Coronavirus: So geht es jetzt mit Lockerungen, neuen Maßnahmen und Regeln weiter!

Coronavirus: So geht es jetzt mit Lockerungen, neuen Maßnahmen und Regeln weiter copyright: Envato / halfpoint
Coronavirus: So geht es jetzt mit Lockerungen, neuen Maßnahmen und Regeln weiter
copyright: Envato / halfpoint

Letzte Aktualisierung am 16.09.2020: Die deutsche Bundesregierung unter der Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel hat zusammen mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer weitere Lockerungen und neue Regelungen sowie Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen. Ein weiterer Schritt aus dem sogenannten Shut-Down, der das öffentliche Leben nicht nur in Köln fast völlig zum Stillstand gebracht hatte.

Die Wirtschaft in der Region brauchte dringend einen Hoffnungsschimmer, wann ein wenig Normalität in den Bereichen Handel, Gastronomie, Kultur, Freizeit und Dienstleistungen zurückkehren wird. Und auch die Bürger benötigten einen Exit-Plan, um wieder mit Familien und Freunden gemeinsam zusammenkommen zu können. Ebenso brauchte es Strategien für die Kinder, Schüler und Studenten wie und wann es in den Kindergärten, Schulen sowie  Universitäten weitergeht.

Alle bereits beschlossenen Maßnahmen und Regeln bleiben insofern weiterhin bis mindestens 30. September 2020 bestehen und werden durch die folgenden Änderungen der aktuellen Coronaschutz-Verordnung ergänzt bzw. angepasst. Das Land NRW hat Änderungen vornehmlich im Bereich des Sports vorgenommen. Hier sind in allen Bereichen wieder mehr Zuschauer in den Sportstätten zugelassen.

Außerdem haben sich die Bundesländer angesichts der besonderen Herausforderungen bei Mannschaftswettbewerben mit entsprechendem Fan-Interesse auf eine gemeinsame Vorgehensweise bei der Frage nach Zuschauern bei bundesweiten Teamsportveranstaltungen, wie z.B. der Fußball-Bundesliga geeinigt. Für einen zunächst sechs Wochen dauernden Probebetrieb sollen bundesweite Teamsportveranstaltungen wieder mit Zuschauern stattfinden können, wenn strenge Regeln für den Hygiene- und Infektionsschutz eingehalten werden.

Übersicht: Neue Maßnahmen und Regeln

Letzte Aktualisierung 16.09.2020: Die Änderungen in den Verordnungen im Überblick, welche ab sofort gelten:

Mit der Aktualisierung der Coronaschutzverordnung hat das Land NRW Regelungen für eine lokale Corona-Bremse in die Verordnung aufgenommen. Danach gilt künftig folgende Regelung: Wenn die 7-Tage-Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt über 35 steigt, müssen die betroffenen Kommunen, das Landeszentrum Gesundheit NRW und die zuständige Bezirksregierung umgehend weitere passgenaue Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Infektionsgeschehens abstimmen und umsetzen. Hierdurch soll frühzeitig auf das lokale Infektionsgeschehen reagiert werden. Eine weitere Stufe wird bei einer 7-Tage-Inzidenz von 50 erreicht. Dann müssen unter Beteiligung des Gesundheitsministeriums weitere Maßnahmen abgestimmt und umgesetzt werden.

Das darf öffnen

  • Ärzte
  • Apotheken
  • Ausstellungen
  • Autohändler
  • Bäckereien
  • Bahnhöfe
  • Banken
  • Babyfachmärkte
  • Bars
  • Baumärkte
  • Beauty-Salons / Kosmetiker
  • Bibliotheken
  • Buchhandlungen
  • Burgen und Schlösser
  • Campingplätze
  • Drogerien
  • Einkufszentren
  • Einrichtungshäuser
  • Fahrschulen
  • Fitnessstudios
  • Flohmärkte / Trödelmärkte
  • Floristen
  • Freibäder und Naturbäder
  • Freizeitparks
  • Friseure
  • Friedhöfe
  • Fußball-Stadien (mit Einschränkungen)
  • Fußpfleger
  • Galerien
  • Gartenmärkte
  • Gastronomie / Gaststätten
  • Gedenkstätten
  • Gerichte
  • Geschäfte / Einzelhandel
  • Getränkemärkte
  • Großmärkte für den Handel
  • Handwerksbetriebe
  • Hotels und Übernachtungsbetriebe
  • Kindergärten und -Betreuungen (mit Ausnahmen)
  • Kinos (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Kirchen und religiöse Einrichtungen
  • Kiosks
  • Konzerthallen (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Kneipen und Brauhäuser (mit Ausnahmen)
  • Lebensmittelgeschäfte
  • Massage-Studios
  • Museen
  • Musicals (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Musikschulen
  • Nagelstudios / Maniküre
  • Opernhäuser (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Parks
  • Piercing-Studios
  • Pensionen
  • Postfilialen
  • Reinigungen
  • Restaurants
  • Sanitärgeschäfte
  • Sanitätshäuser
  • Saunen (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Schulen und Bildungseinrichtungen (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Schwimm-, Hallen- und Spaßbäder (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Shisha-Bars
  • Sonnenstudios / Solarien
  • Spielbanken
  • Spielhallen
  • Spielplätze und Bolzplätze
  • Sportanlagen (mit Ausnahmen)
  • Stadtbibliotheken
  • Stadtverwaltung (nur mit Terminvereinbarung)
  • Standesamt (nur mit Terminvereinbarung)
  • Supermärkte
  • Tankstellen
  • Tattoo-Studios
  • Theater (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Therapeutische Praxen
  • Thermen (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Tierärzte
  • Tierfachmärkte
  • Tierparks
  • Universitäten / Hochschulen (mit verschiedenen Maßnahmen)
  • Volkshochschulen
  • Waschsalons
  • Wertstoff-Center
  • Wettbüros
  • Wochenmärkte
  • Zeitungsverkauf
  • Zoos

Für die Öffnung gilt die Beachtung der strengen Hygiene-, Infektionsschutz- und Abstands-Richtlinien. So sind alle Einrichtungen verpflichtet, Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Eintritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen.

Das bleibt geschlossen

Das ist verboten

Das ist eingeschränkt

  • Besuche in Krankenhäusern
  • Besuche in Altenheime und Pflegeeinrichtungen
  • Bordelle und Prostitutionseinrichtungen
  • Diverse Kultur- und Freizeit-Einrichtungen
  • Fußball-Bundesliga
  • Gottesdienste und Veranstaltungen für Gläubige
  • Grenzübertritte / Reisen
  • Großveranstaltungen
  • Kinderbetreuung
  • Kontaktbeschränkungen
  • Schulen und Bildungseinrichtungen
  • Sportliche Aktivitäten
  • Sportveranstaltungen mit Zuschauern
  • Termine und Besuche bei städtischen Einrichtungen
  • Veranstaltungen
  • Versammlungen

Stand: 16.09.2020

Das gilt jetzt in Köln (16.09.2020)

Die wichtigsten Infos, die insbesondere in Köln gelten, haben wir hier für Sie zusammengefasst. Die rechtlich verbindlichen Details finden Sie in der aktuellen Rechtsvorschrift des Landes NRW sowie hier in unserer zusammengefassten Übersicht.

Einzelhandel

Geschäfte jeglicher Größe dürfen wieder öffnen, seit 11. Mai 2020 ist die zuvor geltende Größenbeschränkung aufgehoben. Die strikte Einhaltung der Hygieneregeln, die Steuerung des Zutritts zur Vermeidung von Warteschlangen und eine Begrenzung der Personenzahl in den Geschäften sind aber in jedem Fall sicherzustellen. Seit Montag, 27. April 2020 gilt eine Masken-Pflicht in Geschäften zum Schutz vor Corona.

Weitere Lockerungen gelten ab 15. Juni 2020 auch für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung im Handel. Diese wird auf 1 Person pro 7 Quadratmeter der Verkaufsfläche des Ladengeschäfts erweitert. Zudem dürfen Floh- und Trödelmärkte unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts stattfinden.

Seit 4. Mai 2020 dürfen zudem Friesure und Fußpfleger wieder ihre Dienstleistungen anbieten. Seit 11. Mai 2020 dürfen auch Nagelstudios, Beauty-Salons / Kosmetiker und Massagestudio öffnen, wenn dabei strenge Hygiene- und Infektionsstandards eingehalten werden. Sonnenstudios / Solarien dürfen ebenfalls ab 11. Mai 2020 wieder öffnen. Auch hier gelten gesonderte strenge Hygiene- und Schutzvorschriften, zudem muss auf eine möglichst kontaktarme Erbringung der Dienstleistung geachtet werden. Die genauen Schutzmaßnahmen finden sich in der o. g. Ergänzung aktuellen Coronaschutz-Verordnung. Tattoo-Studios und Piercing-Studios dürfen ebenfalls ab 20.05.2020 wieder öffnen. 

