Aloha Poke: So gut schmeckt Hawaii in Köln!

Aloha Poke: So schmeckt Hawaii in Köln! copyright: CityNEWS / Alex Weis
Aloha Poke: So schmeckt Hawaii in Köln!
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Im neuen Aloha Poke ist immer Sommer – egal ob es draußen regnet, schneit oder die Sonne scheint. Der Stress muss draußen bleiben, denn hier regiert das Motto „Easy going“. Mit dem Aloha Poke haben Niklas Haberkamm, Falko Andersson und Elena Toups hawaiianisches Strand-Feeling nach Ehrenfeld gebracht.

Das Konzept stammt von einem guten Freund aus München, der nach längerem Aufenthalt auf Hawaii dieses Lebensgefühl nicht mehr missen wollte. Mit dem Aloha Poke München eröffnete er daraufhin das erste hawaiianische Poke Restaurant in Deutschland überhaupt. Jetzt schwappte die Hawaii-Welle auch nach Köln.

Regionale und nachhaltige Quellen

Obwohl die Auslage an Zutaten, Toppings und Dressings überschaubar erscheint, hat man einiges zu tun, um alle Kombinationen durchzuprobieren.
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Zu essen gibt es frisch zubereitete Poke Bowls. „Poke könnte man übersetzen mit klein geschnittener Fisch“, sagt Niklas Haberkamm. So werden als Basis Reis, Salat und Pokestücke mit den verschiedensten Zutaten gemixt. Es ist viel Obst und Gemüse dabei und das Angebot wechselt regelmäßig. Als Alternative zum Fisch gibt es Truthahn für Fleischesser und Tofu für Vegetarier.

CityNEWS testete eine Mischung aus Wildreis, Salat, Stangensellerie, Avocado, Frühlingszwiebeln, Räuchertofu und Sojabohnen, dazu ein köstliches Erdnuss-Koriander-Dressing und als Topping Gojibeeren, geröstete Seealgen und Sesam. Es schmeckte alles frisch und knackig, wirklich sehr lecker! Und auch die Promis mögen den neuen Genuss. „Wir achten darauf, dass unser Obst und Gemüse aus regionalen Quellen stammt. Den Fisch beziehen wir aus nachhaltiger Fischerei“, erklärt Falko Andersson.

Über vier Millionen Kombinationen im Aloha Poke möglich

Über vier Millionen Kombinationen im Aloha Poke möglich copyright: CityNEWS / Alex Weis
Über vier Millionen Kombinationen im Aloha Poke möglich
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Obwohl die Auslage an Zutaten, Toppings und Dressings überschaubar erscheint, hat man einiges zu tun, um alle Kombinationen durchzuprobieren. „Insgesamt gibt es über vier Millionen Möglichkeiten, sich seine Poke Bowl zusammenzustellen“, haben die Betreiber errechnet. Es gibt zwei Bowl-Größen: die normale für 9,40 Euro und die große für 12,40 Euro. Wer seine Portion nicht ganz schafft, kann den Rest ohne schlechtes Gewissen mitnehmen, denn die Doggy Bags samt Tüte bestehen aus nachhaltigen Materialien.

„Wir benutzten PLA-Bowls aus dem natürlich nachwachsenden Rohstoff Mais. Anders als bei den gewöhnlichen Bechern, wird in der Produktion kein Erdöl eingesetzt, sondern die Stärke des Maiskorns“, erklärt Niklas Haberkamm und fügt hinzu: „Unsere kleinen Mini-To-Go-Becher für die Happy-End-Zutaten bestehen aus Zuckerrohr-Restfasern, einem Nebenprodukt der Zuckerproduktion. Sie sind ebenfalls voll biologisch abbaubar.“ Auch bei den Doggy-Bag-Tüten setzt das Aloha Poke Team auf nachhaltige Lösungen. Alle Tüten bestehen aus Recycling-Papier.

Aloha Poke
Venloer Straße 380
50825 Köln

Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 11 – 22 Uhr

Weitere Infos unter: www.aloha-poke.com