Gewinnspiel: CityNEWS verlost drei Blu Ray-Pakete zu „Der HundertEINjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“

Noch schwärzer, noch lustiger: "Der HundertEINjährige, der der Rechnung nicht bezahlte und verschwand". - copyright Concorde Home
Noch schwärzer, noch lustiger: „Der HundertEINjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“.
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Allan Karlsson ist zurück! Der „Hundertjährige“ ist nicht unterzukriegen: Wo er auftaucht, hinterlässt der liebenswerte alte Herr Chaos und Verwüstung. Nach dem Kinoerfolg der Verfilmung des Weltbestsellers Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand, folgt nun die Fortsetzung „Der HundertEINjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand“. Alleine in Deutschland hatte der erste Teil 1,2 Millionen Kinobesucher begeistert, die sich jetzt auf ein weiteres Abenteuer mit dem liebenswerten, mittlerweile Einhunderteinjährigem, Allan Karlsson freuen können!

Ein Jahr danach …

Allan Karlsson ist zurück! Der "HundertEINjährige" ist nicht unterzukriegen: Wo er auftaucht, hinterlässt der liebenswerte alte Herr Chaos und Verwüstung. - copyright Concorde Home
Allan Karlsson ist zurück! Der „HundertEINjährige“ ist nicht unterzukriegen: Wo er auftaucht, hinterlässt der liebenswerte alte Herr Chaos und Verwüstung.
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Es ist erst ein Jahr vergangen seit dem letzten Abenteuer. Allan Karlsson (Robert Gustafsson) und seine Freunde genießen das Leben an den traumhaft schönen Stränden Balis. So zügellos allerdings, dass von dem unverhofften Geldsegen des ersten Teils nicht mehr viel übrig ist. Allan, der jeden Tag mit seinem Ableben rechnet, öffnet an seinem Geburtstag die allerletzte Flasche Volkssoda, die noch aus seiner Zeit als Gelegenheits-Spion im Kalten Krieg stammt und weckt mit dem Trinkspruch alte Erinnerungen an Breschnews weniger bekannten Versuche, die US-Vormachtstellung bei Rock und Softdrinks durch harten Wettkampf zu brechen. Nixon unternahm doch alles, um der Produktion des schmackhaften Volkssodas einen Riegel vorzuschieben.

Während Benny und die schwangere Miriam beschließen zurück nach Malmköping zu kehren, um dort ihr Kind großzuziehen, haben Allan, Julius, Pike und das tückische Kapuziner-Äffchen Erlander andere Pläne. Kurzerhand verlassen sie in Bademänteln das Luxushotel, prellen dabei die Rechnung und machen sich auf die Suche, nach dem verlorengeglaubten Rezept für Volkssoda.

In der Zeit, in der Benny den Keller in Alans Altenheim hoffnungsvoll nach Restbeständen der vermutlich besten Limonade der Welt durchsucht, brütet Julius eine Geschäftsidee aus, die die leeren Taschen der Gruppe schnell wieder füllen könnte.

Derweil sorgt ein YouTube-Clip, in dem zu sehen ist, wie Julius den Affen Erlander anschreit, weltweit für Aufsehen. Auch bei der Tochter eines gewissen russischen Spions, die noch eine Rechnung mit Allan offen hat. Sie macht den einstigen Kollegen und Freund ihres Vaters für dessen Tod verantwortlich und glaubt, er habe das Soda-Rezept gestohlen, welches ihrer Meinung nach in ihre Hände gehöre.

Der HundertEINjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand: Noch schwärzer, noch lustiger

In der Fortsetzung erleben wir das Erfolgsteam des ersten Teils, Felix Hengren führt Regie, diesmal unterstützt von seinem Bruder Mans Hengren. Robert Gustafsson, der als einer der beutensten Komiker Schwedens gilt, übernimmt wieder die Rolle des Allan. Natürlich dürfen auch Iwar Wiklander („Alfred“) und David Wiberg („Sound of Noise“) nicht fehlen. In weiteren Rollen zu sehen sind Shima Niavarani („Something must break“) und Colin McFarlane („The Dark Knight“). Das Drehbuch, das nahtlos an die Geschichte des Erfolgsromans von Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ anknüpft, haben Felix Herngren und Hans Ingemansson in Zusammenarbeit mit Jonas Jonasson verfasst – unter anderem nach weiteren und noch nicht verwendeten Motiven aus dem Erfolgsroman.

Unser Fazit: Auf jeden Fall einen Besuch im Kino wert!

Gewinnspiel: CityNEWS verlost drei Blu Ray-Kombipakete

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