Leihen – CityNEWS https://www.citynews-koeln.de Das Stadtmagazin für Köln und die Region Sun, 01 Sep 2019 17:21:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.9 https://www.citynews-koeln.de/wp-content/uploads/2020/02/cropped-512x512-neues-icon-cn-1-32x32.jpg Leihen – CityNEWS https://www.citynews-koeln.de 32 32 E-Scooter in Köln: Verstöße und Unfälle von Elektro-Rollern im Minutentakt https://www.citynews-koeln.de/e-scooter-in-koeln-verstoesse-und-unfaelle-von-elektro-rollern-im-minutentakt-_id63295.html Sun, 01 Sep 2019 16:19:33 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=63295 Am Wochenende kontrollierte die Polizei E-Scooter-Fahrer in der Kölner Innenstadt. Dabei zeigte sich, dass die Verstöße nahezu im Minutentakt geschehen.

Den kompletten Beitrag E-Scooter in Köln: Verstöße und Unfälle von Elektro-Rollern im Minutentakt können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
E-Scooter in Köln: Verstöße und Unfälle von Elektro-Rollern im Minutentakt copyright: Envato / leikapro
E-Scooter in Köln: Verstöße und Unfälle von Elektro-Rollern im Minutentakt
copyright: Envato / leikapro

Gefühlt an jeder Straßenecken stehen die Eletro-Roller mittlerweile in Köln. Die mobilen Zweiräder sorgen zum einen für eine Alternative zum Auto und gerade durch die einfache und schnelle Verfügbarkeit sind die Zweiräder äußerst beliebt. Zum anderen häufen sich die Unfälle und Verstöße der Rollerfahrer in letzter Zeit enorm. Die Polizei, die Stadt Köln und Vertreter von E-Tretroller-Verleihern haben am Samstag, 31. August 2019 in der Kölner Innenstadt gemeinsam das Fahrverhalten der E-Scooter-Nutzer ins Visier genommen. Dabei zeigte sich, dass die Verstöße – der meist alkoholisierten Fahrer – nahezu im Minutentakt geschehen.

Rund 30 Polizisten stoppten Fahrer der Elektrokleinfahrzeuge und hatten an den Kontrollschwerpunkten auf dem Rudolfplatz, im Zülpicher Viertel und auf dem Heumarkt bis 1 Uhr in der Nacht alle Hände voll zu tun. Neben aufklärenden Gesprächen verhängte die Polizei in 30 Fällen Verwarngelder gegen Fahrer, die noch einen Beifahrer auf dem E-Scooter transportierten sowie 15 Mal für die unzulässige Benutzung des Bürgersteigs.

Polizei wegen E-Scooter im Dauereinsatz: Ein ganz normaler Samstag in Köln

Polizei wegen E-Scooter im Dauereinsatz: Ein ganz normaler Samstag in Köln copyright: Tim Reckmann / pixelio.de
Polizei wegen E-Scooter im Dauereinsatz: Ein ganz normaler Samstag in Köln
copyright: Tim Reckmann / pixelio.de
  • 20:35 Uhr – Hohenzollernring:
    Ein Radfahrer (54 Jahre) bremst nach dem Fahrmanöver einer 19 Jahre alten E-Sooter-Fahrerin. Eine Radfahrerin (47 Jahre) aus Spanien fährt auf den Radfahrer auf. Alle Beteiligten bleiben unverletzt.
  • 20:45 Uhr – Heumarkt:
  • Polizisten halten einen australischen Touristen (46 Jahre) mit 0,88 Promille an und fertigen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
  • 21:45 Uhr – Heumarkt:
    Polizisten halten einen 30-jährigen Deutschen mit 0,76 Promille an und fertigen eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.
  • 22:08 Uhr – Rudolfplatz:
    Auch für einen Deutschen (54 Jahre) endet die Fahrt mit 0,74 Promille mit einer Anzeige.
  • 23:10 Uhr – Rudolfplatz:
    Eine junge Russin (25 Jahre) fährt mit 0,44 Promille und einer Freundin auf dem E-Scooter den Polizisten in die Arme. Da sie einen E-Scooter ohne Typenzulassung und ohne Versicherungsschutz fährt und zudem keinen Führerschein hat, den sie für dieses Fahrzeug haben müsste, endet die Fahrt auf dem Rudolfplatz mit einer Strafanzeige und der Sicherstellung des Gefährts.
  • 23:39 Uhr – Heumarkt:
    Der Alkoholtest bei einem 29-jährigen Briten ergibt einen Wert von 1,08 Promille. Er zahlt eine Sicherheitsleistung in Höhe von 654 Euro.
  • 23:50 Uhr – Hohenzollernring:
    Nach einem Alkoholtest (1,52 Promille) ordnen die Polizisten eine Blutprobe bei einem E-Scooter-Fahrer (30 Jahre) an und stellen seinen Führerschein sicher.
  • 23:55 Uhr – Heumarkt:
    Die Kontrolle eines 43 Jahre alten Franzosen endet für den alkoholisierten Touristen (0,56 Promille) mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige und einer Sicherheitsleistung in Höhe von 530 Euro.
  • 0:33 Uhr – Hohenzollernring:
    Mit 0,7 Promille fährt ein 30-jähriger Deutscher in die Kontrollstelle. Das Ergebnis ist eine Anzeige.
  • 1:05 Uhr – Rudolfplatz:
    Mit 1,24 Promille endet die Fahrt eines Deutschen (25 Jahre) mit Beifahrer auf dem E-Scooter. Die Folge für den Fahrer: Blutprobe auf der Wache und Sicherstellung seines Führerscheins.
  • 1:59 Uhr – Habsburger Ring / Aachener Straße:
    Mit mehr als 1,6 Promille kollidiert ein kanadischer E-Scooter-Fahrer (20 Jahre) mit einem an einer Ampel stehenden BMW (Fahrer: 24 Jahre). Auch in diesem Fall ordneten die Beamten die Entnahme einer Blutprobe an. Sie stellten den Führerschein des in Deutschland wohnenden Mannes sicher und leiteten ein Verfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung ein.

Dunkelziffer von Verstößen weit größer

Neben aufklärenden Gesprächen verhängte die Polizei u.a. in 30 Fällen Verwarngelder gegen Fahrer, die noch einen Beifahrer auf dem E-Scooter transportierten. copyright: pixabay.com
Neben aufklärenden Gesprächen verhängte die Polizei u.a. in 30 Fällen Verwarngelder gegen Fahrer, die noch einen Beifahrer auf dem E-Scooter transportierten.
copyright: pixabay.com

Nach zehn Alkoholfahrten in der Nacht von Freitag auf Samstag verdeutlichen diese Ergebnisse, dass sowohl Deutsche als auch Touristen die Kraftfahrzeuge häufig alkoholisiert nutzen. Die festgestellten Alkoholverstöße innerhalb nur weniger Stunden dürften zudem nur eine kleine Zahl der tatsächlichen Alkoholfahrten ausmachen.

Mit Blick auf die Unfallzahlen besteht weiterer Handlungsbedarf rund um den Hype der Scooter. Seit Erfassung der Elektro-Roller-Unfälle hat die Polizei 20 Unfälle unter Alkoholeinfluss mit sechs schwerverletzten und 13 leichtverletzten E-Scooter-Lenkern registriert.

Infos zur Nutzung von E-Scootern

Infos zur Nutzung von E-Scootern copyright: Envato / monkeybusiness
Infos zur Nutzung von E-Scootern
copyright: Envato / monkeybusiness

CityNEWS hat hier für Sie viele Infos zur Nutzung der Elektro-Tretroller zusammengestellt.

Wer darf die E-Scooter ausleihen?

Fahrer von ausleihbaren E-Tretrollern müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Privat gekaufte E-Scooter können bereits ab 14 Jahren gefahren werden. Sowohl für private als auch für ausgeliehene Roller brauchen Sie keine zusätzliche Prüfung wie etwa eine Mofaprüfbescheinigung. Auf dem Roller darf nur eine Person fahren. Weder weitere Mitfahrer noch ein Anhänger sind erlaubt.

Für das Ausleihen der Elektro-Fahrzeuge ist im Regelfall ein Smartphone erforderlich, da sich die Fahrer in einer App der jeweiligen Verleiher anmelden müssen. Ein Helm ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Doch Fachleute raten dazu, nicht ohne einen Kopfschutz zu rollern.

Darf ich die Roller auf dem Bürgersteig nutzen?

