Geständnisse und Erkenntnisse in Down Under: Der große Dschungelcamp-Kandidaten-Check

Die Dschungelcamp-Kanidaten 2016 - Alle Infos im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html / copyright: Stefan Gregorowius / RTL
Die Dschungelcamp-Kanidaten 2016 – Alle Infos im Special bei RTL.de: http://www.rtl.de/cms/sendungen/ich-bin-ein-star.html
copyright: Stefan Gregorowius / RTL

Neues Jahr, neues Dschungelcamp. Zur Jubiläumsshow von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” kann RTL nach Vorwürfen der Trantütigkeit an alte Erfolge anknüpfen und freut sich über Topquoten. Wer aber hat das Zeug zum Dschungelkönig? CityNEWS nimmt die Dschungelcamp-Kandidaten ins Visier!

Seit Freitag, 15. Januar, macht das Fernsehen für Millionen von bekennender „Dschungelcamp-Fans“ endlich wieder einen Sinn. Das erfolgreiche RTL-Ekel-, Scham- und Schämformat „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ geht in die zehnte Runde. Nach der Ereignis- und Quotenflaute der vergangenen Staffel, schien für die Macher und Zuschauer des Formats klar, dass eine gewaltige Schüppe an Emotionen jeglicher Art draufgelegt werden müsste, um an alte Erfolge anknüpfen zu können. Gesagt, getan. Dank einer Top-Kandidatenmischung erfreute sich RTL schon zum Einzug der zwölf Camper über Traumquoten. Wie das Medienmagazin „DWDL“ berichtete, sahen sich 7,68 Millionen Menschen den dreistündigen Live-Auftakt an. Damit holte sich die Sendung mit 28 Prozent Gesamtmarktanteil (42,3 Prozent in der Sender-relevanten Zielgruppe der 14-49-Jährigen) den Tagessieg. Am Samstagabend erreichte die Show 7,96 Millionen, in der Spitze sogar 8,67 Millionen Zuschauer. Und auch wenn der Marktanteil bei den 14-49-Jährigen mit 37 Prozent leicht zurückging, waren Produzenten sowie Sender zufrieden. Nach Angaben von RTL konnte keine der vergangenen Staffeln in der zweiten Folge einen bislang höheren Wert erreichen.

Mit einem Mix aus prallen Brüsten (Sophia Wollersheim und Brigitte Nielsen), Zickereien (Helena Fürst und potenziell Nathalie Volk sowie Jenny Elvers), emotionalen Ausrastern (Rolf Zacher, Gunter Gabriel, Thorsten Legat) sowie Entblößungen (Menderes Bagci, Thorsten Legat), Fremdschämen (David Ortega Arenas!) und Mitleid (Menderes Bagci) bietet „Ich bin ein Star- Holt mich hier raus!“ wieder für jedes triviale Bedürfnis die passende Befriedigung. Bereits nach nur drei Tagen ist das Internet voll mit Dummsprüchen a la Ortega Arenas, die Kultpotenzial haben. Ebenfalls scheinen Helden und Opfer festzustehen. Doch wer der zwölf Kandidaten hat das Potenzial für die Dschungelkrone 2016? CityNEWS machte den Camper-Check!

Die Kandidaten im Check – Wer hat das Potenzial zum Dschungelkönig?

  • Brigitte Nielsen:

