CityNEWS http://www.citynews-koeln.de Das Stadt- und Lifestyle-Magazin für Köln und die Region Tue, 17 Oct 2017 19:01:04 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.6 http://www.citynews-koeln.de/wp-content/uploads/2016/07/cropped-CityNEWS-Logo-rund-512x512-1-32x32.jpg CityNEWS http://www.citynews-koeln.de 32 32 Köln im Herbst: Hier finden Sie die schönsten Fotomotive! http://www.citynews-koeln.de/koeln-im-herbst-hier-finden-sie-die-schoensten-fotomotive-_id48359.html Tue, 17 Oct 2017 15:28:29 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48359 Köln ist zu jeder Jahreszeit sehenswert, aber im Herbst bieten sich Hobbyfotografen besonders stimmungsvolle Bild-Motive. CityNEWS zeigt Ihnen wo!

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Köln im Herbst: Die schönsten Fotomotive copyright: pixabay.com
Köln im Herbst: Die schönsten Fotomotive
copyright: pixabay.com

Köln ist zu jeder Jahreszeit sehenswert, aber im Herbst bieten sich Hobbyfotografen besonders stimmungsvolle Motive. Neben der idyllischen Landschaft im Umland locken auch die zahlreichen architektonischen Besonderheiten der Domstadt.

Romantik am Weiher

Großartige Herbst-Naturaufnahmen gelingen zum Beispiel an den Kölner Weihern. copyright: pixabay.com
Großartige Herbst-Naturaufnahmen gelingen zum Beispiel an den Kölner Weihern.
copyright: pixabay.com

Wer Naturaufnahmen liebt, ist am Decksteiner Weiher im Äußeren Grüngürtel von Köln oder direkt am Aachener Weiher genau richtig. Das Laub der Bäume, die das Ufer säumen, schillert in wunderbaren gelb-braun-roten Farben, während das Wasser in der Herbstsonne glitzert. Besonders romantisch ist die Stimmung zu der, in der Fotografie als „Golden Hour“ bezeichneten, Tageszeit, wenn die Sonne bereits etwas tiefer steht und die Landschaft in ein fast schon magisches Licht taucht. Auch der Rheinpark bietet tolle Fotomotive – aus dem richtigen Blickwinkel sogar mit Kölner Dom im Hintergrund.

Zwischen Bimmelbahn und Kultur: Der Rheinpark - copyright: CityNEWS / Alex Weis
Zwischen Bimmelbahn und Kultur: Der Rheinpark
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Tipp: Wer gegen das Licht der untergehenden Sonne fotografiert, darf sich auf den fertigen Aufnahmen über geheimnisvolle Silhouetten und Effekte freuen! Solche Bilder eignen sich perfekt für die professionelle Weiterverarbeitung zu einem Produkt, das in Erinnerung bleibt – beispielsweise für stimmungsvolle Leinwanddrucke oder individuelle Fotogeschenke.

Die Kölner Architektur im Herbst

Die Kölner Architektur im Herbst copyright: CityNEWS / Alex Weis
Die Kölner Architektur im Herbst
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Es gibt einige spektakuläre Orte, die man zweifelsohne zu den besten Foto-Locations in Köln zählt. Nicht immer sind diese jedoch auf den ersten Blick zu erkennen. Fast schon künstlerische Fotos entstehen im herbstlichen Mediapark. Wenn sich die Straßenbeleuchtung in den Glasfassaden spiegelt, kommen nicht nur Architekturfans ins Schwärmen.

Tipp: Profis fotografieren die Gebäude von unten nach oben, denn auf diese Weise entsteht eine völlig ungewöhnliche und sehr faszinierende Perspektive.

Vom Rheingarten aus hat man die perfekte Sicht auf Kölner Dom, Hohenzollernbrücke, Musical Dome und Fernsehturm. copyright: CityNEWS / Alex Weis
Vom Rheingarten aus hat man die perfekte Sicht auf Kölner Dom, Hohenzollernbrücke, Musical Dome und Fernsehturm.
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Wer ein Foto der Kölner Skyline mit dem Rhein schießen möchte, wählt als Hintergrund am besten den Rheingarten. Hohenzollernbrücke, Kölner Dom, Fernsehturm und Musical Dome bekommt man hier auf ein Motiv. Doch hier entscheidet der Zeitpunkt: Bei untergehender Sonne gelingt die Aufnahme besonders gut. Damit die Fotos nicht verwackeln, empfiehlt es sich, ein Stativ mitzunehmen.

Locations für ganz besondere Aufnahmen

Der Kölner Fernsehturm stellt eine Herausforderung an Fotografen dar.
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Eine Herausforderung für jeden Fotografen ist der Fernsehturm Colonius im Herbst. Zum einen besitzt er eine imposante Höhe, was zu Verzerrungen führen kann, zum anderen muss die Färbung des Himmels zur gewünschten Atmosphäre des Bildes passen. Wer Zugang zu den umliegenden Hochhäusern hat, sollte diese Möglichkeit zum Fotografieren unbedingt nutzen.

Tipp: Alternativ raten Profis aber auch zu einem Tilt-Shift-Objektiv. Damit lassen sich Pseudo-Miniaturbilder erzeugen, Dioramen erstellen und Makrofotos in gewöhnlichen Szenen simulieren. Mit etwas Fingerspitzengefühl und Glück entstehen dabei vom Kölner Fernsehturm atemberaubende Aufnahmen.

Der spektakuläre 360-Grad-Ausblick auf die Domstadt sorgt für immer wieder neue Blickwinkel. copyright: CityNEWS / Alex Weis
Der spektakuläre 360-Grad-Ausblick auf die Domstadt sorgt für immer wieder neue Blickwinkel.
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Auch eine Location besondere Aufnahmen der Rheinmetropole ist der LVR-Turm / Köln Triangle auf der „Schäl Sick“ in Köln-Deutz. Hier kann man eine Gesamtaufnahme, samt Kölner Dom und vielen weiteren wichtigen Wahrzeichen aus über 100 Meter Höhe aufnehmen. Der spektakuläre 360-Grad-Ausblick auf die Domstadt sorgt für immer wieder neue Blickwinkel. Auch bis in die späten Abendstunden können hier zum Beispiel Langzeit-Aufnahmen durchgeführt werden.

Auch der Flughafen Köln/ Bonn ist ein tolles Foto-Motiv copyright: Köln Bonn Airport
Auch der Flughafen Köln/ Bonn ist ein tolles Foto-Motiv
copyright: Köln Bonn Airport

Und dann ist da natürlich noch der Flughafen Köln/Bonn. Wer sagt, dass landende und startende Flugzeuge nur bei Sonnenschein toll aussehen? Von der Aussichtsplattform bieten sich gerade bei grauem und trübem Wetter beeindruckende Ansichten, so dass sich die Mitnahme eines Teleobjektives lohnt. Bei Nieselregen oder Nebel bekommen die Detailaufnahmen einen fast schon mystischen Charakter und erscheinen wie aus einer vergangenen, verwunschenen Zeit.

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Jahreshauptversammlung des Festkomitee Kölner Karneval: Neue Gremien nehmen Arbeit auf http://www.citynews-koeln.de/jahreshauptversammlung-des-festkomitee-koelner-karneval-neue-gremien-nehmen-arbeit-auf-_id48422.html Tue, 17 Oct 2017 13:42:15 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48422 Nachdem im Frühjahr bereits der neue Festkomitee-Vorstand mit dem Präsidenten Christoph Kuckelkorn seine Arbeit aufgenommen hat, wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Montag, 16.10.2017 nun auch der neu konstituierte Aufsichtsrat und der neu gewählte Mitgliederbeirat vorgestellt.

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Christoph Kuckelkorn (links) und Peter Griesemann (rechts) copyright: J. Rieger, Köln / Festkomitee Kölner Karneval
Christoph Kuckelkorn (links) und Peter Griesemann (rechts)
copyright: J. Rieger, Köln / Festkomitee Kölner Karneval

Die Kölner Karnevalisten stellen sich neu auf. Nachdem im Frühjahr bereits der neue Festkomitee-Vorstand mit dem Präsidenten Christoph Kuckelkorn seine Arbeit aufgenommen hat, wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung am Montag, 16.10.2017 nun auch der neu konstituierte Aufsichtsrat und der neu gewählte Mitgliederbeirat vorgestellt. Beide Gremien sollen die Interessen der rund 120 im Festkomitee Kölner Karneval organisierten Gesellschaften noch mehr in den Fokus rücken.

„Neben unseren Aufgaben als Interessenvertretung des Kölner Karnevals etwa gegenüber der Politik wollen wir in Zukunft noch intensiver als Dachverband der uns angeschlossenen Gesellschaften agieren“, so Festkomitee-Präsident Christoph Kuckelkorn. „Das heißt konkret, dass wir die vielen ehrenamtlichen Helfer des Karnevals noch besser bei ihren immer komplexer werdenden Themen unterstützen wollen.  Sei es durch Schulungen oder ganz praktische Beratungen. Bei dieser Aufgabe wissen wir nun die Mitglieder von Aufsichts- und Beirat an unserer Seite.“

Aufsichtsrat und Beirat konstituiert

Der Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Gesellschaft des Kölner Karnevals besteht aus acht Mitgliedern: Peter Griesemann (Aufsichtsratsvorsitzender; Präsident und Kommandant der Kölner Funken Artillerie blau weiß von 1870 e. V.), Dr. Heiner Leisten (Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender; Senior Partner und Managing Director der Boston Consulting Group), Udo Beyers (1. Vorsitzender und Präsident Unger Uns von 1948 e. V.), Thomas Brauckmann (Präsident und Bannerhär der Kölner Narren Zunft von 1880 e. V.), Dr. Dieter Steinkamp (Vorstandsvorsitzender der Rhein Energie AG), Peter Heesen (Ehrenvorsitzender des Deutschen Beamtenbundes), Markus Ritterbach (Geschäftsführender Gesellschafter der Ritterbach Group und ehemaliger Festkomitee-Präsident) und André Schulze Isfort (Präsident der StattGarde Colonia Ahoj e. V.).

„Dieser Aufsichtsrat vereinigt wirtschaftliche und karnevalistische Kompetenz in hervorragender Weise“, freute sich der neue Aufsichtsratsvorsitzende Peter Griesemann. „Zu unseren ersten Aufgaben wird es gehören, eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Festkomitee-Vorstand zu organisieren, die internen Informationswege und eine Geschäftsordnung zu definieren, damit wir unseren Aufgaben optimal nachkommen können.“

Im Rahmen der Mitgliederversammlung wurde auch über die Arbeit des neu geschaffenen karnevalistischen Beirats berichtet. Er fungiert als zusätzliches Bindeglied zwischen dem Festkomitee-Vorstand und den Mitgliedsgesellschaften und hat seine Arbeit bereits im Sommer aufgenommen.

Michael Kramp folgt auf Sigrid Krebs im Festkomitee

Neu im geschäftsführenden Vorstand des Festkomitee ist Michael Kramp. Der 49-jährige Inhaber einer PR-Agentur folgt auf Sigrid Krebs, die nach 14 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als Pressesprecherin des Festkomitees im Sommer ihren Rücktritt erklärt hatte.

„Sigi Krebs hat mich bei meiner Arbeit für das Festkomitee vom ersten Tag an begleitet – zunächst als Zugleiter beim Rosenmontagszug, dann in meinen ersten Monaten als Präsident“, so Christoph Kuckelkorn. „Dabei ist sie zu einem wertvollen Ratgeber geworden. Sie hat sich in unglaublicher Weise um die Außenwirkung des Kölner Karnevals verdient gemacht. Mit Michael Kramp haben wir nun einen Nachfolger gefunden, der die berufliche Erfahrung ebenso mitbringt, wie das karnevalistische Gespür. Auf die Zusammenarbeit mit ihm und der hauptamtlichen Pressesprecherin Tanja Holthaus freue ich mich sehr.“

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Großes China Light Festival sorgt für strahlende Momente im Kölner Zoo http://www.citynews-koeln.de/grosses-china-light-festival-sorgt-fuer-strahlende-momente-im-koelner-zoo-_id48391.html Tue, 17 Oct 2017 10:51:22 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48391 Vom 24.11.2017 bis 06.01.2018 findet im Kölner Zoo das große China Light Festival statt - eines der größten Licht-Events, die Köln je erlebt hat. Hier bei CityNEWS gibt es alle Infos!

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Großes China Light Festival sorgt für strahlende Momente im Kölner Zoo copyright: Kölner Zoo
Großes China Light Festival sorgt für strahlende Momente im Kölner Zoo
copyright: Kölner Zoo

Vom 24.11.2017 bis 06.01.2018 findet im Kölner Zoo das China Light Festival statt – eines der größten Licht-Events, die Köln je erlebt hat! Oberbürgermeisterin Henriette Reker eröffnet Ende November das Event im Kölner Zoo. Ab dann erleuchten 46 Lichtensembles mit stimmungsvoll illuminierten Tier- und Phantasiefiguren im asiatischen Stil den Zoo. Hinzu kommt ein Rahmenprogramm mit chinesischen Artisten, Kunsthandwerkern und für das leibliche Wohl sorgt leckere fernöstliche Küche. Das Lichter-Festival endet am 6. Januar 2018.

Im Zeichen des Drachens: „Erleuchtung“ auf spannende Art finden

Die Besucher erwartet ein spannender Lichter-Parcours, der auf die umliegenden Tieranlagen abgestimmt ist. Los geht’s mit dem Einmarsch durch das 7 Meter hohe und 12 Meter breite Greeting-Gate. Es folgen bis zu zweieinhalb Meter große leuchtende Kamele, eine illuminierte Großkatzenfamilie mit beweglichen Köpfen und Mähnen, bunt-strahlende Elefanten und riesige Pelikan-Skulpturen, die auf der Zoo-Teichanlage für Erhellung sorgen wird. Besonders beeindruckend sind auch die übergroßen Pfauen mit ihren riesigen Leuchträdern. Das Highlight des Lichterspektakels ist ein 40 Meter langer und 6 Meter hoher Leuchtdrache. Ein Anblick den man so schnell nicht vergessen wird!

Vom 24.11.2017 bis 06.01.2018 findet im Kölner Zoo das China Light Festival statt - eines der größten Licht-Events, die Köln je erlebt hat! copyright: Kölner Zoo / MünsterView/ Witte
Vom 24.11.2017 bis 06.01.2018 findet im Kölner Zoo das China Light Festival statt – eines der größten Licht-Events, die Köln je erlebt hat!
copyright: Kölner Zoo / MünsterView/ Witte

Der leuchtende „Hennes“

Auf dem Lichter-Parcours mit den chinesischen Tierkreiszeichen lässt sich spielend leicht herausfinden, welches Tier im eigenen Geburtsjahr eigentlich an der Reihe war. So kann jeder selbst überprüfen, ob die ihm zugeordneten Wesenszüge der Wahrheit entsprechen. Dass die Chinesen 2017 das „Jahr des Hahns“ feiern, symbolisiert zudem ein großer Leuchtgockel mit imposantem Kamm. Auch an die Sportfreunde haben die Festival-Organisatoren gedacht. Vor dem kleinen Geißbockheim, der Heimat von Hennes wacht eine Weltneuheit. Die zweieinhalb Meter große Nachbildung der wichtigsten Ziege der Welt als Sonderanfertigung eigens für den Kölner Zoo. Nicht nur Fans des 1. FC Köln werden hier Erleuchtung finden.

Die Besucher erwartet beim China Light Festival ein spannender Lichter-Parcours. copyright: pixabay.com
Die Besucher erwartet beim China Light Festival ein spannender Lichter-Parcours.
copyright: pixabay.com

Die 46 im Kölner Zoo zu entdeckenden Licht-Ensembles setzen sich aus rund 1.000 illuminierten Einzelfiguren zusammen. Die handgefertigten Unikate bestehen aus geschweissten Stahldraht und werden mit bedrucktem Nylongewebe besoannt. Als Beleuchtung setzt der Zoo umweltfreundliche LED-Lampen ein.