Die E-Tretroller dürfen Sie gemäß Elektrokleinstfahrzeug-Verordnung nur auf Radwegen und Straßen nutzen. In Fußgängerzonen und auf Gehwegen dürfen Sie keine E-Tretroller fahren. Nicht erlaubt sind zudem Wege und Straßen mit dem Zusatzzeichen “Radfahrer frei”. Somit ist es beispielsweise nicht erlaubt, mit dem E-Scooter durch eine für Radfahrer freigegebene Fußgängerzone zu fahren.

Wie weit darf ich aus der Stadt raus fahren?

Die Verleihunternehmen definieren das Gebiet selbst. Dem bisherigen Kenntnisstand nach können Sie die E-Tretroller auch außerhalb des Stadtgebietes nutzen. Sie dürfen den E-Tretroller allerdings nur innerhalb des vom Unternehmen festgelegten Bedienungsgebietes abstellen.

Darf ich Elektro-Tretroller mit in Busse und Bahnen nehmen?

E-Scooter dürfen in Bussen und Bahnen in NRW nur in zusammengeklapptem Zustand kostenfrei mitgenommen werden. Nur dann seien sie wie Handgepäck zu behandeln und es werde kein Ticket benötigt, teilte der Verkehrsverbund Rhein-Sieg mit.

Nicht klappbare oder nicht zusammengeklappte E-Tretroller werden hingegen wie ein Fahrrad behandelt, für das ein entsprechendes Ticket gelöst werden muss.

Wo darf ich die Roller abstellen?

In der Qualitätsvereinbarung der Stadt Köln werden die Abstellorte und Abstellregelungen im Allgemeinen definiert, sodass keine Verkehrsteilnehmer in ihrer Mobilität eingeschränkt werden. Eine Auflistung, wie Elektro-Tretroller abzustellen sind, findet sich im Qualitäts-Agreement wieder, das die Verleihzonen für E-Tretroller genau definiert.

Welche Roller sind für den Straßenverkehr zugelassen?

Das Kraftfahrt-Bundesamt lässt den Betrieb der Roller unter folgenden Bedingungen zu:

  • Sie dürfen zwischen sechs und 20 Kilometer pro Stunde fahren und müssen eine Lenk- oder Haltestange haben.
  • Die Gefährte dürfen 70 Zentimeter breit sein, 1,40 Meter hoch und 2 Meter lang.
  • Das erlaubte Maximalgewicht der Roller beträgt 55 Kilo.
  • Pflicht sind zwei voneinander unabhängige Bremsen, eine weiße Leuchte vorne und eine rote Lampe hinten.
  • Reflektoren an den Speichen sowie eine helltönende Glocke oder Klingel sind ebenfalls vorgeschrieben.

Gibt es eine Alkoholgrenze beim Fahren von E-Tretrollern?

Die Promillegrenze liegt für Fahrer ab 21 Jahren bei 0,5 Promille. Wer mit 0,5 bis 1,09 Promille fährt und keine alkoholbedingte Auffälligkeit zeigt, bekommt einen Bußgeldbescheid. Das bedeutet in der Regel 500 Euro sowie einen Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Wer mit mindestens 1,1 Promille unterwegs ist, begeht eine Straftat. Das kann aber auch schon ab 0,3 Promille bei alkoholbedingten Ausfallerscheinungen der Fall sein.

Die Null-Promille-Grenze gilt bei jüngeren Fahrern bis einschließlich 20 Jahre. Zwar reguliert die Kfz-Haftpflichtversicherung grundsätzlich Schäden Dritter, auch wenn der Fahrer Alkohol getrunken hat. Unter Umständen und je nach Einzelfall können Versicherungen den Fahrer oder die Fahrerin in Regress nehmen, das ist sogar schon ab 0,3 Promille möglich.

Welche Bußgelder gelten für E-Scooter?

Wer ohne allgemeine Betriebserlaubnis mit einem E-Tretroller im Verkehr fährt, muss mit einem Bußgeld von 70 Euro rechnen, so der Deutsche Verkehrssicherheitsrat. Wer damit auf dem Gehweg rollert, riskiert zwischen 15 und 30 Euro. Fehlen erforderliche technische Teile wie das Licht, können 20 Euro Bußgeld folgen. Und wer ohne den nötigen Aufkleber der Versicherung unterwegs ist, muss mit 40 Euro rechnen.

Weitere Kontroll-Aktionen und Maßnahmen geplant

efühlt an jeder Straßenecken stehen die Elektro-Roller mittlerweile in Köln. copyright: pixabay.com
efühlt an jeder Straßenecken stehen die Elektro-Roller mittlerweile in Köln.
copyright: pixabay.com

Der Direktionsleiter Verkehr Werner Groß nahm ebenfalls an der Aktion teil und nutze die Gelegenheit, sich selbst ein Bild von den Auswirkungen der Elektro-Roller auf den innerstädtischen Verkehr zu machen. Auch ein Vertreter der Stadt Köln konnte wichtige Eindrücke zum Einsammeln der Elektro-Tretroller sowie zum unzulässigen Abstellen der Fahrzeuge im Verkehrsraum mitnehmen.

Die gemeinsame Aktion hatten die Beteiligten am 31. Juli 2019 im Rahmen einer ersten Dringlichkeitssitzung vereinbart, zu der die Polizei Köln aufgrund der Unfallentwicklung und zahlreicher Beschwerden aus der Bevölkerung eingeladen hatte. Die Ergebnisse der Einsatzmaßnahmen sollen in einer bereits für Mitte September anberaumten Folgesitzung erörtert werden. Dazu wird die Polizei auch Vertreter der Stadt Köln sowie der E-Scooter-Verleihfirmen einladen – auch Vertreter von Firmen, die derzeit ihre Geschäftstätigkeit in die Domstadt ausweiten oder diesbezügliche Planungen angekündigt haben.

Den kompletten Beitrag E-Scooter in Köln: Verstöße und Unfälle von Elektro-Rollern im Minutentakt können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Eislaufbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Schlittschuhlaufen mitten in der City https://www.citynews-koeln.de/eislaufbahn-auf-dem-koelner-ebertplatz-schlittschuhlaufen-mitten-in-der-city-_id58994.html Mon, 26 Nov 2018 18:58:09 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=58994 Auf dem Kölner Ebertplatz ist eine Eislaufbahn entstanden. Vom 26.11. bis 23.12.2018 kann man hier nun Schlittschuhlaufen, Eisstockschießen und mehr!

Den kompletten Beitrag Eislaufbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Schlittschuhlaufen mitten in der City können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Eislaufbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Schlittschuhlaufen mitten in der City copyright: pixabay.com
Eislaufbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Schlittschuhlaufen mitten in der City
copyright: pixabay.com

Vom 26. November bis 23. Dezember 2018 bietet die Stadt Köln gemeinsam mit der KölnBäder GmbH auf dem Kölner Ebertplatz ein neues Freizeitangebot für Klein und Groß an. Eine Eislaufbahn mitten in der City. Die etwa 15 mal 15 Meter große, quadratische Bahn, auf der auch Eisstockschießen möglich ist, wird täglich betrieben.

Die Eisbahn wurde am Montag, 26. November 2018, von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker offiziell eröffnet: “Nach der schönen Zeit in den Sommermonaten, seitdem es für den Brunnen wieder hieß ‚Wasser marsch!‘, können wir nun auf dem Ebertplatz ein winterliches Freizeitvergnügen anbieten.” “Der Platz wird nach den vielen, gerne angenommenen Projekten, Initiativen und Mitmach-Aktionen in den vergangenen Monaten nun erneut belebt. Wir hoffen, dass das Angebot gut angenommen wird und sich der Platz auch in den bevorstehenden Adventswochen zu einem gerne besuchten Treffpunkt entwickelt”, freut sich Henriette Reker.

Zwischen Glühwein, Eisstockschießen und Schlittschuhlaufen

Die Eisbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Zwischen Glühwein, Eisstockschießen und Schlittschuhlaufen - copyright: Stadt Köln
Die Eisbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Zwischen Glühwein, Eisstockschießen und Schlittschuhlaufen
copyright: Stadt Köln

Gemeinsam mit der KölnBäder GmbH ist es der Stadt Köln gelungen, auf dem Ebertplatz für die Winter- und Weihnachtszeit einen neuen Anziehungspunkt, insbesondere für Kinder und ihre Eltern, einzurichten. Während die Kids auf dem Eis ein paar Runden drehen, können die Eltern bei warmen Kakao, Glühwein oder Fruchtpunsch gemeinsam die Adventszeit genießen oder auch selbst zum Schlittschuhlaufen auf das Eis gehen. Montags bis samstags kann die Eisbahn auf dem Ebertplatz ab 17 Uhr zusätzlich als Eisstockbahn von Gruppen mit bis zu acht Personen gebucht werden.