Der Hollywood-Star zieht bereits als Königin in das Camp. 2012 wirkte sie in der sechsten Staffel von „Ich bin ein Star-holt mich hier raus“ mit. Damals verhandelte sie nicht nur im Vorfeld eine legendäre Rekord-Gage von angeblich 150.000 Euro, sondern nahm auch die Krone mit nach Hause, was ihrer Karriere einen ordentlichen Aufschwung gab. Generell ist sich die Nielsen für nichts zu schade, was sie zum begehrten Reality-Star macht. 2008 machte sie vor laufender Kamera einen Drogenentzug, ließ sich später das Fett absaugen und in umfangreichen chirurgischen Eingriffen neu erschaffen. Zudem tanzte die 52-Jährige Dänin bei „Let’s Dance“ übers Parkett, zog ins britische „Big Brother“-Haus ein und überstand schon das italienische Dschungelcamp mit Bravour. In diesem Jahr will sich die Schauspielerin erneut die Krone holen. Laut einer YouGov-Umfrage scheint dies gar nicht so unwahrscheinlich: 23 Prozent der Befragten nannten Nielsen als Favoritin, gefolgt von Jürgen Milksi. Menderes Bagco und TV-Anwältin Helena Fürst. Den Biss hätte sie für den Doppelsieg, jedoch scheint es unwahrscheinlich, dass das Fernsehvolk ihr die Treue hält. Als Wiederholungstäterin könnte ihr die erarbeitete Routine den Charme stehlen. Zudem ist die Konkurrenz in diesem Jahr schlichtweg zu groß. Dennoch: Eine Nielsen ist immer für eine Überraschung gut, daher könnte es fürs Siegerpodest reichen. Die Krone aber wird in diesem Jahr unerreicht bleiben.

  • Rolf Zacher:

Mit 74 Jahren ist er der älteste Dschungelkandidat in diesem Jahr und generell ein echter TV-Dinosaurier, der das Camp bereichern wird. Er spielte in über 200 deutschen Fernsehfilmen und –serien mit. Das Nachrichtenportal Tz-online.de beschrieb ihn im Vorfeld als „eine Art Klaus Kinski light“, weil er seine Emotionen nicht immer unter Kontrolle hat. Schlägereien habe es allerdings nie gegeben. Zacher gilt als talentiert, aber schwierig und unkontrolliert. Mehr als 70 Entzugskuren hat der Schauspieler in seinem Leben absolviert, seit den 80er Jahren gilt er allerdings als clean. Mit seiner Meinung hält der 74-Jährige nicht hinterm Berg, was für Zündstoff im Camp sorgen könnte. Zudem lehrt die IBES-Erfahrung, dass sich mit Camp-Senioren nicht gut das Lager teilen lässt. Schon Helmut Berger, Walter Freiwald und Winfried Glatzeder pöbelten im Dschungel herum und brachten Unruhe ins Lager. Aber die ist nach der Langeweile der vergangenen Staffel in diesem Jahr offenbar durchaus erwünscht. Wie weit es Zacher im Dschungel bringen wird, scheint primär von seinen Launen abzuhängen. Wenn er sich im Griff hat, kann er auf die Sympathien der älteren Zuschauer bauen, denen Zacher aufgrund seiner TV-Erfolge ein Begriff ist.

Kummerkasten, Dummerchen, Zicke…: Nach drei Tagen Dschungel sind die Rollen klar verteilt

  • Gunter Gabriel:

Ebenfalls vom alten Schlag ist Country- und Schlagersänger Gunter Gabriel. Der 73-Jährige kennt alle Facetten des Lebens, war ganz oben und tief unten. Gabriel gilt als einer der besten Sänger und Songwriter Deutschlands, schrieb rund 800 Songs und wurde mehrfach ausgezeichnet. In den 1980er Jahren dann der wirtschaftliche Ruin, Gabriels Ehen scheiterten, er rutschte in die Alkoholabhängigkeit, misshandelte angeblich seine Frau und der musikalische Erfolg blieb aus. Diese Zeit, in der er auf Autobahnratsstätten, in Ersatzteillagern, in Wohnwagen auf Camping- und Parkplätzen lebte, verarbeitete er in seiner Biografie „Wer einmal tief im Keller saß“. Der Sänger, der 2009 mit dem Album „Sohn aus dem Volk“ sein Comeback startete polarisiert auf ganzer Ebene. Gabriel eckt mit seiner direkten exzentrischen Art an. Im Dschungel will er nach eigenen Aussagen „auf die Nerven gehen“. Bislang fühlt sich der 73-Jährige aber in der Rolle des Kummerkastens wohler. Der gestandene Musiker kümmert sich liebevoll um Menderes und Thorsten Legat, die beide mit Geständnissen aus ihrer Kindheit schockten. Wenn er nicht gerade seine Campkollegen herzt, wird er nicht müde, sich Gedanken über den Vorbau von Sophia Wollersheim zu machen oder Anekdoten über seine Beziehung zu Country-Legende Johnny Cash kundzutun. Fazit: Ein amüsantes Gesamtpaket, das Stoff fürs Finale bietet, wenn Gabriel nicht zu voreilig sein ganzes Pulver auf einmal verschießt.