Mitmach-Spaß für die ganze Familie beim China Light Festival im Kölner Zoo

Das China Light Festival spricht nicht nur Augen, sondern alle Sinne an. Mitmach-Aktionen auf dem Rundweg wie der Tierkreiszeichen-Parcours bieten Spaß für Groß und Klein im Kölner Zoo. Zudem können chinesische Künstler bei der Arbeit bestaunt werden. Live vor den Augen der Besucher zeigen sie traditionelles Handwerk wie Zuckermalerei oder Eierschalen-Gravur. Da findet sich bestimmt auch das passende Weihnachtsgeschenk.

copyright: Kölner Zoo /MünsterView.de / Heiner Witte

Auf der Bühne am Zoorestaurant präsentieren chinesische Artisten regelmäßig ihr Show-Programm. Genuss mit allen Sinnen hat sich auch die Gastronomie im Kölner Zoo auf die Fahnen geschrieben. An verschiedenen Stellen entlang des Parcours bietet sie fernöstliche Köstlichkeiten an. So wird der Besuch beim China Light Festival zum rundum genussvollen Vergnügen für Groß und Klein.

China Lights Festival im Kölner Zoo copyright: China Lights Festival im Kölner Zoo
China Lights Festival im Kölner Zoo
copyright: Kölner Zoo

Das China Light Festival 2017 auf einen Blick

  • Was? China Light Festival
  • Wo? Kölner Zoo, Riehler Str. 173, 50735 Köln
  • Wann? 25. November 2017 bis 6. Januar 2018 – täglich 17:30 bis 21:30 Uhr (außer an Heiligabend und Sylvester)
  • Tickets? Eintrittskarten sind ab sofort im Vorverkauf an der Zookasse oder bei kölnticket.de erhältlich
  • Preise?
    • Erwachsene: 16 Euro
    • Kinder von 4 bis einschließlich 12 Jahre: 8 Euro
    • Kinder bis 3 Jahre: kostenfrei

      Eintrittspreise gelten ausschließlich für das abendliche China Light-Festival nach Zooschließung.

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Genuss mit bayerischen Spezialitäten: Nürnberger Rostbratwürste an bayerischem Meerrettich http://www.citynews-koeln.de/genuss-mit-bayerischen-spezialitaeten-nuernberger-rostbratwuerste-an-bayerischem-meerrettich-_id6203.html Mon, 16 Oct 2017 17:55:00 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=6203 Bayern fasziniert Gäste und Bewohner nicht zuletzt durch seine typische bayerische Küche. Besonderer Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen sich Nürnberger Rostbratwürste.

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Genuss mit bayerischen Spezialitäten: Nürnberger Rostbratwürste an bayerischem Meerrettich copyright: pixabay.com
Genuss mit bayerischen Spezialitäten: Nürnberger Rostbratwürste an bayerischem Meerrettich
copyright: pixabay.com

Bayern fasziniert Gäste und Bewohner nicht zuletzt durch seine typische bayerische Küche. Besonderer Bekanntheit und Beliebtheit erfreuen sich Nürnberger Rostbratwürste. Traditionell genießt man die kleinen „Wöschdla“ mit echtem bayerischem Meerrettich.

Kleine Wöschdla – Große Geschichte

Im Jahre 1462 „erfanden“ Nürnberger Metzger – inspiriert von aromatischen Kräutern und exotischen Gewürzen aus Übersee – das Rezept für die Nürnberger Rostbratwurst. Heute haben die „Wöschdla“ eine Länge von sieben bis neun Zentimetern und wiegen 25 Gramm. Mit ihren hohen Qualitätsansprüchen und der untrennbar mit Nürnberg verbundenen, langen Genusstradition erhielt die Rostbratwurst den EU-Herkunftsschutz. Nur „Wöschdla“, die nach bestimmten Regeln in der fränkischen Metropole produziert werden, dürfen als original „Nürnberger Rostbratwürste“ und mit der blau-gelben „Sonne“ als „geschützte geographische Angabe“ (g.g.A.) in den Handel gebracht werden.

Wie man echte Rostbratwürste ver(z)ehrt

Nürnberger Rostbratwürste schmecken klassisch mit Sauerkraut und Brot oder Kartoffelsalat.
copyright: pixabay.co

In Gasthäusern werden die Wurstspezialitäten bis heute stilecht auf einem Zinnteller dargereicht. Pro Person werden jeweils sechs, acht, zehn oder ein Dutzend Nürnberger Rostbratwürste vom Grill geordert. Sie schmecken klassisch mit Sauerkraut und Brot oder Kartoffelsalat. Dazu wird das Ganze seit Jahrhunderten von bayerischem Meerrettich als magischer Wurzel gekrönt. Herrlich scharf und vitaminreich hat sich der bayerische „Kren“ fest auf unseren Speisekarten etabliert.

Der Charakter wird entscheidend von der Region geprägt. Bayerischer Kren verfügt über einen besonders großen Anteil ätherischer Öle und enthält besonders viel Vitamin C. Die EU würdigt diese spezielle Herkunft mit der „geschützten geographischen Angabe“ (g.g.A.). Das heißt: Nur wenn die Wurzel ihre Herkunft in einer bayerischen Anbauregion hat, darf sie auch als original „Bayerischer Meerrettich“ offeriert werden.

Außerhalb Bayerns auf echt bayerische Art genießen

Echte Nürnberger Rostbratwürste und bayerischen Meerrettich gibt es deutschlandweit im Handel. Diese Spezialitäten sind wie bayerisches Bier sichtbar mit der blau-gelben „Sonne“, dem Siegel für die „geschützte geographische Angabe“ gekennzeichnet. Allgäuer Bergkäse und Allgäuer Emmentaler sind an der rot-gelben „Sonne“ erkennbar. Sie symbolisiert die „geschützte Ursprungsbezeichnung“ (g.U.). Hier müssen die Lebensmittel in der Region erzeugt, hergestellt und auch verarbeitet werden.

Informationen über den von der EU geförderten Herkunftsschutz bayerischer Spezialitäten gibt die Initiative „WeltGenussErbe Bayern“ umfassend auf der Internetseite www.weltgenusserbe.de. Dort werden die typischen bayerischen Köstlichkeiten ausführlich präsentiert. Viele Rezepte und Tipps geben Anreiz zum original bayerischen Genuss.


Dieser Beitrag wurde am 16.10.2017 akutalisiert.

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Restaurant-Tipps: Der Orient und seine Köstlichkeiten in Köln http://www.citynews-koeln.de/restaurant-tipps-der-orient-und-seine-koestlichkeiten-in-koeln-_id13028.html Mon, 16 Oct 2017 17:15:00 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=13028 In Köln gibt es viele türkische Restaurants. Die Besitzer stellen die Küche und ihre Heimat vor. Der Trend zur orientalischen Küche beginnt. CityNEWS hat für Sie hier besondere Restaurant-Tipps!

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Restaurant-Tipps: Der Orient und seine Köstlichkeiten in Köln
copyright: pixabay.co

In Köln gibt es viele türkische Restaurants. Die Besitzer stellen die Küche und ihre Heimat vor. Der Trend zur orientalischen Küche beginnt. Von einem „klaren Trend“ in Richtung vielfältiger Küche und Orient spricht der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Nordrhein in Köln.

Gäste können beobachten, wie hinter einer Glasvitrine eine üppige, ältere Frau sitzt. Die Haare mit einem dunkelblauen Tuch verhüllt, den Rock bis zu der Brust gezogen, die Ärmel ganz hochgekrempelt, knetet sie den Teig und rollt ihn aus. Die Arbeitsschritte sind routiniert. Das „Gözleme“, ein Teiggericht, und der Sesamring sind die Spezialitäten des Hauses. Turan Altintaç hat seinen neun Mitarbeitern beigebracht, wie man die Sesamringe gut zubereitet. Menschen aus ganz Deutschland kommen hierher, um den Sesamring oder auch das „Gözleme“ zu probieren.

Köstlichkeiten aus dem Orient

Köstlichkeiten aus dem Orient copyright: pixabay.com
Köstlichkeiten aus dem Orient
copyright: pixabay.com

Vor zehn Jahren hat Turan Altintaç das Simitland, eine türkische Bäckerei an der Venloer Straße 302 in Köln-Ehrenfeld, übernommen. Erfahrungen in der Gastronomie konnte er schon in seiner Heimat, der Türkei, sammeln. Mittlerweile überlässt er den zwei Köchen Fatih und Jalin die Bäckerei. „Unser Laden ist sehr bekannt. Trotzdem möchten wir noch mehr junge Menschen erreichen. Wir müssen etwas mehr Zeit in Werbung investieren!“, sagt Turan Altintaç.

Familien und ihre Kinder, aber auch junge Menschen besuchen die Bäckerei. Sie bedienen sich am Büfett, das aus Salaten, Obst, Gebäck und Süßwaren besteht, und können sich am Eingang zusätzlich Sesamringe, „Gözleme“ oder anderes Gebäck bestellen. „Wir haben eine Bäckerei. Das bedeutet, die meisten Reservierungen sind für morgens vorgesehen und ab dem Nachmittag kommen zu wenige Gäste. Wir überlegen uns noch, wie wir die Speisekarte und das Konzept ändern können, um auch ab dem Nachmittag noch genug Gäste zu haben“, erklärt Herr Altintaç.

Der Geruch von Cay und anderen heißen Getränken lenkt kurz von den lebhaften und lauten Stimmen ab. Gäste sitzen zu türkischer Musik an Holztischen und auf Holzbänken, die mit Stoffen überzogen sind. Das „Simitland“ ist gefüllt mit Wandmalereien, Säulen und zitronengelben und kupferroten Lampen in Mosaikmustern. Dekorationen, wie Teller mit Bildern, Muscheln und Sand, erinnern an die Heimat und Orient.

„Die Deutschen reisen gerne und viel und besuchten in den letzten Jahren zunehmend auch orientalische Länder, zum Beispiel Ägypten. Zu Hause möchten sie diese Küche dann noch mal erleben. Die Deutschen finden diese Küchen insgesamt spannend. Sie treffen den Zeitgeist. Es ist eine andere Ess- und Lebenskultur – mit ungewohnten Attributen. Statt mit Besteck isst man zum Beispiel mit gerolltem Fladenbrot“, sagt die deutsche Food-Designerin Karin Tischer.

Aladdins Zuhause – 1001 Nacht

Aladdins Zuhause - 1001 Nacht copyright: pixabay.com
Aladdins Zuhause – 1001 Nacht
copyright: pixabay.com

Solche ungewohnten Esskulturen gibt es auch im Ya daary, dem Orienthaus an der Sömmeringstraße 48 in Köln-Ehrenfeld.

Ein Fernsehen an der Wand zeigt Bauchtänzerinnen und dazu läuft arabische Musik. Es gibt keine Fenster und das Licht ist gedämpft. Wohin das Auge reicht, sieht man Teppiche, Handmalereien, Säulen, Vasen und Tücher. Nasrin Jahanbane zündet Kerzen an, füllt die Zuckerschalen aus Kupfer und Silber auf.

„Ich komme aus dem Iran und habe schon dort meine eigenen Restaurants geführt. Hier in Deutschland möchte ich den Menschen Arabien ein Stück näherbringen. Es ist mehr als nur ein Restaurant. Arabisches Essen, arabische Musik, Bauchtanzshows und Essen auf Teppichen – das ist doch besonders!“, erzählt Frau Jahanbane. Unter einer Palme sitzen Gäste, die ihre Schuhe ausgezogen haben, auf Teppichen und vielen Kissen in Rot, Gelb, Braun und Blau. Sie bekommen die Spezialität des Hauses, Lammfleisch mit Reis und vielen Gewürzen, Fladenbrot und Cay, serviert. „Ich arbeite hier ganz allein. Ich bin Chefin, Köchin und Kellnerin. Erst wenn der Laden richtig voll wird, stelle ich neues Personal ein!“

Kulinarische Vielfalt

Von einem „klaren Trend“ in Richtung vielfältiger Küche spricht der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Nordrhein in Köln.
copyright: pixabay.com

Viel Liebe zum Detail sind im „Simitland“ oder im „Ya daary“ vorhanden. Die Besitzer schaffen eine Wohlfühl-Oase durch Dekorationen und herzlicher Gastfreundschaft. Man vergisst in diesen Räumen, dass man sich hier in Deutschland, in Köln, befindet. Ein Besuch dieser Restaurants lohnt sich. Das Essen muss man probiert haben. 1001 Nacht muss man erlebt haben!

Von einem „klaren Trend“ in Richtung vielfältiger Küche spricht der Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) Nordrhein in Köln. Früher habe es in neuen Restaurants hauptsächlich das gegeben, was die Deutschen aus ihrem Urlaub kennen, berichtet DEHOGA-Sprecher Matthias Johnen: „Speisen aus Italien, Griechenland oder der Türkei. Inzwischen werde alles und vielfältigst auf den Markt gebracht“ – von der Garküche aus dem Wok bis zu extravaganten Burger-Buden.“ Zahlen über die Ausrichtung gastronomischer Betriebe zu landes- oder regionaler Ausrichtung gebe es unterdessen nicht. Kulinarische Vielfalt in Köln lässt sich also nur selbst entdecken.

Hier finden Sie weitere Restaurant-Tipps

Dieser Beitrag ist entstanden in einem Kooperationsprojekt von CityNEWS mit der HMKW Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft in Köln-Zollstock. Prof. Dr. Frank Überall hat in seinen Kursen zum Print- und Bildjournalismus das Thema umgesetzt.


Dieser Artikel wurde am 16.10.2017 aktualisiert

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Oldtimer-Messe RETRO CLASSICS erstmalig 2017 in Köln http://www.citynews-koeln.de/oltimer-messe-retro-classics-erstmalig-2017-in-koeln-_id48318.html Mon, 16 Oct 2017 14:42:16 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48318 Die RETRO CLASSICS ist die weltweit größte Oldtimer-Messe und zentraler Treffpunkt der internationalen Oldtimer-Szene. Nun expandiert sie auch nach Köln!

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Oldtimer-Messe RETRO CLASSICS erstmalig 2017 in Köln copyright: ergomedia / retro-messen
Oldtimer-Messe RETRO CLASSICS erstmalig 2017 in Köln
copyright: ergomedia / retro-messen

Die RETRO CLASSICS in Stuttgart ist die weltweit größte Oldtimer-Messe und damit der zentrale Treffpunkt der internationalen Oldtimer-Szene. Nun expandiert sie nach Nürnberg nun auch in die Domstadt! Köln war schon immer mehr als ein Medienstandort. Einer der wichtigsten Wirtschaftszweige in der Stadt und ihrer Umgebung ist die Automobilbranche. Seit Jahren steuern internationale Autokonzerne ihr Deutschlandgeschäft von Köln aus. Und auch einige wichtige Pioniere des Automobils arbeiteten in der Rheinmetropole – etwa Wilhelm Maybach, Ettore Bugatti und Nicolaus August Otto, der den Otto-Motor erfand. Dass die RETRO CLASSICS 2017 erstmals in Köln stattfindet, ist also kein Zufall.

RETRO CLASSICS gehört zu den wichtigsten Branchentrefffpunkt

RETRO CLASSICS gehört zu den wichtigsten Branchentrefffpunkt copyright: ergomedia / retro-messen
RETRO CLASSICS gehört zu den wichtigsten Branchentrefffpunkt
copyright: ergomedia / retro-messen

Mit dem neuen Standort in Nordrhein-Westfalen ist die RETRO CLASSICS nun in Stuttgart, Nürnberg und Köln präsent. Sie bietet somit den Besitzern von mehr als zwei Dritteln aller in Deutschland zugelassenen Oldtimer den bedeutendsten Branchentreffpunkt. Zusätzlich zur Internationalität der Veranstaltung in Stuttgart werden in Köln nun besonders Gäste aus Westeuropa angesprochen.    

„Die RETRO CLASSICS Cologne ist mir eine echte Herzensangelegenheit, denn mit dem Standort Köln gewinnt die Marke, weiter an Internationalität“, kommentiert Karl-Ulrich Herrmann, Geschäftsführer der Retro Messen GmbH. „Die größere Nähe zu den zahlreichen Oldtimer-Fans in Belgien, Holland, Nordfrankreich und auf den Britischen Inseln ist für uns ein ebenso wichtiger wie folgerichtiger Schritt, wurden wir doch in der Vergangenheit bereits mehrfach angefragt, ob wir mit dem Event nicht in Richtung Rhein-Ruhr expandieren können – und genau das machen wir jetzt“, so Herrmann weiter.