Geschäfte des Einzelhandels für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste sowie Geschäfte des Großhandels dürfen über die bestehenden gesetzlichen Regelungen hinaus weiter an Sonn- und Feiertagen von 13 bis 18 Uhr öffnen. Apotheken dürfen an Sonn- und Feiertagen generell öffnen.

Fahrschulen

Bei Fahrschulen gilt laut NRW-Gesundheitsminister Laumann, dass der theorethische Unterricht – soweit wie möglich – über die digitalen Kanäle erfolgen soll. Ist dies nicht möglich, müssen die geltenden Abstands- und Hygienerichtlinien eingehalten werden. Bei den Praxisstunden gilt, dass Fahrlehrer und Schüler einen Maskenschutz tragen müssen und sich auch nur max. 2 Personen (Fahrlehrer und Schüler) im Fahrzeug befinden dürfen.

Friedhöfe

In der aktualisierten Coronaschutzverordnung lässt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun wieder Erd- und Urnenbestattungen ohne Begrenzung des Teilnehmerkreises zu, wenn die Vorkehrungen zur Hygiene und zum Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden. Dementsprechend werden auch auf den Kölner Friedhöfen wieder größere Trauergemeinden zugelassen. Die Mindestabstände sind aber in jedem Fall unbedingt einzuhalten.

Die 46 Kölner Trauerhallen auf den städtischen Friedhöfen sind seit Montag, 27.04.2020, wieder geöffnet. Alle Anwesenden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.  

Friseure

Seit dem 4. Mai 2020 dürfen auch Friseure wieder öffnen. Diese müssen allerdings eine persönliche Schutzausrüstung nachweisen.

Bei Friseuren gelten folgende Auflagen zur Öffnung ihrer Geschäfte seit dem 4. Mai 2020:

  • Dienstleistungen, bei denen Friseure dem Gesicht des Kunden besonders nah kommen, bleiben bis auf weiteres verboten, z.B. Augenbrauen- und Wimpernfärben, Augenbrauenzupfen, Gesichtskosmetik, Rasieren oder Bartpflege.
  • Kunden und Angestellte mit Symptomen einer Atemwegsinfektion dürfen Friseursalons nicht betreten.
  • Die Kontaktdaten der Kunden müssen dokumentiert werden.
  • Kunden und Friseure müssen einen Mund-Nase-Schutz tragen.
  • Friseure müssen Einweghandschuhe tragen und diese bei jedem neuen Kunden wechseln.
  • Materialien und Geräte wie Scheren und Kämme sind nach jedem Kunden mit einem fettlösenden Reiniger zu säubern.

Seit dem 11. Mai 2020 dürfen auch Nagelstudios, Beauty-Salons / Kosmetiker und Massagestudio öffnen, wenn dabei strenge Hygiene- und Infektionsstandards eingehalten werden. Friseure und Fußpfleger dürfen ihrer Tätigkeit bereits seit 4. Mai 2020 wieder nachgehen. Sonnenstudios / Solarien dürfen ebenfalls ab 11. Mai 2020 wieder öffnen. Auch hier gelten strenge Hygiene- und Schutzvorschriften, zudem muss auf eine möglichst kontaktarme Erbringung der Dienstleistung geachtet werden. Die genauen Schutzmaßnahmen finden sich in der Ergänzung zur aktuellen Coronaschutz-Verordnung. Tattoo-Studios und Pericing-Studios dürfen zum 20. Mai 2020 ebenfalls wieder öffnen. 

Fußball-Bundesliga

Zum Saison-Start der Fußball-Bundesliga wird die zulässige Zuschauerzahl für jeden Austragungsort individuell bestimmt. Die zulässige Höchstkapazität während eines sechswöchigen Probebetriebs ist bei mehr als 1.000 Zuschauern 20 Prozent der jeweiligen Stadien- oder Hallenkapazität. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern muss zudem durch eine Entzerrung der Besucherströme bei Ein- und Auslass und durch ein Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol gewährleistet werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Einnehmen des Sitz- oder Stehplatzes ist Pflicht. Alle Zuschauerplätze müssen fest zugewiesen werden. Gästetickets dürfen nicht vergeben werden.

Zu Veranstaltungen werden keine Zuschauer zugelassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort größer gleich 35 ist und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist.eine gemeinsame Regelung geeinigt. Die zulässige Zuschauerzahl wird für jeden Austragungsort individuell bestimmt. Zulässige Höchstkapazität während eines sechswöchigen Probebetriebs sind bei mehr als 1.000 Zuschauern 20 Prozent der jeweiligen Stadien- oder Hallenkapazität.

Das Abstandsgebot von 1,5 Metern muss zudem durch eine Entzerrung der Besucherströme bei Ein- und Auslass und durch ein Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol gewährleistet werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Einnehmen des Sitz- oder Stehplatzes ist Pflicht. Alle Zuschauerplätze müssen fest zugewiesen werden. Gästetickets dürfen nicht vergeben werden. Zu Veranstaltungen werden keine Zuschauer zugelassen, wenn die 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner am Austragungsort größer gleich 35 ist und das Infektionsgeschehen nicht klar eingrenzbar ist.

Fußpflege

Die Fußpflege ist seit dem 4. Mai 2020 unter strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen wieder erlaubt. Die genauen Schutzmaßnahmen finden sich in der Ergänzung zur aktuellen Coronaschutz-Verordnung.

Gastronomiebetriebe

Seit 11. Mai 2020 dürfen alle Gastronomien im Sinne von Speisegaststätten wieder – unter Beachtung der Schutz- und Hygiene-Maßnahmen sowie Kontaktbeschränkungen im Innen- und Außenbereich  – öffnen. Die Gäste müssen namentlich registriert werden (um eine eventuelle Nachverfolgung gewährleisten zu können) und zum Platz gewiesen werden. Zudem muss ein Mindestabstand zwischen den einzelnen Tischen von mindestens 1,5 Metern gewährleistet sein. Eine Begrenzung der Personenzahl (unter Beachtung der Kontaktbeschränkungen) oder Reservierungspflicht ist dabei nicht vorgesehen, solange die geltenden Bestimmungen nicht verletzt werden. Eine maximale Verweildauer der Gäste oder Begrenzung von Öffnungszeiten ist nicht vorgesehen.

Ab dem 15. Juli 2020 sind in gastronomischen Betrieben unter Auflagen auch Feste aus außerordentlichen Anlass (z.B. Hochzeitspartys, runde Geburtstage) mit bis zu 150 Personen wieder möglich.

Kneipen und Brauhäuser dürfen nur dann öffnen, wenn die o. g. Regelungen eingehalten werden können. Bars können ab dem 15. Juni 2020 nach den für die übrige Gastronomie geltenden Maßgaben für Hygiene- und Infektionsschutzstandards ihren Betrieb wieder aufnehmen. Ebenfalls dürfen öffentlich zugängliche Mensen und Kantinen unter Hygiene- und Infektionsschutzvorgaben ab dem 15. Juni 2020 wieder öffnen.

In Shisha-Bars gelten folgende Regeln: Shisha-Pfeifen dürfen nicht von mehreren Personen gleichzeitig und nur bei Verwendung von Einmal-Mundstücken und Schläuchen, die nach Gebrauch entsorgt werden, und nur bei vollständiger dauerhafter Durchlüftung der Räumlichkeiten verwendet werden.

Ausgenommen von jeglichen Öffnungen bleiben bis auf Weiteres explizit Clubs und Diskotheken.

Gottesdienste und religöse Einrichtungen

In NRW dürfen Gottesdienste mit Gläubigen seit 1. Mai 2020 wieder stattfinden. Darauf hat sich das Land NRW mit den Kirchen und unterschiedlichen Religionsgemeinschaften verständigt. Eine Begrenzung der Besucher von Gottesdiensten gibt es demnach nicht. Die Kirchen haben im Gegenzug bereits zugesagt, Vorkehrungen zur Sicherung der Hygiene- und Abstandsregelungen umzusetzen.

So muss zwischen den Gottesdienstbesuchern ein Mindestabstand von zwei Metern nach allen Seiten eingehalten werden, die Besucherzahl wird entsprechend begrenzt. Auch auf die Einhaltung der geltenden hygienischen Vorsichtmaßnahmen soll strengstens geachtet werden.

“Wann weitere kirchliche Feiern wie Erstkommunionfeiern, Trauungen und Firmungen wieder normal stattfinden können, befindet sich derzeit noch in Klärung und wird zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt”, so das Erzbistum Köln.

In der neuen Coronaschutzverordnung lässt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales nun wieder Erd- und Urnenbestattungen zu. Dementsprechend werden auch auf den Kölner Friedhöfen wieder größere Trauergemeinden zugelassen.

Die 46 Trauerhallen auf den städtischen Friedhöfen sind seit 27.04.2020 wieder für Trauerfeiern geöffnet. Alle Anwesenden müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.  