UPDATE: Gunter Gabriel hat mittlerweile den australischen Dschungel verlassen. Immer hat er es angekündigt und am fünften Tag im Dschungelcamp macht er schließlich ernst! Gunter zieht die Reißleine. Er hat genug vom Dschungel und ruft den berühmten Satz „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ Die Hitze, Reis und Bohnen, die harte Pritsche, die Mitcamper und der Dschungel – alles wurde dem Country- und Schlagersänger wohl zu viel!

  • Thorsten Legat:

Der Ex-Fußballprofi ist der vermeintliche Rüpel unter den zwölf Kandidaten und Herr der klaren Worte („Kasalla!“). Doch Ortegas Philosophieausbruch am Lagerfeuer, entlockte auch Legat Geständnisse – allerdings jene der traurigen Art. Der knallharte Einpeitscher des Dschungels zeigt seine verletzliche Seite und spricht von Misshandlung
en und Prügel während seiner Kindheit. Während er noch einen Tag zuvor Menderes zum Mann machen und ihn bestenfalls noch im Dschungel von seinem Jungfrauendasein befreien wollte, rührte er am Sonntagabend die Zuschauer beinahe zu Tränen, als er von seinem Vater spricht, dessen Tod ihn zugleich traurig als auch wütend machte. Der selbsternannte Macho gab zu, Geborgenheit vermisst zu haben. Im fehle ein Vater oder eine Mutter, die ihm sagten “Hey, mein Sohn, ich liebe dich. Oder ich vermisse dich. Ich bin stolz auf dich.” Gerade diese Offenheit bringt Legat zurück ins Rennen um die Krone.

  • Helena Fürst:

Vom wohlmöglichen Helden zur Hassfigur: Nach drei Tagen Dschungelcamp steht das Lieblingsopfer der Zuschauer bereits fest. Helena Fürst, von Medien wegen ihrer fortwährenden Zickerei und Miesepetrigkeit bereits zur „Fürstin der Finsternis“ gekürt, muss heute (der vierte Camptag wird heute Abend um 22.15 Uhr auf RTL ausgestrahlt) zum vierten Mal zur Dschungelprüfung antreten. Für die 41-jährige Wahlberlinerin Grund genug, ein großflächige Schikane zu ahnen. Als ehemalige Sozialfahnderin vermutet sie hinter der Anrufertreue ein Rachekomplott. „Die Zuschauer wollen mich kotzen sehen“, bemerkte sie und ließ telepathisches Einfühlungsvermögen erkennen. Dabei dürften die Dschungelprüfungen eigentlich kein Problem für die „Anwältin der Armen“ darstellen. Denn nicht nur die eigens für den Dschungel geflochtenen Rastas lassen Kampfgeist vermuten. Auch der bisweilen steinige Werdegang der „Kämpferin aus Leidenschaft“ zeugt für Beharrlichkeit. Bis zur spät in Angriff genommenen Ausbildungen als Kauffrau für Bürokommunikation und Drogistin schlug sich die Fürstin als Fließbandarbeiterin, Küchenhilfe und Kellnerin durchs Leben. Nach einer Anstellung beim Arbeitsamt absolvierte sie eine Ausbildung zur staatlich geprüften Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Personalwirtschaft (inkl. Fachhochschulreife mit Abschluss). Bekannt wurde sie als erste und erfolgreichste Sozialfahnderin Deutschlands, bekam daraufhin ein eigenes Fernsehformat angeboten und feierte mit „Gnadenlos gerecht – Sozialfahnderin ermittelt“ große Erfolge. Es folgten die Sendungen „Helena Fürst – Anwältin der Armen“ und „Kämpferin aus Leidenschaft“ zu sehen. Zusätzlich schrieb die Moderatorin mit „Der Fürst Code“ einen Bestseller. Alles in allem ein Werdegang, der für die Dschungelkrone reichen würde. Wenn die Fürst sich nicht selbst im Weg stehen würde. Ihre konstant schlechte Laune, ihr Genörgel an allem und jedem, ihr Hang zur Paranoia und letztendlich ihre gesamt monotone Stimme und Haltung lässt ihr Potenzial zur unerträglichen Einfältigkeit schrumpfen. Schade.