Oldtimer auf 60.000 Quadratmetern erleben!

Oldtimer auf 60.000 Quadratmetern erleben! copyright: ergomedia / retro-messen
Oldtimer auf 60.000 Quadratmetern erleben!
copyright: ergomedia / retro-messen

Für die erste RETRO CLASSICS Cologne steht vom 24. bis 26. November 2017 auf dem Gelände der Koelnmesse eine Ausstellungsfläche von 60.000 Quadratmetern zur Verfügung. Damit ist gewährleistet, dass das Stuttgarter Erfolgsprodukt in vollem Umfang in die Metropolregion Rhein-Ruhr expandieren wird.

In Köln werden Oldtimer-Fans auf zahlreiche renommierte Aussteller aller Sparten treffen. Neben Händlern, Restauratoren und Herstellern finden Freunde historischer Fahrzeuge und Lebensart außerdem einen Teilemarkt, Club-Präsentationen und eine Börse für den Fahrzeugverkauf.

Hier gibt es einen Hallenplan zum Download

Besuchen Sie die RETRO CLASSICS Cologne vom 24.–26.11.2017 in der Koelnmesse. Weitere Infos unter: www.retro-classics-cologne.de

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Studie: So stehen die Deutschen zur Digitalisierung Zuhause und am Arbeitsplatz http://www.citynews-koeln.de/studie-so-stehen-die-deutschen-zur-digitalisierung-zuhause-und-am-arbeitsplatz-_id48353.html Mon, 16 Oct 2017 11:05:55 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48353 Im Rahmen einer Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG genauer wissen, wie die Deutschen im Privat- und Berufsleben zur Digitalisierung stehen.

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Studie: So stehen die Deutschen zur Digitalisierung Zuhause und am Arbeitsplatz copyright: pixabay.com
Studie: So stehen die Deutschen zur Digitalisierung Zuhause und am Arbeitsplatz
copyright: pixabay.com

Im Rahmen ihrer allgemeinen Markt- und Gesellschaftsforschung wollte die ARAG genauer wissen, wie die Deutschen im Privat- und Berufsleben zur Digitalisierung stehen. Gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut Kantar TNS wurden Anfang August 2017 dazu 1.000 Deutsche befragt.

Digitale Endgeräte sind allgegenwärtig

85,4 Prozent der Befragten sind zu Hause mit dem Internet verbunden. 69,1 Prozent nutzen das Smartphone als digitales Endgerät und 67,9 Prozent gehen mit Laptop oder Tablet ins Netz. Insbesondere bei den bis 39-Jährigen – hier besitzen 90,7 Prozent ein Smartphone – gehören digitale Geräte längst zum privaten Alltag. Nur 13,3 Prozent der Befragten nutzen privat keine elektronischen Medien.

Gespräche mit dem digitalen Mitbewohner

Digitale Gesprächspartner wie Amazon Echo sind eher selten in den deutschen Wohnungen zu finden. copyright CityNEWS / Alex Weis
Digitale Gesprächspartner wie Amazon Echo sind eher selten in den deutschen Wohnungen zu finden.
copyright CityNEWS / Alex Weis

Digitale Sprachassistenten wie Apples Siri, Amazons Alexa, Cortana von Microsoft oder Google Home sind hingegen eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden. Nur 16,3 Prozent der Deutschen nutzen diese smarten Gesprächsassistenten.

Auch Apps fürs Handy, die Prozesse im Haus steuern können, z. B. für Überwachungskameras, Heizung oder Licht, sind längst noch nicht flächendeckend verbreitet. Bei lediglich 7,3 Prozent der Befragten sind die modernen Helfer im Einsatz. Immerhin: 9,2 Prozent der Deutschen wohnen bereits in einem sogenannten Smart Home. Also in einem Haushalt, in dem Haushalts- und Multimedia-Geräte interagieren.

Apps zwischen Nutzen und Spielerei

Digitale Sprachassistenten sind eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden. copyright: ARAG
Digitale Sprachassistenten sind eher selten in deutschen Wohnzimmern zu finden.
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Bei digitalen Anwendungen und Apps zweifelt gut ein Drittel der Befragten, ob man durch sie wirklich Zeit spart (34,9 Prozent). Dass es sich dabei eher um Spielereien handelt, die am Ende mehr Zeit, Energie und Geld kosten, als man durch ihren Nutzen einspart, denken 21,1 Prozent, vor allem Männer (23,4 Prozent).

Bei den Frauen sind es 18,9 Prozent. Rund ein Viertel macht sich immerhin Gedanken um den Datenschutz. Vor allem Frauen sind hier der Ansicht, es würden zu viele persönliche Daten gesammelt (25,8 Prozent bei den Frauen, 21,7 Prozent bei den Männern).

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird positiv bewertet

Digitalisierung am Arbeitsplatz wird von den meisten akzeptiert copyright: ARAG
Digitalisierung am Arbeitsplatz wird von den meisten akzeptiert
copyright: ARAG

Aus der Arbeitswelt ist die Digitalisierung nicht mehr wegzudenken. In der aktuellen Umfrage gaben dementsprechend 55,6 Prozent der berufstätigen Befragten an, die zunehmende Digitalisierung habe ihren Arbeitsplatz in den vergangenen Jahren verändert. Zwar gaben 66,9 Prozent der betroffenen Erwerbstätigen an, dass die Anforderungen an sie durch die fortschreitende Digitalisierung gestiegen seien.

Aber 57,5 meinten auch, dass ihre Arbeitsleistung dadurch gestiegen sei. Demgegenüber meinen nur 7,5 Prozent, dass die Anforderungen an sie gesunken seien. Lediglich 10,5 Prozent der Befragten meinen, dass ihre Arbeitsleistung gesunken wäre. Unter Umständen kann die Digitalisierung am Arbeitsplatz sogar entlastend wirken. 37,9 Prozent empfinden ihre Arbeit mit den digitalen Technologien als weniger anstrengend.

Digitalisierung sichert Arbeitsplätze?

Davon ist die Mehrheit der betroffenen Arbeitnehmer überzeug. 56,0 Prozent meinen, die neuen Technologien machten den Arbeitgeber zukunftsfähiger und so den eigenen Arbeitsplatz sicherer. Lediglich jeder zehnte Erwerbstätige – 10,2 Prozent – befürchtet, dass durch eine fortschreitende Digitalisierung sein Arbeitsplatz in absehbarer Zukunft überflüssig werden könnte.

Ob Privat- oder Berufsleben – die überwiegende Mehrheit der Deutschen steht der Digitalisierung also durchaus positiv gegenüber. Vom Segensbringer für die Allgemeinheit mag der technologische Fortschritt zwar noch etwas entfernt sein. Vom Fluch allerdings auch!

Den kompletten Beitrag Studie: So stehen die Deutschen zur Digitalisierung Zuhause und am Arbeitsplatz können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

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Genießen Sie mit CityNEWS Erholung pur im Bayerischen Wald! http://www.citynews-koeln.de/geniessen-sie-mit-citynews-erholung-pur-im-bayerischen-wald-_id48328.html Mon, 16 Oct 2017 10:28:42 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48328 CityNEWS verlost einen Urlaub für zwei Personen mit sechs Übernachtungen im Hotel Eibl-Brunner in Frauenau am Nationalpark im Bayerischen Wald.

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Genießen Sie mit CityNEWS Erholung pur im Bayerischen Wald! copyright: pixabay.com
Genießen Sie mit CityNEWS Erholung pur im Bayerischen Wald!
copyright: pixabay.com

Ein Spiegel im Hotelzimmer ist praktisch. Heimelig wird es, wenn das Zimmer selbst zum Spiegel der Urlaubswünsche wird. Diesen Anspruch hat die Gastgeberfamilie Brunner an sich und ihren Betrieb. Das Viersterne-Hotel Eibl-Brunner liegt seit 1865 in zentraler, ruhiger Lage der Urlaubsgemeinde Frauenau am Nationalpark im Bayerischen Wald. Hier erfahren die Besucher, was es heißt, Gastlichkeit zu leben, das Neue willkommen zu heißen und das Traditionelle dennoch nicht zu vergessen.

Das Hotel ist eingestellt auf ganz unterschiedliche und individuelle Urlaubswünsche. Wenn sich der Ruhesuchende mit einem Buch an den Kachelofen lehnt, die Familie im Appartement genug Raum für alle hat oder dem Kinofan vor dem Schlafengehen 40 TV-Kanäle zur Auswahl geboten werden – kurz, wenn alles da ist, um sich nach einem Tag in der Natur oder im Wellnessbereich heimelig fühlen zu können, sind die Gastgeber zufrieden.

Ausspannen bei Beauty, Wellness und Spa

Ausspannen bei Beauty, Wellness und Spa copyright: Hotel Eibl-Brunner KG
Ausspannen bei Beauty, Wellness und Spa
copyright: Hotel Eibl-Brunner KG

Um den Gästen noch mehr bieten zu können, hat das Hotel Eibl-Brunner im Rahmen einer großen Renovierung neu gebaut und Einrichtungen erweitert. Nach Herzenslust verwöhnt man die Gäste nun im Beauty- und Wellnessbereich mit exklusiven Anwendungen. Ob gut ausgestatteter Fitnessraum, ein Spa mit großzügigen Behandlungsräumen oder der umfangreiche Saunabereich mit finnischer Natursteinsauna, Kräuter-Vital-Sauna, Infrarotsauna und Dampfbad, Eisbrunnen, Erlebnisdusche und verschiedenen Ruheräumen. Individuelles Wohlbefinden ist garantiert!

Tradition aus ganzem Herzen im Bayerischen Wald

Tradition aus ganzem Herzen im Bayerischen Wald copyright: Hotel Eibl-Brunner KG
Tradition aus ganzem Herzen im Bayerischen Wald
copyright: Hotel Eibl-Brunner KG

Was sich nicht verändert hat, ist die Tradition, die in dem Familienbetrieb aus ganzem Herzen gelebt wird. Die ehrliche Gastlichkeit, mit der man sich um das Wohl der Urlauber kümmert, sowie die typisch bayerische Gemütlichkeit, die man überall im Hotel zu spüren bekommt. Auch kulinarisch wird den Gästen einiges geboten. So verwöhnt Stefan Brunner, der Chef des Hauses, seine Gäste unter Mithilfe seines kreativen Küchenteams täglich neu. Durch seine heimisch geprägten, aber auch international beeinflussten Leckereien darf man sich schon morgens beim großen Frühstücksbüfett auf Gaumenfreude pur freuen, die sich bis abends beim genussvollen Menü fortsetzt.

hotel brunnerHotel Eibl-Brunner
Hauptstraße 18
94258 Frauenau

Tel.: 09926 – 95 10
E-Mail: info@eibl-brunner.de
Web: www.eibl-brunner.de

Gewinnspiel: Mit CityNEWS zur Erholung in den Bayerischen Wald

Gewinnspiel: Mit CityNEWS zur Erholung in den Bayerischen Wald
copyright: Hotel Eibl-Brunner KG

CityNEWS verlost einen Aufenthalt für zwei Personen über sechs Übernachtungen mit Frühstück im Hotel Eibl-Brunner. Der Gutschein ist einlösbar in der Vor- oder Nachsaison. Der Gutschein ist nicht übertragbar und nicht barauszahlbar! An- und Abreisekosten gehen zu Lasten des Gewinners. Die Gültigkeit dieses Gutscheins beträgt drei Jahre ab dem Tag der Ausstellung.

Hier geht es zur Verlosung

Einsendeschluss: 18.11.2017. Teilnahme ab 18 Jahren. Wir wünschen viel Glück!

Hier finden Sie unsere weiteren Verlosungen

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen zu Gewinnspielen und Hinweise zum Datenschutz. Das Gewinnspiel wird durchgeführt von Tourixma und CityNEWS.

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Die neuen Mode-Trends im Herbst und Winter – für jeden etwas dabei! http://www.citynews-koeln.de/die-neuen-mode-trends-im-herbst-und-winter-fuer-jeden-etwas-dabei-_id48309.html Sun, 15 Oct 2017 12:49:14 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48309 Eins ist klar: die Mode-Trends für den Herbst und Winter 2017 / 2018 bieten für jeden etwas. Cord, Samt, Jeans, Karos und Color Blocking sind angesagt!

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Die neuen Mode-Trends im Herbst und Winter – für jeden etwas dabei! copyright: pixabay.com
Die neuen Mode-Trends im Herbst und Winter – für jeden etwas dabei!
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Eins ist klar: die neuen Mode-Trends für den Herbst und Winter 2017 / 2018 bieten für jeden etwas. Altbewährtes wie Cord oder Samt kehrt wieder, Jeans sind nach wie vor angesagt und Color Blocking ist der neue Mode-Hit. Auch im Programm sind derzeit wieder mal oder immer noch Karos, lange Fransen und Glitzer. Und wird dies kombiniert mit hippen Schuhen, liegt man mit Sicherheit voll in den Mode-Trends für kalte Jahreszeit.

Kleinkariertes als Fashion-Trend

Kleinkariertes als Fashion-Trend copyright: pixabay.com
Kleinkariertes als Fashion-Trend
copyright: pixabay.com

Ob klein- oder großkariert, ob als Glencheck, Tartan, Vichy, Hahnentritt oder Pepita, Karos sind, ähnlich wie Jeans, aus der aktuellen Modewelt nicht wegzudenken. Diesen Herbst sind sie präsent wie selten zuvor. Egal ob auf Blusen, Pullovern, Mänteln, Röcken oder Kleidern, sie lassen sich wunderbar mit allem kombinieren, seien es Jeans, Blazer oder angesagte Accessoires. Hier sind wenig Grenzen gesetzt.

Wer diesen Herbst oder Winter vermehrt Rot sieht, darf sich nicht wundern. Rot ist die Trendfarbe dieser Saison. Und das von oben bis unten im Allover-Look. Bei wenigen Trends können Modebegeisterte es so auf die Spitze treiben wie bei der Alarmfarbe. Enge leuchtend rote Kleider oder Hosen, kombiniert mit einem eng anliegenden roten Rollkragenpullover sind absolut angesagt. Dazu weit geschnittene Jacken oder auch Mäntel und schwarze High-Heels, Boots oder Stiefel, schon ist der Look perfekt. Das einzige, was dabei dezent ausfallen sollte, ist das Make-up. Der Lippenstift darf allerdings den Rot-Look durchaus wiederspiegeln.

Angestaubtes neu aufgelegt

In diesem Herbst bzw. Winter trägt man Jeans von Kopf bis Fuß. copyright: pixabay.com
In diesem Herbst bzw. Winter trägt man Jeans von Kopf bis Fuß.
copyright: pixabay.com

Wer sich an die 70iger oder 80iger Jahre bewusst erinnern kann, dem fallen mit Sicherheit die brauen Cordhosen ein, die damals überall, teils durchaus unfreiwillig, getragen wurden. Nun, sie sind wieder da und nicht nur das. Cord feiert sein Comeback als Hosen, Blazer, Trenchcoats und Anzügen. Das strapazierfähige Material wird, in Kombination mit trendigen Accessoires und in angesagten Farben wieder neu interpretiert. Der etwas angestaubte Charakter des Cord wird damit mächtig aufgepeppt.

Im Gegensatz zu Cord war Jeans nie weg vom Markt. In diesem Herbst bzw. Winter trägt man den robusten Stoff jedoch von Kopf bis Fuß. Angefangen bei der klassischen Jeanshose trägt man dazu derzeit gerne noch ein Jeanshemd und natürlich die passende, angesichts der Temperaturen gerne gefütterte Jacke. Enge Röhren lassen sich gut mit weiten Jacken, am Besten im College-Stil, kombinieren. Schon ist der Denim-Style komplett.

Entweder geliebt oder aber gehasst: Color Blocking

Entweder geliebt oder aber gehasst: Color Blocking
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Starke Farbkontraste, das ist die Grundidee beim Color Blocking, dem Trend, der wohl am meisten die Meinungen auseinander gehen lässt. Ob nun mutig oder stylisch das ist Ansichtssache, angesagt ist das Color Blocking in jedem Fall. Allerdings sollte das Spiel mit den Farbkontrasten vorsichtig gespielt werden. Nicht alle Farben lassen sich unfallfrei kombinieren. Ein royalblauer Rock lässt sich z.B. gut mit einer zartrosafarbenen Bluse kombinieren. Oder eine blaue eng anliegende Hose harmoniert perfekt mit einem Oberteil in Ocker.