Die Aufbauarbeiten der Eisbahn hatten am 20. November 2018 begonnen. Wie auch bei den anderen, vielfältigen Projekten und Veranstaltungen, die in diesem Jahr auf dem Ebertplatz stattgefunden haben, handelt es sich auch bei der Eisbahn um ein Pilotprojekt. Mit dem vom Rat am 20. März 2018 beschlossenen Zwischennutzungskonzept “INTERIM Ebertplatz 2018-2020” soll der Platz belebt werden. Gleichzeitig gilt es, Veranstaltungsformate und kleine temporäre Umgestaltungen zu testen. Die damit gewonnenen Erkenntnisse sollen in die ab 2021 geplante Umgestaltung einfließen. Die Eisbahn folgt dabei dem Ansatz der Wieder-Inbetriebnahme des Brunnens und soll vor allen Dingen Familien und Kindern eine kurzweilige Winter-Freizeitattraktion zu bieten.

Es wird nun mit Spannung erwartet, wie das Angebot in den kommenden Wochen angenommen wird. Bei entsprechender Nachfrage kann sich die Stadt Köln zudem vorstellen, die Saison der Eisbahn zu verlängern und auch die Öffnungszeiten anzupassen. Auf jeden Fall ist das Angebot eine tolle Alternative für die oft überfüllten Weihnachtsmärkte in Köln, wie zum Beispiel bei den Heinzels in der Altstadt oder am Kölner Dom.

Alle Infos zur Eisbahn auf dem Kölner Ebertplatz

Alle Infos zur Eisbahn auf dem Kölner Ebertplatz - copyright: pixabay.com
Alle Infos zur Eisbahn auf dem Kölner Ebertplatz
copyright: pixabay.com

Öffnungszeiten

Die Eisbahn wird vom 26. November bis 23. Dezember 2018 betrieben. Die Öffnungszeiten sind:

  • Montag bis Donnerstag: Von 14 Uhr bis 20 Uhr
  • Freitag: Von 14 Uhr bis 21 Uhr
  • Samstag: Von 11 Uhr bis 21 Uhr
  • Sonntag: Von 11 Uhr bis 20 Uhr

Eintritt und Preise

  • Der Eintritt beträgt für die Tageskarte 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder
  • Das Ausleihen von Schuhen kostet 3 Euro (zusätzlich werden 10 Euro Pfand fällig)
  • An den vier Dienstagen 27. November sowie 4., 11. und 18. Dezember 2018 haben Familien freien Eintritt
  • Kinder bis sechs Jahre dürfen immer kostenlos fahren
  • Für das Eisstockschießen kann eine Bahn ab 17 Uhr gebucht werden (außer Sonntag). Bis 8 Personen zahlen 65 Euro pro Stunde. Weitere Infos und Buchung unter: kurse.koelnbaeder.de

Den kompletten Beitrag Eislaufbahn auf dem Kölner Ebertplatz: Schlittschuhlaufen mitten in der City können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Vorsicht bei Krediten ohne Schufa-Abfrage https://www.citynews-koeln.de/vorsicht-bei-krediten-ohne-schufa-abfrage-_id35731.html https://www.citynews-koeln.de/vorsicht-bei-krediten-ohne-schufa-abfrage-_id35731.html#respond Tue, 25 Oct 2016 06:47:00 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=35731 Immer mehr Verbraucher setzen bei Ratenkrediten auf einen Kredit ohne Schufa-Prüfung. Doch die Angebote sind dubios – und teuer.

Den kompletten Beitrag Vorsicht bei Krediten ohne Schufa-Abfrage können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Vorsicht bei Krediten ohne Schufa-Abfrage - copyright: pixabay.com
Vorsicht bei Krediten ohne Schufa-Abfrage
copyright: pixabay.com

Das historisch niedrige Zinsniveau kurbelt den Kreditmarkt an. Kredite sind beliebt und werden nicht nur für Haus und Auto aufgenommen, sondern auch für Gebrauchsgüter wie Fernseher oder Waschmaschinen. Immer mehr Verbraucher setzen bei solchen Ratenkrediten auf einen Kredit ohne Schufa-Prüfung. Doch die Angebote sind dubios – und teuer.

Ohne Schufa wird es teuer

Vor allem im Internet werben freie Finanzdienstleister mit zahlreichen Online-Anzeigen für ein Darlehen ohne Schufa-Abfrage. Das ist verlockend für Geringverdiener oder Menschen, die fürchten, aufgrund eines Schufa-Eintrags keinen Kredit zu bekommen. Doch das schnelle Geld hat seinen Preis. Bei einem Kredit ohne Schufa liegt der effektive Jahreszins zwischen 11,3 Prozent und 25,5 Prozent. Die durchschnittlichen Zinsen liegen damit weit über dem Zinsniveau, das für einen Dispokredit fällig wird – und dieser ist mit durchschnittlich 10 Prozent bereits eine teure Kredit-Lösung.

Ratenkredite mit Schufa-Abfrage werden dagegen schon für 3 bis 4 Prozent Zinsen vergeben, Geringverdiener können mit Zinsen zwischen 5 bis 7 Prozent rechnen. Wer einen 10-000-Euro-Kredit mit 5 Jahren Laufzeit ohne Schufa-Abfrage aufnimmt, zahlt im schlechtesten Fall dieselbe Summe als Zinsen zurück. Hinzu kommt, dass dubiose Anbieter ihren Kunden mit Klauseln, zusätzlichen Verträgen und Leistungen weiter Geld aus der Tasche ziehen. Beliebt sind hierbei besonders teure Kreditausfallversicherungen gegen Arbeitslosigkeit oder den Tod.

Chancen auf Kredit lassen sich verbessern

Wer einen Kredit braucht, sollte Angebote ohne Schufa-Abfrage daher meiden. In vielen Fällen können die Verbraucher auch bei den Kreditinstituten ein Darlehen bekommen. Es gibt einiges, was Verbraucher unternehmen können, um ihre Chancen auf einen Kredit zu verbessern. Verbraucher sollten zunächst einmal verschiedene Kreditangebote miteinander vergleichen. Kreditgeber haben unterschiedliche Richtlinien für die Vergabe von Krediten. So gibt es etwa kostenlose Kreditberatungen, die über verschiedene Optionen informieren.

Wer einen schlechten Schufa-Wert hat, sollte unbedingt die Richtigkeit des Scores prüfen lassen. Es kommt vor, dass negative Einträge wegen falscher oder veralteter Angaben zustande kommen. Stellt sich der Wert als fehlerhaft heraus, dann korrigiert ihn die Schufa. Wenn der schlechte Score tatsächlich berechtigt ist, dann gilt es, offene Rechnungen zu begleichen und Beträge fristgerecht zu bezahlen. Wann negative Einträge gelöscht werden, ist in diesem Ratgeber genauer erklärt.

Sind die Einnahmen niedrig, kann sich vielleicht die Aufnahme eines Zweitjobs lohnen. Einnahmen aus einem Nebenjob werden von den Banken positiv bewertet. Wenn eher zu hohe Ausgaben das Problem sind, dann sollten alle Ausgaben geprüft werden und der Konsum wenn möglich eingeschränkt werden. Es kommt auf das Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben an. Zu hohe Ausgaben können für Banken ein Zeichen sein, dass jemand seine Finanzen nicht im Griff hat und dauerhaft über seinen finanziellen Möglichkeiten lebt. In beiden Fällen kann es sich lohnen, einen zweiten Kreditnehmer zu suchen. Wer etwa zusammen mit seinem Lebenspartner einen Kredit beantragt, bringt aus Sicht der Bank eine zusätzliche Sicherheit mit. Die Banken verrechnen dann beider Einnahmen und Ausgaben. Dadurch sieht die finanzielle Situation der Antragsteller schon oftmals viel besser aus.