Großveranstaltungen

Großveranstaltungen wie z.B. Festivals, Weinfeste, Jahrmärkte oder Schützenfeste bleiben bis Ende 2020 grundsätzlich untersagt. Dies gelte vor allem für solche Veranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Hygiene- und Schutzmaßnahmen nicht möglich sind. Dabei definieren die einzelnen Bundesländer selbst, ab welcher konkreten Personenzahl diese Bestimmung gilt.

Bundesweit fallen somit zahlreiche Musik-Festivals wie Rock am Ring, Wacken oder Rock im Park aus, ebenso sind Publikums-Hotspots wie die Kölner Computerspielemesse gamescom mit tausenden Besuchern oder der ColognePride / CSD in Köln betroffen.

Veranstaltungen ab 500 Personen brauchen ein Konzept zur An- und Abreise, Veranstaltungen ab 1.000 Personen müssen grundsätzlich genehmigt werden (s. Veranstaltungen). In der Fußball-Bundesliga gelten gesonderte Regelungen (s. Fußball-Bundesliga).

Handwerk und Dienstleistungen

Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen weiterhin nachgehen, soweit in den folgenden Absätzen nichts anderes bestimmt ist.

Augenoptikern, Hörgeräteakustikern, orthopädischen Schuhmachern und anderen Handwerkern mit Geschäftslokal ist dort der Verkauf von nicht mit handwerklichen Leistungen verbundenen Waren untersagt; ausgenommen ist notwendiges Zubehör. In den Geschäftslokalen sind die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu treffen.

Seit 11. Mai 2020 dürfen auch Nagelstudios, Beauty-Salons / Kosmetiker und Massagestudio öffnen, wenn dabei strenge Hygiene- und Infektionsstandards eingehalten werden. Friseure und Fußpfleger dürfen ihrer Tätigkeit bereits seit 4. Mai 2020 wieder nachgehen. Sonnenstudios / Solarien dürfen ebenfalls seit 11. Mai 2020 wieder öffnen. Auch hier gelten strenge Hygiene- und Schutzvorschriften, zudem muss auf eine möglichst kontaktarme Erbringung der Dienstleistung geachtet werden. Die genauen Schutzmaßnahmen finden sich in der Ergänzung zur aktuellen Coronaschutz-Verordnung. Tattoo-Studios und Piercing-Studios dürfen ab dem 20. Mai 2020 ebenfalls wieder öffnen.

Therapeutische Berufsausübungen, insbesondere von Physio- und Ergotherapeuten, bleiben gestattet, soweit die medizinische Notwendigkeit der Behandlung durch ärztliches Attest nachgewiesen wird und strenge Schutzmaßnahmen vor Infektionen getroffen werden. Das gleiche gilt für gesundheitsorientierte Handwerksleistungen (Hörgeräteakustiker, Optiker, orthopädischen Schuhmacher etc.), die zur Versorgung der betreffenden Person dringend geboten sind.

Hotels und Übernachtungsbetriebe

Ab 11. Mai 2020

Zum 11. Mai 2020 können Ferienwohnungen, Ferienhäuser und Campingplätze (unter Wahrung der Kontaktbeschränkungen) zur touristischen Nutzung und Aufenthalt wieder öffnen.

Ab 18. Mai 2020

Ab dem 18. Mai 2020 dürfen zudem Hotels und ähnliche Einrichtungen wieder für touristische Zwecke öffnen. Dafür gelten strenge Auflagen analog zur Gastronomie mit einem verpflichtenden Hygieneschutzkonzept sowie der Gewährleistung von Abstandsregelungen und Kontaktbeschränkungen. Der ursprünglche Starttermin der Hotels sei vom 21.05.2020 auf den 18. Mai 2020 vorverlegt worden, damit sich die Übernachtungsbetriebe auf Gäste am Himmelfahrtswochenende vorbereiten könnten, so NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart. Auch gastronomische Angebote solle es dann wieder in Hotels geben.

Ab 30. Mai 2020

Ab dem 30. Mai 2020 sind auch touristische Führungen sowie kleine Gruppen- und Busreisen wieder möglich.

Ab 15. Juli 2020

Kommen Gäste aus einem Gebiet, für das aufgrund eines erhöhten Infektionsgeschehens eine gesonderte Corona-Regionalverordnung gültig ist, so dürfen diese Personen nur unter bestimmten Bedingungen Hotels, Pensionen, Jugendherbergen etc. nutzen. Dafür muss zum Beispiel ein negativer Corona-Test vorliegen. Dieser darf höchstens 48 Stunden (maßgeblich ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses) vor der Anreise vorgenommen werden. Hinweis: Die Unterbringung aus zwingenden notwendigen beruflichen oder sonstigen triftigen Reisegründen (Besuche von Familienangehörigen, Lebenspartners o.ä.) ist davon nicht betroffen.

Ab 12. August 2020

Es gilt ab dem 12. August 2020 die neue Coronaeinreise-Verordung.

Ab 01. September 2020

Es gilt die neue Coronaeinreise-Verordnung zum 1. September 2020.

Ab 16. September 2002

Zum 16. September 2020 ist die aktualisierte Coronaeinreise-Verordnung in Kraft getreten.

Kindergärten und Kinderbetreuung

NRW-Familienminister Joachim Stamp hat einen Zeitplan zur Betreuung von Kindern in NRW vorgestellt. Die älteren Kita-Beschäftigten (Ü60) mit Vorerkrankungen werden vorerst nicht bei der Kinderbetreuung eingesetzt. “Man wolle weitere wissenschaftliche Erkenntnisse über die Übertragung von Corona-Infektionen von Kinder auf Erwachsene abwarten”, so Joachim Stamp.

Ab dem 28. Mai 2020 sollen alle Vorschulkinder wieder in die Kitas gehen können und ab dem 08. Juli 2020 soll in NRW wieder ein eingeschränkter Regelbetrieb für Kitas und bei Tageseltern starten. Die neuen Regelungen der Coronabetreuungs-Verordnung gelten ab 16. September 2020.

Ab 14. Mai 2020

Zum 14. Mai 2020 können die Kindergärten wieder mehr Kinder betreuen. Zugang bekommen zuerst Vorschulkinder, die einen Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket haben, sprich Kinder mit einem besonderen Förderbedarf. Außerdem sollen alle Kinder mit Behinderungen wieder betreut werden. Die Kindertagespflege steht ab dem 14. Mai 2020 wieder allen 2-jährigen offen. Auch privat organisierte Kinderbetreuung, z. B. durch Eltern wird nun wieder erlaubt. Alle Sozialkontakte müssen entsprechend dokumentiert werden.

Ab 28. Mai 2020

Ab dem 28. Mai 2020 dürfen alle Vorschulkinder wieder die Kindertagesstätten besuchen.

Ab 8. Juni 2020

Ab dem 8. Juni 2020 sollen alle Kinder in NRW mindestens in einem eingeschränkten Regelbetrieb in die Kindertagesstätten und zu Tagespflege zurückkehren können.

Ab 17. August 2020

Ab 17. August 2020 nehmen die Kindertagesbetreuungsangebote den Regelbetrieb in der Pandemie auf und es gilt wieder der vertraglich vereinbarte Betreuungsumfang. Bewährte pädagogische Konzepte können wieder umgesetzt werden. Es gelten allerdings die genannten Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Ab 16. September 2020

Es gilt ab dem 16. September 2020 die aktualisierte Coronaschutzbetreuungs-Verordnung.

Auf der städtischen Internetseite werden Fragen und Antworten laufend an den neuen Stand der Regelungen angepasst. Hier können sich Eltern informieren und auch eine aktuell gültige Arbeitgeberbescheinigung für die Notbetreuung herunterladen. Auf der städtischen Internetseite informiert die Stadt Köln auch darüber, wie die in Planung befindliche, nochmalige Erweiterung der Notbetreuung in der Praxis umgesetzt wird.

Kirchen und religöse Einrichtungen

Allgemein bleiben Kirchen, Moscheen, Synagogen und andere religiöse Einrichtungen für den normalen Publikumsverkehr bis aus weiteres geschlossen. Ausnahmen sind hier Gottesdienste für Gläubige, Trauerfeiern und Beerdigungen unter bestimmten Auflagen und Voraussetzungen. Die 46 Trauerhallen auf den Kölner Friedhöfen sind seit 27.04.2020 wieder geöffnet.

Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB)

Die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) fahren in Abstimmung mit dem städtischen Krisenstab wieder ihren regulären Fahrplan. Die KVB weist daraufhin, dass zur Prävention vor Corona ein Maskenschutz getragen werden muss und man auf genügend Abstand achtet. Bei Verstößen droht ein Bußgeld von 150 Euro.

Die KVB öffnet ihre KundenCenter in Köln seit 4. Mai 2020 wieder nach und nach. Dabei wird das KundenCenter am Wiener Platz zuerst öffnen, gefolgt von den weiteren Einrichtungen im Wochenrythmus.