Welchem Trend man letztlich folgt, ist reine Geschmackssache. Am besten folgt man dem eigenen Stil, damit macht man im Grunde nichts falsch.

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KölnBall 2017: 60.000 Euro Spende an das Kinderkrankenhaus Köln http://www.citynews-koeln.de/koelnball-2017-60-000-euro-spende-an-das-kinderkrankenhaus-koeln-_id48299.html Sun, 15 Oct 2017 11:48:51 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48299 Der KölnBall 2017 sammelte 60.000 Euro für die Kinderkrebsforschung in der "AG Experimentelle Onkologie" im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.

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Der KölnBall 2017 sammelte 60.000 Euro für die Kinderkrebsforschung in der "AG Experimentelle Onkologie" im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.<br />  copyright: KölnBall / Joachim Badura
Der KölnBall 2017 sammelte 60.000 Euro für die Kinderkrebsforschung in der „AG Experimentelle Onkologie“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße.
copyright: KölnBall / Joachim Badura

Der KölnBall 2017 sammelte 60.000 Euro für die Kinderkrebsforschung in der „AG Experimentelle Onkologie“ im Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße. Manfred Hemmersbach, Inhaber der Kölner Druckerei Hemmersbach, stockte den ursprünglichen Spendenstand von 56.740 Euro auf die runde Summe auf.

Gastgeberin Brigitte Christoph übergab auf der Showbühne den symbolischen Scheck an Dr. Dr. Aram Prokop. Unter seiner Leitung entwickelt die „AG Experimentelle Onkologie“ am Kinderkrankenhaus Amsterdamer Straße neue, bessere Wirkstoffe gegen bösartige Krebserkrankungen, die Resistenzen von Tumorzellen gegen herkömmliche Medikamente überwinden können. Die Wissenschaftler sind in der Lage, Tumor- und Leukämiezellen von Patienten „in vitro“ – das heißt außerhalb des Körpers – auf das Ansprechen der Chemotherapeutika zu testen. Auf diese Weise lassen sich bei schwierigen Erkrankungen ohne bislang bekannte Behandlungsmöglichkeiten individuelle Therapien entwickeln. Die im Kinderkrankenhaus Köln ansässige Forschungseinrichtung betreut Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland und ist auf Drittmittel angewiesen.

Stars und Sternchen auf dem roten Teppich

KölnBall 2017: Stars und Sternchen bei der Benefiznacht für den guten Zweck - copyright: KölnBall
KölnBall 2017: Stars und Sternchen bei der Benefiznacht für den guten Zweck
copyright: KölnBall

Organisatorin Brigitte Christoph – die für ihr nunmehr über ein Vierteljahrhundert währendes ehrenamtliches Engagement 2014 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen bekam – begrüßte zahlreiche Stars und Sternchen auf dem roten Teppich im Maritim Hotel Köln. Zu den prominenten Gästen aus Showbiz, Society und Politik gehörten unter anderem Star-Designer Harald Glööckler, NRW-Innenminister Herbert Reul, Bundestagsabgeordneter Karsten Möring, NRW-Staatssekretärin für Integration Serap Güler, NRW-Staatssekretär im Ministerium des Innern und ehemaliger Kölner Polizeipräsident Jürgen Mathies. Auch das designierte Kölner Dreigestirn 2017 um Prinz Michael II. (Michael Gerhold), Bauer Christoph (Christoph Stock) und Jungfrau Emma (Erich Ströbel) besuchte die Veranstaltung.

Stargast Roland Kaiser beim KölnBall 2017

Musikalischer Stargast beim KölnBall 2017 war Roland Kaiser. copyright: Alex Weis / CItyNEWS
Musikalischer Stargast beim KölnBall 2017 war Roland Kaiser.
copyright: Alex Weis / CItyNEWS

Mit einer atemberaubenden Darbietung sorgte die Künstlerin Cynthia Rodrigues für ein gelungenes Ball-Opening. Sopranist Oswald Musielski stimmte die rund 700 Gäste des KölnBalls mit seiner außergewöhnlichen Stimme musikalisch auf das folgende Showprogramm ein. Als musikalischer Stargast lockte Roland Kaiser mit einer Auswahl aus seinem Repertoire die KölnBall-Gäste auf die Tanzfläche. Für das musikalische Rahmenprogramm war wie in den Vorjahren die „Klas Band“ zuständig. Nach Mitternacht begeisterte Jean Pearl auf der Hauptbühne. Das DJ Team Marco Maribello sorgte auf der KölnBall-Aftershow-Party für eine ausgelassene Partystimmung. Abschließend kann Brigitte Christoph wieder einmal eine rundum gelungene und erfolgreiche Benefiz-Veranstaltung vorweisen.

KölnBallDie 30. Jubiläumsausgabe des KölnBalls findet am 29. September 2018 statt. Weitere Informationen zum KölnBall unter www.koelnball.de.

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Der Bandscheibenvorfall – auch ohne Operation heilbar http://www.citynews-koeln.de/der-bandscheibenvorfall-auch-ohne-operation-heilbar-_id48200.html Sun, 15 Oct 2017 08:58:13 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48200 Meist lassen sich Rückenschmerzen durch verschiedene Methoden beheben. Sollten die Schmerzen im Rücken jedoch länger anhalten und kommen ggf. weitere Symptome hinzu, könnte auch ein Bandscheibenvorfall vorliegen. CityNEWS erklärt wie man diesen behandeln kann.

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Der Bandscheibenvorfall – auch ohne Operation heilbar copyright: pixabay.com
Der Bandscheibenvorfall – auch ohne Operation heilbar
copyright: pixabay.com

Heutzutage leiden viele Menschen unter Rückenschmerzen. Häufig werden diese z. B. durch Verspannungen, mangelnde Bewegung, Übergewicht aber auch durch altersbedingte Verschleißerscheinungen verursacht. Meist lassen sich Rückenprobleme durch Einnahme von Schmerzmittel, durch Physiotherapie, Wärmebehandlungen etc. beheben. Sollten die Schmerzen im Rücken jedoch länger anhalten und kommen ggf. weitere Symptome hinzu wie Taubheitsgefühle oder gar Lähmungserscheinungen, könnte auch ein Bandscheibenvorfall die Ursache der Beschwerden sein.

Daher ist es in diesem Fall sinnvoll, weitere Untersuchungen vorzunehmen. Im Inneren der Bandscheiben befindet sich ein gallertartiger Kern, der bei Überbelastung oder durch Verschleißerscheinungen austreten bzw. sich vorwölben kann, ein so genannter Vorfall. Meist tritt der Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbel auf, kann aber auch im Halswirbelbereich auftreten. Durch bildgebende Verfahren wie der Computertomografie (CT) oder der Magnet-Resonanz-Tomografie (MRT) können entsprechende Veränderungen festgestellt werden.

Konservative Behandlung: Physiotherapie und Akupunktur

Oft lassen sich die Beschwerden z.B. mit Physiotherape beheben. copyright: pixabay.com
Oft lassen sich die Beschwerden z.B. mit Physiotherape beheben.
copyright: pixabay.com

Wurde tatsächlich ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert, wird der Arzt zuerst versuchen, diesen mit konservativen Mitteln zu behandeln. Bei 70 – 90 Prozent der Patienten lassen sich die Beschwerden durch Gymnastik, Physiotherapie, Wärmebehandlungen, Massagen, Ruhigstellung und schmerzlindernde Medikamente verbessern. Auch Akupunktur hat sich in vielen Fällen als hilfreich erwiesen. Im Idealfall verschwinden die Beschwerden komplett und die Patienten genesen vollständig. Die operative Behandlung ist dann nicht erforderlich.

Lediglich in 10 Prozent der Fälle ist ein operativer Eingriff notwendig. Sollten doch bereits die Nerven geschädigt sein, ist eine Operation meist nicht zu vermeiden. Treten zudem Symptome wie beispielsweise starke Lähmungserscheinungen oder Blasen- oder Stuhlinkontinenz auf ist Eile geboten. Der Zeitpunkt des Eingriffs ist daher davon abhängig wie ausgeprägt die Symptome sind.

Sollte eine OP tatsächlich erforderlich sein, wird in den meisten Fällen eine mikrochirurgische Diskektomie vorgenommen. Bei diesem Verfahren wird ein kleiner Schnitt im Bereich der geschädigten Bandscheibe getätigt, durch den unter Zuhilfenahme eines Operationsmikroskops das vorgefallene Gewebe entfernt wird. Nach ein bis zwei Wochen Schonzeit kann der Patient dann mit den Reha-Maßnahmen beginnen.

Minimalinvasives Verfahren beim Bandscheibenvorfall belastet Patienten weniger

Minimalinvasives Verfahren beim Bandscheibenvorfall belastet Patienten weniger copyright: pixabay.com
Minimalinvasives Verfahren beim Bandscheibenvorfall belastet Patienten weniger
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Neben dieser Standardmethode werden noch weitere Verfahren zur Entfernung des geschädigten Gewebes angewandt, z. B. die minimalinvasiven Operationsmethoden. Diese Eingriffe hinterlassen weniger Narben und schonen das Gewebe. Zudem benötigt der Patient bei diesen Methoden keine Vollnarkose und kann sich nach der OP entsprechend schneller erholen. Diese Operationen finden allerdings bisher wenig Anwendung. Über die Art der Bandscheibenoperation entscheidet letztendlich der Arzt.

Die beste Art, einem Bandscheibenvorfall entgegenzuwirken, ist, ihn erst gar nicht geschehen zu lassen. Man kann durchaus auch im Alltag etwas für seinen Rücken und damit seine Bandscheiben tun. Durch eine vernünftige Körperhaltung kann man seinen Rücken effektiv entlasten. Auch gezieltes Training der Bauch- und Rückenmuskulatur ist förderlich. Außerdem sollte Übergewicht und Überlastung durch schweres und falsches Heben vermieden werden, was zusätzlich die Bandscheiben belastet. Eine hundertprozentige Garantie, durch vorbeugende Maßnahmen einen Vorfall zu verhindern, gibt es natürlich nicht aber zumindest lässt sich so die Wahrscheinlichkeit, einen Bandscheibenvorfall zu erleiden verringern.

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Medizin studieren in Deutschland – eine Sache des Numerus clausus? http://www.citynews-koeln.de/medizin-studieren-in-deutschland-eine-sache-des-numerus-clausus-_id48205.html Sun, 15 Oct 2017 06:54:50 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48205 Ein Numerus clausus zwischen 1,0 und 1,1, das ist die Voraussetzung, um in Deutschland Medizin studieren zu dürfen. Wer diesen nicht aufweisen kann, muss sich entweder für ein anderes Studienfach entscheiden oder seine Abiturnote aufwerten.

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Medizin studieren in Deutschland – eine Sache des Numerus clausus copyright: pixabay.com
Medizin studieren in Deutschland – eine Sache des Numerus clausus
copyright: pixabay.com

Ein Numerus clausus zwischen 1,0 und 1,1, das ist die Voraussetzung, um in Deutschland Medizin studieren zu dürfen. Wer diesen nicht aufweisen kann, muss sich entweder für ein anderes Studienfach entscheiden oder seine Abiturnote aufwerten. Die Aufwertung der Abiturnote ist durchaus über verschiedene Umwege möglich. Eine Möglichkeit besteht darin, den Test für medizinische Studiengänge kurz Medizinertest (TMS) zu absolvieren.

Der TMS ist ein Test zur Prüfung der Studierfähigkeit des Bewerbers und wird bundesweit einheitlich durchgeführt. Geprüft wird dabei das Verständnis für naturwissenschaftliche und medizinische Problemstellungen. In verschiedenen Untertests werden u.a. die Erfassung komplexer Informationen, der Umgang mit Größen und Einheiten, die Merkfähigkeit, die visuelle Wahrnehmung und die Konzentrationsfähigkeit geprüft. Fachspezifische Kenntnisse werden hingegen nicht abgefragt.

Medizin studieren: Auch in Österreich gibt es einen Aufnahmetest

Medizin studieren: Auch in Österreich gibt es einen Aufnahmetest copyright: pixabay.com
Medizin studieren: Auch in Österreich gibt es einen Aufnahmetest
copyright: pixabay.com

Die Teilnahme am Test für medizinische Studiengänge, der jährlich stattfindet, ist lediglich einmal möglich. Dies unterscheidet ihn von seinem Pendant in Österreich, dem MedAT Aufnahmetest, den man zweimal absolvieren kann. Der MedAT ist in Österreich verpflichtend, wenn man dort Medizin studieren möchte, während die Absolvierung des TMS in Deutschland freiwillig ist.

Allerdings kann das Ergebnis des Tests bei der überwiegenden Mehrheit der deutschen Universitäten die Chancen auf einen Studienplatz erhöhen, da man die Abiturnote durch einen erfolgreich abgelegten Test um bis zum 0,8 Prozentpunkte aufwerten kann. In Österreich dagegen ist kein Numerus clausus erforderlich, um Medizin zu studieren. Dort reicht der bestandene MedAT, weshalb auch viele Abiturienten bei einer für Deutschland nicht ausreichenden Abiturnote dort hin ausweichen.

Grund genug, sich intensiv auf den Medizinertest vorzubereiten. Es gibt es mehrere Möglichkeiten dazu. Da wären zum einen spezielle Online-Portale, auf denen sich interaktiv Original-Aufgaben trainieren und lösen lassen. Zum Anderen gibt es im Buchhandel Bücher, mit Hilfe derer sich ebenfalls die Aufgaben des Tests üben lassen. Und darüber hinaus werden Lehrgänge angeboten, die einen Intensivkurs, der sich über mehrere Tage erstreckt sowie einen Online-Vorbereitungskurs anbieten. Zudem erhält der Teilnehmer persönliche telefonische Beratung durch einen Dozenten.

Faktenwissen spielt im TMS keine Rolle

Faktenwissen spielt im Test keine Rolle
Faktenwissen spielt im Test keine Rolle
copyright: pixabay.com

Da, wie bereits erwähnt, kein Fachwissen abgefragt wird, bringt reines Faktenlernen auch nicht den gewünschten Erfolg. Vielmehr muss sich der Prüfling mit den einzelnen Aufgabengruppen, im Idealfall mit Original-Prüfungsaufgaben, beschäftigen und diese trainieren. Folgende Aufgaben gibt es im Test für medizinische Studiengänge zu bewältigen:

  • Muster zuordnen
  • Medizinisch-naturwissenschaftliches Verständnis
  • Schlauchfiguren
  • Quantitative und formale Probleme
  • Konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten
  • Merkfähigkeitstest
  • Figuren lernen
  • Fakten lernen
  • Textverständnis
  • Diagramme und Tabellen

Diese Aufgaben sind in einer bestimmten Anzahl in einer festgelegten Zeit zu erledigen.

Der nächste Termin für den TMS ist Samstag, der 5. Mai 2018. Die Anmeldefrist beginnt am 1. Dezember 2017 und endet am 15. Januar 2018. Die Anmeldegebühr beträgt 73 Euro.

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Rocios in der Kölner Südstadt: Spezialist für hochwertige Fische und Meeresfrüchte http://www.citynews-koeln.de/rocios-in-der-koelner-suedstadt-spezialist-fuer-hochwertige-fische-und-meeresfruechte-_id48246.html Fri, 13 Oct 2017 15:55:16 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48246 Das Restaurant "Rocios" in der Kölner Südstadt verbindet die peruanische mit der spanischen Küche, ohne dabei an bestehenden Klischees anzudocken.

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Der CityNEWS-Restaurant-Tipp: Rocios in der Kölner Südstadt: Spezialist für hochwertige Fische und Meeresfrüchte copyright: pixabay.com
Der CityNEWS-Restaurant-Tipp: Rocios in der Kölner Südstadt: Spezialist für hochwertige Fische und Meeresfrüchte
copyright: pixabay.com

Das „Rocios“ in der Kölner Südstadt verbindet die peruanische mit der spanischen Küche, ohne dabei an bestehenden Klischees anzudocken. Peruanische Lammfelldecken oder spanische Flaggen sucht man hier vergebens. Es gibt auch keine Vitrine mit typischen Antipasti, denn die Chefin kocht für jeden Gast frisch.

