Geld und Liebe: Fakten und Zahlen zum finanziellen Liebes-Status in der Partnerschaft

Geld und Liebe: Fakten und Zahlen zum finanziellen Liebes-Status in der Partnerschaft - copyright: pixabay.com
Geld und Liebe: Fakten und Zahlen zum finanziellen Liebes-Status in der Partnerschaft
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Geld spielt in der Liebe eine wichtige Rolle und beeinflusst unter anderem den Verlauf einer Beziehung. Aber wie wichtig ist der Stellenwert von Geld unter Paaren und in welchen Momenten des Alltags wirkt sich die finanzielle Situation am stärksten auf die Beziehung aus?

Klassische Rollenverteilung: 89% der Frauen lassen sich gerne einladen

Schon beim ersten Treffen scheint es bei Mann und Frau eine festgesetzte Rollenverteilung zu geben. 59 Prozent der Männer bestehen beim Date darauf, die Rechnung zu übernehmen. Das lässt sich auch die Hälfte der Frauen gefallen. Die restlichen 50 Prozent bieten an, sich an der Rechnung zu beteiligen, wobei satte 39 Prozent davon insgeheim hoffen, vom Gegenüber eingeladen zu werden.

Finanzielle Sicherheit steht über dem Aussehen

Macht und Geld haben einen entscheidenden Einfluss darauf, wie wir einen Menschen wahrnehmen. Für 22 Prozent der Deutschen steht fest, dass ein hohes Einkommen automatisch auch attraktiv macht. Ganze 42 Prozent ist die finanzielle Sicherheit sogar wichtiger als gutes Aussehen. Jeder fünfte Deutsche stellt Geld sogar über die Intelligenz.

Jede zehnte Frau verdient mehr als der Mann

Die klassische Rollenverteilung, bei der die Männer die Alleinverdiener in einer Beziehung waren und die Frauen sich um Haushalt und Familie kümmerten, gehört heutzutage nicht mehr zum gewohnten Alltagsbild. Bei knapp 44 Prozent trägt die Frau einen Teil zum Haushaltsgeld bei, in jeder vierten Beziehung ist das Einkommens-Verhältnis sogar vollkommen ausgeglichen. Nur bei jedem fünften Pärchen nimmt der Mann immer noch die Rolle als Alleinverdiener ein. Dagegen ist in jeder zehnten Beziehung die Frau Alleinverdiener. Übrigens: Je älter die beiden Partner sind, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für ein gemeinsames Konto entscheiden.

Geld als Beziehungs-Killer: Jede achte Beziehung geht wegen Finanzen in die Brüche

Geldfragen belegen unter den häufigsten Gründen für Streit in Beziehungen den dritten Platz. Die Gründe dafür sind mannigfaltig: Jeder Fünfte teilt seine Geldprobleme nicht mit dem Partner und knapp die Hälfte der Männer möchte sich nicht rechtfertigen müssen, wenn sie sich etwas gönnen will. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass ein größerer Gehaltsunterschied zwischen den Partnern auch ein größeres Konfliktpotential beherbergt. Immerhin haben sich 13 Prozent der Deutschen schon einmal aufgrund der finanziellen Situation von ihrem Partner getrennt.

Das Online-Portal VEXCASH hat Fakten und Zahlen zum Thema Geld und und Liebe analysiert zusammengefasst:

  • Jede achte Beziehung geht aus finanziellen Gründen in die Brüche
  • Je höher der Gehaltsunterschied zwischen den Partnern, desto größer ist das Konfliktpotential in der Beziehung
  • Bei 10 Prozent der Beziehungen ist die Frau Alleinverdiener
  • Jedem Fünften ist Geld wichtiger als Intelligenz
  • 89 Prozent der Frauen wollen beim ersten Date eingeladen werden
  • Nach der Heirat führen 81 Prozent der Paare ein gemeinsames Konto, vor der Heirat nur 44 Prozent
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