Feuer auf der Kölner Möbelmesse imm sorgte für Aufregung in der Koelnmesse

Ein Feuer auf der imm Möbelmesse in Köln-Deutz sorgte für Aufregung / copyright: Siegfried Fries/ pixelio.de
Ein Feuer auf der imm Möbelmesse in Köln-Deutz sorgte für Aufregung
copyright: Siegfried Fries/ pixelio.de

Ein Feuer sorgte heute Vormittag für Aufregung bei der Möbelmesse in Köln. Auf der zweiten Ebene der Halle 11 war ein Ethanol-Ofen in Brand geraten. Die Standmitarbeiter konnten das Feuer mit Pulverlöschen schnell löschen. Es gab keine Verletzten.

Gegen
11:56 Uhr befanden sich zwei Feuerwehrmänner als Sicherheitswache auf
ihrem routinemäßigen Kontrollgang in der Halle 11 der Koelnmesse. Plötzlich entdecken
sie hellen Flammenschein. Noch bevor die Brandmeldeanlage auslöst,
alarmieren die Feuerwehrmänner per Notruf ihre Kollegen. Auch die
Mitarbeiter an dem Messestand, an dem der Ethanol-Ofen brennt, reagieren
schnell: Mit vier Pulverlöschern können sie die Flammen schnell in den
Griff bekommen. Der Sicherheitswachdienst unterstützt sie dabei.

Die
Mitarbeiter, die das Feuer gelöscht haben, werden von der Besatzung
eines Rettungswagens untersucht. Sie haben keine Verletzungen erlitten
und müssen nicht behandelt werden. Auch sonst meldet sich kein Besucher
mit Verletzungen.

Trotz der schnellen Reaktion der Beteiligten
kommt es zu einer Verrauchung der zweiten und dritten Ebene der Halle
11. Vorsichtshalber wird deshalb zunächst die gesamte Halle geräumt.
Nach der Kontrolle durch die Feuerwehr können nach kurzer Zeit die erste
und die dritte Ebene wieder für die Besucher freigegeben werden. Die
Ebene zwei bleibt gesperrt, weil hier der Rauch und das Pulver noch
nicht abgezogen sind. Nach rund 40 Minuten hat die Lüftungsanlage die
Räume soweit entraucht, dass die Feuerwehr die Einsatzstelle an die
Polizei Köln und den Messebetreiber übergeben kann.

Von Feuerwehr
und Rettungsdienst der Stadt Köln waren 31 Einsatzkräfte mit zehn
Fahrzeugen von den Feuerwachen Deutz und Innenstadt sowie vom
Führungsdienst der Branddirektion an diesem Einsatz beteiligt.

Autor: Redaktion / Stadt Köln/ Feuerwehr Köln