Kontaktbeschränkung

Weiterhin sind Kontakte weiterhin auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Die Kontaktbeschränkung bleibt bis mindestens 30. September 2020 weiterhin bestehen, allerdings gilt diese nicht mehr nur allein oder mit dem eigenen Hausstand, sondern ist es nun auch möglich mit einem weiteren fremden Haushalt wieder Zeit zu verbringen, bspw. dürfen Nachbarn nun gemeinsam ins Restaurant.

Seit dem 11. Mai 2020 sind die bestehenden Kontaktbeschränkungen so weiterentwickelt, dass die Angehörigen zweier Haushalte sich im öffentlichen Raum treffen dürfen. Die allgemeine Abstandsregelung von 1,5 Metern gilt weiterhin, auch die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nase-Schutzes in bestimmten Bereichen.

Ab dem 30. Mai 2020 werden entsprechend dem Beschluss zwischen Bund und Ländern vom 26. Mai 2020 die Kontaktbeschränkungen gelockert, so dass sich neben den bisher möglichen Konstellationen (Familie oder 2 Hausstände) eine Gruppe von bis zu 10 Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass eine Rückverfolgbarkeit der am Treffen beteiligten Personen sichergestellt ist. Weiterhin gilt aber die allgemeine Abstandsregel von 1,5 Metern und die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung in bestimmten Bereichen bis mindestens 30. September 2020.

Zur Umsetzung des Verbots können die zuständigen Behörden generelle Betretungsverbote für bestimmte öffentliche Orte aussprechen. Durch gemeinsame Aktivitäten bspw. in Grünanlagen besteht eine große Gefahr weiterer vermeidbarer Übertragungen von Corona. Aus diesem Grund ist sowohl das Rauchen von Wasserpfeifen (Shishas) untersagt. Picknicken soll laut der Landesregierung wieder erlaubt sein.

Konzerte

In geschlossenen Räumen sind Konzerte und Aufführungen von Theatern, Opern- und Konzerthäusern wieder erlaubt. Es gelten ähnliche Vorgaben wie für sonstige Veranstaltungen: geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, grundsätzlicher Mindestabstand, dauerhaft gute Durchlüftung der Räumlichkeit, Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie gegebenenfalls Maskenpflicht. Bei mehr als 300 Zuschauern ist die Veranstaltung nur auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zulässig.

Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgung der Teilnehmer die Abstandsregelung von 1,5 Meter entfallen. Das gilt auch für außerschulische Bildungsangebote oder kulturelle Veranstaltungen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gegessen hat.

Musikfeste, Festivals, Großveranstaltungen und ähnliche Kulturveranstaltungen sind bis mindestens bis Ende 2020 untersagt. Veranstaltungen ab 500 Personen brauchen ein Konzept zur An- und Abreise. Veranstaltungen ab 1.000 Personen müssen grundsätzlich genehmigt werden.

Krankenhäuser

Seit dem 20. Mai 2020 sind Besuche in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen wieder zulässig. Voraussetzung dafür sind individuelle, einrichtungsbezogene Hygiene- und Infektionsschutzkonzepte, um Patienten, Bewohner und Personal vor dem Coronavirus zu schützen. Es ist maximal 1 Besuch pro Tag und Patient von maximal zwei Personen zulässig. Besucher werden registriert und einem Kurzscreening unterzogen. Wenn das Infektionsgeschehen es erfordert, können die Einrichtungen Besuchsverbote für die gesamte Einrichtung oder einzelne Abteilungen erlassen. Planbare Operationen sollen in Abstimmung mit den aktuellen Coronavirus-Zahlen wieder möglich sein.

Kultur- und Freizeit-Einrichtungen

Kultur- und bestimmte Freizeit-Einrichtungen wie z. B. Bibliotheken und botanische Gärten dürfen wieder – unter den strengen Voraussetzungen der Hygiene- und Abstandsregelungen – öffnen. Zudem gilt, dass nur 1 Person pro 10 Quadratmeter zugelassen ist. Die Besucherbegrenzungen in Museen und Ausstellungen sowie in Zoos und Tierparks ist leicht erhöht auf 1 Person pro 7 Quadratmeter. Große Festveranstaltungen wie Volksfeste, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Schützen- und Weinfeste oder ähnliche Festveranstaltungen bleiben weiterhin bis mindestens Ende 2020 untersagt.

Grundsätzlich bleiben Großveranstaltungen bis mindestens Ende des Jahres untersagt. Dies gilt vor allem für solche Veranstaltungen, bei denen eine Kontaktverfolgung und die Einhaltung von Schutz- und Hygieneregeln nicht möglich sind. Veranstaltungen ab 500 Personen brauchen ein Konzept zur An- und Abreise. Veranstaltungen ab 1.000 Personen müssen grundsätzlich auch vom Gesundheitsministerium genehmigt werden. Zur Durchführung von Weihnachtsmärkten finden aktuell Gespräche des zuständigen Gesundheitsministeriums auf der Grundlage von dazu eingereichten Hygienekonzepten statt. Ausgenommen von den Öffnungen bleiben explizit Clubs und Diskotheken.

Ab 4. Mai 2020

In einem nächsten Schritt dürfen seit 4. Mai 2020 erste Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie der Kölner Zoo, der Botanische und Forstbotanische Garten, Burgen, Schlösser, Gedankstätten, Tierparks, Galerien, Ausstellungen und Museen wieder öffnen. Es gilt eine Maskenpflicht für den Besuch von geschlossenen Räumen der Einrichtungen.

Ab 5. Mai 2020

Die Stadtverwaltung teilt mit, dass die städtischen Museen in Köln seit 5. Mai 2020 wieder öffnen. Eine Ausnahme bilden vorerst die Museen im Kulturzentrum am Neumarkt, die erst öffnen können, wenn das dort eingerichtete Infektionsschutzzentrum den Komplex verlassen hat.

Ab 11. Mai 2020

Zum 11. Mai 2020 dürfen Freizeitparks, Ausflugsschiffe, Touristeninformationen, Fahrrad- und Bootsverleihe wieder öffnen. Auch kleinere Konzerte und andere öffentliche Aufführungen sind unter freiem Himmel wieder zulässig – oder mit strengen Regelungen, Mund-Nase-Bedeckung und einem von der örtlichen Behörde abgestimmten Konzept auch in Gebäuden. In Musikschulen sind ab dem Datum auch Ensembles mit max. 6 Teilnehmern möglich. Der Probenbetrieb in Kultureinrichtungen ist unter Schutzauflagen zulässig, für Chöre und Orchester gelten erweiterte Abstandsregeln. Veranstaltungen mit weniger als 100 Personen in großen Räumen sind unter Auflagen wieder möglich.

Ab 30. Mai 2020

Ab 30. Mai 2020 dürfen in NRW Kinos, Konzerthäusern, Theater, Opern und ähnliche Einrichtungen wieder öffnen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Besuchern gewährleistet ist und es ein Zutrittskonzept gibt. Zudem dürfen die verfügbaren Plätze maximal zu einem Viertel, höchstens 100 Personen, besetzt sein. Durch den Einsatz von Ordnern sind Personenansammlungen im Warte- und Pausenbereich zu verhindern.

Ab 15. Juni 2020

Veranstaltungen und Versammlungen sind ab 15. Juni 2020 mit bis zu 100 Personen sind unter Auflagen zu Abstands- und Schutzvorkehrungen erlaubt. Hier gelten Regelungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sowie zur Rückverfolgbarkeit der Zuschauer und Teilnehmer. Für Veranstaltungen mit mehr als 100 Zuschauern gelten erweitere Anforderungen. Diese sind nur in Abstimmung mit der entsprechenden Gesundheitsbehörde zulässig. Zudem bedürfen sie eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Bei Veranstaltungen mit festen Sitzplätzen kann bei Erstellung von Sitzplänen und Sicherstellung der Rückverfolgung der Teilnehmer die Abstandsregelung von 1,5 Meter entfallen. Das gilt auch für außerschulische Bildungsangebote oder kulturelle Veranstaltungen, wenn feste Sitzplätze gegeben sind. Die Vorgaben zur Rückverfolgbarkeit sehen die Erfassung der Daten der Teilnehmer sowie die Erstellung eines Sitzplans vor, der erfasst, wo welche anwesende Person gegessen hat.

Erleichterungen gelten auch für die flächenmäßige Zutrittsbegrenzung. Diese wird in Museen und Ausstellungen sowie in Zoos und Tierparks von 1 Person pro 10 Quadratmeter auf 1 Person pro 7 Quadratmeter erweitert.

Das Grillen ist auf öffentlichen Plätzen oder Anlagen wieder möglich. Floh- und Trödelmärkte können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts stattfinden.

Auch vorübergehende Freizeitparks aus einer Mehrzahl von Schaustellerbetrieben können unter Auflagen eines besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts und in Abstimmung mit den zuständigen Behörden zugelassen werden.

Wellnesseinrichtungen und Saunabetriebe können ihren Betrieb unter Auflagen der Hygiene- und Infektionsschutzstandards wieder aufnehmen. Dasselbe gilt für Erlebnis- und Spaßbäder. Die Nutzungsbegrenzung auf Bahnenschwimmbecken entfällt.