  • Ricky Harris:

Ob Moderator seiner eigenen Show oder einer Verkaufsshow, der heute 53-Jährige wirkt immer einen Tick zu schrill, zu positiv, zu interessiert. IM Dschungel wollte er eigentlich seine harte Seite zeigen: „Da muss jetzt mal ein Mann reingehen, der sagt, wo es langgeht, der alles mitmacht und alles mitfrisst“. Wer das sein soll, ist bislang noch nicht geklärt. Auf jeden Fall aber wird es nicht Ricky Harris sein, der in alte Moderatorenmuster verfällt, die anderen Kandidaten befragt und grundsätzlich alles toll und beeindruckend findet.

Wenn Menderes den Dschungel ohne Zusammenbruch übersteht, kann es für den Dauercastingkandidat nur einen Platz geben: Der Dschungelthron 2016

  • Menderes Bagci:

Als bekannt wurde, dass Menderes Bagci in den Dschungel zieht, war das Gelächter groß. Im Internet überschlug man sich mit Mutmaßungen darüber, ob wohl Dieter Bohlen ihn verbannt hätte oder ob er sich Michael Jackson parodierend den Dschungelprüfungen stellen würde. Dann folgten die mitleidigenden Stimmen, die sich fragten, warum Menderes keine anderes Ziele hätte, als sich in einer endlosen Reihe an Fernsehauftritten bloßzustellen und sich zu blamieren. Bekannt durch seine ausdauernden Auftritte bei „DSDS“ scheint Menderes der ewige Verlierer zu bleiben. Entsprechend der negative Tonus vor seinem Einzug in den Dschungel: „Das überlebt er nicht“. Menderes bestätigte die Mutmaßungen über ihn indirekt, als er bekannt gab, sich im Dschungel viel wohler zu fühlen als Zuhause. Dort lache man nur über ihn. Er bräuchte endlich mal „Balsam für die Seele“; da er von seiner Familie niemals Zuneigung bekommen habe, vermisse er diese sein Leben lang. Welchem Zuschauer ging bei solchen emotionalen Bekenntnissen nicht das Herz auf. Auch seine stets höfliche und zuvorkommende Art sowie sein Geständnis, mit 31 Jahren noch Jungfrau zu sein („Welches Girl will mich?“ wollte er bereits vor zwei Jahren mit Unterstützung des Jugendmagazins BRAVO wissen), brachten ihm viele Sympathiepunkte ein. Zusätzlich spielt ihm Fürst Rolle als Dauerprüfungskandidatin in die Karten – bislang blieb er vom Voting verschont. Fazit: Menderes könnte sich als King oft the djungel entpuppen. Die Beharrlichkeit dazu hat er. Zumindest wäre der Thron der gerechte Ausgleich, sollte das Stehaufmännchen die restlichen zwei Wochen in Down Under ohne Nervenzusammenbruch überleben.

  • Jürgen Milski:

Laut einer YouGov-Umfrage ist der „Big Brother“-Kandidat der ersten Stunde einer der Top-Favoriten auf den Dschungelthron. Der Container brachte ihm einen so hohen Bekanntheitsgrad, dass er seinen Job an den Nagel hing und künftig prominent sein wollte. Langfristig hat dies nicht geklappt. Vielleicht bringt das Dschungelcamp neue Popularität und Engagements. Zu gönnen sei es ihm und bislang schwimmt Jürgen Milski auch auf der Sympathiewelle ganz oben mit.

