Fazit ART COLOGNE 2016: Starker Auftritt zum Jubiläum in Köln

Deutliches Besucherwachstum, positive Stimmung und gute Verkäufe prägten die 50. ART COLOGNE 2016
Deutliches Besucherwachstum, positive Stimmung und gute Verkäufe prägten die 50. ART COLOGNE 2016
copyright: Koelnmesse

Die Art Cologne hält die Stellung„, so titelt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (16. April 2016) in ihrer Kritik zur 50. Ausgabe der weltweit ältesten Messe für moderne und zeitgenössische Kunst. Und tatsächlich hat sich der Internationale Kunstmarkt Köln zu seinem Jubiläum in hervorragender Verfassung präsentiert: Über 60.000 Kunstinteressierte (2015: rund 56.000), darunter zahlreiche Top-Sammler, Kuratoren und Museumsleute aus Deutschland, Europa und aus Übersee besuchten die wichtigste deutsche Kunstmesse.

„Unsere hohen Erwartungen sind noch einmal übertroffen worden“, resümiert auch Daniel Hug, Direktor der ART COLOGNE. „Die Erfolgsfaktoren der ART COLOGNE sind im 50. Jahr ihres Bestehens unübersehbar: Die Fokussierung auf die Angebotsqualität und eine ausgewogene Mischung von deutschen und internationalen, von etablierten und jungen Galerien. Die ART COLOGNE ist für die Zukunft bestens aufgestellt“, so Hug weiter.

Das diesjährige Teilnehmerfeld in der Koelnmesse mit 218 Galerien aus 24 Ländern, darunter hochkarätige Rückkehrer und Neuaussteller aus dem In- und Ausland bot den Besuchern ein erstklassiges Kunstangebot aus Klassischer Moderne, Nachkriegskunst, etablierter zeitgenössischer Kunst sowie brandneuen zeitgenössischen Positionen.

"Unsere hohen Erwartungen sind noch einmal übertroffen worden", resümiert auch Daniel Hug, Direktor der ART COLOGNE copyright: Koelnmesse
„Unsere hohen Erwartungen sind noch einmal übertroffen worden“, resümiert auch Daniel Hug, Direktor der ART COLOGNE
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„In Köln ist ein tolles Publikum“

„Da ist Zug drin“, konstatierte Laszlo von Vertes (Zürich), der unter anderem eine Arbeit von Joan Miró für über eine Million Euro in eine Sammlung vermittelte, im Hinblick auf die Jubiläumsausgabe der ART COLOGNE. „Die Messe ist qualitativ noch besser aufgestellt als im vergangenen Jahr. Die Besucher sind in Kauflaune, was auch daran liegt, dass Kunst als stabile neue Währung gilt“. Als „sehr aktiv“ empfand Michael Beck von der Düsseldorfer Galerie Beck & Eggeling die Messe. „Ich fühle mich sehr wohl, das ist eine richtig gelungene Jubiläumsshow.“ Verkauft wurden Werke im Preisbereich zwischen 1.600 und 67.000 Euro, unter anderem zwei Zeichnungen von August Macke.

Voll des Lobes war der diesjährige ART COLOGNE-Preisträger Raimund Thomas (München), der auf seinem Stand in spezieller Architektur kleinformatige Meisterwerke präsentierte. „Der Zuspruch ist enorm, in Bezug auf die verkauften Exponate ist diese ART COLOGNE ein absolutes Highlight für mich.“ Thomas gab unter anderem eine Arbeit von Alexej von Jawlensky für 220.000 Euro ab. „Köln ist jedes Mal eine Riesenfreude“, sagte Florian Sundheimer (München), der Objekte des Konstruktivisten Hermann Glöckner an ein US-amerikanisches Museum vermittelte und mit Bronzen von Joannis Avramidis erfolgreich war.

Festakt – 50 Jahre ART COLOGNE mit Henriette Reker, Saal „ Amélie Thyssen Auditorium“, Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster Köln copyright: Koelnmesse
Festakt – 50 Jahre ART COLOGNE mit Henriette Reker, Saal „ Amélie Thyssen Auditorium“, Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster Köln
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„In Köln ist ein tolles Publikum, wir hatten viele Museumsleute am Stand und ein positives Feedback auf die Wandgemälde von Richard Jackson“, berichte Florian Berktold von der Galerie Hauser & Wirth (Zürich/New York/Los Angeles). „Jackson hat noch nie ein Wandgemälde für eine Messe realisiert. Es ist das erste Mal, dass wir Richard Jackson, Paul McCarthy und Jason Rhodes in dieser Weise zusammen präsentieren“.