Ab 15. Juli 2020

Veranstaltungen und Versammlungen sind ab dem 15. Juli 2020 mit bis zu 300 Teilnehmern dürfen stattfinden, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) sichergestellt sind. Außer im Freien ist zudem die einfache Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Sitzen Teilnehmer während der Veranstaltung auf festen Plätzen, muss – bei Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit – der Mindestabstand nicht eingehalten werden. Und: In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht. Bei Veranstaltungen mit mehr als 300 Teilnehmern bedarf es eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Feste und Feierlichkeiten dürfen nur aus einem herausragenden Anlass (z.B. Hochzeits-, Tauf-, Geburtstagsfeier, ebenso Beerdigungen) stattfinden. Es sind ab dem 15. Juli 2020 höchstens 150 Teilnehmer erlaubt. Das Abstandsgebot und die Maskenpflicht gelten dabei nicht, soweit geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur einfachen Rückverfolgbarkeit sichergestellt sind. Gastronomische Betriebe oder Beherbergungsbetriebe dürfen für diese Feste abgetrennte und gut zu durchlüftende Räumlichkeiten unter Auflagen zur Verfügung stellen.

Bei Kulturveranstaltungen gelten ähnliche Vorgaben wie für sonstige Veranstaltungen, wie z.B. geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, grundsätzlicher Mindestabstand, dauerhaft gute Durchlüftung der Räumlichkeit, Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie gegebenenfalls Maskenpflicht. Bei mehr als 300 Zuschauern ist die Veranstaltung nur auf der Grundlage eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes zulässig.

Ab 1. September 2020

Bei den großen Theatern, Opern und Konzerthäusern, bei denen die Anpassung an die Bedingungen der Pandemie eine etwas längere Vorbereitungszeit erfordert, ist eine Wiederaufnahme ab 1. September 2020 realistisch.

Ab 16. September 2020

Die Bundesländer haben sich im Bezug zum Start der Fußball-Bundesliga für einen Probebetrieb geeignet. Weitere Infos dazu unter Fußball-Bundesliga. Infos zu den Richtlinien im Bezug zu Veranstaltungen und die genauen Regelungen finden Sie hier.

Maskenpflicht

Seit Montag, 27. April 2020 gilt in NRW beim Einkaufen, Behördengängen, in der Schule und beim Fahren mit Bus und Bahn eine Maskenpflicht! Dafür können entweder sogenannte Community- bzw. Alltags-Masken getragen oder auch ein Schal oder Tuch genutzt werden, um andere und sich selbst vor Corona zu schützen. Auch Kinder ab 6 Jahren müssen eine Schutzmaske tragen. Ebenso wurde beschlossen, dass eine eine Mund-Nasen-Bedeckung zur Grundausstattung aller Schüler in NRW gehört. Für die Grundausstattung tragen die Erziehungsberechtigten die Verantwortung. Für besondere Situationen stellt der Schulträger den Schulen ein Notfallkontingent an Mund-Nasen-Bedeckungen zur Verfügung. Wer gegen die Maskenpflicht in NRW verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von bis zu 150 Euro rechnen. Die Maskenpflicht gilt mindestens vorerst bis 30. September 2020.

Für Beschäftigte, Kunden und Besucher in folgenden Bereichen ist eine Schutzmaske / Mund-Nase-Bedeckung verpflichtend:

  • Schulen (jedoch nicht im Unterricht)
  • geschlossene Räumlichkeiten bei Konzerten und Aufführungen (außer am Sitzplatz),
  • Innenbereiche von Ausflugsschiffen, Kutschen, historischen Eisenbahnen und ähnlichen Einrichtungen,
  • geschlossene Räumlichkeiten von Museen, Ausstellungen, Galerien, Schlössern, Burgen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen,
  • sämtliche Verkaufsstellen und Handelsgeschäften,
  • auf Wochenmärkten,
  • Einkaufszentren,
  • Wettvermittlungsstellen,
  • geschlossene Räumlichkeiten von Tierparks, zoologischen und botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks,
  • beim praktischen Fahrunterricht sowie der Fahrprüfung,
  • auf Messen und Kongressen (außer am Sitzplatz),
  • sämtliche Verkaufs- und Ausstellungsräumen von Handwerkern und Dienstleistern,
  • sowie wenn bei Handwerks- und Dienstleistungen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann,
  • geschlossene Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz,
  • Arztpraxen und ähnlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens,
  • Personenverkehr und seinen Einrichtungen – also in Bussen und Bahnen, auch des Fernverkehrs sowie in Schulbussen, an Haltestellen, Bahnhöfen und in Taxis,
  • in Wahllokalen,
  • und Warteschlangen vor den genannten Einrichtungen.

Die Maskenpflicht gilt für Kunden, Nutzer, Inhaber und Beschäftigte gleichermaßen – es sei denn, Beschäftigte werden durch andere Schutzmaßnahmen wie Abtrennungen durch Plexiglas etc. geschützt. Ebenfalls dürfen Beschäftigte hilfsweise – falls das dauerhafte Tragen einer textilen Mund-Nase-Bedeckung zu Beeinträchtigungen führt – ein das Gesicht vollständig bedeckendes Visier nutzen.

CityNEWS hat hier eine Übersicht zusammengestellt, wo nun überall eine Schutzmasken-Pflicht besteht und welche Ausnahmen es gibt.

Nagelstudios

Seit 11. Mai 2020 dürfen Nagelstudios unter Beachtung von strengen Hygiene- sowie Schutzmaßnahmen wieder öffnen und Dienstleistungen wie Maniküre und Co. anbieten. Die genauen Schutzmaßnahmen finden sich in der Ergänzung zur aktuellen Coronaschutz-Verordnung.

Piercing-Studios

Piercing-Studios dürfen seit dem 20.05.2020 wieder öffnen. Auch hier gelten die strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Pflegeeinrichtungen und Altenheime

Seit Samstag, 09. Mai 2020, sind Besuche in stationären Altenheimen und Pflegeeinrichtungen in NRW wieder möglich. Ursprünglich waren in einem ersten Konzept Besuche in den Einrichtungen erst ab Sonntag, 10. Mai 2020 geplant. Die Verordnung wurde kurzfristig geändert, um den Heimen zu ermöglichen, die erwarteten Besucherströme am Wochenende besser steuern zu können.

Konkret sehen die Neuregelungen für die stationären Pflegeeinrichtungen vor, dass Besuche in separaten Arealen oder Raumeinheiten im Außenbereich erfolgen können. Bei Vorliegen entsprechender Schutzmaßnahmen und Schutzkleidung können die Besuche auch innerhalb der Einrichtung, z.B. in separaten Räumen oder bei bettlägerigen Personen im Bewohnerzimmer stattfinden. Möglich sind Besuche von bis zu 2 Personen in den separat eingerichteten Räumen. Direkt auf dem Bewohnerzimmer kann der Besuch durch 1 Person erfolgen. Die Dauer ist je Bewohner auf höchstens 2 Stunden pro Besuch und Tag begrenzt.

Alle Besucher sollen registriert und einem Kurz-Screening unterzogen werden, bei dem unter anderem auch Fragen zum eigenen Gesundheitszustand und zu möglichen Covid-19-Kontakten innerhalb der letzten 14 Tage beantwortet werden müssen. Damit soll das Risiko des Besuchs von Infizierten, Kontaktpersonen und von Personen mit Erkältungszeichen auf ein Minimum begrenzt werden. Auch müssen Besucher die erforderlichen Schutzmaßnahmen erklärt und sie gegebenenfalls begleitet werden. Bei allen Maßnahmen müssen die aktuellen Empfehlungen des RKI berücksichtigt werden.

In den tagesstrukturierenden Einrichtungen der Eingliederungshilfe sind seit dem 10. Mai 2020 ebenfalls Lockerungen vorgesehen.

Auch die Werkstätten für behinderte Menschen sollen wieder mehr Menschen die Teilhabe am Arbeitsleben ermöglichen. Hier müssen ebenfalls die notwendigen Schutzvorkehrungen getroffen werden. Die Einrichtungen können nun beginnen, Öffnungskonzepte zu erarbeiten, die sich im Rahmen der Empfehlungen des RKI zu den Wohn- und Pflegeeinrichtungen sowie zu den besonders gefährdeten Personengruppen und der SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandards bewegen und die Gegebenheiten in der Region, der jeweiligen Werkstatt und ihre Beschäftigten, aber z.B. auch die Arbeitsumgebung berücksichtigen.