Den kompletten Beitrag Vorsicht bei Krediten ohne Schufa-Abfrage können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
https://www.citynews-koeln.de/vorsicht-bei-krediten-ohne-schufa-abfrage-_id35731.html/feed 0
Branchen-Treffen der Foto-Szene zur photokina Messe 2016 in Köln https://www.citynews-koeln.de/branchen-treffen-der-foto-szene-zur-photokina-messe-2016-in-koeln-_id34047.html https://www.citynews-koeln.de/branchen-treffen-der-foto-szene-zur-photokina-messe-2016-in-koeln-_id34047.html#respond Thu, 25 Aug 2016 15:42:42 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=34047 Vom 20. bis 25. September 2016 lädt die Messe photokina in Köln wieder zum Branchen-Treff der Foto-Szene. Unter dem Motto “Imaging Unlimited” treffen sich die wichtigsten Player der internationalen Imaging-Branche, Vertreter von Industrie und Handel sowie privaten Foto-Enthusiasten und professionelle Fotografen aus der ganzen Welt in der Koelnmesse. Je näher der Pflichttermin der Branche kommt, umso mehr steigt die Spannung […]

Den kompletten Beitrag Branchen-Treffen der Foto-Szene zur photokina Messe 2016 in Köln können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Branchen-Treffen der Foto-Szene zur photokina 2016 in Köln copyright: Koelnmesse GmbH
Branchen-Treffen der Foto-Szene zur photokina 2016 in Köln
copyright: Koelnmesse GmbH

Vom 20. bis 25. September 2016 lädt die Messe photokina in Köln wieder zum Branchen-Treff der Foto-Szene. Unter dem Motto “Imaging Unlimited” treffen sich die wichtigsten Player der internationalen Imaging-Branche, Vertreter von Industrie und Handel sowie privaten Foto-Enthusiasten und professionelle Fotografen aus der ganzen Welt in der Koelnmesse. Je näher der Pflichttermin der Branche kommt, umso mehr steigt die Spannung angesichts der zu erwartenden Innovationen. Das gilt besonders für die diesjährige photokina 2016, die im Fokus bahnbrechender Veränderungen ihrer gesamten Industrie steht.

CityNEWS stellt Ihnen die Trends und Highlights der diesjährigen photokina 2016 ausführlich vor

In rasantem Tempo haben moderne Technologien als Folge der digitalen Revolution die Welt der Bilder und damit den Umgang der Gesellschaft mit den Bildern verändert. Kameras sind zu unverzichtbaren Kommunikationsmitteln geworden. Sie liefern auf Knopfdruck nicht nur Fotografien und Filme automatisch in exzellenter Qualität, sondern können diese auch bearbeiten, verfremden und weltweit versenden.

Rund 74 Prozent der deutschen Bevölkerung nutzen ein Smartphone zum Bildermachen und haben damit ihre Kamera immer dabei. Mehr und mehr werden die Smartphones auch zu der wichtigsten Steuerzentrale für die visuelle Kommunikation.  Sie werden zum unverzichtbaren Zubehör von professionellen und privaten Film- und Fotoausrüstungen. Alle Kameras, die von den Imaging-Innovatoren auf der photokina präsentiert werden, nutzen die Schnittstellen zu diesen Alleskönnern, um ihre Funktionalitäten zu erweitern oder neue Anwendungen optimal nutzen zu können.

photokina 2016: Alles rund um die Foto-, Video- und Imaging-Branche

photokina 2016: Alles rund um die Foto-, Video- und Imaging-Branche copyright: Koelnmesse GmbH
photokina 2016: Alles rund um die Foto-, Video- und Imaging-Branche
copyright: Koelnmesse GmbH

Wenn am 20. September die photokina 2016 ihre Tore für rund 185.000 Besucher öffnet, fällt der Startschuss für die Leitmesse der gesamten Foto-, Video- und Imaging-Branche. Rund 1.000 internationale Unternehmen, smarte Spezialausrüster und kreative Startups aus 40 Ländern präsentieren innovative Lösungen und technologische Entwicklungen, die für die Branche zukünftig wegweisend sein werden. Um diese Trends auch für Endverbraucher erlebbar zu machen, bietet die photokina 2016 so viele multimediale Events und Mitmach-Möglichkeiten wie nie zuvor. Damit vereint die photokina unter dem Dach “photokina unlimited” sowohl alle thematischen Welten wie auch alle Zielgruppen des Imaging an einem Ort. Darüber hinaus werden zahlreiche Aktionen in Köln und Umgebung bereits ab Sommer bei Foto- und Videobegeisterten grenzenlose Vorfreude auf die photokina 2016 wecken.

Die photokina 2016 hat es sich zum Ziel gesetzt, Grenzen zu verschieben und die Veranstaltung für neue Technologien und neue Lösungen zu öffnen. Für die Imaging-Branche sind das Themen wie Smart Home Funktionen für Kameras, Cloud Services, Apps, Wearables, Audio und Video aber auch Augmented und Virtual Reality. Es sind Themen, die die junge Zielgruppe dazu anregen, sich mit Fotografie auch jenseits der Möglichkeiten einer Smartphone-Kamera auseinanderzusetzen. So zeigt die photokina 2016 auch in diesem Jahr wieder “State of the Art” Foto- und Videotechnik und bietet gleichzeitig mit einer ganzen Reihe neuer Events aufregende Möglichkeiten diese direkt vor Ort auszuprobieren.

Wenn am 20. September die photokina 2016 ihre Tore für rund 185.000 Besucher öffnet, fällt der Startschuss für die Leitmesse der gesamten Foto-, Video- und Imaging-Branche. copyright: Koelnmesse GmbH
Wenn am 20. September die photokina 2016 ihre Tore für rund 185.000 Besucher öffnet, fällt der Startschuss für die Leitmesse der gesamten Foto-, Video- und Imaging-Branche.
copyright: Koelnmesse GmbH

Grenzenlose Vorfreude

Mit dem photokina prologue lädt die Stadt Köln bereits ab Anfang September zum Mitmachen ein. Bei Foto- und Videoworkshops können Profis und Amateure, Erwachsene und Kinder die Stadt aus einem anderen Blickwinkel betrachten und erhalten dabei viele Tipps und Tricks zum richtigen Fotografieren und Filmen.

Spektakuläre Großprojektionen auf dem Rhein werden große und kleine Zuschauer zum Staunen bringen. Und beim Bummeln kann man in einer der photokina Fotoboxen zusammen mit dem Erinnerungsbild auch gleich einen Gutscheincode für ein Tagesticket zur photokina ergattern.

Musikfans können ihrer Lieblingsband derweil dazu verhelfen, live auf der Verleihung des Motion Picture Award am 24. September auf der motion Stage in Halle 5.2 auftreten zu dürfen: Gemeinsam mit den Veranstaltern des Kölner c/o pop Festivals (24.-28. August 2016) sucht die photokina die besten Videos von Nachwuchsbands.

Und… Action!

Wer es gern turbulent mag, sollte sich möglichst bald für die Indoor Obstacle Challenge in Halle 6 anmelden. Vom 23. bis 25. September gilt es für alle Action-Liebhaber den ersten Indoor-Hindernislauf Deutschlands zu bewältigen – natürlich ausgerüstet mit einer Hightech-Kamera, die das Erlebnis gestochen scharf festhält. Die ersten 500 Anmelder erhalten für 25 Euro Startgeld das Tagesticket für die photokina gleich mit dazu – früh anmelden lohnt sich also.

Ebenfalls in Halle 6 lädt die Copter World zum Mitmachen ein. Auf einem Drohnen-Parcours können die Besucher selber Testflüge ausprobieren. Profis zeigen, welches Potenzial für Fotografie und Bewegtbild aus der Vogelperspektive in den agilen Flugobjekten steckt.

Auf einem Drohnenparcours können die Besucher selber Testflüge ausprobieren. copyright: Koelnmesse
Auf einem Drohnenparcours können die Besucher selber Testflüge ausprobieren.
copyright: Koelnmesse

Um bewegte Bilder geht es auch bei der VLOG CON für Video Blogger in Halle 5. Erfahrene und erfolgreiche YouTuber führen in Live Tutorials durch die Besonderheiten des Onlinefilms, von der Planung über Produktion und Bearbeitung bis hin zur Distribution von Content für Videoplattformen und den eigenen Blog.

Die neuesten Kameramodelle und Objektive lassen sich im Bereich photokina zoom bestens ausprobieren: Auf der Piazza bieten Hochseil-Akrobaten, Artisten und spontane Walking Acts tolle Motive zum Fotografieren und Filmen aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. Das passende Equipment kann man sich ganz einfach bei der neuen Verleihstation auf dem Nordboulevard ausleihen.

Weitere Events und Aktionen sowie das gesamte Rahmenprogramm finden Sie hier auf der Internetseite der Messe!

Vom autonomen Fotoapparat zur vollvernetzten “Camera of Things”

Vom autonomen Fotoapparat zur vollvernetzten "Camera of Things" copyright: Koelnmesse
Vom autonomen Fotoapparat zur vollvernetzten “Camera of Things”
copyright: Koelnmesse

Der Trend zur Vernetzung von Geräten und Maschinen, das Internet of Things (IoT), hat auch in der Kameraindustrie tiefgreifende Umwälzungen ausgelöst, die  herstellerübergreifend auf der photokina 2016 manifest werden. Auch wenn die Kameras immer intelligenter und ihre Kommunikationsmöglichkeiten immer umfangreicher werden, bleiben die Schnittstellen zum Smartphone entscheidend.