Seit mittlerweile sieben Jahren betreibt Rocio Ruiz Mendizabal zusammen mit ihrem Mann Johannes Mertens das mediterrane Restaurant mitten in der Südstadt. Der Fokus im Speisenangebot liegt auf hochwertigen Spezialitäten aus Fisch und Meeresfrüchten. Das Konzept: Die Gäste bestellen mehrere Gerichte, die auf der Mitte des Tisches serviert werden, um gemeinsam davon zu essen. Es probiert also jeder von jedem, wie man das aus Tapasbars im In- und Ausland kennt, nur, dass hier auf die Tonschälchen verzichtet wird und dass die Portionen größer sind.

„Wir wollten eine familiäre Atmosphäre schaffen“, sagt die gebürtige Peruanerin Rocio Ruiz Mendizabal. Aus diesem Grund kocht sie auch aus einer offenen Küche heraus, nur eine Glasscheibe von ihren Gästen getrennt.

Im Rocios kann man Hausgemachtes in familiärer Atmosphäre genießen

Seit mittlerweile sieben Jahren betreibt Rocio Ruiz Mendizabal zusammen mit ihrem Mann Johannes Mertens das mediterrane Restaurant mitten in der Südstadt.
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Am schönsten ist es im Rocios, wenn die Sonne langsam untergeht. Dann zaubert das Licht wunderbare Farbeffekte auf die schlichten Holztische und schafft eine wohlig warme Atmosphäre. Das Publikum ist bunt gemischt, quer durch alle Altersklassen.

Auf der Speisekarte stehen regelmäßig wechselnde Fisch- und Fleischgerichte, je nach Saison. Einige Klassiker haben sich durch die große Nachfrage fest auf der Karte etabliert. Zum Beispiel das peruanische Nationalgericht „Ceviche“, ein in Limettensaft marinierter, kalt gegarter Fisch, gewürzt mit viel Ingwer und Koriander.

Auch die Anchovis sind sehr zu empfehlen. Diese im Haus frisch eingelegten Sardellen werden beispielsweise auf einem Couscoussalat serviert. Zu trinken gibt es ausgewählte Weine aus Spanien, Italien und Frankreich. Eine Außengastronomie ist vorhanden. Das Restaurant Rocios kann man auch für geschlossene Veranstaltungen buchen.

Rocios
Elsaßstraße 30
50677 Köln

Tel: 0221 – 16 82 66 25 (für Reservierungen)
Web: www.rocios.net

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Samstag ab 18 Uhr
Sonntag und Montag geschlossen


Weitere Restaurant-Tipps von CityNEWS

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Up Cologne – Feiern mit 270-Grad-Panorama-Blick über die Domstadt http://www.citynews-koeln.de/up-cologne-feiern-mit-270-grad-panorama-blick-ueber-die-domstadt-_id48256.html Fri, 13 Oct 2017 14:52:53 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48256 Das Up Cologne, im 45. Stock des Colonia-Hauses gelegen, ist die höchste Event- und Tagungs-Location, die die Stadt Köln zu bieten hat.

Den kompletten Beitrag Up Cologne – Feiern mit 270-Grad-Panorama-Blick über die Domstadt können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

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Up Cologne – Feiern mit 270-Grad-Panorama-Blick über die Domstadt copyright: Up Cologne über Event Inc
Up Cologne – Feiern mit 270-Grad-Panorama-Blick über die Domstadt
copyright: Up Cologne über Event Inc

Das Up Cologne, im 45. Stock des Colonia-Hauses gelegen, ist die höchste Event- und Tagungs-Location, die die Stadt Köln zu bieten hat. Die Location ist eine tolle Veranstaltungsfläche für Hochzeiten, private Feiern wie Jubiläen und Geburtstage oder aber auch Business-Events im kleinen oder großen Rahmen mit bis zu 120 Personen. Der 270-Grad-Panorama-Blick auf den Rhein, vom Niehler Hafen über den Kölner Dom hinweg bis ins Siebengebirge, lädt zum ausgelassenen Feiern über den Dächern der Rheinmetropole ein.

Entspannt feiern: der Rundum-Service

Entspannt feiern: der Rundum-Service
copyright: Up Cologne über Event Inc

Der einzigartige Blick über die Domstadt verleiht jeder Veranstaltung die passende Atmosphäre und trägt zu einer ganz besonderen Stimmung bei. Mit viel Liebe zum Detail und Organisationsgeschick wird hier jedem Event das gewisse „Etwas“ verliehen!

Das professionelle Team von Up Cologne übernimmt bei Bedarf die gesamte Organisation des Events und betreut ebenfalls die Durchführung. Die Planung und Gestaltung der jeweiligen Veranstaltung erfolgt dabei nach individuellen Wünschen und Ansprüchen. Bei der Auswahl des Caterings oder Gestaltungswünschen bei der Deko und Lichttechnik sind keine Grenzen gesetzt. Damit auch wirklich alle Ideen umgesetzt werden können, ist die Technik der Location immer auf dem neuesten Stand.

Hoch hinaus … mit Blick auf die pulsierende Großstadt

Hoch hinaus ... mit Blick auf die pulsierende Großstadt copyright: Up Cologne über Event Inc
Hoch hinaus … mit Blick auf die pulsierende Großstadt
copyright: Up Cologne über Event Inc

Die Räumlichkeiten bieten eine Gesamteventfläche von etwa 120 Quadratmetern. In 150 Metern Höhe bilden die lichtdurchfluteten, minimalistisch gestalteten und hochwertig eingerichteten Räume der Event-Location den perfekten Rahmen für Events im kleinen und großen Rahmen. Durch die Messenähe bietet das Up Cologne ebenfalls den optimalen Raum für geschäftliche Anlässe. So können Firmen und Agenturen die modernen Räumlichkeiten während der Messen optimal für Meetings und Co. nutzen und bei den Gästen einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Insgesamt umfassen die Räumlichkeiten Platz für 120 Personen stehend, wobei in bestuhlter Form etwa 60 Personen Platz finden. Um zu einer eleganten und exklusiven Atmosphäre beizutragen, stehen für die Veranstaltung verschiedene Dekorations- und Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. Diese können je nach Art und Ausrichtung individuell an die Räumlichkeiten und die Veranstaltungsart angepasst werden.

Das Up Cologne verfügt über großflächige, moderne und lichtdurchflutete Räumlichkeiten. Die hochwertige Ausstattung mit ausgewählten Möbeln und professioneller Licht- und Tontechnik sowie eine Bar und ein DJ-Pult für die entsprechende musikalische Unterhaltung sind ebenfalls vorhanden. Mit Einbruch der Dunkelheit begeistert besonders die Beleuchtung der Location und trägt zusammen mit der schönen Kulisse der pulsierenden Großstadtlichter zu einer einzigartigen Atmosphäre bei. Hier werden garantiert die Smartphones für Selfies und Erinnerungsbilder gezückt.

Ort und Lage

Die Räumlichkeiten bieten eine Gesamteventfläche von etwa 120 Quadratmetern. copyright: Up Cologne über Event Inc
Die Räumlichkeiten bieten eine Gesamteventfläche von etwa 120 Quadratmetern.
copyright: Up Cologne über Event Inc

Direkt am Rhein und in unmittelbarer Nähe zum Kölner Zoo und zur Riehler Aue gelegen, befindet sich das Up Cologne im 45. Stockwerk des Colonia-Hochhauses. Die attraktive Lage begeistert durch die Messenähe sowie die gute Bahn- und Busanbindung der KVB in die Kölner Innenstadt. In unmittelbarer Nähe der Location stehen den Besuchern kostenfreie öffentliche Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

Up Cologne

An der Schanz 2 (Im Colonia-Haus)
50735 Köln

Tel.: 0221 – 82 82 93 53
Mail: kontakt@upcologne.de
Web: www.upcologne.de


In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner von Event Inc – dem führenden Location-Portal – präsentiert Ihnen CityNEWS jeden Monat eine andere Event-Location des Monats aus Köln und der Region. Wenn auch Sie hier vorgestellt werden möchten, können Sie sich gerne an uns wenden!

Hier finden Sie weitere Event-Locations

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Raus aus dem grauen Herbst-Alltag: Die 12 farbenfrohsten Orte der Welt http://www.citynews-koeln.de/raus-aus-dem-grauen-alltag-die-12-farbenfrohsten-orte-der-welt-_id48217.html Fri, 13 Oct 2017 10:34:16 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48217 CityNEWS zeigt hier die 12 farbenfrohsten Orte der Welt und sagt dem tristen herbstlichen Einheitsgrau den Kampf an. Gehen Sie auf eine bunte Weltreise!

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Raus aus dem grauen Alltag: Die 12 farbenfrohsten Orte der Welt copyright: pixabay.com
Raus aus dem grauen Herbst-Alltag: Die 12 farbenfrohsten Orte der Welt
copyright: pixabay.com

Ob bunt wie ein Regenbogen oder einfach komplett in Pink oder Schlumpfblau – die 12 farbenfrohsten Orte der Welt sagen dem tristen herbstlichen Einheitsgrau den Kampf an. Das Spiel mit der Farbe ist dabei aber vielmehr als nur ein dekorativer Anstrich. Wir haben hier zusammen mit Travelcircus für Sie die 12 farbenprächtigsten Orte der Welt ausfindig gemacht. Tauchen Sie ab in eine bunte Welt und gehen Sie mit CityNEWS auf eine Weltreise mit Farbenrausch und Gute-Stimmung-Faktor inklusive. So kann man der Herbst-Tristesse gelassen begegnen.

Top 12 der farbenfrohsten Orte der Welt

Júzcar, Spanien

Júzcar, Spanien copyright: pixabay.com
Júzcar, Spanien
copyright: pixabay.com

Júzcar ist wohl die einzige farbenfrohe Stadt der Welt, die aus keinem historischen Grund all ihre Häuser in ein sanftes Schlumpfblau getaucht hat. Doch wie kam es dann zu diesem „blauen Wunder“? Natürlich: durch Hollywood. Im Jahre 2011 suchte Sony nach einer Stadt, welche sich für den Film „Die Schlümpfe in 3D“ als Schlumpfhausen eignen könnte. Sie fanden Júzcar.

Dann ging alles wie im Handumdrehen und zwölf Maler mit rund 4.000 Litern Farbe im Gepäck verwandelten Júzcar in ein blaues Dorf. Sony versprach, das Dorf nach dem Dreh wieder in den Urzustand zu versetzen. Doch der Ort entschied sich dazu „blau“ zu bleiben. Man erhoffte sich, so eine Touristenattraktion zu werden – mit Erfolg! So erzielte Júzcar kurz nach dem Film einen richtigen Touristen-Boom. Von 300 Touristen jährlich kamen direkt nach dem Erscheinen des Films 80.000 Besucher aus der ganzen Welt, um die blaue Stadt zu bewundern.

Reisetipp: Eine Anreise unter der Woche ist hier empfehlenswert, denn am Wochenende ist nach wie vor Einiges los. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, empfiehlt es sich aufgrund der engen und vollen Gassen, das Fahrzeug unbedingt auf einem Parkplatz vor der Einfahrt zum Ort abzustellen.

Burano (Insel), Italien

Burano (Insel), Italien copyright: pixabay.com
Burano (Insel), Italien
copyright: pixabay.com

Die venezianische Insel Burano ist vom Meer aus sehr leicht zu entdecken. Ahnen Sie schon, warum das so ist? Natürlich: wegen ihrer Farbe! Auf der Insel erscheinen die farbenfrohen Häuser heute wie damals vom Meer aus betrachtet wie ein Leuchtturm – oder eher wie ein Leuchtfeuer. Nach einer Überlieferung konnten die Fischer leichter ihr Zuhause finden, wenn Sie bei Nebel auf dem Weg nach Hause waren, aufgrund der unterschiedlichen Häuser-Wandfarben. Bis heute gibt es noch eine Vorschrift: Wenn Sie auf der Insel Ihr Haus bemalen möchten, müssen Sie vorher die Regierung fragen. Diese weist Ihrem Haus dann eine bestimmte Farbe zu.

Reisetipp: Die Insel Burano erreichen Sie von Venedig aus am schnellsten über den Anleger Fondamente Nove. Die Fahrzeit beträgt ca. 40 Minuten.

Jodhpur, Indien

Jodhpur, Indien copyright: pixabay.com
Jodhpur, Indien
copyright: pixabay.com

Jodhpur, bekannt als die „blaue Stadt“, ist die zweitgrößte Stadt Rajasthans im Nord-Westen Indiens. Ursprünglich deutete die Farbe eines Hauses hier auf die Kaste der Bewohner hin. Bei den Bewohnern dieser blauen Häuschen handelte es sich um die Kaste der Brahmanen. Heute beziehen aber auch Nicht-Brahmanen die blauen Häuser. Interessanter Fakt: Der blauen Farbe wird außerdem nachgesagt, Moskitos fern und das Haus kühl zu halten.

Reisetipp: Wie bei vielen Sehenswürdigkeiten in der Gegend wird auch bei einem Besuch des imposanten Mehrangarh Fort in Jodhpur eine Gebühr für den Fotoapparat verlangt. Da die Gebühr meist höher ist als der Eintritt, lohnt es sich, in einer Gruppe nur eine Kamera mitzunehmen.

St. John´s in Neufundland, Kanada

St. John´s in Neufundland, Kanada copyright: pixabay.com
St. John´s in Neufundland, Kanada
copyright: pixabay.com

Eines der beliebtesten Fotomotive der ältesten Stadt Nordamerikas, St. John´s, sind ihre bunten viktorianischen Häuser. Aufgrund der wilden Anordnung von roten, blauen, gelben und orangenen Häusern werden sie auch die „Jelly Bean Häuser“ genannt. Die Farbgebung, welche der rückläufigen Entwicklung im Stadtzentrum entgegenwirken sollte, geht in die 70er Jahre zurück. Auch heute noch freuen sich Bewohner und Besucher über die kunterbunte Farbwelt vor Ort, welche die Stadt auch in grauen Wintertagen lebensfroh erscheinen lässt.

Reisetipp: Einen gigantischen Blick über die Stadt können Sie vom Signal Hill aus erhaschen. Entlang der Küste können Sie den Berg nach oben wandern, um an den verschiedensten Ecken eine traumhafte Aussicht zu genießen. Mit ein wenig Glück können Sie von hier aus auch Buckelwale und Papageientaucher beobachten.

Posen, Polen

Posen, Polen copyright: pixabay.com
Posen, Polen
copyright: pixabay.com

Im polnischen Posen ist wirklich jedes Haus der sogenannten Krämerhäuser neben dem Rathaus ein einzigartiges Kunstwerk. Kein Wunder, dass dieser Platz daher die meistbesuchteste touristische Attraktion der Stadt ist. In den charakteristischen Säulengängen der Wohnhäuser von den Händlern, in denen einst Fische, Seile, Wachskerzen und Salz verkauft wurden, findet sich heute unter anderem ein Museum für Musikinstrumente. Über drei Stockwerke können Sie dort allerlei Altertümliches und Exotisches entdecken.

Reisetipp: Ein Muss für jeden Besucher der Stadt ist das tägliche 12-Uhr-Spektakel am alten Markt vor dem Rathaus. Hier stoßen jeden Mittag zwei Ziegenböcke aufeinander. Vorher sollten Sie unbedingt die Legende nachlesen – sie ist sehr skurril.

Valpariso, Chile

Valparíso, Chile copyright: pixabay.com
Valparíso, Chile
copyright: pixabay.com

Die Stadt Valparaiso gehört bereits seit 2003 zum UNESCO Weltkulturerbe. Besucher sind vor allem von den farbenprächtigen Gebäuden aus dem 19. und 20. Jahrhundert sowie vom historischen Stadtkern verzückt. So tauchen Touristen hier in eine kunterbunte Welt ein – und das nicht nur wegen der bunten Fassaden. Denn auch die Einwohner beeinflussen das Bild der Stadt durch ihre Straßenkunst. Valparaiso ist nämlich ein wahres Streetart-Mekka und Paradies für Fotografen.

Reisetipp: Auf den pittoresken Hügeln Alegre und Cerro Concepción finden sich im beliebten Künstler- und Studentenviertel zahlreiche einladende Cafés, Restaurants und Kneipen.

