So meistern Sie Stress im Alltag – Unsere Tipps für weniger Hektik

So meistern Sie im Alltag den Stress - copyright: CityNEWS / pixabay.com
So meistern Sie im Alltag den Stress
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Von Meeting zu Meeting hetzen, noch eine riesige To-Do-Liste abarbeiten, zu Hause wartet ein großer Wäscheberg, und die Steuererklärung muss auch noch erledigt werden, das bedeutet Stress. Ob im Job oder in der Freizeit – auf Dauer ist zu viel Hektik ungesund und macht zudem auch noch unglücklich. Doch wer nur Kleinigkeiten in seinem Alltag verändert, kann den Stress bereits reduzieren.

Unsere Tipps, wie Sie den Stress im Alltag meistern

Unsere Tipps, wie Sie den Stress im Alltag meistern - copyright: pixabay.com
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  • Freizeit als festen Tagespunkt einplanen

    Jeden Tag sammeln sich jede Menge Aufgaben an, und seien es nur Kleinigkeiten wie den Müll runterzubringen, Quittungen abzuheften oder E-Mails zu beantworten. Statt alles auf einmal erledigen zu wollen, reicht es aus, sich nur ein bis zwei Aufgaben am Abend zu widmen. Ansonsten ist kein Ziel in Sicht und man verbringt den ganzen Abend damit, sich all seinen Aufgaben auf einmal zu widmen. Doch es ist wichtig, sich täglich eine Auszeit vom stressigen Alltag zu nehmen. Deshalb sollte man mindestens eine Stunde am Tag einplanen, in der man keine Aufgaben erledigt: Sei es, um ein entspannendes Bad zu nehmen, mit dem Partner oder Freunden über die Geschehnisse des Tages zu plaudern oder mit der Familie zu spielen. Diese Stunde Freizeit sollte ein fester Bestandteil des Alltags werden.

  • Nicht perfektionistisch sein und „Nein“ sagen lernen

    Jeder sollte sich von dem Gedanken verabschieden, alles perfekt machen zu müssen. Das ist auch gar nicht möglich, man kann es sowieso nie allen recht machen. Wem doch einmal alles über den Kopf wächst, der kann pflanzliche Hilfsmittel wie Bachblüten ausprobieren. Auf verschiedenen Internet-Portalen zu diesem Thema kann man sich über unterschiedliche Blüten für bestimmte Situationen wie zum Beispiel Stress, Kontrollverlust oder Selbstzweifel informieren. Außerdem sollte man lernen, in besonders stressigen Zeiten auch mal „Nein“ sagen zu können. Wenn man selbst gerade jede Menge um die Ohren hat, verstehen Freunde, dass man ihnen nicht beim Umzug helfen kann. Dafür ist man ein anderes Mal wieder für sie da.

  • Bewegung an der frischen Luft

    Sport ist die beste Medizin. Natürlich sollte man es nicht direkt übertreiben, sondern zunächst langsam angehen lassen. Wer sich regelmäßig bewegt, bei dem wirken sich Alltags- und Berufsstress weniger negativ auf Körper und Geist aus als bei denjenigen, die keinen Sport treiben. Mindestens zwei Mal pro Woche sollte man sich bei einer Sportart austoben. Natürlich ist das zeitlich nicht immer machbar. In diesem Fall ist es wichtig, dass man wenigstens einen längeren Spaziergang an der frischen Luft unternimmt – so wird immerhin der Kopf durchgepustet.