn Autofahrer bei Rot über die Kreuzung rollen.

Auch wenn der Dezember 2022 in dieser Auswertung noch fehlt, steht jetzt schon fest: 2022 wird wohl für die Stadt ein Einnahme-Rekordjahr. Die ist nicht nur auf das engmaschige Netz der stationären Blitzer-Anlagen zurückzuführen. Auch die deutliche bundesweite Erhöhung der Bußgelder vom November 2021 wirkt sich positiv auf das Steuersäckel aus. Zudem sorgen die mobilen Überwachungsgeräte für zusätzliche Einnahmen. Dabei tritt die Stadt dem Vorwurf der Abzocke entgegen. Denn sie kommuniziert für jeden Tag, wo in der Domstadt mobil überwacht wird.

Rekord in Köln: mit 176 km/h auf der Zoobrücke

Drei Raser mit Nürburgring-Ambitionen fielen im vergangenen Jahr besonders aus der Rolle. Mit 176 km/h war ein Fahrer im Sommer auf der Zoobrücke unterwegs, wo Tempo 80 erlaubt ist. Er musste 1.400 Euro Bußgeld bezahlen, bekam drei Punkte in Flensburger Register sowie drei Monate Fahrverbot auferlegt. Exakt die gleiche Strafe bekam ein Raser, der statt mit den erlaubten 50 km/h mit Tempo 144 auf der Godorfer Hauptstraße erwischt wurde. Außerdem erwähnenswert ein Fahrer, der bei geltendem Tempo 90 mit einer Geschwindigkeit von 170 km/h auf der A3 In Höhe der Abfahrt Königsforst erwischt wurde.

Tempo 30 auf den Ringen

Um den Radfahrern eine sichere Mobilität zu gewährleisten, hat die Stadt Köln die Ringe vom Ubierring im Süden bis zur Bastei am Theodor-Heuß-Ring im Norden zur Tempo-30-Zone gemacht. Außerdem steht den Autos nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Die Radler haben entsprechend mehr Platz. Für die Autofahrer ist es nicht einfach, sich an das Tempolimit zu halten. Denn die immer noch bestehenden breiten Straßen verleiten dazu, schneller unterwegs zu sein als gewollt.

Seit November 2021 neuer Bußgeldkatalog

Momentan betreibt die Stadt 71 aktive Messgeräte. Das reicht deutschlandweit zum zweiten Platz. (Symbolbild)
Momentan betreibt die Stadt 71 aktive Messgeräte. Das reicht deutschlandweit zum zweiten Platz. (Symbolbild)
copyright: Envato / ThamKC

Die Stadt Köln hat sich auf die Fahrer, die zu schnell unterwegs sind, eingestellt. Sie platziert die nicht sonderlich ansehnlichen Messtonnen regelmäßig am Sachsenring und Salierring, am Hansaring sowie am Theodor-Heuß-Ring. Wer Tempo 30 um 11 bis 15 km/h überschreitet, darf hier nun 50 Euro an die Stadtkasse zahlen, denn seit November 2021 gilt der neue Bußgeldkatalog. Nach altem Tarif waren “nur” 40 Euro fällig. Ab 41 bis 50 km/h zu schnell wird es empfindlich teuer. Dann werden Verkehrsrowdys mit einem Bußgeld von 400 Euro belegt.

In schöner Regelmäßigkeit gibt es hierbei allerdings auch Zweifel an der Richtigkeit der Messungen, insbesondere da es tatsächlich immer wieder Berichte über fehlerhafte Messungen gibt. Als PKW-Fahrer hat man aber wenig Beweismöglichkeiten. Fahrer neuerer LKWs sind hier glücklicher dran, denn ein digitaler Fahrtenschreiber kann unter anderem helfen, die tatsächliche Geschwindigkeit nachzuweisen.

Köln in der Blitzer-Dichte auf Platz 2 nach Hamburg

Momentan betreibt die Stadt 71 aktive Messgeräte. Das reicht deutschlandweit zum zweiten Platz. Hamburg betreibt 77 Blitzer und liegt damit deutlich vor Köln an der Spitze. In der Rheinmetropole sind laut städtischen Angaben insgesamt 51 stationäre Anlagen im Einsatz. Zudem gibt es das sogenannte semistationäre Messgerät, welches leicht an unterschiedlichen Gefahrenstellen platziert werden kann. Ergänzt werden die Anlagen durch Videoüberwachungsfahrzeuge und weitere mobile Messgeräte. Wer also seinen Geldbeutel schonen will, sollte seinen Bleifuß öfter mal vom Gas nehmen.

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Beste Steaks direkt am Rudolfplatz: Das Block House bittet zu Tisch https://www.citynews-koeln.de/beste-steaks-direkt-am-rudolfplatz-das-block-house-bittet-zu-tisch-_id73851.html Thu, 19 Jan 2023 13:20:28 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73851 Im November 2022 öffnete das Block House am Habsburgerring 24 -28, direkt am Westgate am Rudolfplatz, seine Pforten.

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Beste Steaks direkt am Rudolfplatz: Das Block House bittet zu Tisch
Beste Steaks direkt am Rudolfplatz: Das Block House bittet zu Tisch
copyright: Block House

Im November 2022 öffnete das Block House am Habsburgerring 24 -28, direkt am Westgate am Rudolfplatz, seine Pforten. Zuvor wurden alle Abläufe in einer gut einmonatigen Soft-Opening-Phase einstudiert. Schnell hat sich gezeigt: Wenn beste Steaks und rheinische Gastlichkeit zueinander finden, bedeutet das für den Gast ein unvergleichliches Gastronomieerlebnis.

Das neue Restaurant ist deutschlandweit die 45. Adresse. Europaweit betreibt die in Hamburg ansässige Block House Restaurantbetriebe AG somit jetzt 56 Filialen. In Köln liegt das Lokal in einem Neubau direkt am Hahnentor. Alt und neu unmittelbar nebeneinander, ein spannendes Ensemble, das einen der zentralen Plätze der Domstadt bereichert.

Schöne Sicht auf den geschäftigen Rudolfplatz

Die große Fensterfront bietet einen wunderbaren Blick auf das geschäftige Treiben auf dem Rudolfplatz.
Die große Fensterfront bietet einen wunderbaren Blick auf das geschäftige Treiben auf dem Rudolfplatz.
copyright: Block House

Der großzügige Gastraum befindet sich im ersten Obergeschoss. Die große Fensterfront ist dabei der Hingucker. Oder sollte man besser sagen der Rausgucker? Auf alle Fälle hat der Gast einen wunderbaren Blick auf den Rudolfplatz und das geschäftige Treiben.