Reisen und Grenzkontrollen

Bund und Länder haben sich darauf verständigt, dass sich Einreisende aus Risikogebieten grundsätzlich 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen. In NRW ist diese Verständigung in der Coronaeinreise-Verordnung umgesetzt. Jeder, der aus einem Risikogebiet nach NRW einreist, muss das zuständige Gesundheitsamt kontaktieren und auf den Aufenthalt in dem Risikogebiet hinweisen. Die Einstufung als Risikogebiet erfolgt nach gemeinsamer Analyse und Entscheidung durch das Bundesministerium für Gesundheit, das Auswärtige Amt und das Bundesministerium des Innern. Eine Übersicht der aktuellen Risikogebiete finden Sie hier.

Die Quarantänepflicht gilt nicht, wenn ein negativer Corona-Test vorliegt, der höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden ist. Maßgeblich für die Frist ist der Zeitpunkt der Feststellung des Testergebnisses. Der Test kann in Deutschland nachgeholt werden; allerdings müssen dann bis zum Erhalt des Testergebnisses die Quarantäneregeln eingehalten werden. Darüber hinaus gelten Ausnahmeregelungen für bestimmte Personengruppen (z. B. Grenzpendler) bzw. für bestimmte Anlässe (z. B. Vornahme einer dringenden medizinischen Behandlung). Die Quarantäne-Regelung gilt außerdem nicht für Personen, die sich auf der Durchreise durch NRW (ohne Übernachtung) befinden.

An vier Flughäfen in NRW können sich Reiserückkehrer aus Risikogebieten vor Ort derzeit kostenlos auf das Coronavirus testen lassen. Bis zum Vorliegen eines negativen Testergebnisses sind sie nach der Coronaeinreiseverordnung verpflichtet, in häuslicher Quarantäne zu bleiben. Wer aus einem Risikogebiet nach NRW einreist, muss auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamts ein negatives Testergebnis vorlegen. Personen, die dem nicht nachkommen, sind verpflichtet, eine ärztliche Untersuchung auf das Coronavirus zu dulden.

Der Anspruch auf ein kostenloses Testangebot gilt nur für einreisende Personen, die sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten 14 Tagen vor der Einreise in einem vom Robert Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben. Diese können den kostenlosen Test innerhalb von 10 Tagen nach der Einreise machen lassen.

Weitere Infos sind unter www.stadt-koeln.de abrufbar.

Schulen und Bildungseinrichtungen

Mit Start des neuen Schuljahrs gilt eine Maskenpflicht an den Schulen in NRW. Die genauen Bestimmungen zum Tragen eines Schutzmaske haben wir hier für Sie bei CityNEWS zusammengefasst!

Ab 12. August 2020 gilt:

  • eine Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände und bis zum 31. August 2020 ab der 5. Klasse grundsätzlich auch im Unterricht. Ausnahmen gibt es in bestimmten Fällen, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern gewährleistet ist.
  • eine feste Sitzordnung im Unterricht zur Gewährleistung der Rückverfolgbarkeit.

Nach den Sommerferien sollen – sofern es die aktuelle Corona-Lage zulässt – alle Schulen wieder ganz regulär öffnen. Die neue Coronabetreuungs-Verordnung tritt ab 12. August 2020 in Kraft und gilt bis mindestens 15. September 2020.

Ab 31. August 2020:

Die Maskenpflicht im Unterricht (ab der 5. Klasse) wird aufgehoben, bleibt aber grundsätzlich auf dem Schulgelände bestehen.

Ab 16. September 2020

Es gilt die aktualisierte Coronaschutzbetreuungs-Verordnung von 16. September 2020.

Sonnenstudios / Solarien

Seit 11. Mai 2020 dürfen Sonnenstudios / Solarien wieder öffnen. Neben strikter Beachtung der allgemeinen Hygiene- und Infektionsschutzregeln ist auf eine möglichst kontaktarme Erbringung der Dienstleistung zu achten. Die genauen Schutzmaßnahmen finden sich in der Ergänzung zur aktuellen Coronaschutz-Verordnung.

Spielhallen und Wettbüros

Spielhallen, Wettbüros und ähnliche Einrichtungen dürfen wieder öffnen. Ab dem 15. Juni 2020 dürfen auch Spielbanken wieder betrieben werden – unter den strikten Auflagen zur Hygiene und des Mindestabstands (auch in Warteschlangen).

Spielplätze und Bolzplätze

Das Betreten sowie die Nutzung von Spielplätzen und Bolzplätzen in Köln ist seit 7. Mai 2020 wieder erlaubt. Alle 710 Kölner Spiel- und Bolzplätze öffnen und sollen so den Familien die Möglichkeit geben, auf eigene Verantwortung ihre Kinder wieder im Freien spielen zu lassen.

Sport

Erlaubt ist bereits die sportliche Betätigung, wie bspw. Joggen, sofern die Kontaktbeschränkungen eingehalten werden. Weitere Lockerungen erfolgen nach einem Zeitplan. Ausgenommen von diesen Regelungen ist der Trainingsbetrieb in den Bundesleistungszentren sowie der Profisport. Dieser gilt als Berufsausübung und ist als solche – ohne Besucher – zulässig.

Ab 7. Mai 2020

Seit 7. Mai 2020 ist kontaktfreier (Breiten-) Sport und der Trainingsbetrieb unter freien Himmel wieder möglich, sofern der Sport auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen oder im öffentlichen Raum stattfindet. Dusch-, Wasch-, Umkleide-, Gesellschafts- und sonstige Gemeinschaftsräume dürfen nicht genutzt werden. Zudem sind Zuschauerbesuche vorerst untersagt. Bei Kindern unter 12 Jahren ist jedoch das Betreten der Sportanlage durch jeweils eine erwachsene Begleitperson zulässig. Der Reitsport ist auch in geschlossenen Reitsportanlagen und Hallen zulässig.

Ab 11. Mai 2020

Zum 11. Mai 2020 dürfen Tanzschulen, Fitnessstudios, Sporthallen, Kursräume und ähnliche Einrichtungen von z.B. Sportvereinen öffnen. Voraussetzung ist hier ein entsprechendes Hygiene- und Schutz-Konzept. Der Zutritt zum Fitnessstudio ist so zu regeln, dass nicht mehr Kunden in das Studio gelangen als Plätze in den Kursräumen und Geräte nach den folgenden Regeln nutzbar sind. Ersatzweise ist als Maßstab pro 7 Quadratmeter Fläche im Fitnessstudio nicht mehr als 1 Kunde zuzulassen.

Kundenkontaktdaten sowie Zeitpunkt des Betretens und Verlassens des Fitnessstudios bzw. der Geschäftsräume sowie die Teilnahme an bestimmten Kursen sind zur Ermöglichung einer Kontaktpersonennachverfolgung zu dokumentieren und durch den Inhaber für 4 Wochen aufzubewahren und anschließend sicher zu vernichten. Beschäftigte in Fitnessstudios müssen grundsätzlich eine Schutzmaske tragen. Kunden wird das Tragen einer entsprechenden Maske außer bei Ausdauersportarten empfohlen. Das Ausüben von Sportarten mit unvermeidbarem Körperkontakt ist unzulässig. Ebenso unzulässig ist aufgrund der Aerosolbelastung jedes hochintensive Ausdauertraining (Indoor-Cycling, HIIT und anaerobes Schwellentraining).

Ab 20. Mai 2020

Freibäder und Naturbäder (ausgenommen reine Spaßbäder) dürfen zum 20. Mai 2020 wieder öffnen. Dagegen bleiben Hallenschwimmbäder, Spaßbäder, Saunen und ähnliche Einrichtungen vorerst noch bis 30. Mai 2020 geschlossen.

Ab 30. Mai 2020

Ab dem 30. Mai 2020 ist der Kontakt-Sport – auch in geschlossenen Räumen – wieder möglich. Auch Thermen, Schwimmbäder, Spaßbäder und Wellness-Einrichtungen können unter passgenauen Infektionsschutzkonzepten ab dann wieder öffnen. Sportliche Wettbewerbe im Kinder-, Jugend- und Amateurbereich sind dann ebenfalls zulässig – die Nutzung von Umkleide- und Sanitäranlagen ist unter Auflagen gestattet.

Ab 15. Juni 2020

Die Ausübung von nicht-kontaktfreien Sportarten ist ab 15. Juni 2020 auch in geschlossenen Räumen für Gruppen bis zu 10 Personen, Verwandte in gerader Linie oder Angehörige von zwei Haushalten wieder möglich. Im Freien kann Kontaktsport in Gruppen bis zu 30 Personen stattfinden. In beiden Fällen muss eine Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer durch Datenerfassung sichergestellt werden.

Auch Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sind unter Einhaltung eines Hygiene- und Infektionsschutzkonzepts in geschlossenen Räumen und Hallen wieder zulässig.

Ab 15. Juli 2020

In geschlossenen Räumen dürfen ab dem 15. Juli 2020 u. a. Gruppen bis zu 30 Personen Kontaktsport wieder ausüben, genauso wie im Freien der Kontaktsport Gruppen bis zu 30 Personen möglich ist. Die einfache Rückverfolgbarkeit ist sicherzustellen. Ab dem 15. Juli  2020 ist zudem das Betreten von Sportanlagen bis zu 300 Zuschauer erlaubt, und das nur bei sicher gestellter einfacher Rückverfolgung der Personendaten. Auch im Sportunterricht dürfen Kontaktsportarten ausgeübt werden. Schwimmunterricht ist ebenfalls möglich.