Jaipur, Indien

Jaipur, Indien copyright: pixabay.com
Jaipur, Indien
copyright: pixabay.com

Von der orangenen Stadt Nagpur bis zu Jodhpur in blau – Indiens Städte erstrahlen in vielen Farben. Doch Jaipur, eine in rosarot getauchte Stadt, ist etwas ganz Besonderes. Denn bis heute gibt es ein Gesetz, das sicherstellt, dass der Ort auch wirklich rosa bleibt. Die Farbgebung der Stadt geht in das 19. Jahrhundert zurück. Hier wurde die Stadt zu Ehren des Besuches des Prince of Wales, dem britischen Thronfolger, rosarot gefärbt. Die Begründung der Einwohner: Rosa sei die Farbe der Gastfreundschaft! Auch heute noch ein besonderer Anblick: „der Palast der Winde“ – Hawa Mahal Palace.

Reisetipp: Besuchen Sie den prächtigen Palast Hawa Mahal, von dem aus Sie eine grandiose Aussicht auf den Stadtpalast und das rege Treiben haben. Doch seien Sie nicht enttäuscht: Hinter der beeindruckenden Fassade des Palastes befindet sich kein prächtiges Inneres. Hier gibt es lediglich einen Innenhof mit Aufgang aus Treppen und Rampen, die zu den Emporen führen.

Trondheim, Norwegen

Trondheim, Norwegen copyright: pixabay.com
Trondheim, Norwegen
copyright: pixabay.com

Eine bunte Häuserreihe und ihre perfekte Spiegelung im Wasser – dieses Bild der begehrten, bunten Speicherhäuser entlang des Flusses Nidelva können Sie in der drittgrößten Stadt Norwegens bestaunen. Sie erinnern noch heute an die Vergangenheit Trondheims. Damals war dieser Ort am Fluss ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt für Schiffe. Bei Touristen heute besonders beliebt sind die Restaurants und Terrassen rund um die alten Schiffsdocks.

Reisetipp: Traditionell norwegisch und extra urig dinieren – das können Sie im Baklandet Skydsstation, in dem Touristen sich mit einer Fischsuppe, Sandwich, Käsekuchen und einem Glas Aquavit für die Sightseeing-Tour stärken können.

Willemstad, Curacao

Willemstad, Curacao copyright: pixabay.com
Willemstad, Curacao
copyright: pixabay.com

Seit 1997 zählt die Hauptstadt der karibischen Insel Curacao zum UNESCO Weltkulturerbe. Besonders die grellen Farben der bunten Hausfassaden am Ufer verleihen dieser Stadt einen einzigartigen Glanz. Einer Überlieferung nach kam die bunte Farbgebung der Häuser von dem damaligen Gouverneur der niederländischen Kolonie, welcher durch das Betrachten von weißer Farbe an starken Kopfschmerzen litt. Aufgrund dessen erließ er eine Verordnung, die alle Häuser bunt werden ließ. Heute ist der Ort mit den prächtigen, fast glänzend grellen Wandfarben ein wahres Juwel.

Reisetipp: Fahren Sie mit der Fähre (ca. alle 10 Minuten) vom Stadtteil Punda nach Otrabanda. Von hier aus können Sie die bunten Häuser am besten fotografieren und die berühmte „Königin Emma Brücke“, welche bei Nacht bunt beleuchtet wird, bestaunen.

Manarola, Cinque Terre, Italien

Manarola, Cinque Terre, Italien copyright: pixabay.com
Manarola, Cinque Terre, Italien
copyright: pixabay.com

Die italienische Riviera hält für Besucher so Einiges bereit – ob erstklassige Weine, glasklares Wasser oder malerische Landschaften. Doch der Ort Manarola ist nicht nur bekannt wegen des guten Rebensafts oder der Fischgerichte, sondern vor allem für seine bunte Häusergestaltung. Eingebettet in einen Felsen wirkt diese Stadt so künstlerisch als hätte ein Maler den ganzen Ort in Farbe getaucht. Doch Manarola ist in dieser Region nicht der einzige Touristenmagnet und schimmernde Juwel: Auch die Orte Vernazza, Corniglia, Monterosso und Riomaggiore verzaubern mit ihrem farbenfrohen Stadtbild. Interessanter Fakt: Auch die UNESCO hat diesen Schatz entdeckt und die Cinque Terre bereits 1997 in die Liste der Weltkulturerben aufgenommen.

Reisetipp: Brechen Sie zu einem Spaziergang an dem populären Liebespfad Via dell’ Amore von Riomaggiore nach Manarola entlang der Küste auf. Doch aufgepasst! Die Straße der Liebe ist mautpflichtig: Hier lohnt sich der Kauf der Cinque Terre Card, mit der Sie auch bestimmte Zugverbindungen nutzen können.

Guanajuato, Mexiko

Guanajuato, Mexiko copyright: pixabay.com
Guanajuato, Mexiko
copyright: pixabay.com

Guanajuato ist eine der schönsten Kolonialstädte Mexikos und gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Durch die hügelige Anordnung können Sie auch innerhalb der Stadt ideal ein Panorama der bunten Fassaden betrachten. Von Pastellfarben bis hin zu Neonfarben gibt es hier keinen Farbton, der nicht bereits an einer Hausfassade zu finden ist. An manchen Ecken erscheint die Stadt, einstiges Silberzentrum Neuspaniens, heute wie damals so gepflegt und zurechtgemacht wie eine Filmkulisse.

Reisetipp: Um die beste Aussicht über die Stadt zu genießen, sollten Sie mit der Seilbahn hinauf zum Panorama-Aussichtspunkt fahren, auf dem auch das bekannte El-Pípila-Monument steht.

Positano, Italien

Positano, Italien copyright: pixabay.com
Positano, Italien
copyright: pixabay.com

Kann diese Schönheit Wirklichkeit sein? Ja! An der Amalfiküste liegt immer ein betörender Duft von Zitronenbäumen in der Luft, während die von malerischen Städtchen gesäumten Steilküsten eine spektakuläre Kulisse bilden. Vorzeigeort der romantischen Gegend ist die Gemeinde Positano. Sie bietet allein schon wegen ihrer glänzenden Kirchenkuppel aus gelben und grünen Kacheln, die zwischen den Würfelhäusern und dem steilen Felshang ganz besonders hervor sticht, einen einzigartigen Anblick. Mehr als beeindruckend sind auch die vielen bunten und meist gelb-orangenen Häuser. Da ist es nicht verwunderlich, dass diesem Küstennest nachgesagt wird, der romantischste Ort Italiens zu sein.

Reisetipp: Besuchen Sie die Santa Maria Assunta Kirche mit dem farbenfrohen Dach aus Majolika-Ziegeln. Wenn Sie in der bergigen Stadt vom Aufstieg an den vielen steilen Treppen erschöpft sind, lädt Positano wirklich zum Nichtstun ein: Denn hier können Sie zum Beispiel ganz entspannt vom Hotel „Il San Pietro“ mit dem Aufzug an den Strand fahren.

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Sind die Deutschen Serien-Junkies? Was wird wo am meisten geschaut? http://www.citynews-koeln.de/sind-die-deutschen-serien-junkies-was-wird-wo-am-meisten-geschaut-_id48212.html Thu, 12 Oct 2017 15:31:33 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48212 28 Prozent der Deutschen schauen täglich oder fast täglich Serien. Dies hat eine aktuelle repräsentative Studie jetzt aufgedeckt. Doch wo und welche Serien werden wann geschaut?

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Sind die Deutschen Serien-Junkie? Was wird wo am meisten geschaut? copyright: pixabay.com
Sind die Deutschen Serien-Junkie? Was wird wo am meisten geschaut?
copyright: pixabay.com

Game of Thrones, The Walking Dead oder Big Bang Theory: 28 Prozent der Deutschen schauen täglich oder fast täglich Serien. Dies hat eine aktuelle repräsentative Studie jetzt aufgedeckt. Zwar dominieren TV-Sender mit 69 Prozent Nutzern die Serienlandschaft, jedoch hat bereits jeder Fünfte illegal online gestreamt.

Die Marktforscher von SPLENDID RESEARCH haben im Rahmen einer repräsentativen Umfrage über 1.000 Deutsche zwischen 18 und 69 Jahren online zum Thema befragt. Untersucht wurde im September 2017 unter anderem, wie häufig Serien geschaut werden, welche der Fortsetzungsgeschichten besonders beliebt sind und über welche Kanäle sie angeschaut werden.

Ergebnisse der Studie copyright: SPLENDID RESEARCH
Ergebnisse der Studie
copyright: SPLENDID RESEARCH

Sind die Deutschen Serien-Junkies?

Mehr als jeder vierte Deutsche ist dabei offenbar ein Serien-Junkie, denn 28 Prozent der Bundesbürger schauen nahezu täglich Serien im TV oder bei Online-Streamingdiensten. Allerdings verzichten ebenso viele Deutsche fast komplett auf das Unterhaltungsformat und schauen nur wenige oder keine Episoden.

Die Fortsetzungsgeschichten ziehen Frauen stärker in ihren Bann, denn das weibliche Geschlecht schaut mit durchschnittlich vier Tagen pro Woche einen ganzen Tag mehr Serien als die Männer. Wenig verwunderlich ist, dass insbesondere die jüngeren Generationen mit vier Tagen in der Woche häufiger Serien ansehen als Personen ab 50 Jahren, die einen Tag in der Woche weniger damit beschäftigt sind.

Wo werden Serien geschaut?

Wo werden Serien geschaut? copyright: pixabay.com
Wo werden Serien geschaut?
copyright: pixabay.com

Deutsche Serienliebhaber nutzen in der Regel mehrere Möglichkeiten, die Produktionen anzusehen. Das freie Fernsehen ist hier die beliebteste Bezugsquelle, denn 69 Prozent der Seriengucker schauen die Formate der klassischen TV-Sender. Amazon Video, das zunächst nicht so bekannt für Serien war wie seine Konkurrenten, hat Netflix und die anderen Video-on-Demand-Anbieter mittlerweile überholt. Mehr als jeder vierte Zuschauer nutzt die Plattform, um Serien zu schauen.

Netflix (21 Prozent), Sky (15 Prozent) und maxdome (6 Prozent) liegen im Ranking dahinter. Bei der Generation Y hat allerdings Netflix klar die Nase vorn, denn 52 Prozent der 18-29-Jährigen schauen regelmäßig Inhalte des Portals an. Durchschnittlich geben die deutschen Zuschauer monatlich 7,89 Euro für ihr Entertainment aus.  Das entspricht in etwa der monatlichen Grundgebühr eines Streaming-Dienstes.

Das sind beliebtesten Serien!

Game of Thrones liegt auf Platz 1 © 2017 Home Box Office, Inc. All rights reserved. / Sky / Helen Sloan
Game of Thrones liegt auf Platz 1
© 2017 Home Box Office, Inc. All rights reserved. / Sky / Helen Sloan

Am häufigsten gesehen werden Serien, die im freien Fernsehen laufen. Den Spitzenwert erreicht die US-Sitcom „Two and a Half Men“, von der 37 Prozent der Deutschen zwei oder mehr Folgen gesehen haben. Gefolgt wird die Comedyserie von „Akte X“ und „Big Bang Theory“, die jeweils von 35 Prozent angeschaut wurden.

Wenn es um die absolute Lieblingsserie geht, liegt für knapp 10 Prozent der Serienjunkies „Game of Thrones“ auf Platz 1. „Navy CIS“ (9 Prozent) folgt auf Platz 2 und „The Walking Dead“ (7 Prozent) auf dem dritten Platz. Die größten Serienjunkies sind die Fans von „Dexter“ und „Mad Men“, denn deren Fans können an nur einem Tag der Woche auf die tägliche Seriendosis verzichten.

Bezahlen oder „Schwarzsehen“?

Bezahlen oder "Schwarzsehen"? copyright: pixabay.com
Bezahlen oder „Schwarzsehen“?
copyright: pixabay.com

18 Prozent der Deutschen haben schon einmal über das Internet eine eigentlich kostenpflichtige Serie illegal bezogen. Jeder fünfte Mann und immerhin jede siebte Frau bekennt sich zum Regelverstoß. Paradox ist, dass mehr als die Hälfte der 18-29-Jährigen bereits das Gesetz gebrochen haben, um Serien zu beziehen. Und das obwohl sie im Monat mit durchschnittlich 12,32 Euro auch am meisten Geld für das Serienvergnügen ausgeben.

„Möglicherweise liegt die Neigung zum illegalen Streaming hier auch an der späteren Verfügbarkeit von bestimmten Serien in Deutschland“, so Lucie Dieterich, Studienleiterin bei SPLENDID RESEARCH.

Die hohe Streaming-Affinität bei der jüngeren Generation ist eine Ausnahmeerscheinung. Die älteren Serienschauer ziehen aufgrund vorprägend technischer Gegebenheiten das freie Fernsehen und den digitalen Speicher Netflix und Co. klar vor. „Besonders in den älteren Zielgruppen besteht also mit Hilfe von vereinfachten Zugangsmöglichkeiten weiteres Ausbaupotenzial für die On-Demand-Plattformen“, führt Dieterich weiter aus.

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Zu den „Horror Nights – Traumatica“ im Europa-Park mit CityNEWS http://www.citynews-koeln.de/zu-den-horror-nights-traumatica-im-europa-park-mit-citynews-_id48164.html http://www.citynews-koeln.de/zu-den-horror-nights-traumatica-im-europa-park-mit-citynews-_id48164.html#respond Thu, 12 Oct 2017 11:21:39 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48164 CityNEWS verlost einen Aufenthalt inkl. Übernachtung, Frühstück, Eintritt und Tickets für vier Personen im Europa-Park zu den "Horror Nights – Traumatica".

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Unheimlich spannend und schrecklich aufregend: Mit CityNEWS zu den "Horror Nights – Traumatica" im Europa-Park copyright: Europa-Park
Unheimlich spannend und schrecklich aufregend: Mit CityNEWS zu den „Horror Nights – Traumatica“ im Europa-Park
copyright: Europa-Park

Die Meere sind vertrocknete Böden, Berge bestehen aus Knochen und die Wüsten aus dem Staub der Toten. Das Böse hat die Macht übernommen in einer Welt nach der Apokalypse. Und liebe Walking Dead-Fans, ihr müsst jetzt stark sein: Zombies gibt es nicht mehr! Neue, unbekannte Kreaturen herrschen und verbreiten Angst und Schrecken. Zumindest bei „Horror Nights – Traumatica“, dem neuen Horror-Event im Europa-Park.

Noch bis zum 4. November 2017 erwarten die Freizeitpark-Besucher bei der neuen Schreckenssensation fünf furchterregende Häuser, die durchforstet werden können, das Achterbahn-VR-Erlebnis „Abenteuer Atlantis – Traumatica Coastiality“ und weitere Attraktionen, die bis spät in die Nacht geöffnet haben. Zum „Runterkommen“ nach dem Schreckensszenario wartet der schaurig schöne „Vampire´s Club“ auf die Wagemutigen mit einer DJane und einer Bar.

Die Welt nach der Apokalypse: Horror, Angst und Schrecken

Die Welt nach der Apokalypse: Horror, Angst und Schrecken copyright: Europa-Park
Die Welt nach der Apokalypse: Horror, Angst und Schrecken
copyright: Europa-Park

In beeindruckender Herbstkulisse erzeugen Tonnen von Kürbissen, Äpfeln, Maisstauden, Chrysanthemen und Strohballen eine gruselige Szenerie des Spaß-Imperiums der Familie Mack. Vor diesem herbstlichen Hintergrund werden in Deutschlands größtem Freizeitpark Vampire und Kobolde ihr Unwesen treiben. Für ein grausiges Gruselerlebnis werden auch das Showprogramm, die Parade, die Gastronomie sowie die Hotels und Attraktionen sorgen, die perfekt auf Spuk und Horror abgestimmt wurden. Besonderes Highlight des im Dreiländereck gelegenen Freizeitparks sind die „Horror Nights – Traumatica“.