Der Gastraum überzeugt einerseits vom Design her, auf der anderen Seite ist aber auch die hochwertige Ausstattung anzumerken. Dunkle Böden und weiß gestrichene Wände bilden eine Kombination, die immer passt. Bänke und Stühle sind hellblau gepolstert. In die Wände sind kleine beleuchtete Nischen integriert, die mit passender Dekoration bestückt wurden. Dem Gast fällt außerdem das großzügige Salatbuffet ins Auge.

Zum Start ein knackfrischer Salat im Block House

Das großzügige Salatbuffet fällt dem Gast sofort ins Auge.
Das großzügige Salatbuffet fällt dem Gast sofort ins Auge.
copyright: Block House

Eine typische Menüfolge, die die vielfältige Gastrowelt von Block House widerspiegelt, könnte so aussehen. Den Auftakt macht ein Caesar Salad, wie er auch in einem texanischen Steakhouse nicht besser gereicht wird. Oder auch der Klassiker unter den Suppen, die französische Zwiebelsuppe, die in den vergangenen Jahren von so einigen Speisekarten verschwunden ist. Hier ist sie seit jeher Bestandteil der Suppenauswahl, klassisch mit Weißwein gekocht und mit Käse überbacken.

Die Block House Steaks stammen aus dem Meisterbetrieb der hauseigenen Fleischerei.
Die Block House Steaks stammen aus dem Meisterbetrieb der hauseigenen Fleischerei.
copyright: Block House

Danach eines der zarten Steaks, die selbstverständlich die Visitenkarte des Restaurants sind. Diese stammen aus dem Meisterbetrieb der hauseigenen Fleischerei und es gibt sie in guter Auswahl. Ob Rumpsteak oder Rib-Eye-Mastercut, American Tenderloin oder das nach Wunsch bereitete T-Bone-Steak am T-Knochen – am besten lässt man sich vom Appetit verführen oder vom Hunger leiten. Richtig liegt man in jedem Falle. Dazu werden nach Wunsch schonend gegarte Baked Potatoes oder das nach eigener Rezeptur hergestellte Block House Brot gereicht. Eine Auswahl an Burgern, Fisch und Pasta runden das kulinarische Angebot ab.

Frisches Peters Kölsch und eine feine Weinauswahl

Die Gäste im Kölner Block House dürfen sich auf frischgezapftes Peters Kölsch freuen.
Die Gäste dürfen sich auf frisch gezapftes Peters Kölsch freuen.
copyright: Block House

Im neuen Kölner Block House Restaurant serviert man unter anderem frisches regionales Peters Kölsch vom Fass. Die Weinauswahl dagegen bietet eine kleine Weltreise. Australien oder Neuseeland, Argentinien oder Chile, Südafrika oder ein Merlot aus den USA – der Weingenießer wird ganz bestimmt seinen zum Steak passenden Tropfen finden oder folgt den Empfehlungen des kompetenten Personals.

Weitere Informationen sowie Reservierungen unter Telefon: 0221 – 560 88 200 oder auf der Webseite.

Block House Restaurant Köln

Habsburgerring 24-28
50674 Köln

Öffnungszeiten

  • Sonntag bis Donnerstag: 12:00 Uhr bis 22:00 Uhr
  • Freitag und Samstag: 12:00 Uhr bis 23:00 Uhr


CityNEWS präsentiert regelmäßig interessante Restaurant-Tipps aus Köln und der Region. Wenn auch Sie hier vorgestellt werden möchten oder einen spannenden Tipp für uns haben, können Sie sich gerne einfach bei uns melden!

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Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker https://www.citynews-koeln.de/coronavirus-in-koeln-hier-alle-aktuellen-infos-im-live-ticker-_id65927.html Tue, 17 Jan 2023 11:30:30 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=65927 CityNEWS informiert hier zum Coronavirus in Köln durch einen Live-Ticker mit aktuellen Infos, Nachrichten, Statistiken, Daten und Zahlen.

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Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker copyright: Envato / ktsimage
Coronavirus in Köln: Hier alle aktuellen Infos im Live-Ticker (Symbolbild)
copyright: Envato / ktsimage

CityNEWS hält Sie in diesem Artikel mit einem Live-Ticker auf dem aktuellen Stand rund um den neuartigen Coronavirus Covid-19 in Köln. Wir aktualisieren diesen Beitrag fortlaufend und immer sobald uns neue Informationen, Zahlen, Daten und Fakten vorliegen.

Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 – 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Es können dort keine medizinischen Fragen geklärt werden. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 Uhr bis 16:30 Uhr unter 0221 – 22 13 35 78 erreichbar.

Die aktuell gültige Coronaschutz-Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Aktuelle Coronavirus-Fälle in Köln

Aktuelle Daten werden in unterschiedlichen Intervallen mitgeteilt. Daten an Wochenenden und Feiertagen können abweichen oder zeitverzögert sein. Bei CityNEWS aktualisieren wir die Daten hier in regelmäßigen Abständen. Die von LZG NRW und RKI später nachkorrigierten Werte in Köln sind in der folgenden Tabelle nicht berücksichtigt und stellen die jeweiligen Daten am Tag der Veröffentlichung dar. Aktuelle nachkorrigierte Daten des LZG NRW finden Sie hier. Wie die Corona-Fallzahlen je Kölner Stadtteil ausfallen, können Sie dieser Karte entnehmen. Diese Daten werden von der Stadt Köln wöchentlich aktualisiert.

Daten zu Corona-Impfungen in Köln

Es wurden laut RKI und Stadt Köln mit Stand vom 16.01.2023 folgende Impfungen in Köln insgesamt bisher durchgeführt:

  • Vollständig geimpft: 893.418 (82,78%)
  • Booster-Impfungen: 772.078 (71,54%)

Da das RKI nur den Ort der Impfung und nicht den Wohnort eines Geimpften übermittelt, lässt sich die Impfquote der Kölner allerdings nur schätzen, so die Stadt Köln. Die Stadt Köln verzichtet darauf, die Zahl der mindestens einmal geimpften Kölner zu veröffentlichen, da sich diese Zahl auf Grund einer hohen Impfquote in der Bevölkerung kaum noch verändert. Die Zahlen der vollständig geimpften und geboosterten Kölner werden weiter regelmäßig aktualisiert.