Auch die Qualität der anderen Messestände sei hoch, so Berktold. „Wir kommen zur ART COLOGNE wegen der deutschen Sammler und der deutschen Museen und Institutionen“, betonte er. „Reges Interesse und zufriedenstellende Verkäufe“ vermeldete auch Nicole Hackert von der Berliner Galerie Contemporary Fine Arts, die sich besonders über den Besuch von Museumskuratoren freute. An ein Museum im Rheinland wurde ein Gemälde von Norbert Schwontkowski verkauft; an Sammler gingen Holzschnitte von Gert & Uwe Tobias im Preisbereich zwischen 42.000 und 65.000 Euro. Für Messerückkehrer Perrotin (Paris/New York/Honkong) lief die Messe „sehr gut, viele Kuratoren und Museumsdirektoren waren an unserem Stand. Wir konnten gute neue Beziehungen knüpfen.“ „Ich habe bombig verkauft“, freute sich die New Yorkerin Carolina Nitsch, die Zeichnungen von Thomas Schütte, Martin Kippenberger, Sigmar Polke und Louise Bourgeois abgab, außerdem kleine Skulpturen von Carl Andre.

„Für mich ist das bisher die beste ART COLOGNE, ich komme auf jeden Fall wieder“, so Nitsch. „Ich mag das Publikum, weil es nicht spekulativ kauft, sondern aus Interesse“, so der Münchner Galerist Bernd Klüser, der vor allem im mittleren Preisbereich gut verkaufte. „Jeden Tag ist Bewegung“ stellte Gerd Harry Lybke von der Galerie Eigen + Art (Leipzig/Berlin) zufrieden fest. „Das Angebot und das Interesse von internationaler Seite sind über Erwarten gut“, teilte Christian Nagel (Köln/Berlin) mit, „diesen Standard müssen wir beibehalten“. Nagel vermittelte unter anderem die große Fotografie von Clegg & Guttman „DDR Children Library, Pritzwalk“ in die Sammlung zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland und verkaufte ein Werk aus der Förderkoje seines NEW POSITIONS-Künstlers Luke Willis Thompson. „Die Stärke dieser Messe liegt darin, dass man alle wichtigen deutschen Sammler trifft“, stellte Jan Wentrup (Berlin) fest, der neben Olaf Metzels Objekt „Berlin in der Tasche“ auch Werke von Karl Haendel, Florian Meisenberg und und dem Künstler-Duo Peles Empire veräußerte. „Ich komme gar nicht weg“, berichtete Daniela Steinfeld von der Düsseldorfer Galerie VAN HORN, die Interesse für fast alle ihre Künstler verbuchte. Mehrere Institutionen bekundeten zudem Interesse an Claus Föttingers „Bar60/99/16“.

Über 60.000 Kunstinteressierte (2015: rund 56.000), darunter zahlreiche Top-Sammler, Kuratoren und Museumsleute aus Deutschland, Europa und aus Übersee besuchten die wichtigste deutsche Kunstmesse.  copyright: Koelnmesse
Über 60.000 Kunstinteressierte (2015: rund 56.000), darunter zahlreiche Top-Sammler, Kuratoren und Museumsleute aus Deutschland, Europa und aus Übersee besuchten die wichtigste deutsche Kunstmesse.
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Ausgezeichnet war die Stimmung auch bei den jungen Galerien in den Bereichen NEW CONTEMPORARIES und COLLABORATIONS. „Die eigene Hallenebene für die jungen Galerien ist ein großer Vorteil und hat sich bewährt“, urteilte Larissa Bischof von Bischoff Projects (Frankfurt a.M.). Sie war unter anderem mit den „Fists“ von Ben Thorp Brown erfolgreich und konnte viele Sammler am Stand begrüßen. Aanant & Zoo (Berlin) konnten für die Arbeiten von Michael Müller neue Sammler begeistern. „Die klare Trennung der verschiedenen Angebotssegmente ist super, jeder findet nach oben“, fand Alexander Hahn. „Die Sektion hat sich im zweiten Jahr etabliert“, bestätigte auch der Düsseldorfer Galerist Max Mayer, der viel Interesse für Jan Paul Evers und Nicolás Guagnini verbuchte.