Unter Einhaltung von Vorkehrungen zur Hygiene, zum Infektionsschutz, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern sind Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport sowie im Spitzensport (ohne Berufssport) möglich. Für den Berufssport gelten Sonderregelungen, die Profiligen sowie Wettbewerbe von Berufsreitenden und Pferderennen unter entsprechenden Auflagen zulassen.

Ab 16. September 2020

Ab dem 16. September 2020 dürfen bei Spielen in regionalen Ligen oder bei Wettbewerben wieder mehr als 300 Zuschauer anwesend sein, sofern ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept vorgelegt wird. Bei mehr als 1.000 Zuschauern gilt – wie auch bei sonstigen Veranstaltungen – eine Obergrenze von einem Drittel der Kapazität der Sportstätte.

Was bundesweite Sportveranstaltungen – also auch Bundesliga-Spiele – angeht, haben sich die Länder am 15. September auf eine gemeinsame Regelung geeinigt. Die zulässige Zuschauerzahl wird für jeden Austragungsort individuell bestimmt. Zulässige Höchstkapazität während eines sechswöchigen Probebetriebs sind bei mehr als 1.000 Zuschauern 20 Prozent der jeweiligen Stadien- oder Hallenkapazität. Das Abstandsgebot von 1,5 Metern muss zudem durch eine Entzerrung der Besucherströme bei Ein- und Auslass und durch ein Verbot des Ausschanks und Konsums von Alkohol gewährleistet werden. Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung bis zum Einnehmen des Sitz- oder Stehplatzes ist Pflicht. Alle Zuschauerplätze müssen fest zugewiesen werden. Gästetickets dürfen nicht vergeben werden. Weitere Infos s. unter Fußball-Bundesliga.

Stadtbibliotheken

Die ersten Einrichtungen der Stadtbibliothek haben wieder geöffnet. Den Anfang machen die Zentralbibliothek am Neumarkt sowie die Stadtteilbibliotheken in Mülheim und Nippes. Dort können zunächst Medien entliehen und zurückgegeben werden, weitere Serviceleistungen wie Kurzberatung, Verlängerung oder Ausstellen von Ausweisen folgen seit Montag, 4. Mai 2020. Dann öffnen auch alle anderen Stadtteilbibliotheken wieder ihre Türen.

Die Besucher müssen mit vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Einlasskontrollen rechnen. So ist die max. Personenanzahl in den Gebäuden begrenzt und die bekannten Vorsichtsmaßnahmen wie Mindestabstände und Hygieneregeln müssen in Zeiten der Corona-Krise zwingend eingehalten werden. In allen Einrichtungen ist bargeldlose Zahlung möglich und erwünscht. Der Aufenthalt in der Bibliothek sollte in der Regel 20 Minuten nicht überschreiten, damit möglichst viele Kölner die Bibliothek nutzen können.

Für Besucher stehen wieder Arbeits- und Leseplätze in der Zentralbibliothek und den Stadtteilbibliotheken zur Verfügung. Auch einzelne Internetplätze oder das W-LAN können wieder genutzt werden. Weitere Angebote wie der 3-D-Drucker und die Digitalisierungsstationen oder das Klavierzimmer und der Makerspace der Zentralbibliothek sind aus Gründen der Hygiene noch nicht wieder verfügbar.

Wegen des Infektionsschutzes müssen die Bibliotheken darauf achten, dass die Arbeitsplätze nur einzeln genutzt werden und dass das Mobiliar nicht verstellt wird. Daher kann noch nicht die gewohnte Menge an Plätzen angeboten werden. Bei größerer Nachfrage kann es eine zeitliche Beschränkung für die Nutzung der Arbeitsplätze geben. Besucher müssen auf den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen achten.

Stadtverwaltung

Die Kölner Stadtverwaltung weitet derzeit schrittweise ihr Serviceangebot wieder aus und öffnet die Dienststellen für einen termingesteuerten Publikumsbetrieb. Einen aktuellen Überblick über das Angebot gibt es im Internet.

Seit Montag, 27. April 2020, öffnen die Kundenzentren in den Stadtbezirken wieder für den Publikumsverkehr – bis auf weiteres ist für persönliche Anliegen in den neun Kundenzentren der Stadt Köln allerdings eine vorherige Terminvereinbarung notwendig. Beim Behördengang ist das Tragen einer Schutzmaske in Köln Pflicht. Um die Gefahr einer Ansteckung mit Corona zu minimieren ist es zudem erforderlich, die Anzahl der Wartenden zu reduzieren sowie die Dauer des Aufenthaltes in den Wartebereichen der Kölner Kundenzentren zu verkürzen. Dies kann nur durch eine Terminvergabe erreicht werden. So können Termine:

  • mit längerer Vorlaufzeit online oder telefonisch unter 0221 – 221 – 0 und der Behördennummer 115 vereinbart werden.
  • für den aktuellen Tag können ab 8 Uhr (dienstags ab 9:30 Uhr) online oder telefonisch unter der Rufnummer des jeweiligen Kundenzentrums (s. u.) vereinbart werden.
  • zur Abholung von Dokumenten ausschließlich telefonisch unter der Rufnummer des Kundenzentrums (s. u.), in dem die Dokumente bestellt wurden, vereinbart vereinbaren.

Termine können für folgende Zeiten vereinbart werden:

  • Montags und mittwochs von 7:30 Uhr bis 15 Uhr
  • Dienstags von 9:30 Uhr bis 18 Uhr
  • Donnerstags von 7:30 Uhr bis 16 Uhr
  • Freitags von 7:30 Uhr bis 12 Uhr

Telefonische Terminvereinbarung für kurzfristige Angelegenheiten und  Dokumenten-Abholung

Eine telefonische Terminvereibarung für kurzfristige und dringende Angelegenheiten sowie zur Dokumenten-Abholung ist montags, mittwochs, donnerstags und freitags ab 8 Uhr und dienstags ab 9:30 Uhr unter folgenden Rufnummern der Kundenzentren möglich:

  • Chorweiler:
    Tel.: 0221 – 221 – 97 488
  • Ehrenfeld:
    Tel.: 0221 – 221 – 97 486
  • Innenstadt:
    Tel.: 0221 – 221 – 97 483
  • Kalk:
    Tel.: 0221 – 221 – 974 90
  • Lindenthal:
    Tel.: 0221 – 221 – 974 85
  • Mülheim:
    Tel.: 0221 – 221 – 974 94
  • Nippes:
    Tel.: 0221 – 221 – 974 87
  • Porz:
    Tel.: 0221 – 221 – 974 89
  • Rodenkirchen:
    Tel.: 0221 – 221 – 974 84

Seit 4. Mai 2020 werden nach vorheriger Terminvereinbarung auch wieder folgende städtischen Einrichtungen den Publikumsbetrieb wieder aufnehmen:

  • Berufsfeuerwehr (Bewerberinfos und Vorbeugender Brandschutz)
  • Zusatzversorgungskasse
  • Ausländeramt (Einbürgerungen, Ausweise)
  • Liegenschaftsamt (Geobasisdaten und Katasterauskünfte)
  • Jugendamt (Adoptionsvermittlung, Familienbüro, Kindertagespflege, Allgemeiner Sozialer
  • Dienst sowie wirtschaftliche Jugendhilfe in den Bezirksjugendämtern)
  • Sozialamt (Grundsicherung im Alter und für Erwerbstätige, Leistungen nach
  • Asylbewerberleistungsgesetz, Leistungen aus Bildungs- und Teilhabepaket)
  • Amt für Wohnungswesen (Neubauförderung und Wohngeldstelle)

Standesamt

Für die Vorsprachen im Kölner Standesamt ist eine vorherige Terminabsprache unter der Rufnummer 0221 – 221 – 281 35 erforderlich. Ausgenommen von dieser Regelung sind Boten der Geburtskliniken zwecks Beurkundung von Neugeborenen und Bestattungsunternehmen zur Beurkundung von Sterbefällen.

Ab sofort sind bei Trauungen wieder Gäste, die nicht direkt zum Haushalt oder engen Familienkreis zählen, zugelassen. Es gelten die üblichen Abstandsregeln – sowohl im Rathaus als auch davor. Des Weiteren gilt wie bei allen Behördengängen der Appell, eine Schutzmaske zu tragen. Das Brautpaar kann die Mund-Nasen-Bedeckung während der Trauungszeremonie abnehmen. Gäste mit Symptomen, die auf eine Infektion mit dem Coronavirus hinweisen, werden dringend aufgefordert, der Trauung fernzubleiben. Um bei einer späteren Covid-Positiv-Testung alle Kontaktpersonen nachverfolgen zu können, müssen die Hochzeitspaare bei der Anmeldung zur Eheschließung vor der Trauung eine Liste aller an der Zeremonie Teilnehmenden mit Kontaktdaten abgeben. Es sind ab dem 15. Juli 2020 höchstens 150 Teilnehmer erlaubt. 