Die Daten wurden von der Stadt Köln bezüglich der Janssen-Impfung zum 29.04.2022 wie folgt umgestellt. Einmalige Janssen-Impfungen (Johnson&Johnson) zählen nur noch als Erstimpfung, Optimierungsimpfungen wurden soweit möglich in Zweitimpfungen umbewertet.

Aktueller Inzidenzwert in Köln

Die von LZG NRW und RKI später nachkorrigierten Daten aufgrund von Meldeverzögerungen der Inzidenzwerte in Köln finden Sie auf den Seiten des LZG NRW. Im Diagramm selbst sind diese Nachkorrekturen nicht berücksichtigt und stellen die Inzidenzwerte am Tag der Veröffentlichung dar.

Aktuell infizierte Personen in Köln

Infizierungen an Kölner Schulen und Kitas

Gesetzlich gibt es momentan weder in Schulen noch in Kitas eine Testpflicht. Auch werden keine regelmäßigen Corona-Tests mehr durchgeführt. Hierdurch sind keine aussagekräftigen Zahlen vorhanden. Aus diesem Grund stellt die Stadt Köln die Fallzahlen aus Schulen und Kitas nicht mehr zur Verfügung.

Corona-Erkankte in Kölner Krankenhäuser

200 Personen befinden sich wegen einer Corona-Erkrankung aktuell im Krankenhaus, davon 20 Patienten auf der Intensivstation (Stand: 11.01.2023). Diese Daten werden einmal wöchentlich von der Stadt Köln aktualisiert. Der aktuelle Hospitalisierungsinzidenz für NRW findet sich auf www.mags.nrw. Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen je 100.000 Einwohner binnen 7 Tagen im Krankenhaus wegen Corona behandelt werden müssen. Am 17.01.2023 betrug dieser Wert 5,54.

Coronavirus-Fälle insgesamt in Köln

Corona-Todesfälle in Köln

Coronavirus-Verlauf im Live-Ticker (17.01.2023)

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Maskenpflicht in Bus und Bahn ab Februar 2023 aufgehoben

Ab dem 1. Februar 2023 müssen in NRW keine Schutzmasken mehr in Bus und Bahn des ÖPNV getragen werden. Über weitere Anpassungen der Corona-Maßnahmen, insbesondere der Isolationspflicht, werde die NRW-Landesregierung rechtzeitig vor Ablauf der derzeit gültigen Coronaschutzverordnung entscheiden, so das Gesundheitsministerium. Die Maskenpflicht im Fernverkehr ist ebenfalls Anfang Februar beendet.

Änderung der Coronaschutz-Verordnung

Die NRW-Landesregierung hat die Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW zum 23.12.2022 geändert. Bei CityNEWS haben wir für Sie hier die aktuellen Regelungen und Lockerungen übersichtlich zusammengefasst.

Impfstelle im Kölner Gesundheitsamt schließt

Zum Jahresende schließt das Land NRW alle Impfzentren. Das betrifft auch die Impfstelle im Kölner Gesundheitsamt: nach knapp 70.000 dort verabreichten Corona-Impfungen. Das mobile Impfangebot wird die Stadt Köln weiterhin aufrechterhalten. Zwei Impfbusse des Gesundheitsamtes sind von Dienstag bis Samstag im ganzen Stadtgebiet unterwegs und bietet Impfungen vor Ort, ohne dass Impfwillige dafür einen Termin buchen müssen. Angeboten werden alle gängigen Corona-Impfungen: Erst und Zweit-Impfung, erste und zweite Boosterung, herkömmliche und Omikron-Wirkstoffe.

Testnachweis durch Corona-Teststellen

Ab dem 23.12.2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Justizvollzugsanstalten keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht ein Selbsttest. In Zweifelsfällen sowie bei Menschen, die Symptome haben, kann die Einrichtung vor Ort allerdings einen Kontrolltest durchführen lassen.

Wenn ein positiver Selbsttest vorliegt, besteht nach die vor die Verpflichtung, einen Kontrolltest vornehmen zu lassen, entweder mittels (kostenlosem) PCR-Test oder als Selbstzahlertest in einer Bürgerteststelle. Selbstverständlich besteht nach wie vor die Möglichkeit, einen Testnachweis einer Bürgerteststelle vorzulegen.

Neuer Omikron-Impfstoff in Köln

Die Stadt Köln erwartet am Donnerstag, 8. September 2022, eine erste Lieferung der an die Omikron-Subvariante B.1 angepassten Vakzine von Biontech/Pfizer und Moderna, die die Europäische Arzneimittelbehörde in der vergangenen Woche zugelassen hat. Die Impfstelle im Gesundheitsamt am Neumarkt wird die neuen Impfstoffe voraussichtlich ab Freitag, 9. September 2022, anbieten können.

Schulbeginn in NRW nach Sommerferien

Auch im neuen Schuljahr 2022/23 brauchen die Schulen Sicherheit und Verlässlichkeit im Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie. Das vorliegende Handlungskonzept soll hierfür die nötige Orientierung geben. Je nach Entwicklung des Infektionsgeschehens oder bei Veränderungen der Gesetzeslage wird der vorliegende Stand des Handlungskonzepts entsprechend aktualisiert und fortgeschrieben.

Ende der kostenlosen Corona-Tests

Da das Bundesgesundheitsministerium die Coronavirus-Testverordnung neu gefasst hat, gelten bundesweit ab dem 30.06.2022 neue Regelungen bei Corona-Bürgertestungen. Mit dem Anspruch auf Bürgertests sollen besonders vulnerable Personen geschützt werden, unter anderem jene, die derzeit nicht geimpft werden können. Einen Anspruch auf kostenlose Bürgertests haben daher nur besondere Personengruppen. Zudem gibt es 3-Euro-Test. Alle weiteren Infos finden Sie auf den Internetseiten des Bundesgesundheitsministeriums.

Verkürzte Öffnungszeiten in Kölner Impfstelle

Da die Nachfrage nach Corona-Impfungen seit Wochen niedrig ist (in der vergangen Woche haben sich in der Impfstelle durchschnittlich 50 Personen täglich gegen Corona impfen lassen), passt die Impfstelle im Kölner Gesundheitsamt am Neumarkt ab Mittwoch, 01.06.2022, ihre Öffnungszeiten an. Impfungen werden ab dann nur noch zu folgenden Zeiten angeboten:

  • Montag von 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Dienstag von 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Mittwoch von 8 Uhr bis 12 Uhr
  • Donnerstag von 13 Uhr bis 17 Uhr
  • Freitag von 8 Uhr bis 12 Uhr

Neue Test- und Quarantäneregelungen

Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat eine neue Corona-Test-und Quarantäne-Verordnung veröffentlicht. Diese gilt seit Donnerstag, 05.05.2022. Darin werden die neuen Empfehlungen des RKI aufgegriffen. In der neuen Verordnung werden die Isolierungszeiten für infizierte Personen verkürzt.