Das gilt nicht nur für die Nutzung von Funktionserweiterungen, sondern auch für die Fernsteuerung der immer leistungsstärkeren Aufnahmesysteme. Sogar professionelles Zubehör, wie beispielsweise mobile Studioblitzgeräte, die im Profisektor der Messe ausgestellt werden, nutzen Smartphones und entsprechende Apps zur komfortablen Einstellung. Sie synchronisieren die Auslösung der Geräte. Die größeren Displays der Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets erleichtern die Ausschnittwahl. Zudem werden damit auch die Fernsteuerung der Kamerasysteme bedient. Außerdem werden sie zu externen Zweitdisplays der Kameras. Die in den Smartphones verbauten Kameras waren die ersten, vollvernetzten Vertreter der “Cameras of things” und stärkster Impuls für das “Internet of Things”, das ohne Kameras und Bildsensoren kaum denkbar gewesen wäre.

Sogar professionelles Zubehör, wie beispielsweise mobile Studioblitzgeräte, die im Profisektor der Messe ausgestellt werden, nutzen Smartphones und entsprechende Apps zur komfortablen Einstellung. copyright: Koelnmesse
Sogar professionelles Zubehör, wie beispielsweise mobile Studioblitzgeräte, die im Profisektor der Messe ausgestellt werden, nutzen Smartphones und entsprechende Apps zur komfortablen Einstellung.
copyright: Koelnmesse

Wurden vor Jahren noch in den Marktanalysen die Kameras pro Haushalt erfasst, so besitzen heute bereits rund dreiviertel der Bevölkerung ein Smartphone mit integrierter, voll vernetzter Kamera. Zahlreiche Geräte des täglichen Lebens sind mit Kameras ausgestattet, die ihnen wesentliche Funktionserweiterungen ermöglichen. Die “Cameras of Things” stecken in professionellen Drucksystemen, Automobilen und Türöffnern. Aber auch in Waschmaschinen, Kühlschränken, medizinischen Diagnose- und Überwachungssystemen, Sicherheits- und Schließanlangen, oder in Sportgeräten. Sie erkennen und analysieren praktisch Alles, was in ihr Sichtfeld kommt. Sie identifizieren über Gesichts- oder Iris-Erkennung sowie durch Kombination mit anderen Sensoren und Technologien nicht nur Personen, sondern durch die Vernetzung mit dem Internet und Ähnlichkeits-Suchfunktionen auch Bauwerke, Touristenattraktionen und andere Objekte.

Die Zukunft der Foto-Branche zu Gast in Köln

Die Zukunft der Foto-Branche zu Gast in Köln copyright: Koelnmesse / Thomas Klerx
Die Zukunft der Foto-Branche zu Gast in Köln
copyright: Koelnmesse / Thomas Klerx

Die Kameras halten längst nicht mehr nur fest, was wir sehen, sondern dienen dazu, das was wir nicht sehen, sichtbar zu machen. Mit welchem Ideenreichtum die Innovatoren der Branche mit bildgebenden und bildverarbeitenden Technologien die Branche in atemberaubendem Tempo weiter vorantreiben, dokumentiert die in diesem Jahr erstmals etablierte FUTUREZONE der photokina 2016. Hier zeigen Startups mit welchen Ideen sie die Bilderwelt erweitern wollen.

Die Aufnahmesysteme haben ein Niveau erreicht, das es Anwendern fast unmöglich macht, ein technisch mangelhaftes Foto als Ergebnis zu erhalten. Das hat die Kamerahersteller dazu gebracht, den Fokus auf neue, bisher kaum für möglich gehaltene Erweiterungen der Fotografie zu legen.

Startups zeigen auf photokina innovative Ideen

Acht Firmen präsentieren in der FUTUREZONE APP AREA das Neueste aus dem Bereich Mobile Imaging. copyright: pixabay.com
Acht Firmen präsentieren in der FUTUREZONE APP AREA das Neueste aus dem Bereich Mobile Imaging.
copyright: pixabay.com

Die photokina bietet nicht nur den globalen Playern der Imaging Branche eine große Bühne, sondern auch Spezialausrüstern und jungen Unternehmen, die mit smarten Produkten und kreativen Konzepten den Markt bereichern. Mit der FUTUREZONE ermöglichen photokina und Photoindustrie-Verband Startups erstmals in 2016 einen noch einfacheren Zugang zum Markt, zu potenziellen Investoren und zu den Endverbrauchern. 22 Unternehmen aus aller Welt haben die Chance ergriffen, sich auf der Weltleitmesse für Foto, Video und Imaging vom 20. bis 25. September zu präsentieren. Damit ist die Sonderfläche in Halle 9 ausgebucht. Dazu gibt es ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm.

Die 22 Newcomer kommen nach Köln, sieben von ihnen haben ihren Unternehmenssitz in Deutschland. Die vorgestellten Produkte und Servicelösungen reichen von Schwebestativen über 3D-Scanning und Fotostudios “to go” bis hin zu Speicher- und Verwaltungssystemen und dem Schutz von Bildrechten. Acht Firmen präsentieren in der FUTUREZONE APP AREA das Neueste aus dem Bereich Mobile Imaging. Kuratiert werden sie vom US-amerikanischen Marktforscher und Spezialisten für den mobilen Foto- und Videomarkt, Hans Hartman. Alle Aussteller präsentieren sich während der Messelaufzeit auch mit Vorträgen auf der FUTUREZONE-Bühne. Die App-Hersteller haben darüber hinaus die Chance innerhalb einer “Show & Tell”-Session von Hans Hartman den “App des Tages”-Award zu gewinnen.

Allgegenwärtig: Virtual Reality und Augmented Reality

Allgegenwärtig: Virtual Reality und Augmented Reality copyright: CityNEWS / Alex Weis
Allgegenwärtig: Virtual Reality und Augmented Reality
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Zwei der augenfälligsten Erweiterungen der Fotografie haben als “Virtual Reality” (VR) bzw. “Augmented Reality” (AR) neue Bilderlebnisse ermöglicht. Erstmals wird es möglich, in Aufnahmen interaktiv zu navigieren und ihnen im Falle der “Augmented Reality” zusätzliche Inhalte hinzuzufügen. Spätestens seit dem fulminanten Hype um die Smartphone-App “Pokemon GO” ahnt jeder, welche Attraktivität “Augmented Reality”  erreichen kann. Auf der photokina 2016 werden zahlreiche Hersteller Produkte und Anwendungen für “Virtual Reality” und “Augmented Reality” zeigen, wie auch schon bereits zur gamescom 2016. Diese reichen von Aufnahmesystemen zur Content-Erstellung über den Bearbeitungs-Workflow bis hin zu Lösungen zum Präsentieren und Erleben das Weltbild erweiternder VR- und AR Inhalte.

Innovationen für das Fotografieren und Filmen zu Lande, im und unter Wasser und aus der Luft

Ging es bei der Weiterentwicklung der Fotografie bisher meist um die Perfektionierung der Bildergebnisse und der Vereinfachung des Aufnahmeprozesses, so geht es inzwischen darum, zu filmen und zu fotografieren, was bisher als unmöglich schien. Die hohe Kunst, den “Decisive Moment” zu erhaschen, wie es noch der große Magier der Kamera Henri Cartier-Bresson propagierte, ist mit einer modernen Foto- oder Filmkamera für jedermann möglich. Mithilfe der Kombination von Film- und Fototechniken kann sogar ein in der Vergangenheit liegender Augenblick, im Foto erfasst werden. Fotofunktionen, bei denen ultrahochauflösende Videos auch das Geschehen vor und nach dem tatsächlichen Druck auf den Auslöser festhalten, sind ebenso selbstverständlich Stand der Technik wie das Scharfstellen danach.

Profi-Qualität wird für Privatanwender zugänglich und erschwinglich. copyright: Koelnmesse
Profi-Qualität wird für Privatanwender zugänglich und erschwinglich.
copyright: Koelnmesse

Profi-Qualität wird für Privatanwender zugänglich und erschwinglich. Fotografieren und Filmen ist nicht mehr allein Kameragetrieben, sondern vom Wunsch nach aufmerksamkeitsstarken, nie gesehenen Bildern. Die dazu erforderlichen Werkzeuge und Techniken sind keineswegs mehr primär die Kameras für das Festhalten, sondern es sind das durch die Aufgabe bedingte Zubehör zur Erfassung und Weiterverarbeitung der Bilder. Der Workflow der “Imaging Chain” wird wieder zum zentralen Thema. Also der Weg der Bilder von der Aufnahme über die Bearbeitung bis hin zur Speicherung, Archivierung und Verbreitung.