„Traumatica“ – das Horror-Event im Europa-Park

Traumatica - das Horror-Event im Europa-Park copyright: Europa-Park
Traumatica – das Horror-Event
copyright: Europa-Park

Als Hauptattraktionen stehen fünf Gruselhäuser sowie eine immersive Story-World, die mit Schreck-Effekten sowie Ton- und Lichteffekten aufwarten. Hier werden Besuchergruppen zu Fuß eingelassen und müssen dann eigenständig durch die Häuser mit verschiedenen Leitthemen laufen. Es kämpfen fünf rivalisierende Gruppen um die Macht – und der Besucher ist mittendrin. Für welche Gruppe wird man sich entscheiden? Wer hilft, unbeschadet aus der Gefahrenzone zu kommen? Jeder muss seine Wahl treffen und mit der Entscheidung leben – oder sterben.

Europa-Park: Ein einmaliger Freizeitpark

Europa-Park: Ein einmaliger Freizeitpark copyright: Europa-Park
Europa-Park: Ein einmaliger Freizeitpark
copyright: Europa-Park

Der Europa-Park ist mit 5,05 Millionen Besuchern der Spitzenreiter im Ranking der meistbesuchten Freizeitparks in Deutschland. Zudem ist er mit seinen 95 Hektar auch der größte Deutschlands. Auf dem in Rust bei Freiburg im Breisgau gelegenen Areal finden sich u. a. über 100 Fahrgeschäfte, mehrere Hotels, ein Campingplatz, ein Open-Air-Fernsehstudio (Immer wieder sonntags) und ein Kino. Der Park ist in 18 Themenbereiche aufgeteilt, die mehrheitlich einem europäischen Land oder einer europäischen Region zugeordnet und möglichst authentisch und landestypisch gestaltet sind.

Bis zum Jahr 2019 wird der Wasserpark "Rulantica" entstehen. copyright: Europa-Park
Bis zum Jahr 2019 wird der Wasserpark „Rulantica“ entstehen.
copyright: Europa-Park

Bis zum Jahr 2019 wird der Wasserpark „Rulantica“ mit Innen- und Außenbereich in einer Größe von 46 Hektar errichtet. In einer zwanzig Meter hohen Halle wird es dann u.a. ein Spaßbad, Wasserrutschen, einen Strömungskanal und ein Wellenbad geben. Es wird auch ein Restaurant errichtet und ein Außenpool mit einer Größe von fünfhundert Quadratmetern angelegt. Die aufwändige nordische Erlebniswelt wird insgesamt acht Themenbereiche umfassen.

Neben dem Schwimmbad wird auch das mittlerweile sechste Themenhotel des Parks errichtet. Es soll sich an der Thematisierung des Wasserparks orientieren und einer skandinavischen Hafenstadt nachempfunden sein und den Namen „Krønasår“ tragen. Es wird in dreihundert Zimmern rund 1.300 Gästen Platz bieten.

Alle Infos, Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Tickets unter  www.europapark.de

Mit CityNEWS zu „Horror Nights – Traumatica“ im Europa-Park

Mit CityNEWS zu "Horror Nights – Traumatica" im Europa-Park copyright: Europa-Park
Mit CityNEWS zu „Horror Nights – Traumatica“
copyright: Europa-Park

CityNEWS verlost einen Aufenthalt für eine Übernachtung für vier Personen in einer Blockhütte im Camp Resort am 04.11.2017 inkl. Frühstück, Eintritt in den Europa-Park und Tickets für „Horror Nights – Traumatica“. Bitte beachten Sie die gesonderten Regelungen zum Event.

Hier geht es zur Verlosung

Einsendeschluss: 28.10.2017. Teilnahme ab 18 Jahren. Wir wünschen viel Glück!

Hier finden Sie unsere weiteren Verlosungen

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen zu Gewinnspielen und Hinweise zum Datenschutz. Das Gewinnspiel wird durchgeführt von Europa-Park und CityNEWS.

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Wie digital ist der Kölner Dom? CityNEWS im Interview mit Dompropst Gerd Bachner http://www.citynews-koeln.de/wie-digital-ist-der-koelner-dom-citynews-im-interview-mit-dompropst-gerd-bachner-_id48179.html Thu, 12 Oct 2017 09:57:32 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48179 Wie digital ist der Kölner Dom? Dompropst Gerd Bachner gibt im Interview mit CityNEWS Antworten rund um die Themen Social Media, Digitalisierung und Co.

Den kompletten Beitrag Wie digital ist der Kölner Dom? CityNEWS im Interview mit Dompropst Gerd Bachner können Sie kostenlos auf unserem Online-Portal lesen.

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Wie digital ist der Kölner Dom? CityNEWS im Interview mit Domprobst Gerd Bachner copyright: CityNEWS / Alex Weis
Wie digital ist der Kölner Dom? CityNEWS im Interview mit Dompropst Gerd Bachner
copyright: CityNEWS / Alex Weis

Auch der Hohe Dom zu Köln steckt mitten im Strukturwandel. Unser Wahrzeichen präsentiert sich im Netz mit einer modernen Homepage und Profilen auf Facebook und Instagram. „Um die Menschen auch im 21. Jahrhundert zu erreichen, müssen wir mit der Zeit gehen“, sagt Dompropst Gerd Bachner im Interview mit CityNEWS.

CityNEWS: Wie digital ist der Dom?

Gerd Bachner: Die offizielle Homepage des Kölner Doms hat im Durchschnitt zwei Millionen Seitenaufrufe pro Monat. Auf Facebook ist der Dom mit über 44.500 Fans sehr beliebt, Tendenz steigend. Auf Instagram haben wir knapp 7.000 Abonnenten. Es ist ein sehr aktiver Kanal mit den meisten Interaktionen und Aufrufzahlen in der katholischen Medienlandschaft bundesweit.

CityNEWS: Die Social-Media-Arbeit ist aufwendig. Wer kümmert sich darum?

Gerd Bachner: Der Kölner Dom hat seit zweieinhalb Jahren eine eigene Social-Media-Managerin. Sie gibt mir jede Woche ein Update und wir besprechen die Inhalte für die jeweils nächsten sieben Tage.

CityNEWS: Der Dom hat auch eine kostenlose App (iOS und Android) – was steckt dahinter?

Gerd Bachner: Hier sind die aktuellen Zeiten für die Gottesdienste zu finden, Führungen und Öffnungszeiten. Sogar die derzeitige Temperatur in und um den Dom wird angezeigt. Wer möchte, kann eine Fürbitte an den Dom senden. Sie wird jeweils am folgenden Freitag in einem Gottesdienst berücksichtigt. Zudem gibt es eine kurze Einführung in die Geschichte des Doms und einen Rundgang zu den bedeutendsten Werken. Die Kunstwerke sind mit einer Fülle von Detailbildern und umfangreichen kunsthistorischen Erläuterungen ausgestattet.

CityNEWS: Kann man über die App auch den neuen 360-Grad-Dom-Rundgang auf dem Smartphone erleben?

Gerd Bachner: Nein, das 360-Grad-Projekt, das in Zusammenarbeit mit dem WDR entstanden ist, läuft derzeit nur über die WDR-Homepage. Eine Verknüpfung mit der Webseite des Doms ist in Arbeit.

Der Kölner Dom im Markenprozess: Beacons statt QR-Code

Gerd Bachner: Wir fragen uns: Wofür steht der Dom – und wie können wir sein Profil schärfen? copyright: CityNEWS / Alex Weis
Gerd Bachner: Wir fragen uns: Wofür steht der Dom – und wie können wir sein Profil schärfen?
copyright: CityNEWS / Alex Weis

CityNEWS: Wo wir gerade bei technischen Feinheiten sind: Hat der Dom mittlerweile einen QR-Code?

Gerd Bachner: Diese Technik ist längst überholt. Wir arbeiten schon mit sogenannten Beacons, die an bestimmten Stellen des Kölner Doms passende Informationen an den Smartphone-Nutzer senden. Das neue Projekt mit 15 Stationen geht Anfang des kommenden Jahres an den Start.

CityNEWS: Wie funktioniert das technisch?

Gerd Bachner: Man braucht die Dom-App, um das System nutzen zu können. Damit es im Dom nicht zu laut wird, werden Kopfhörer benutzt.

CityNEWS: Also gibt es dann freies WLAN im Dom?

Gerd Bachner: Nein, das werden wir technisch begrenzen. Der Dom ist kein Spielort und wir wollen hier keine Dauersurfer.

CityNEWS: Wie weit entfernt sind wir vom eigenen Dom-TV?

Gerd Bachner: Da sind wir schon längst. Der Dom betreibt einen eigenen YouTube-Kanal mit vielen Videos und jeden Tag überträgt unser Domradio auf seiner Online-Plattform live einen Gottesdienst in die ganze Welt. Auch über die Fernsehsender EWTN und Bibel-TV kann man diese Gottesdienste miterleben.

CityNEWS: Wie ist die Resonanz?

Gerd Bachner: Wir bekommen immer wieder Dankes-E-Mails, -Briefe und auch Pralinen von Menschen, die zum Beispiel krank sind oder nicht mobil.

Rund 50.000 Besucher kamen zu "SilentMOD" in den Kölner Dom copyright: Koelnmesse GmbH, Oliver Wachenfeld
Rund 50.000 Besucher kamen zu „SilentMOD“ in den Kölner Dom
copyright: Koelnmesse GmbH, Oliver Wachenfeld

CityNEWS: Was hat sich in der Ansprache der Menschen im 21. Jahrhundert geändert?

Gerd Bachner: Wir müssen anders auf die Menschen zugehen, in einer Sprache, die sie verstehen. Dazu gehören auch Social Media. So kommen wir an ganz neue Zielgruppen.

CityNEWS: Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang die Kulturveranstaltungen im Dom?

Gerd Bachner: Die spielen ebenfalls eine große Rolle. Die Kölner Dommusik lädt im Laufe des Jahres allein zu rund 25 Konzerten in den Dom ein – neben der musikalischen Gestaltung der Liturgie. Dazu kommen noch Sonderveranstaltungen, wie das Berlioz-Requiem des WDR, Lesungen zur lit.COLOGNE oder das Klang- und Lichtprojekt SilentMOD.

Gerd Bachner „Mein Ziel ist es, die Leute wieder mit Gott in Berührung zu bringen“

Dompropst Gerd Bachner im Gespräch mit CityNEWS-Chefredakteurin Astrid Waligura.
copyright: CityNEWS / Alex Weis

CityNEWS: Sehen Sie sich eigentlich zunehmend als Entertainer?

Gerd Bachner: Nein. Das erwarten die Menschen auch nicht von mir. Ich sehe mich eher als Anbieter, schaue dabei aber auch immer auf die geistliche Dimension.

CityNEWS: Was wollen Sie damit sagen?

Gerd Bachner: Ich setze sakrale und säkulare Angebote am Dom in Beziehung. So habe ich im November 2016 die sogenannten „geistlichen Führungen“ auf den Weg gebracht. Jeden ersten Mittwoch im Monat leiten im Wechsel namhafte Kölner Bischöfe, Priester, Theologen und Nichttheologen diese kostenlosen Führungen an. Jeder führt die Gruppe an andere Stellen, die Inhalte der Vorträge ändern sich demnach, sind aber gleichzeitig immer an spirituelle Orte gebunden.

CityNEWS: Wie schaffen Sie den Spagat zwischen Tradition und Moderne im 21. Jahrhundert?

Gerd Bachner: Genau das ist der Knackpunkt. Es geht darum, neue Wege zu gehen, aber nicht, um der Moderne zu verfallen, sondern um die Menschen dort abzuholen, wo sie in ihrem Alltag stehen. Es geht darum, ein neues und modernes Profil für den Dom zu schaffen. Zusammen mit einem Pressereferenten und einem Lenkungskreis aus anderen Experten arbeite ich derzeit am Markenprozess „Kölner Dom“. Wir fragen uns: Wofür steht der Dom – und wie können wir sein Profil schärfen?

CityNEWS: Mit welchem Ziel?

Gerd Bachner: Ich werde es sicher nicht schaffen, dass alle Menschen zum Sonntagsgottesdienst in den Dom kommen. Mein Ziel ist vielmehr, die Leute wieder mit Gott in Berührung zu bringen. Ich will sie nicht überreden, sondern nur leicht anstupsen, zum Beispiel durch ausgewählte Events im Dom. Und wer nicht in den Dom kommt, den versuche ich über Angebote auf unserer Homepage und auf den Social-Media-Kanälen zu erreichen.

Weitere Infos unter: www.koelner-dom.de

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Mit CityNEWS zur Mitternachts-Kino-Preview von „Star Wars: Die letzten Jedi“ im Cinedom Köln! http://www.citynews-koeln.de/mit-citynews-zur-mitternachts-preview-von-star-wars-die-letzten-jedi-im-cinedom-koeln-_id48064.html Tue, 10 Oct 2017 18:45:46 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=48064 CityNEWS verlost Tickets zur großen Mitternachts-Kino-Preview von "Star Wars: Die letzte Jedi" im Cinedom Köln, hat hier den neuen Trailer und erste Film-Bilder!

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Mit CityNEWS zur Mitternachts-Preview von Star Wars: Die letzten Jedi im Cinedom Köln! © 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.
Mit CityNEWS zur Mitternachts-Preview von Star Wars: Die letzten Jedi im Cinedom Köln!
© 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Millionen Fans warten auf die Fortsetzung der Star Wars Saga. Auf faszinierende und unerwartete Weise setzt der kommende Teil „Star Wars: Die letzten Jedi“ die Handlung aus Das Erwachen der Macht fort. Im neuen Abenteuer der epischen Skywalker-Reihe werden uralte Mysterien der Macht entschlüsselt und erschütternde Enthüllungen aus der Vergangenheit werden ans Tageslicht kommen. Ab dem 13. Dezember 2017 startet die galaktische Fortsetzung in den deutschen Kinos. CityNEWS verlost zwei Tickets zur Mitternachts-Preview im Cinedom Köln, hat hier den neuen Trailer und erste Bilder aus dem Film!

Der deutsche Trailer zu Star Wars: Die letzten Jedi

Star Wars: Die letzten Jedi vereint alte und neue Helden

Star Wars: Die letzten Jedi vereint alte und neue Helden
© 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved.

Mark Hamill, Carrie Fisher, Adam Driver, Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac, Lupita Nyong´o, Andy Serkis, Domhnall Gleeson, Anthony Daniels, Gwendoline Christie, Kelly Marie Tran, Laura Dern und Benicio Del Toro gehören zur eindrucksvollen Besetzung des Films, der von Kathleen Kennedy und Ram Bergman produziert wurde. Als ausführende Produzenten zeichnen J.J. Abrams, Tom Karnowski und Jason McGatlin verantwortlich. Rian Johnson schrieb das Drehbuch und führte Regie bei dem neuesten Teil der Saga.

Erste Bilder aus dem Film

© 2017 Lucasfilm Ltd. All Rights Reserved. / Film Frames Industrial Light & Magic

Alle Infos rund um STAR WARS auf: www.StarWars.de

Die besten Plätze im Kino sichern!

Die besten Plätze im Kino sichern! copyright: pixabay.com
Die besten Plätze im Kino sichern!
copyright: pixabay.com

Der Vorverkauf für die Kino-Tickets zu „Star Wars: Die letzten Jedi“ ist gestartet. Wer das mit Spannung erwartete Blockbuster-Highlight des Jahres 2017 als Erster im Kino sehen möchte, hat ab sofort die Gelegenheit, sich die besten Plätze zu sichern.

Alle teilnehmenden Kinos finden Sie unter: https://deinkinoticket.de

Gewinnspiel: Mit CityNEWS zur Mitternachts-Preview im Cinedom Köln

Gewinnspiel: Mit CityNEWS zur Mitternachts-Preview im Cinedom Köln copyright: Alex Weis / CityNEWS
Gewinnspiel: Mit CityNEWS zur Mitternachts-Preview im Cinedom Köln
copyright: Alex Weis / CityNEWS

CityNEWS verlost 2 Tickets zur Mitternachts-Preview am 14.12.2017 um 00:01 Uhr im Kölner Cinedom. Erleben Sie „Star Wars: Die letzten Jedi“ in 3D und genießen Sie im größten Kinosaal das spektakuläre Sound-System Dolby Atmos. Das Rundherum-Tonerlebnis wird im Kino durch 44 Surround-Lautsprecher (davon 18 in der Decke des Kinosaals) erreicht.