Impfstelle an LANXESS arena geschlossen

Wegen der geringen Nachfrage nach Impfungen schließt die Stadt Köln zum 07.04.2022 vorübergehend die städtische Impfstelle in der Kölner LANXESS arena. Die Impfstelle im Gesundheitsamt am Neumarkt bleibt geöffnet. Ab dem 07.04.2022 in der LANXESS arena gebuchte Impfungen werden nun im Kölner Gesundheitsamt durchgeführt. Die Termine müssen nicht umgebucht werden. Kölner, die einen Impftermin in der LANXESS arena gebucht hatten, wurden informiert. Sollte die Nachfrage nach Impfungen wieder steigen, kann die Impfstelle in Köln-Deutz kurzfristig wieder geöffnet werden.

Weiterhin Maskenpflicht in städtischen Verwaltungsgebäuden

Der Kölner Krisenstab hat beschlossen, dass in städtischen Verwaltungsgebäuden weiterhin die Verpflichtung besteht, eine medizinische Maske zu tragen. Die Maskenpflicht gilt für Besucher des Stadthauses Deutz, des Kalk Karrees, der Bezirksrathäuser, der Kundenzentren, der Zulassungsstellen, des Standesamtes und aller sonstigen Verwaltungsgebäude, in denen Dienstleistungen durch Bedienstete der Stadt Köln im persönlichen Kontakt zu den Besucher erbracht werden.

Stadt Köln zieht Bilanz

Seit zwei Jahren gilt in Nordrhein-Westfalen die Coronaschutz-Verordnung zur Bekämpfung der Pandemie. Auch in Köln haben die Überwachung der Einhaltung und die Durchsetzung der Regeln dieser Verordnung die Mitarbeitenden des Ordnungsamtes gefordert. Die Stadt Köln zieht nun eine Bilanz.

Aufhebung der Maskenpflicht

Dort wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wird das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz empfohlen. Eine Maskenpflicht besteht nur noch im öffentlichen Personen- und Nahverkehr, im Personenfernverkehr, in Taxen etc., Bahnen, Schiffe, Flugzeuge, in für den Kunden- bzw. Besuchsverkehr zugänglichen Innenräumen sowie im Freien in Warteschlangen, Anstellbereichen und unmittelbar an Verkaufsständen, Kassenbereichen oder ähnlichen Dienstleistungsschaltern.

Über die Karnevalstage wurde die Maskenpflicht im Öffentlichen Raum in Köln ausgesetzt. Die Stadt Köln setzt die Maskenpflicht im Freien nicht wieder ein. Das Auslaufenlassen der Maskenpflicht entspricht der neuen Coronaschutz-Verordnung des Landes NRW, die eine Maskenpflicht im Freien nur noch bei Veranstaltungen vorsieht.

Uniklinik, Universität und Stadt Köln setzen Corona-Studie fort

Seit 2021 führen die Uniklinik Köln und die Medizinische Fakultät der Universität zu Köln mit dem Gesundheitsamt der Stadt Köln eine Studie durch, um ein vollständigeres Bild über das Coronavirus und das Infektionsgeschehens in der Bevölkerung zu bekommen. Die Cologne Corona-Surveillance (CoCoS) geht nun bereits in die dritte Runde.

In den beiden vorhergehenden Runden wurden jeweils 6.000 Kölner angeschrieben und ihnen Probe-Entnahme-Sets zugeschickt, um herauszufinden, wie hoch die Dunkelziffer der Corona-Erkrankungen in der Bevölkerung ist. Ab dem 14. Februar 2022 werden weitere 10.000 zufällig ausgewählte Kölner postalisch dazu eingeladen, einen Online-Fragebogen auszufüllen, der über einen QR-Code aufrufbar ist. Ziel ist es, ein besseres Verständnis über die Infektionskrankheit, den Impfstatus und die Akzeptanz der durchgeführten Maßnahmen bei der Bevölkerung zu bekommen. Die Stadt Köln hofft, dass möglichst viele Bürger der Einladung zur Teilnahme und Untersuchung folgen, um ein zuverlässiges Ergebnis zu erlangen.

Stadt Köln bietet digitales Symptomtagebuch an

Wer ein positives Testergebnis erhält oder in den letzten zehn Tagen erhalten hat, kann sich ab sofort im Digitalen Kontaktmanagement-Portal (DiKoMa) der Stadt Köln selbstständig eintragen. Zudem haben infizierte Personen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen Problemen nicht nur an die Hausärztin/den Hausarzt, sondern auch an das Gesundheitsamt zu wenden, Telefon: 0221 - 22 13 35 00. Unter dieser Telefonnummer können sie sich auch melden, falls sie nicht über einen Internetzugang verfügen.

In ihrem persönlichen Nutzerkonto im DiKoMa können infizierte Personen ihre Gesundheitsdaten einpflegen, die zur Bewertung des individuellen Risikos für einen schwereren Verlauf erforderlich sind (u.a. Alter, Vorerkrankungen, Impfstatus) und ihr tägliches Symptomtagebuch führen. Es werden gezielt diejenigen durch das Gesundheitsamt kontaktiert, die relevante Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben.

Digitales Kontaktmanagement-Portal

Wer ein positives Testergebnis erhält, kann sich ain Kürze im Digitalen Kontaktmanagement-Portal (DiKoMa) der Stadt Köln selbstständig eintragen. Die Internetseite wird in Kürze freigeschaltet und gesondert kommuniziert.

In dem persönlichen Nutzerkonto im DiKoMa können infizierte Personen ihre Gesundheitsdaten einpflegen, die zur Bewertung des individuellen Risikos für einen schwereren Verlauf erforderlich sind (u.a. Alter, Vorerkrankungen, Impfstatus) und ihr tägliches Symptomtagebuch führen. Es werden gezielt diejenigen durch das Kölner Gesundheitsamt kontaktiert, die relevante Risikofaktoren und eine starke Symptomatik angeben. Zudem haben infizierte Personen die Möglichkeit, sich bei gesundheitlichen Problemen nicht nur an den Hausarzt, sondern auch an das Gesundheitsamt zu wenden, per Telefon unter: 0221 - 22 13 35 00. Unter dieser Telefonnummer können sie sich auch melden, falls sie nicht über einen Internetzugang verfügen.