Drohnen und Software

Drohnen ermöglichen ganz neue Perspektiven copyright: Koelnmesse
Drohnen ermöglichen ganz neue Perspektiven
copyright: Koelnmesse

Waren früher Kleinflugzeuge mit ausgehängten Türen, Heißluftballone oder Helikopter erforderlich, um eindrucksvolle Luftaufnahmen zu realisieren, geht das heute noch besser mit unbemannten, im Verhältnis sehr viel erschwinglicheren Fluggeräten. Eindrucksvoller deswegen, weil die kleinen Drohnen ganz neue Perspektiven gestatten, da sie näher an die Steilwand, die Bergspitze oder den Kirchturm herannavigieren können als alle anderen, bemannten Alternativen. Sie sind inzwischen bestückt mit hochauflösenden Kameras, die professionelle Foto- und Filmqualität liefern. Innovativ sind aber vor allem auch die Steuersysteme, die eine sichere Navigation im Innen- und Außenbereich ermöglichen und sowohl einen automatischen Kollisionsschutz sowie Aufstiegs-Sperren für Flugverbotszonen beinhalten.

Software ist das A und O

Die unendlichen Möglichkeiten der Digitalisierung durch immer neue Softwareanwendungen – zum Beispiel beim Updaten älterer Produkte auf die Erweiterungen ihrer Nachfolger – lassen die Hardware mehr und mehr in den Hintergrund treten. Ob es um Fehlerkorrekturen bei den Objektiven, um Effekte bei der Nachbearbeitung oder die Realisierung innovativer Aufnahmefunktionen geht.

Ohne leistungsstarke Programme geht in der Fototechnik gar nichts mehr. copyright: pixabay.com
Ohne leistungsstarke Programme geht in der Fototechnik gar nichts mehr. copyright: pixabay.com

Ohne leistungsstarke Programme geht in der Fototechnik gar nichts mehr. Sie sorgen für farbverbindliche Aufnahmen und Ausdrucke. Sie bestimmen nicht nur das endgültige Aussehen der Fotos sondern sie besorgen auch den Schnitt von Ton und Bildern bei Filmaufnahmen.

Digital meets Analog

Das flüchtige digitale Bild wird nicht nur als besonderer Wandschmuck weiter nachgefragt. copyright: Koelnmesse / Harald Fleissner
Das flüchtige digitale Bild wird nicht nur als besonderer Wandschmuck weiter nachgefragt.
copyright: Koelnmesse / Harald Fleissner

Die unendliche Reproduzierbarkeit digitaler Bilder hat bei vielen Menschen die Sehnsucht nach Einzigartigkeit, nach Bildern jenseits jeder Virtualität geweckt. Ein neuer Trend zur analogen Fotografie, zum Sofortbild und zu Fotografien zum Anfassen wird auf der photokina bei vielen Ausstellern sichtbar werden. Sofortbild erlebt einen Boom, der bei den Herstellern sogar zu  Lieferengpässen geführt hat. Neue Kameras mit ungewöhnlichen, modischen Designs werden zur photokina diesen Trend weiter schüren.

Das flüchtige digitale Bild wird nicht nur als besonderer Wandschmuck weiter nachgefragt. Es lässt sich fast auf jedem Trägermaterial aufbringen und schmückt neuerdings nicht nur als Foto-Tapete die Wohnung mit den Lieblingsbildern der Bewohner. Unter anderem sogar Smartphone-Hüllen, Biertische, Fliesen oder Garagentore. Dabei erfährt die Haptik der Materialien eine neue Vielfalt. Das ist alles andere als Nostalgie, sondern im Gegenteil eine Erweiterung der Wahlmöglichkeiten. Neue Oberflächen für Fotopapiere oder Acrylträger-Materialien mit Metallic-Anmutung sowie spezielle Trägerstrukturen bieten dem individuellen Bildgeschmack eine unendliche Vielfalt an Optionen.

Ein neuer Trend zur analogen Fotografie, zum Sofortbild und zu Fotografien zum Anfassen wird auf der photokina bei vielen Ausstellern sichtbar werden. copyright: Koelnmesse GmbH / Harald Fleissner
Ein neuer Trend zur analogen Fotografie, zum Sofortbild und zu Fotografien zum Anfassen wird auf der photokina bei vielen Ausstellern sichtbar werden.
copyright: Koelnmesse GmbH / Harald Fleissner

Back to the roots – im neuen Gewand

Auch Laborgeräte für die Film- und Papier-Entwicklung erleben ihre Wiedergeburt auf der photokina 2016. Das Interesse an analogen Foto-Medien und individualisierten Foto-Produkten wie Foto-Bücher und Ähnlichem, findet seine Entsprechung bei den Kameras und Objektiven. Auf der Suche nach einer bestimmten, überraschenden Bildanmutung entwickeln Objektiv-Hersteller immer häufiger moderne Nachbauten klassischer Objektiv-Raritäten, um ihre Effekte auch in der digitalen Fotografie nutzen zu können.

Das Pixel-Rennen der Kamerahersteller wird auch in diesem Jahr erneut aufflammen. Doch neue Trendthemen wie die Vernetzung, die Cameras of Things, VR und AR, das Zusammenwachsen von Foto und Video, Drohnen sowie der Brückenschlag zwischen digitalen und analogen Fotoprodukten werden zusätzlich beherrschende Themen sein.

Bewegtbild auf dem Vormarsch

Bewegtbild auf dem Vormarsch - copyright: Koelnmesse GmbH / Harald Fleissner
Bewegtbild auf dem Vormarsch
copyright: Koelnmesse GmbH / Harald Fleissner

YouTube und Co sind auf dem Vormarsch. An jeder Ecke heißt es: Kamera läuft … und Action! Mit MOTION by photokina erleben Sie die neuesten Kameras und Gimmicks, präsentiert von den wichtigsten Herstellern. Dazu können Sie sich die besten Tipps zum Filmen und Schneiden in Live-Sessions und Workshops direkt von den Profis holen.

Motion Picture Award

Immer mehr Fotografen und Smartphone-User nutzen die Videofunktion ihres Gerätes, um Ereignisse oder bewegende Momente nicht nur im Bild, sondern gemeinsam mit einem guten Sound auch im Film festzuhalten. Zudem bieten Kamerahersteller immer neue und besserer Technologien, um Bewegtbilder einzufangen. Daher findet auf der photokina 2016 erstmalig ein Filmfestival mit Filmen bis zu einer Länge von maximal fünf Minuten statt. Jeder kann teilnehmen und sich die Chance auf einen attraktiven Preis sichern. Gesucht werden die schönsten, lustigsten, spannendsten, emotionalsten oder einfach am meisten mitreißenden Videos in den folgenden fünf Kategorien:

  • Comedy/Fun
  • Sports/Action
  • Seen from the air
  • Hollywood
  • 360°

Über das Ranking entscheidet eine neutrale, fachkundige Jury. Darüber hinaus wird einmalig ein Publikums-Award vergeben – für das herausragendste Video aus Sicht der photokina-Besucher. Der Gewinner einer jeden Kategorie erhält 2.500 EUR, der Gewinner des Publikumspreises 5.000 EUR.

Music Video Award

Die hochkarätige Jury hat es sich nicht leicht gemacht. Allerdings sollte man wohl besser sagen: Die Teilnehmer des diesjährigen MUSIC VIDEO AWARD by photokina haben es ihnen nicht leicht gemacht. Denn nicht nur, dass die Menge der Einreichungen die kühnsten Erwartungen übertroffen hat, vor allem der extrem hohe Qualitätsstandard hat die Auswahl jener fünf Videos, für die ab jetzt gevotet werden kann, so schwer macht.


Die Finalisten

Trümmer “Grüße aus der Interzone”

Die energetische Band steht spürbar in der Tradition der Hamburger Schule der Neunziger Jahre, besonders Sänger Paul Pötsch ruft immer wieder eine Erinnerung an Jochen Distelmeyer von Blumfeld hervor – ohne dabei an Eigenständigkeit einzubüßen. Der Clip zum Song arbeitet mit langen Einstellungen und Totalen, die in ihrem Sozialrealismus wirken wie Postkarten aus einem Film Rainer Werner Fassbinder.