  • David Ortega Arenas:

Es gibt viele Kritikpunkte am „IBES“-Format: Von einer Verletzung der Menschenwürde über Tierquälerei bis hin zu einer Verurteilung zu „Ekelfernsehen für Sadisten“ musste sich RTL für die Ausstrahlung des Dschungelcamps schon viel Kritik anhören. Was aber stets übergangen wird, ist die Tatsache, dass die Rollenverteilung der Kandidaten den niedrigsten Klischees entspricht. Und mehr noch: Die Sendung bedient nicht nur stereotypische Bilder, die Kandidaten bestätigen diese auch meist ungebeten. Im Dschungel bleiben Models Zicken und Frauenschwärme präsentieren hinter ihrer anbetungswürdigen Hülle nichts als eine schockierende Fülle an hohlen Sprüchen. So auch im Fall von David Ortega. Das 30-jährige Model ist bereits bekannt aus Formaten wie „Big Brother“, „mieten, kaufen, wohnen“, „Köln 50667“ und „DSDS“ und machte sich zudem als Exfreund von Gina-Lisa Lohfink einen Namen. Die Gunst der Teenies und jungen Twens hätte ihm sicher sein können, doch Ortega redet sich um Kopf und Kragen. Neben Selbstbeweihräucherungen („Mein Aussehen ist ein Gottesgeschenk“), schockiert er mit philosophischen Gedankengängen am Lagerfeuer, denen keiner so recht folgen kann: So trat er seine Überlegungen zum ökologischen Auftrag von Tauben breit und gab bekannt, eigentlich Dings, äh Gentechnologie nach dem Abitur (!) studiert haben zu wollen, damit er die Köpfe seiner Eltern einfrieren lassen und ihnen ewiges Leben schenken könnte. Dazu bräuchte er aber Geld und das habe er nicht. Dafür aber Johnny Cash. „Den Typen kenne ich nicht“, gab er zu und warf noch ein, das dieser dem Namen nach aber viel Geld gemacht haben muss. Geld will Ortega mit seinem eigenen Burger-Laden im Veganen Stil machen. Denn die Veganer seien immerhin voll intelligent. Ein gewisses Maß an Intelligenz erwartet der rassige Spanier übrigens auch von seiner Freundin. Genau, Mädels, David ist noch Single! Fazit: Nur schweigend bliebe David Ortega eine minimale Hoffnung auf den Dschungelthron.

  • Nathalie Volk:

Die 19-Jährige ist bekannt aus Heidi Klums Casting-Show „Germany’s next Topmodel“. Die Schönheit stieß dort wegen ihrer übertriebenen Verbissenheit auf viel Kritik und wurde auch vom Publikum ge
mobbt. Volks Ehrgeiz machte sich bezahlt; trotz verfrühten Show-Ausstieg biss sie sich in der Branche durch und arbeitet erfolgreich als Model. Zudem entwirft sie ihre eigene Schmuck-Kollektion, für die sie sich durch ihre Teilnahme am Dschungelcamp einen höheren Bekanntheitsgrad erhofft. Das Küken überraschte in den vergangenen Tagen durch ihre bodenständige Art. Zwar blieben auch die erwarteten Zickereien nicht aus, aber zum Ausgleich verdrückte sie Insekten ohne auch nur eine Miene zu verziehen! Mit dergleichen Überraschungen könnte es die Volk weit bringen.

  • Jenny Elvers:

Vom ehemaligen IT-Girl und selbsternannter „Mutter aller Luder“ zur bodenständigen Mutter und ernstgenommenen Schauspielerin bis zum öffentlichen Alkoholabsturz und Suchtbekenntnis. Mit 53-Jahren scheint Jenny Elvers ihre besten Jahre hinter sich zu haben. Oder aber, es geht jetzt erst los. Für den Dschungel entschied sie sich, um der Welt die wahre Jenny Elvers zu zeigen. Ohne Glitzer und Schminke und ohne Rauschhilfe. Noch scheinen sich die Zuschauer nicht sicher zu sein, ob das Gesehene gefällt oder langweilt. Der Ausgang im Camp bleibt demnach offen.

  • Sophia Wollersheim:

Die prallbusige Blondine ist seit 2010 mit dem Bordell-Besitzer Bernd Wollersheim verheiratet, kann sich aber mit der Branche nicht anfreunden. Im Camp macht sie bislang mit ihren prallen Dekolleté für sich aufmerksam. Die 28-Jährige arbeitet nebenbei als DJane und macht sich Sorgen um Jenny Elvers Ehe. Was sie noch kann, wird der Dschungel zeigen. Was es auch sei, für den Thron wird es nicht reichen.

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