Doch nicht nur der Sound kann sich hören lassen, auch das visuelle Erlebnis ist hier enorm. Denn der Saal ist auch mit dem in deutschen Kinos ersten Laser-Projektor ausgestattet, der nicht nur besonders lichtstark ist. Er liefert auch besonders kontrastreichere und klare Bilder mit satten Farben.

Hier geht es zur Verlosung

Einsendeschluss: 10.12.2017. Teilnahme ab 18 Jahren. Wir wünschen viel Glück und möge die Macht mit Euch sein!

Hier finden Sie unsere weiteren Verlosung

Es gelten unsere Teilnahmebedingungen zu Gewinnspielen und Hinweise zum Datenschutz. Das Gewinnspiel wird allein und direkt von CityNEWS durchgeführt.

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UPDATE: Alle Infos zur A1 Autobahn-Sperrung bei Köln und Leverkusen wegen möglicher Bombe http://www.citynews-koeln.de/alle-infos-zur-a1-autobahn-sperrung-bei-koeln-und-leverkusen-wegen-moeglicher-bombe-_id47661.html Tue, 10 Oct 2017 11:40:27 +0000 http://www.citynews-koeln.de/?p=47661 UPDATE: Ab Freitag (06.10.2017, 22 Uhr) wird die Autobahn A1 schrittweise ab dem Autobahnkreuz Leverkusen in Richtung Koblenz gesperrt. Ab Samstag (07.10.2017, 4 Uhr) ist die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl vollgesperrt. Eine mögliche Bombe wurde nicht gefunden!

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Alle Infos zur A1 Autobahn-Sperrung bei Köln und Leverkusen wegen einer möglichen Bombe! - copyright: romelia / pixelio.de
Alle Infos zur A1 Autobahn-Sperrung bei Köln und Leverkusen!
copyright: romelia / pixelio.de

UPDATE: 10.10.2017 – 16:15 Uhr: Bereits ab Mittwoch, 11.10.2017 um 5 Uhr stehen auf der A1 zwischen Leverkusen-West und Köln-Niehl in Fahrtrichtung Koblenz wieder zwei der drei Fahrstreifen zur Verfügung. Der für den Bombenverdacht ausgehobene, rund acht Meter tiefe Schacht konnte unter hohem Personaleinsatz früher verfüllt werden, als vorher angenommen.

In der Nacht zu Donnerstag (11./12.10.2017) werden zwischen 22 Uhr und 5 Uhr die abschließenden Asphaltarbeiten ausgeführt. In dieser Nacht ist dann nur ein Fahrstreifen frei. Zudem ist in der Anschlussstelle Köln-Niehl die Abfahrt auf die Industriestraße gesperrt. Eine Umleitung über das Autobahnkreuz Köln-Nord ist entsprechend ausgeschildert. Ab Donnerstag um 5 Uhr werden dann alle Fahrstreifen wieder regulär zur Verfügung stehen.

Keine Bombe an der Autobahn A1 gefunden

UPDATE 09.10.2017 – 11:55 Uhr: Wie der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf am 9. Oktober 2017, bestätigt hat, handelt es sich bei dem metallenen Gegenstand, der in Köln-Merkenich unter der Fahrbahn der Autobahn A1 gefunden wurde, nicht um eine Bombe. Vielmehr wurde eine Eisenstange mit umgebendem Drahtgeflecht entdeckt. Somit sind keine Evakuierungsmaßahmen durch die Stadt Köln erforderlich.

Die zuständige Baufirma beginnt umgehend mit der Verfüllung des Schachts. Voraussichtlich werden diese Arbeiten bis in den Mittwochabend (11.10.2017) hinein andauern. Ab Donnerstagmorgen (12.10.2017) können dann wieder zwei der drei Fahrstreifen freigegeben werden.

Unter der Richtungsfahrbahn Koblenz gab es aufgrund von Sondierungen als Voruntersuchung für eine Baustelle der Stadtentwässerungsbetriebe einen Verdacht auf ein Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg. Für genauere Untersuchungen musste eine 4,5 mal 4,5 Meter große und 8 Meter tiefe Baugrube ausgeschachtet werden. Dazu ist die Vollsperrung der A1 zwischen Leverkusen-West und Köln-Niehl nötig.

Sperrung der A1 nötig

Ab Freitag (06.10.2017, 22 Uhr) wird die A1 schrittweise ab dem Autobahnkreuz Leverkusen in Richtung Koblenz gesperrt. Ab Samstag (07.10.2017, 4 Uhr) ist die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl (Fahrtrichtung Koblenz) vollgesperrt. Das wird zu einem erheblichen Verkehrsaufkommen in der Region führen.

Der Grund ist der Verdacht einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Höhe von Köln-Merkenich. Dieser Verdacht hat sich mittlerweile nicht bestätigt. Der Verdachtspunkt liegt acht Meter unterhalb der Fahrbahn der A1. Die Sperrung der Autobahn dauert mindestens bis Donnerstag, 12.10.2017.

Autofahrer sollten Bereich weiträumig umfahren

Den Autofahrern wird empfohlen, das Nadelöhr rund um die Rheinbrücke bei Leverkusen weiträumig zu umfahren. Von Norden kommend ab dem Kreuz Hilden über die A46 auf die andere Rheinseite und weiter über die A57. Aus Osten kommend im Autobahnkreuz Leverkusen auf die A3 und dann auf die A4.

Empfohlene Umleitung zur Sperrung der A1 - copyright: straßen.nrw
Empfohlene Umleitung zur Sperrung der A1
copyright: straßen.nrw

Zudem soll auf alternative Verkehrsmittel ausgewichen werden. In der Region gibt es mehrere Park-Ride-Parkplätze mit Verbindungen zu den S-Bahn- und KVB-Linien. Und auch das Fahrrad stellt eine Alternative dar. Die Radwege auf der Leverkusener Rheinbrücke bleiben in beiden Richtungen befahrbar, die Fußwege im Übrigen auch. Zudem appellieren die Verantwortlichen an die Arbeitnehmer, nach Möglichkeit flexible Arbeitszeiten zu wählen. Den geringsten Verkehr verzeichnen die Straßen rund um Köln und Leverkusen vor 6 Uhr, nach 10 Uhr und abends ab 19 Uhr.

Wie der ÖPNV mit der Sperrung umgeht, finden die Verkehrsteilnehmer auf den Internetseiten der Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) und des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS). Denn auch rund um den Kölner Hauptbahnhof gibt es Streckensperrungen und es fahren nicht zu allen Zeiten die Bahnen. So wird beispielsweise der RE1 (Aachen-Hamm) umgeleitet. Die Züge dieser Linie, die in Hamm beginnen, werden von Düsseldorf Hbf über Neuss Hbf – Dormagen (zusätzliche Halte) bis Köln-Ehrenfeld umgeleitet.

A1-Sperrung: Daten und Fakten auf einen Blick!

A1-Sperrung: Daten und Fakten auf einen Blick! - copyright: pixabay.com
A1-Sperrung: Daten und Fakten auf einen Blick!
copyright: pixabay.com

Worum geht es eigentlich?

In Köln-Merkenich wird ein neuer Abwasserkanal unter der A1 gebaut. Bei den Arbeiten wurde im Baufeld nach Kampfmitteln aus dem zweiten Weltkrieg gesucht, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Es gab einen Verdachtsfall für eine Bombe, die in etwa acht Meter Tiefe genau unter der Fahrbahn der A1 in Fahrtrichtung Koblenz liegen sollte. Dieser Verdacht hat sich mitterweile nicht bestätigt. Vielmehr wurde eine Eisenstange mit umgebendem Drahtgeflecht entdeckt.

Was wird gesperrt?

Die A1 wird in Fahrtrichtung Koblenz ab dem Autobahnkreuz Leverkusen-West gesperrt. Dazu wird der Verkehr vor der Schrankenanlage von der A1 auf die A59 abgeleitet. Ab der Anschlussstelle Köln-Niehl kann die A1 wieder genutzt werden.

Zusätzlich wird im Autobahnkreuz Leverkusen die Verbindung von der A3 aus Richtung Oberhausen kommend auf die A1 in Fahrtrichtung Koblenz gesperrt. Um die Umleitungsverkehre steuern zu können, wird nach Absprache mit der Stadt Köln ab Montag (09.10.2017) um 5 Uhr auch die Abfahrt Köln-Mülheim (Fahrtrichtung Frankfurt) gesperrt.

In Leverkusen werden keine weiteren Autobahnanschlussstellen gesperrt, um den innerstädtischen Verkehr nicht noch zusätzlich zu behindern. Für Leverkusen wird empfohlen, den Bereich „Rheinallee, Schießbergstraße, Titanstraße und die B 8 in Fahrtrichtung Köln“ während der Sperrzeit zu meiden und großräumig zu umfahren.

Ab wann wird gesperrt werden?

Die Sperrungen beginnen am Freitag (06.10.2017) um 22 Uhr. Die Vollsperrung zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl tritt am Samstag (07.10.2017) um 4 Uhr in Kraft. Voraussichtlich bis Mittwoch, 11.10.2017 um 5 Uhr kann die Autobahn in Fahrtrichtung Koblenz nicht genutzt werden.

Im besten Fall stehen ab Mittwoch, 11.10.2017 um 5 Uhr wieder zwei Fahrstreifen zur Verfügung. Ab Donnerstag, 12.10.2017 kann die A1 wieder komplett auf drei Streifen in Richtung Koblenz freigegeben werden.

Wie sieht der zeitliche Ablauf aus?

  • Mittwoch, 04.10.2017: Umleitungsstrecken werden ausgeschildert.
  • Freitag, 06.10.2017: Ab 22 Uhr wird die A1 schrittweise ab dem Autobahnkreuz Leverkusen in Richtung Koblenz gesperrt.
  • Samstag, 07.10.2017: Ab 4 Uhr wird die Autobahn zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen-West und der Anschlussstelle Köln-Niehl in Fahrtrichtung Koblenz vollgesperrt.
  • Montag, 09.10.2017: Eine Spezialfirma hat sich zur vermuteten Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg vorgearbeitet. Dabei wurde vor Ort keine Bombe gefunden, sondern eine Eisenstange mit Drahtgeflecht. Sofort wurde mit dem Befüllen des Schachts zur Untersuchung begonnen.
  • Mittwoch, 11.10.2017: Um 5 Uhr sollen wieder zwei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Koblenz frei sein. Ab 22 Uhr finden die abschließenden Asphaltarbeiten statt. In dieser Nacht ist dann nur ein Fahrstreifen frei. Zudem ist in der Anschlussstelle Köln-Niehl die Abfahrt auf die Industriestraße gesperrt.
  • Donnerstag, 12.10.2017: Ab den Morgen sollen wieder alle Fahrstreifen zur Verfügung stehen!

Wie lange wird gesperrt werden?

Die vorausichtliche Sperrung dauert vom 06.10 bis 12.10.2017, wenn alles reibungslos verläuft. Da keine Bombe gefunden wurde sollten die Arbeiten pünktlich abgeschlossen werden.

Die Fahrtrichtung Dortmund ist nicht betroffen. Ebenso stehen die Rad- und Fußwege in beide Fahrtrichtungen weiterhin zur Verfügung.

Wird auch in Fahrtrichtung Dortmund gesperrt?

Nein, die Fahrtrichtung Dortmund ist von der Sperrung nicht betroffen!

Welche Umleitungen gibt es?

Der Fernverkehr aus Norden wird bereits ab dem Autobahnkreuz Hilden über die A46 über den Rhein geleitet und im Weiteren dann über die A57 zur A1 nach Köln.

Ab dem Autobahnkreuz Leverkusen sind Umleitungen über den Kölner Ring (A3 und A4) ausgeschildert. Die Umleitungsstrecken werden bereits im Vorfeld ausgeschildert.

Es wird empfohlen den Großraum Leverkusen/Köln weiträumig zu umfahren. Wer auf das Auto angewiesen ist, soll auf verkehrsärmere Zeiten ausweichen. Dies sind am Morgen die Zeiten vor 6 Uhr und nach 10 Uhr sowie am Nachmittag/Abend die Zeit ab 19 Uhr. Ebenso sollten Sie prüfen, ob ein Umstieg auf ein anderes Verkehrsmittel (Bus, Bahn oder Fahrrad) möglich ist.

Welche Alternativen gibt es?

Am besten nutzt man einen der zahlreichen Park-Ride-Parkplätze entlang der Bahnstrecken. Unter anderem fahren die S-Bahn-Linien 6 und 11 im 20-Minuten-Takt. In Köln kann man im Nordosten und Osten auf die Bahnlinien 1, 3, 4, 13 und 18 der KVB umsteigen. Trotzdem sollte beachtet werden, dass auch die Verkehrsmittel zu den morgendlichen und abendlichen Stoßzeiten schon an normalen Tagen ausgelastet sind. Auch hier empfiehlt sich eine Nutzung zu den verkehrsärmeren Zeiten (vor 6 Uhr oder nach 10 Uhr bzw. ab 19 Uhr). Außerdem bleibt die Leverkusener Rheinbrücke in beiden Fahrtrichtungen für den Fahrradverkehr geöffnet.

Autofahrer, die auf die andere Rheinseite wollen, müssen alternative Routen nutzen:

  • Fleher Brücke > A46

Am Kreuz Hilden können Autofahrer von der A3 auf die A46 fahren. Über die dortige Fleher Brücke in Düsseldorf kann dann der Rhein überquert. Im Dreieck Neuss-Süd geht es dann weiter auf die A57 in Richtung Köln.

  • Rodenkirchener Brücke > A3 / A4

Eine weitere Umleitung führt ab dem Dreieck Heumar (A3) auf die A4. Über die Rodenkircher Autobahnbrücke überquert man dann den Rhein. Die Umleitung während der Sperrung der A1-Rheinbrücke bei Leverkusen führt über die A46 und die A57 oder die A4.

  • Brücken direkt in Köln

In Köln direkt können während der Sperrung auch die Zoobrücke, Mülheimer Brücke, Deutzer Brücke und die Severinsbrücke zur Rheinüberquerung genutzt werden.

Was wird überhaupt genau gemacht?

Um herauszufinden, was da genau unter der Autobahn liegt, musste mit großen Spezialgeräten ein 4,5 mal 4,5 Meter großes Loch in acht Meter Tiefe gegraben werden. Man konnte auf der A1 dieses Loch nicht graben, als noch Verkehr auf der Strecke gewesen ist, weshalb die Sperrung nötig war.

Bei diesen Sondierungsarbeiten hat sich der Bomben-Verdacht nicht bestätigt. Das Loch wird nun wieder verfüllt und die Fahrbahn wieder asphaltiert werden. Bis spätestens Donnerstag, 12.10.2017 zum Berufsverkehr sollt der Verkehr wieder komplett auf vier Fahrstreifen je Richtung rollen.

Warum muss das jetzt gemacht werden?

Unter der Autobahn wird ein neuer Entwässerungskanal gebaut. Die Arbeiten müssen vor der Ende Oktober abgeschlossen sein, da sich dann die Grundwasserpegelstände ändern.

Gibt es eine Evakuierung, wenn es sich um eine Bombe handelt?

Da sich der Verdacht einer Bombe nicht bestätigt hat ist keine Evakuierung nötig. Vielmehr wurde eine Eisenstange mit umgebendem Drahtgeflecht entdeckt.

Tipps für Autofahrer

  • Wenn möglich: Auf das Auto verzichten!
  • Weichen Sie auf verkehrsärmere Zeiten aus!
  • Die Rad- und Fußwege über die Rheinbrücke können weiterhin genutzt werden!
  • Nutzen Sie Bus und Bahn z.B. in Verbindung mit den Park-Ride-Plätzen!
  • Suchen Sie sich alternative Routen!
  • Planen Sie unbedingt mehr Zeit für Ihren Verkehrsweg ein! Staus und Behinderungen sind nahezu unvermeidbar.
Wenn es zu einer Bombenentschärfung kommen sollen, werden wir hier bei CityNEWS darüber berichten! - copyright: pixelio.de / Thorben Wengert
Wenn es zu einer Bombenentschärfung kommen sollen, werden wir hier bei CityNEWS darüber berichten!
copyright: pixelio.de / Thorben Wengert

Dieser Artikel wird ständig aktualisiert! Letztes Update: am 10.10.2017 um 20:30 Uhr. In Köln kommt es wieder zu Funden von Blindgängern, so z.B. in Kalk, Lindenthal oder mehrfach in Ossendorf.

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