Keshavara “It´s Raw”

Das Vermischen von indischen Sounds mit abgehangenem europäischen Pop klang auch bereits bei Keshavara ehemaliger Band Timid Tiger durch, doch erst als Solo-Künstler schöpft er diesen Schmelztiegel richtig aus. In seinem Video legt sich der aktuelle Keshavara über Homevideos seiner Kindheit in Indien.

Golf “Ping Pong”

Sie werden gehandelt als Kölns bester Newcomer-Act seit langer Zeit. Dabei sind die vier Jungs von Golf gerade mal erst Anfang zwanzig, klingen aber musikalisch teilweise schon wie richtig alte Seelen. Im besten Sinne ist das einfach Popmusik vom Allerfeinsten. Der Clip ist getragen von kühler Eleganz und besticht durch große Gesten von Lässigkeit.

Charles X “Can You Do It”

Der 24jährige Soulboy aus Los Angeles hat seine Karriere von der ersten Sekunde an mit mehr als einem Auge auf Europa ausgerichtet, im Wissen darum, dass seine von seiner Liebe zu Gott, seiner Mama und dem Gras als ewige Inspirationsgröße beeinflusste Musik hier auf offene Arme stoßen würde. Die lange Liste an Konzerten und Festivalauftritten zeugen davon. Sein Lebensmotto ist übrigens “Lieben, Lernen und Leben”. Der Animations-Clip zu “Can You Do It” fängt sehr gut den positiven Grundvibe des Kalifornieres ein.

Friedrich Liechtenstein “1000 Liter”

Durch die prämierte Edekda-Kampagne wurde Liechtenstein auf seine, Pardon, alten Tage noch mal ein richtiger Rockstar. Schön, dass er seine einzigartigen Stimmen auch dieses Jahr wieder mit dem Publikum zu teilen bereit ist. Das Räuberpistolen-Video zu “1000 Liter” brilliert sowohl in urbanen Panoramabildern wie auch in cleveren Close-Ups – außerdem hat es sogar Gastauftritte von Dieter Meier von Yello und Mousse T aufzuweisen.

 

Die Voting-Phase endet am 12.September. Solange können Sie noch auf YouTube abstimmen. Hinterlassen Sie einfach ein “Like” für Ihren Favoriten. Der Sieger wird einen Tag später verkündet, die Preisverleihung des mit 5.000 Euro dotieren Awards findet im Rahmen der diesjährigen photokina statt.

photokina – Experience – test – see

Auf der gesamtem photokina darf in die Hand und vor das Auge genommen werden, was über 1.000 Hersteller in mehreren Themenwelten zeigen. copyright: Koelnmesse GmbH
Auf der gesamtem photokina darf in die Hand und vor das Auge genommen werden, was über 1.000 Hersteller in mehreren Themenwelten zeigen.
copyright: Koelnmesse GmbH

Photocopter, Action-Cams, Videoerstellung und -bearbeitung, Cloud-Dienste, Virtual und Augmented Reality, Kameras im Smart Home. Das sind die Themen, die verstärkt auf der photokina 2016 entdeckt werden können. Aber natürlich zeigt die photokina auch die neuesten Kameratypen und alles, was man rund um die Aufnahme, die Bearbeitung, Speicherung oder Ausgabe von Fotos oder Videos braucht.

Experience – test – see: Auf der gesamtem photokina darf in die Hand und vor das Auge genommen werden, was über 1.000 Hersteller in mehreren Themenwelten zeigen.

CAPTURING UNLIMITED – KAMERAS, OBJEKTIVE & EQUIPMENT

  • Image Input/Equipment/Accessories/Storage
  • Kameras
  • Objektive, Filter und Kamerazubehör
  • Fotostudioausstattung
  • Bauelemente und Halbfertigprodukte
  • Zusatzsortimente

LIGHTING UNLIMITED – LICHT, BLITZE & STATIVE

  • Lichttechnik
  • Lichtquellen
  • Beleuchtung

CREATING UNLIMITED – EINGABE, EDITIERUNG & VERARBEITUNG

  • Video- und Filmtechnik
  • Digitale Bildverarbeitung
  • Video- und Filmzubehör, -nachbearbeitung

SHARING UNLIMITED SPEICHERN, VERBINDEN & ÜBERTRAGEN

  • Bildspeicherung
  • Bildtransfer
  • Datenspeicherung

PRESENTING UNLIMITED | FINISHING, DRUCK & PRÄSENTATION

  • Druck, Hardware und Material
  • Publishing Systeme: Layout – Grafik – Multimedia, Prepress und Produktion
  • Bildpräsentation und personalisierte Fotoprodukte
  • Foto-Finishing: Geräte, Systeme und Bestellabwicklung
  • Recycling und Entsorgung für Fotofinishing
  • Verbrauchsmaterialien für Fotofinishing
  • Geräte und Systeme für technischwissenschaftliche Bildverfahren
  • Bildprojektion und Präsentation
  • Home Electronics
  • Dienstleistungen
Hier finden Sie einen kostenlosen Hallenplan zur photokina 2016 zum Download.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise zur photokina 2016 copyright: Koelnmesse GmbH
Öffnungszeiten und Eintrittspreise zur photokina 2016
copyright: Koelnmesse GmbH
Die photokina 2016 ist vom 20. – 25.09.2016 täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
Eintrittspreise
  • Vorverkauf – Tageskarte
  • Kassenverkauf – Tageskarte
  • Vorverkauf – Tageskarte Sa-So
  • Kassenverkauf – Tageskarte Sa-So
  • Vorverkauf – Tageskarte Familie Sa-So*
  • Kassenverkauf – Tageskarte Familie Sa-So*
  • Vorverkauf – 2-Tage-Karte – Di-Fr 
  • Kassenverkauf – 2-Tage-Karte – Di-Fr 
  • Vorverkauf – Dauerkarte Di-So 
  • Kassenverkauf – Dauerkarte Di-So 
  • Vorverkauf – Tageskarte ermäßigt Di-So** 
  • Kassenverkauf – Tageskarte ermäßigt Di-So** 
33,00 EUR
53,00 EUR
12,00 EUR
18,00 EUR
25,00 EUR
36,00 EUR
53,00 EUR
85,00 EUR
84,00 EUR
134,00 EUR
8,00 EUR
10,00 EUR

Tickets sind im Vorverkauf über den Online-Shop der photokina erhältlich.

* Für maximal 4 Personen, davon max. 2 Erwachsene und mindestens 1 bis max. 3 Kinder im Alter von 7 bis 17 Jahren. Diese Eintrittskarte beinhaltet keinen Fahrausweis im öffentlichen Nahverkehr (VRS).

** Für Schüler, Studenten, Auszubildende, Rentner, Senioren ab 65 Jahre, Schwerbehinderte, freiwillig Sozialdienstleistende (FSJ/FÖJ) gegen Vorlage des entsprechenden Nachweises.


Die photokina ist die internationale Leitmesse für die gesamte Foto-, Video- und Imagingbranche. Sie ist die einzige Veranstaltung, die übergreifend sämtliche Bildmedien, Imaging Technologien und Märkte abbildet – für Consumer und Professionals gleichermaßen.

Hier gibt es weitere Infos zur Messe!

Den kompletten Beitrag Branchen-Treffen der Foto-Szene zur photokina Messe 2016 in Köln können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
https://www.citynews-koeln.de/branchen-treffen-der-foto-szene-zur-photokina-messe-2016-in-koeln-_id34047.html/feed 0
Roadtrip mit der ganzen Familie: Ideen für den Sommerurlaub https://www.citynews-koeln.de/roadtrip-mit-der-ganzen-familie-ideen-fuer-den-sommerurlaub-_id32777.html Fri, 22 Jul 2016 16:14:44 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=32777 Der Sommerurlaub ist noch nicht geplant? Warum nicht mal mit der ganzen Familie auf einen Roadtrip gehen. Raus aus Köln – Deutschland und Europa von der Straße aus erkunden? So bleibt man in den Ferien spontan und gewinnt an Freiheit, doch bei der Organisation gibt es einiges zu beachten: Von der Wahl des richtigen Fahrzeugs […]

Den kompletten Beitrag Roadtrip mit der ganzen Familie: Ideen für den Sommerurlaub können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Roadtrip mit der ganzen Familie: Ideen für den Sommerurlaub copyright: pixabay.com
Roadtrip mit der ganzen Familie: Ideen für den Sommerurlaub
copyright: pixabay.com

Der Sommerurlaub ist noch nicht geplant? Warum nicht mal mit der ganzen Familie auf einen Roadtrip gehen. Raus aus Köln – Deutschland und Europa von der Straße aus erkunden?