Unter Beachtung dieser Regelung umfasst die Zulässigkeit sowohl die Trauzeremonie als auch das Zusammentreffen unmittelbar vor dem Ort der Trauung.

Trautermine und Termine für die Anmeldung der Eheschließung können ab sofort wieder online reserviert werden. Aktuelle Informationen erhalten Sie auch über die Service-Hotline des Bürgertelefons 0221 – 221 – 0 sowie unter der Behördennummer 115.

Tattoo-Studios

Tattoo-Studios dürfen seit dem 20.05.2020 wieder öffnen. Auch hier gelten die strengen Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Umzüge

Für das Kölner Stadtgebiet gilt, dass ein Umzug grundsätzlich durchgeführt werden darf, wenn dieser dringend notwendig und zeitlich unaufschiebbar ist. Sollten man aus Köln wegziehen bzw. von außerhalb in die Domstadt ziehen, informieren Sie sich bitte vorher in der jeweiligen Kommune, ob es dort Einschränkungen für Umzüge gibt. Für eine Entscheidung ist das dortige Gesundheitsamt zuständig.

Auch bei einem Umzug sind die Regelungen der Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit Corona zwingend zu beachten. Halten Sie Nachweise über den Wechsel des Wohnortes, für eine Kontrolle durch unseren Ordnungsdienst oder die Polizei, zur Verfügung (z.B. den Mietvertrag). Weiterhin sollten Sie Vorkehrungen dafür treffen, dass der Kontakt eventueller Umzugshelfer untereinander vermieden wird.

Veranstaltungen

Allgemein dürfen Veranstaltungen und Versammlungen mit bis zu 300 Teilnehmern stattfinden, wenn geeignete Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Gewährleistung eines Mindestabstands von 1,5 Metern (auch in Warteschlangen) sichergestellt sind. Außer im Freien ist zudem die einfache Rückverfolgbarkeit sicherzustellen. Sitzen Teilnehmer während der Veranstaltung auf festen Plätzen, muss – bei Sicherstellung der besonderen Rückverfolgbarkeit – der Mindestabstand nicht eingehalten werden. In geschlossenen Räumen gilt außerhalb des Sitzplatzes die Maskenpflicht. Bei Veranstaltungen mit mehr als 300 Teilnehmern bedarf es eines besonderen Hygiene- und Infektionsschutzkonzeptes.

Große Festveranstaltungen bleiben mindestens bis zum 31. Dezember 2020 untersagt. Dazu zählen z. B. Volksfeste, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf-, Schützen-, Wein- und Straßenfeste.

Unverändert gilt für gesellige Veranstaltungen (wie z.B. Hochzeiten) die Grenze von 150 Personen. Für anwesendes Personal (Kellner, Techniker, usw.) gilt die Maskenpflicht aus Schutzgründen drinnen wie draußen, sie zählen aber nicht zu den 150 Personen.

Für Veranstaltungen mit mehr als 500 Personen muss das auch bisher schon zu erarbeitende Hygienekonzept ausdrücklich auch aufzeigen, dass die An- und Abreise einer so großen Zahl von Menschen zur Veranstaltung unter Beachtung der Belange des Infektionsschutzes stattfinden kann.

Bei Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen gilt, dass der Veranstaltungsort zu maximal einem Drittel im Vergleich zur normalen Kapazität ausgelastet sein darf. Das heißt: 1.000 Personen dürfen nur an Orten zusammenkommen, die außerhalb der Corona-Begrenzungen für min. 3.000 Personen ausgelegt sind. Bei größeren Zahlen gilt die Regel entsprechend. Ab dem Schwellenwert von 1.000 Personen muss neben der kommunalen Behörde auch das Gesundheitsministerium der Veranstaltung zustimmen. Ausnahmen gibt es bei der Fußball-Bundesliga.

Bei Kulturveranstaltungen gelten ähnliche Vorgaben wie für sonstige Veranstaltungen: Vorkehrungen zur Hygiene, Steuerung des Zutritts, grundsätzlicher Mindestabstand, dauerhaft gute Durchlüftung der Räumlichkeit, Sicherstellung der einfachen Rückverfolgbarkeit sowie gegebenenfalls Maskenpflicht. Bei mehr als 300 Zuschauern ist die Veranstaltung nur auf der Grundlage eines besonderen Schutzkonzeptes zulässig.

Verkaufsoffene Sonntage

Die ursprünglich geplanten näher anstehenden verkaufsoffenen Sonntage finden bis einschließlich 31. August 2020 nicht statt. Die Antragstellenden der bereits vor der Coronavirus-Pandemie genehmigten Sonntagsöffnungen haben nach Gesprächen mit der Stadt Köln von sich aus ihre jeweiligen Anträge zurückgezogen.

Die verkaufsoffenen Sonntage Ende April in der Südstadt und in Rodenkirchen sowie Anfang Mai in Porz fanden bereits nicht statt. In den Terminkalender standen folgende bereits genehmigte Sonntagsöffnungen bis Ende August 2020:

  • in Lindenthal (17. Mai 2020 “Lindenthaler Frühlingsfest” und 30. August 2020 “Lindenthaler Flair”)
  • Rath / Heumar (24. Mai 2020 “Traditionelles Musikfest”)
  • Kalk (28. Juni 2020 Straßenfest)
  • Deutz (2. August 2020 Familienfest und Stadtteilfest) und in der
  • Innenstadt (23. August 2020 “NRW-Tag”).

Das Land NRW und die Stadt Köln haben den “NRW-Tag” bereits abgesagt. Damit war der Anlass für die Sonntagsöffnung des Einzelhandels in der Innenstadt entfallen. Stadtmarketing Köln e.V. hat nun seinen Antrag auf Sonntagsöffnung für die City zurückgezogen, ebenso wie die Antragstellenden aus Lindenthal, Rath/Heumar, Kalk und Deutz.

Die Stadt Köln bittet die Veranstalter, über mögliche Ersatztermine nachzudenken. Stehen mögliche Ersatztermine für die Zukunft fest, bereitet die Stadt eine neue Verordnung vor, die sie dem Kölner Rat zur Abstimmung vorlegt.

Wertstoff-Center

Die Wertstoff-Center in Köln-Gremberghoven und Köln-Ossendorf haben wieder jeweils montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 8 bis 16 Uhr geöffnet. Hier gibt es allerdings spezielle Auflagen der Stadt Köln:

  • An geraden Kalendertagen können ausschließlich Fahrzeuge mit geraden Kfz-Kennzeichen vorfahren, an ungeraden Daten nur Fahrzeuge mit ungeraden Kennzeichen.
  • In jedem der Fahrzeuge dürfen sich max. 2 Personen befinden.
  • Der eingeschränkte Betrieb steht nur für dringend erforderliche, unvermeidliche Entsorgungen zur Verfügung. Zu entsorgende Gegenstände, Altkleider und Grünschnitt sollten zwischengelagert werden, bis die Wertstoff-Center wieder vollumfänglich geöffnet sind.
  • Auf die Abgabe von Einzelteilen oder etwa Kleingeräten sollte nach wie vor verzichtet werden.
  • Zudem ist die Nutzung der Wertstoff-Center Menschen mit Wohnsitz in Köln vorbehalten, daher sollte der Personalausweis mitgeführt werden.
  • Der Sicherheitsabstand von 2 Metern zu Beschäftigten und anderen Personen muss eingehalten werden, Kinder sollen das Fahrzeug nicht verlassen.
  • Fahrzeuge, in denen mehr als 2 Personen sitzen oder deren Kennzeichen nicht zum Datum passen, werden abgewiesen. Dies gilt auch, wenn die genannten Vorgaben nicht eingehalten werden.

Stand: 16.09.2020

Downloads der aktuellen Verordnungen

Aktuelle Coronavirus-Fälle in Köln

Weitere wichtige Informationen zur Coronavirus

Für Fragen rund um den Coronavirus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet. copyright: Envato / dolgachov
Für Fragen rund um den Corona-Virus in Köln, hat die Stadt eine Telefon-Hotline eingerichtet.
copyright: Envato / dolgachov

In einem aktuellen Live-Ticker hier bei CityNEWS informieren wir Sie ständig über die genauen Entwicklungen, Zahlen, Daten, Statistiken und Neuigkeiten rund um die Ausbreitung des Coronavirus in Köln.

Die Stadt Köln hat ein Bürgertelefon für alle Fragen rund um Corona eingerichtet: 0221 – 221 – 335 00. Die Telefon-Hotline ist montags bis freitags von 7 bis 18 Uhr erreichbar. Ebenso ist der Patientenservice der Kassenärztlichen Vereinigung unter der Telefonnummer 116 117 rund um die Uhr für Fragen zu Corona zu erreichen.

Letzte Aktualisierung: 16.09.2020