Kein PCR-Test bei roter Warnmeldung in der Corona-Warn-App

Wer in seiner Corona-Warn-App eine rote Warnmeldung mit der Statusanzeige "erhöhtes Risiko" erhält, also Kontakt mit einer positiv Getesteten hatte, hat ab sofort nicht automatisch Anspruch mehr auf einen kostenlosen PCR-Test, ist aber aufgefordert, unverzüglich einen Bürgertest vornehmen zu lassen und sich bis zum Vorliegen des negativen Ergebnisses bestmöglich abzusondern, unmittelbare Kontakte zu anderen Personen, die nicht zwingend erforderlich sind, zu vermeiden und die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen strikt einzuhalten. Diese Neuregelung soll dazu beitragen, angesichts der hohen Infektionszahlen eine Überlastung der Labore zu vermeiden.

Neue verkürzte Quarantäne-Regelung

Das Kölner Gesundheitsamt setzt die vom Bund beschlossene neue Quarantäne-Regelung um. Die verkürzte Quarantäneregelung gilt auch für alle, die sich derzeit als Infizierter oder Kontaktperson in Quarantäne / Isolation befinden. Die vorzeitige Beendigung der Quarantäne / Isolation ist nach den aktuellen Regelungen durch Übersendung eines negativen Testergebnisses an freitestung@stadt-koeln.de möglich. Nähere Informationen sind abrufbar unter: www.stadt-koeln.de/artikel/70446/index.html sowie www.stadt-koeln.de/artikel/69440/index.html

Booster-Impfungen für Kinder und Jugendliche

Ab sofort bietet die Stadt Köln nach einem ärztlichen Aufklärungsgespräch auch für Jugendliche ab 12 Jahren Booster-Impfungen an. Die jungen Kölner können sich in der LANXESS arena, im Kölner Gesundheitsamt und bei den mobilen Impfungen boostern lassen. Eine Terminvereinbarung ist in dieser Woche nicht erforderlich.

Jugendliche müssen zur Impfung einen Sorgeberechtigten mitbringen und alle Sorgeberechtigten der Impfung schriftlich zustimmen. Sollte nur ein Sorgeberechtigter unterschrieben haben, bestätigt er damit, dass der andere Sorgeberechtigte mit der Impfung einverstanden ist. Ab dem 16. Lebensjahr können sich Jugendliche auch ohne Einwilligung der Sorgeberechtigten impfen lassen, sofern die impfenden Ärzte von der Einsichtsfähigkeit des Impflings überzeugt sind.

Der Mindestabstand für die Booster-Impfung nach Astra, Biontech und Moderna liegt bei drei Monaten. Eine Booster-Impfung nach vier Wochen soll durchgeführt werden, wenn zu erwarten ist, dass der Impfwillige eine stark verminderte Immunantwort auf die Primärimpfung aufweist. Die Zweitimpfung nach Johnson & Johnsen ist nach 4 Wochen mit einer Verkürzung von 2 Tagen möglich.

Neue Regelungen bei Booster-Impfungen

Die Stadt Köln hat am 15.12.2021 ein neuer Impferlass erreicht, der vorsieht, dass der Abstand für die Booster-Impfung nach Astra, Biontech und Moderna ab 18 Jahren fünf Monate nach der zweiten Impfung betragen soll. Der Mindestabstand beträgt demnach vier Monate. Eine Booster-Impfung nach vier Wochen soll nur dann durchgeführt werden, wenn zu erwarten ist, dass der Impfwillige eine stark verminderte Immunantwort auf die Primärimpfung aufweist. Die städtischen Impfstellen sind an diese Vorgabe gebunden und setzen diese neue Regelung daher bereits um.

Für genesene Impflinge ist aufgrund der STIKO-Empfehlung nun auch eine Booster-Impfung vorgesehen. Die erste Impfung nach durchgemachter Coronainfektion ist eine Zweitimpfung.

Impfzentrum an Koelnmesse geschlossen

Seit dem 29.09.2021 ist das Impfzentrum der Stadt Köln geschlossen! Personen können sich weiterhin impfen lassen:

  • bei mobilen Impfteams, die z.B. Pflegeeinrichtungen aufsuchen oder in Stadtteilen impfen,
  • in Hausarztpraxen oder in Facharztpraxen und
  • im Kölner Gesundheitsamt.

Weitere Infos unter: www.stadt-koeln.de

Kölner können Genesenen-Zertifikat online abrufen

Kölner, die an Corona erkrankt waren und daher als Genesene gelten, können ihr sogenanntes "Genesenen-Zertifikat" ab sofort online über ein neues Service-Portal der Stadt Köln abrufen. Bislang mussten sie den Gang zum Hausarzt oder in die Apotheke antreten, um ihren Status anhand von Bescheinigungen positiver Testergebnissen nachzuweisen und einen Nachweis zu erhalten.

Weitere Informationen zum Coronavirus

Für Fragen rund um den Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet. copyright: Envato / dolgachov
Für Fragen rund um das Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet.
copyright: Envato / dolgachov

Wer aus einem betroffenen Risikogebiet zurückkehrt oder Kontakt zu einem Coronavirus-Fall hatte und unter Fieber, Husten oder Atemnot leidet, sollte engen Kontakt zu anderen Menschen vermeiden. Nach telefonischer Ankündigung beim Hausarzt, im Krankenhaus oder beim hausärztlichen Notdienst unter der Telefonnummer 116 117 sollte eine medizinische Abklärung der Symptome und eine mögliche Infizierung mit dem neuartigen Coronavirus erfolgen. Bei der telefonischen Kontaktaufnahme ist der Verdachtsfall einer möglichen Coronavirus-Infizierung sofort zu äußern.

Die aktuell gültige Verordnung haben für Sie hier zum Download.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um das Coronavirus eingerichtet: 0221 - 22 13 35 00. Die Telefon-Hotline der Stadt Köln ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr sowie samstags von 8 bis 20 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr zu erreichen.

Für alle Kölner Bürger mit Fragen zum Thema Corona-Schutzimpfungen steht eine weitere Telefon-Hotline zur Verfügung. Die Telefon-Hotline ist von Montag bis Samstag von 8 bis 16:30 Uhr unter 0221 - 22 13 35 78 erreichbar.

Auf der Website der Stadt Köln  gibt es eine Kartenübersicht mit den Corona-Teststellen, die den kostenlosen Bürgertest anbieten. Die Karte ist unter www.teststellen.koeln abrufbar und wird laufend aktualisiert.