So bleibt man in den Ferien spontan und gewinnt an Freiheit, doch bei der Organisation gibt es einiges zu beachten: Von der Wahl des richtigen Fahrzeugs bis zur Etappen-Planung will der Roadtrip gut durchdacht sein. Die folgenden Tipps liefern Ideen und Denkanstöße für den Sommerurlaub auf vier Rädern.

Wie in die richtige Stimmung kommen?

Vorfreude ist die schönste Freude: Und Inspiration für den ultimativen Roadtrip gibt es in der Popkultur zu Hauf. Man könnte sich beispielsweise mit Roadmovies auf den Urlaub “vorbereiten” und die letzten Wochen mit guten Filmen überbrücken. Ob Klassiker wie Easy Rider, Arthouse mit Wim Wenders Paris, Texas oder die Kultkomödie Little Miss Sunshine, die Liste großartiger Roadmovies ist ebenso lang wie vielfältig. Tipps gibt es zum Beispiel in dieser Zusammenstellung von Moviepilot.

Passende Literatur gibt es auch – zum Beispiel von Wolfgang Herrndorf: In Tschick düsen zwei Jugendliche aus Berlin durch die deutsche Provinz.

Wie wäre im Sommerurlaub mit einem Roadtrip: Deutschland und Europa von der Straße aus erkunden? copyright: pixabay.com
Wie wäre im Sommerurlaub mit einem Roadtrip: Deutschland und Europa von der Straße aus erkunden?
copyright: pixabay.com

Womit fahren und wie bezahlen?

Wer zum ersten Mal mit der Familie einen längeren Roadtrip unternimmt und daheim womöglich nur mit einem Kleinwagen unterwegs ist, braucht erstmal das richtige Gefährt mit genügend Stauraum und Sitzplätzen.

Ein Kombi ist der Familienklassiker, ein SUV ist auch auf unbefestigten oder beschädigten Straßen in naturnahen Gegenden eine verlässliche Wagenklasse und ein Wohnmobil bietet direkt ein Dach über dem Kopf. Dadurch ist man noch unabhängiger und kann sorgenloser von Campingplatz zu Campingplatz ziehen.

Wofür man sich auch entscheidet, der Traum von der großen Freiheit kostet seinen Preis und macht zumeist einen Autokredit notwendig: Man muss sich zwischen einer örtlichen Bank und einer Direktbank entscheiden. Diese bieten zum Beispiel einen Autokredit direkt über das Internet oder telefonisch an, wodurch günstigere Konditionen möglich werden.

Generell stellt sich auch die Frage, ob man lieber gebraucht oder doch einen Neuwagen kaufen sollte. Beim Gebrauchtwagenkauf ist zu beachten, dass private Anbieter keine Gewährleistung geben – da lohnt sich unter Umständen doch der Weg zum Händler.

Für welches Fahrzeug und welche Finanzierung man sich auch entscheidet, man sollte bedenken, dass sich die Investition nicht nur im Urlaub auszahlt, sondern auch lange darüber hinaus. Deswegen lohnt es sich, etwas mehr zu investieren.

Wohin soll es gehen?

Auch wenn es bei Roadtrips theoretisch durchaus legitim ist, einfach loszufahren, so sollte man sich im Sommerurlaub mangels Zeit trotzdem einige Gedanken zu möglichen Destinationen machen. Klassischerweise führt der Weg ans Meer – so auch in dem tragikomischen Kult-Roadmovie Knockin’ on Heaven’s Door. Ob Nord- oder Ostseeküste, bis hoch in die Fjorde Skandinaviens oder gen Süden ans Mittelmeer: Am besten wird im Kreis der Familie abgestimmt, wohin es gehen soll. Für Familien mit kleineren Kinder eignen sich die näheren Destinationen unter Umständen eher als eine halbe Europareise.

Wer günstig und flexibel reisen möchte, mehrere Stationen ansteuern und in Naturnähe nächtigen möchte, fährt mit Camping am besten: Tipps für gute Plätze liefert der ADAC-Campingführer.

Ob man sich letztlich für Hotels oder Camping, für einen Trip ans Meer oder in die Berge entscheidet, ist natürlich Geschmackssache. Wichtig ist, dass sich alle wohlfühlen und einen tollen Urlaub verleben.

Den kompletten Beitrag Roadtrip mit der ganzen Familie: Ideen für den Sommerurlaub können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Das Märchen von der Null-Prozent-Finanzierung https://www.citynews-koeln.de/das-maerchen-von-der-null-prozent-finanzierung-_id32391.html Fri, 24 Jun 2016 06:58:44 +0000 https://www.citynews-koeln.de/?p=32391 Ein stets überzogenes Girokonto kann sich zu einer enormen Geldfalle entwickeln. Dispokredite schlagen in der Regel mit mehr als zehn Prozent jeden Monat zu Buche. Wir zeigen einige günstigere Möglichkeiten, hohen Dispokosten aus dem Weg zu gehen. Ratenkredite etwa sind nur halb so teuer. Ziemlich geizig zeigt sich die Bank of Scotland in Sachen Zinsraten. […]

Den kompletten Beitrag Das Märchen von der Null-Prozent-Finanzierung können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>
Das Märchen von der Null-Prozent-Finanzierung copyright: pixabay.com
Das Märchen von der Null-Prozent-Finanzierung
copyright: pixabay.com

Ein stets überzogenes Girokonto kann sich zu einer enormen Geldfalle entwickeln. Dispokredite schlagen in der Regel mit mehr als zehn Prozent jeden Monat zu Buche. Wir zeigen einige günstigere Möglichkeiten, hohen Dispokosten aus dem Weg zu gehen.

Ratenkredite etwa sind nur halb so teuer. Ziemlich geizig zeigt sich die Bank of Scotland in Sachen Zinsraten. Ein Kredit über 3.000 Euro ist bei den Schotten schon mit einem Zinssatz von zweieinhalb Prozent zu haben. Wobei die Bänker unterscheiden, wie es um die Bonität des Kunden bestellt ist. Reicher Kunde gleich kleiner Zins, ärmere Kunden müssen sich eventuell mit einem doppelt so hohen Zinssatz zufrieden geben. Momentan kalkulieren auch die Degussa Bank sowie die SWK Bank mit den verbraucherfreundlichen niedrigen Zinssätzen.

Ist der Dispokredit eine unberechenbare Größe, weil hier die Zinssätze variabel sind, bieten Ratenkredite mit ihrem feststehenden Zinssatz Sicherheit. Über die gesamte Vertragslaufzeit ist die Kreditrate in Stein gemeißelt. Barclaycard, ING-Diba und SKG-Bank bieten zurzeit günstige Verträge an.

Kleinkreditsummen schon für 2,69 Prozent Effektivzins

Ganz flott geht das bei der Barclaycard. Der Abschluss des Vertrages erfolgt online, mit der Anwendung Video-Ident wird der Kredit spätestens am nächsten Tag ausgezahlt. 3,79 Prozent beträgt der Effektivzins. Das kann die Santander Bank noch besser. Wer sich die Kleinkreditsumme von 1.000 Euro leiht und in zwölf bis 36 Monaten tilgt, wird mit einem Effektivzins von lediglich 2,69 Prozent belastet.

Wer durch die Straßen der Stadt fährt, sieht in den Schaufenstern der Autohäuser immer die großen %-Zeichen mit einer fetten Null davor. Zum neuen Auto mit Raten, aber ohne Zinsen? Die Sache muss doch einen Haken haben. Der liegt in den Konditionen, die in einer eher weniger großen Schriftart den Vertrag bereichern und mit nur schwer ersichtlichen Gebühren – etwa für den Vertragsabschluss oder die Kontoführung – schnell zum ordinären Ratenkredit mutieren.

Auch die großen Möbelhäuser oder Möbelhausketten auf der grünen Wiese haben das Prozentzeichen als Marketingmaßnahme Nummer eins auserkoren. In großformatigen Anzeigen oder in eingeworfenen Prospekten sind freiwillig eingeräumte Rabatte von 50 Prozent und mehr keine Seltenheit. Vor Ort stellen kaufbereite Menschen schnell fest, dass die fetten Nachlässe nur auf ganz wenige Produkte zutreffen. Ladenhüter werden auf diese Weise aus dem Showroom entfernt. Die Traumküche hingegen bleibt teuer, das steht fest, und zwar zu 100 Prozent.

Den kompletten Beitrag Das Märchen von der Null-Prozent-Finanzierung können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

]]>