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iba-Campus Köln: Gemeinsam die Profis von morgen ausbilden https://www.citynews-koeln.de/iba-campus-koeln-gemeinsam-die-profis-von-morgen-ausbilden-_id73841.html Thu, 22 Dec 2022 12:07:38 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73841 Studieren mit "Jeföhl" – so lautet der inoffizielle Leitspruch des iba-Campus Köln (Internationale Berufsakademie).

Den kompletten Beitrag iba-Campus Köln: Gemeinsam die Profis von morgen ausbilden können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

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Die Internationale Berufsakademie bildet seit 2009 in Köln Nachwuchskräfte von morgen aus.
Die Internationale Berufsakademie bildet seit 2009 in Köln Nachwuchskräfte von morgen aus.
copyright: Depositphotos

Studieren mit “Jeföhl” – so lautet der inoffizielle Leitspruch des iba-Campus Köln. Denn neben einem hohen Qualitätsniveau und bundesweit einheitlichen Standards stehen insbesondere die intensive Betreuung der Studierenden sowie die familiäre Atmosphäre im Vordergrund. Jederzeit stehen den dual Studierenden Mitarbeitende als Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für die unterschiedlichsten Themen zur Verfügung.

Experten für duales Studium in Köln

Seit 2009 bildet die iba | Internationale Berufsakademie in der Rheinmetropole die Nachwuchskräfte von morgen aus. Zentral gelegen, ist der Campus auch über die Stadtgrenzen hinaus für Interessierte sehr attraktiv. Durch die Zusammenarbeit als Praxisbetriebe erhalten Unternehmen in der Region – vom Konzern bis zum Mittelständler Zugang zu motivierten und qualifizierten Young Professionals, die ihre theoretisch erworbenen Kenntnisse direkt im Betrieb einbringen können.

Helle und technisch hochmodern ausgestattete Räumlichkeiten auf der einen sowie zahlreiche Rückzugsmöglichkeiten und Aufenthaltsbereiche für Pausen, Mittagessen oder Austausch auf der anderen Seite machen das Flair des Kölner Campus aus. Beliebt sind auch der grüne Außenbereich, um Luft und Sonne zu tanken und die kurzen Wege zu umliegenden Geschäften.

iba: Studieren, wo das Herz schlägt

Der grüne Außenbereich des iba-Campus ist beliebt, um Luft und Sonne zu tanken.
Der grüne Außenbereich des iba-Campus ist beliebt, um Luft und Sonne zu tanken.
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Die Internationale Berufsakademie ist die größte staatlich anerkannte Einrichtung ihrer Art in Deutschland. Sie ist in der ganzen Republik mit 12 Studienorten in Berlin, Bochum, Darmstadt, Erfurt, Hamburg, Heidelberg, Kassel, Köln, Leipzig, München, Münster und Nürnberg vertreten. Das Motto der Berufsakademie lautet: “Studieren, wo das Herz schlägt!

An zwei festen Tagen in der Woche besuchen Studierende die Vorlesungen ihres Studiengangs am iba-Campus, an den drei anderen Tagen geht es raus in den Praxisbetrieb. Auf diese Weise sammeln dual Studierende neben ihrer theoretischen Ausbildung bereits vom ersten Semester an wertvolle Praxiserfahrung und haben nach dem Studium nicht nur den Bachelorabschluss in der Tasche, sondern sind fit für das Berufsleben.

Dabei umfasst das Angebot sieben duale Bachelorstudiengänge, u.a. Betriebswirtschaftslehre in 14 Fachrichtungen, Management und Coaching, Sozialpädagogik, Physiotherapie etc.

Virtuell und berufsbegleitend

Studieren mit "Jeföhl" – so lautet der inoffizielle Leitspruch des iba-Campus Köln.
Studieren mit “Jeföhl” – so lautet der inoffizielle Leitspruch des iba-Campus Köln.
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Neben Studium in Präsenz bietet die iba ab 2023 Interessierten die Möglichkeit ihr duales Studium dank des virtuellen Campus ortsunabhängig zu absolvieren. Auf diese Weise sind auch größere Entfernungen zum nächsten Lernort oder z. B. betriebsbedingte Auslandsaufenthalte kein Hindernis mehr. Ab dem Wintersemester 2023/2024 werden die ersten Studierenden ihr vollständig virtuelles Studium an der Akademie aufnehmen.

Neben dem dualen Studium haben auch Berufstätige dank der Partnerhochschule ISBA die Chance, berufsbegleitend zu studieren. Im Zuge des kontinuierlichen Ausbaus steht in Köln etwa der ISBA-Studiengang Soziale Arbeit in den Startlöchern.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ibadual.com/Koeln.

iba | Internationale Berufsakademie – Campus Köln

Scheidtweilerstraße 11-13
50933 Köln

Tel.: 0221 – 50 60 960
E-Mail: koeln@ibadual.com

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NRW passt Corona-Regeln minimal an: Hier alle Infos in der Übersicht! https://www.citynews-koeln.de/nrw-fuehrt-neue-corona-regeln-ein-hier-alle-infos-in-der-uebersicht-_id72068.html Tue, 20 Dec 2022 11:30:07 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=72068 Das Land NRW hat die Coronaschutz-Verordnung zum 30.11.2022 geändert. CityNEWS gibt hier eine Übersicht zu allen aktuellen Corona-Regeln!

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NRW führt neue Corona-Regeln ein: Hier alle Infos in der Übersicht
NRW führt neue Corona-Regeln ein: Hier alle Infos in der Übersicht
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UPDATE 20.12.2022: Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Justizvollzugsanstalten keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht ein Selbsttest. In Zweifelsfällen sowie bei Menschen, die Symptome haben, kann die Einrichtung vor Ort allerdings einen Kontrolltest durchführen lassen.

Wenn ein positiver Selbsttest vorliegt, besteht nach die vor die Verpflichtung, einen Kontrolltest vornehmen zu lassen, entweder mittels (kostenlosem) PCR-Test oder als Selbstzahlertest in einer Bürgerteststelle. Selbstverständlich besteht nach wie vor die Möglichkeit, einen Testnachweis einer Bürgerteststelle vorzulegen.

Hinweis: Der Selbsttest ist lediglich eine Option für die Besucher. Die weiterhin bestehende Verpflichtung zum Tragen einer FFP-2-Maske sorgt für eine zusätzliche Sicherheit.

UPDATE 30.11.2022: Die Landesregierung NRW wird die Test- und Quarantäneverordnung, in der die wesentlichen Regelungen hinsichtlich Isolierungs- und Testregelungen festgelegt sind, zum 30. November 2022 anpassen. Wer positiv auf eine Coronainfektion getestet wurde, muss grundsätzlich fünf Tage in Isolierung. Die Isolierung endet automatisch nach fünf Tagen. Die bisherige Pflicht zur Freitestung entfällt. Wichtig: Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt in den entsprechenden Einrichtungen allerdings ein Tätigkeitverbot bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.

Ab dem 30. November 2022 gilt:

  • Diese Kontrolltestung kann als PCR-Testung in einer offiziellen Teststelle oder bei einem niedergelassenen Arzt oder Ärztin kostenfrei erfolgen. Über die Bürgertestung mittels Corona-Schnelltest kann in diesem Fall keine kostenlose Testung erfolgen. Hier besteht nur die Möglichkeit, einen Test auf eigene Kosten vorzunehmen.
  • Ist das Ergebnis des Kontrolltests negativ, besteht keine Verpflichtung zur Isolierung. Ist das Ergebnis des Kontrolltests positiv, ist die betreffende Person verpflichtet, sich unverzüglich nach Erhalt dieses Testergebnisses auf direktem Weg in eine fünftägige Isolierung zu begeben.
  • Gezählt wird ab Abnahme des Tests. Bei der Berechnung der Absonderungsdauer zählt der erste volle Tag der Absonderung als Tag 1 der Isolierung, d.h. der Tag der Testung wird nicht mitgerechnet.
  • Für Beschäftigte in medizinischen Einrichtungen gilt darüber hinaus ein Tätigkeitverbot in diesen Einrichtungen bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses.
  • Die neuen Regelungen gelten auch für Isolierungen, die bereits vor dem 30. November 2022 begonnen haben.

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen hat die Coronaschutz-Verordnung an die Vorgaben des bundesweit geltenden Infektionsschutzgesetzes verändert. Nordrhein-Westfalen wird von den ab dem 1. Oktober 2022 bestehenden Möglichkeiten, zusätzliche Corona-Schutzmaßnahmen anzuordnen, vorerst keinen Gebrauch machen. Insbesondere die mögliche generelle Maskenpflicht in öffentlich zugänglichen Innenräumen wird das Land nicht anordnen. Die Landesverordnungen bleiben auch nach dem 1. Oktober 2022 inhaltlich im Wesentlichen unverändert.

Die wichtigsten Corona-Regeln im Überblick

Ergänzend zu den Bundesregelungen schreibt die Corona-Schutzverordnung für NRW ab dem 1. Oktober 2022 vor:

  • In Innenräumen gilt bis auf weiteres keine generelle Maskenpflicht. Dies gilt auch für Schulen und Kindertageseinrichtungen. Für Schulen bleibt es bei einer Empfehlung zum Tragen einer medizinischen Maske (sogenannte OP-Maske).
  • Die Maskenpflicht im ÖPNV (medizinische Maske) bleibt wie bisher erhalten.
  • Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske gilt auch für Beschäftigte in Einrichtungen, in denen der Bund für Besucher eine bundesweite FFP-2-Maskenpflicht vorschreibt (Arztpraxen und ähnliche medizinische Behandlungseinrichtungen). Auch dies entspricht den bisherigen Landesregelungen.
  • Auch in staatlichen Einrichtungen zur gemeinsamen Unterbringung vieler Menschen (z.B. Asyl- und Flüchtlingsunterkünfte, Gemeinschaftsunterkünfte für Wohnungslose) bleibt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske in Innenräumen bestehen.
  • In allen Fällen, in denen sich die Maskenpflicht aus der Landesverordnung ergibt, ist demnach weiterhin wenigstens eine medizinische Maske erforderlich. Auch die bekannten Ausnahmen für Kinder und in bestimmten Situationen (notwendige Nahrungsaufnahme, Einsatzsituationen, Gehörlosenkommunikation etc.) bleiben bestehen.
  • Die meisten Testpflichten, die bisher in der Landesverordnung geregelt waren (v.a. für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen), ergeben sich künftig direkt aus dem Infektionsschutzgesetz des Bundes. Ergänzend bleiben die Landesregelungen zu Testpflichten in staatlichen Unterbringungseinrichtungen und im Strafvollzug etc. (mit den bisherigen Ausnahmemöglichkeiten für immunisierte Personen) bestehen. Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Justizvollzugsanstalten keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht ein Selbsttest.
  • Für immunisierte Beschäftigte in Pflegeheimen und Krankenhäusern regelt die Landesverordnung eine Ausnahme von den Testpflichten des Bundes; hier sind wie bisher zwei Selbsttests pro Woche ausreichend. Auch für räumlich abgetrennte Krankenhausambulanzen und kurzfristige Einrichtungsbesuche ohne Kontakt zu Bewohnern oder Patienten gelten wie bisher in NRW Ausnahmen von der Testpflicht. Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Justizvollzugsanstalten keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht ein Selbsttest.

Gibt es weiterhin Zugangsbeschränkungen (3G, 2G, 2G+)?

Nein, das bundesweit geltende Infektionsschutzgesetz sieht keine Zugangsbeschränkungen mehr vor. Folglich sind auch in Nordrhein-Westfalen die bisher geltenden Regelungen zu 3G, 2G und 2G+ zum 3. April 2022 aufgehoben worden.

Allerdings dürfen bestimmte Einrichtungen grundsätzlich nur noch mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden. Diese Vorschrift gilt zum Beispiel für Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste. Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Justizvollzugsanstalten keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht ein Selbsttest.

Gibt es weiterhin eine Maskenpflicht?

Ja es gibt weiterhin eine Maskenpflicht, aber seit 3. April 2022 deutlich eingeschränkt.

  • Draußen muss keine medizinische Maske oder FFP2-Maske getragen werden.
  • Drinnen wird das Tragen einer Schutzmaske weiterhin empfohlen.

Eine Pflicht zum Tragen mindestens einer medizinischen Maske besteht weiterhin für folgende Bereiche:

  • Öffentliche Verkehrsmittel (Busse und Bahnen, Schülerbeförderung)
  • Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen (Krankenhäuser, Dialyseeinrichtungen, Arztpraxen, ambulante Pflegedienste, voll- oder teilstationäre Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbare Einrichtungen)
  • Obdachlosenunterkünfte
  • Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern

Gibt es eine Corona-Testpflicht?

UPDATE 20.12.2022: Ab dem 23. Dezember 2022 benötigt man für den Besuch von Einrichtungen wie Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auch Justizvollzugsanstalten keine gesonderten Testnachweise durch Teststellen mehr. Es reicht ein Selbsttest.

Bis dahin gilt: Ja, unter anderem Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen und ambulante Pflegedienste dürfen nur mit einem aktuellen negativen Testnachweis betreten werden.

Gleiches gilt – dort allerdings nur für nicht immunisierte Personen – unter anderem auch in Asyl- und Flüchtlingsunterkünften sowie Strafvollzugsanstalten. Hier kann allerdings bei vollständig immunisierten Personen auf die Tests verzichtet werden. Die Beschäftigten dort müssen sich im Regelfall zweimal in der Woche testen lassen.

Nicht-immunisierte Beschäftigte in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Pflegediensten müssen sich täglich testen lassen. In den Einrichtungen behandelte, betreute oder untergebrachte Personen müssen bei der Aufnahme negativ getestet sein. Besucher müssen ihr negatives Testergebnis jeweils vor dem Betreten vorlegen. Kinder bis zur Vollendung des sechsten Lebensjahres sind von der Testpflicht ausgenommen.

Gelten die Hygiene- und Infektionsschutzregeln weiterhin?

Die bekannten und bewährten AHA-Verhaltensregeln werden weiterhin empfohlen: Abstand halten, Hygieneregeln beachten und im Alltag eine Maske tragen.

ACHTUNG: Bitte beachten Sie, dass durch die dynamische Lage bestimmte Passagen ggf. nicht unbedingt dem aktuellen Stand entsprechen.

Die aktuelle Fassung der Coronaschutz-Verordnung können Sie hier downloaden.

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen.

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Musical-Highlights in Köln: Hommage an Elvis Presley und Tina Turner https://www.citynews-koeln.de/musical-highlights-in-koeln-hommage-an-elvis-presley-und-tina-turner-_id73821.html Thu, 15 Dec 2022 13:07:18 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=73821 Wer noch kein Weihnachtsgeschenk gefunden hat, wird hier vielleicht fündig: Im Frühjahr 2023 gastieren Musicals der Extraklasse in Köln!

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Im Frühjahr 2023 gastieren Musicals der Extraklasse in Köln.
Im Frühjahr 2023 gastieren Musicals der Extraklasse in Köln.
copyright: COFO Entertainment

Für die, die auch auf dem Weihnachtsmarkt noch kein Weihnachtsgeschenk gefunden haben, wäre dies vielleicht eine Möglichkeit: Im Frühjahr 2023 gastieren Show-Events der Extraklasse in Köln. Wie wäre es mit Tickets für “Simply The Best – Die Tina Turner Story”, “ELVIS – Das Musical” oder auch die “Die NACHT der MUSICALS”. Mit diesen Musik-Highlights kann man unvergessliche Erlebnisse verschenken.

Zeitreise durch das Leben von Tina Turner

Am 7. März 2023 gastiert Simply The Best – Die Tina Turner Story in der Kölner LANXESS arena.
Am 7. März 2023 wird “Simply The Best – Die Tina Turner Story” in der Kölner LANXESS arena aufgeführt.
copyright: COFO Entertainment

Das erste Event, welches sicher unvergesslich bleiben wird, basiert auf der Biografie einer der bedeutendsten Künstlerinnen unserer Zeit. Die Show “Simply The Best – Die Tina Turner Story” hat in den letzten Jahren für mehr Wirbel gesorgt als die meisten anderen. Ein Rechtsstreit zwischen den Machern der Show und Tina Turner sorgte für sehr viel Aufmerksamkeit.

Besonders die Hauptdarstellerin Dorothea “Coco” Fletcher erlangte im Zuge des Rechtsstreits internationale Prominenz und Anerkennung. Denn sie sieht dem Superstar nicht nur verblüffend ähnlich, sondern gilt zudem als eine der besten Doppelgängerinnen von Tina Turner weltweit. Im Frühjahr 2023 geht die Tribute-Show nach über 250 gefeierten Aufführungen vor mehr als 250.000 Besuchern nun erneut auf große Tournee. Am 7. März 2023 gastiert Simply The Best – Die Tina Turner Story in der Kölner LANXESS arena. Das Publikum kann sich auf eine Zeitreise durch fünf Jahrzehnte Musikgeschichte und zu den größten Hits der Ausnahmekünstlerin freuen.

Elvis lebt – in der LANXESS arena

Am 8. März 2023 kann man das usical Elvis in der Kölner LANXESS arena erleben.
Am 8. März 2023 kann man “Elvis – Das Musical” in der Kölner LANXESS arena erleben.
copyright: COFO Entertainment

Einen Tag später, am 8. März 2023, können sich die Besucher der LANXESS arena erneut über eine Hommage an einen Superstar erfreuen. Mit “ELVIS – Das Musical” lassen die Macher die Legende Elvis Presley mit all seinen großen Hits wiederauferstehen. Der erfolgreichste Solokünstler aller Zeiten mit einer Milliarde verkaufter Tonträger wird von Grahame Patrick, dem weltweit besten Elvis-Darsteller, verkörpert.

Er lässt den Blick, die Stimme sowie den legendären Hüftschwung des Originals wiederaufleben. Die Show führt mit Originalfilmsequenzen, Spielszenen sowie aufwändigen Choreografien zu wichtigen Stationen im Leben der Rock-Legende und lassen dieses in ausgewählten Schlaglichtern Revue passieren. Der Höhepunkt von ELVIS – Das Musical gipfelt dann im legendären Konzert des Superstars auf Hawaii. Eindrucksvoll präsentieren die Macher dabei in zweieinhalb Stunden das gesamte musikalische Repertoire der Rockikone, von Gospel über Blues bis hin zum Rock ´n´ Roll.

Musical-Highlights im Kölner Tanzbrunnen

Am 3. April 2023 findet im Theater im Tanzbrunnen die "Nacht der Musicals" statt.
Am 3. April 2023 findet im Theater im Tanzbrunnen “Die Nacht der Musicals” statt.
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Von der LANXESS arena geht es dann am 3. April 2023 zum Theater im Tanzbrunnen. Dort wird dann die “Die NACHT der MUSICALS” aufgeführt. In der zweieinhalbstündigen Show erwarten die Besucher Highlights aus den bekanntesten Produktionen. Welthits wie “Eye of the Tiger” aus dem Erfolgsstück “Rocky”, “Frozen” aus “Die Eiskönigin” oder auch das Sensations-Event “The Greatest Showman” und viele mehr werden das Publikum begeistern. Auf einer Reise durch die Welt des Musiktheaters präsentieren Stars der Originalproduktionen ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern.

Weitere Informationen und Tickets unter: www.cofo.de

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