Das diesjährige Teilnehmerfeld mit 218 Galerien aus 24 Ländern, darunter hochkarätige Rückkehrer und Neuaussteller aus dem In- und Ausland bot den Besuchern ein erstklassiges Kunstangebot aus Klassischer Moderne, Nachkriegskunst, etablierter zeitgenössischer Kunst sowie brandneuen zeitgenössischen Positionen. copyright: Koelnmesse
Das diesjährige Teilnehmerfeld mit 218 Galerien aus 24 Ländern, darunter hochkarätige Rückkehrer und Neuaussteller aus dem In- und Ausland bot den Besuchern ein erstklassiges Kunstangebot aus Klassischer Moderne, Nachkriegskunst, etablierter zeitgenössischer Kunst sowie brandneuen zeitgenössischen Positionen.
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„Unsere Erwartungen wurden übertroffen“, teilte Laura Henseler von der jungen Kölner Galerie Ginerva Gambino mit. „Das ist hier eine starke Messe in der Messe“, freute sich Jakob Pürling von der Kölner Galerie Drei, der im Sektor COLLABORATIONS mit Projectos Monclova aus Mexiko City ausstellte. Die beiden Galerien konnten Werke ihrer Künstler verkaufen und nahmen Reservierungen entgegen. „Wir ziehen ein positives Fazit“, hieß es am Gemeinschaftsstand der Berliner Galerien KOW und Kraupa-Tuskany Zeidler, die beide unikate Videoarbeiten verkauften. „Für uns ist es sehr gut gelaufen“, berichtete Luisa Rittershaus von der Galerie Warhus Rittershaus (Köln) über ihre Zusammenarbeit mit Nicolas Krupp (Basel), „hier war jede Menge Betrieb und wir hatten viel Austausch.“

Ein Erfolgsmodell war auch die Zusammenarbeit der Galerien Natalia Hug aus Köln und Mier aus Los Angeles, die zahlreiche Werke der rheinischen Künstler Jana Schröder und Thomas Wachholz abgaben. „Ausverkauft“ meldete Evelyn Yard aus London für die Arbeiten von Ry David Bradley. Die Berliner Galerie Chert war erfolgreich mit Skulpturen von Petrit Halilaj, dem der Kölnische Kunstverein im vergangenen Jahr eine Ausstellung gewidmet hat. „Die Messe ist super besucht“, so Deborah Schamoni, die Käufer für Skulpturen von Judith Hopf und eine Leinwand von AA Bronson & Keith Boadwee fand. Die Galerie EXILE (Berlin) freute sich über das große Interesse an Verena Pfisterer, deren Arbeiten an das Kölner Museum Ludwig und die Sammlung der Deutschen Bank gingen. Für uns ist es so, als hätten wir hier unsere eigene Messe“, sagte Alexander Duve (Berlin), „der dritte Stock verbucht einen extremen Zuspruch, und wir fühlen uns hier sehr wohl“.

Weitere Infos unter: www.artcologne.de

Auswahl gemeldeter Verkäufe zur ART COLOGNE 2016

Aanant & Zoo (Berlin)
* Arbeiten von Michael Müller zwischen 7.000 Euro und 18.000 Euro

Samuelis Baumgarte (Bielefeld)
* Kapitale Werke von Heinz Mack, darunter ein „Rotor“ aus den frühen 1970er Jahren an ein Museum, zahlreiche Arbeiten von Peter Zimmermann

Klaus Benden (Köln)
* Verkaufte den unikaten Lasercut „Wildflower Bouquet“ von Tom Wesselmann in eine Top-Sammlung
* Roy Lichtenstein „Moonscape“, 1965 für 35.000 Euro

Boltelang (Zürich) & Limoncello (London)
* Drei Arbeiten von Daniel Davies für je 4.000 Euro

BORZO (Amsterdam)
* Prägedruck-Serie „Geprägte Strukturen M I – M VIII“ (1972) des niederländischen Künstlers Jan Schoonhoven für 38.000 Euro

Daniel Buchholz (Köln/Berlin/New York)
* Arbeit von Wolfgang Tillmans
* Arbeit von Isa Genzken

Capitain Petzel (Berlin/New York)
* Acht Meter langes Piratenschiff „Radical Feminist Pirate Ship“ von Andrea Bowers für 85.000 US-Dollar

Chert (Berlin)
* Zwei Skulpturen von Petrit Halilaj

Clages (Köln)
* Scherenschnitte von Claus Richter für je 2.500 Euro

Contemporary Fine Arts (Berlin)
* Holzschnitte von Gert & Uwe Tobias zwischen 42.000 Euro und 65.000 Euro
* Gemälde von Norbert Schwontkowski

Drei (Köln) & Projectos Monclova (Mexico City)
* Verkauften diverse Arbeiten ihrer Künstler Hayley Aviva Silverman, Tercerunquinto und Anna Virnich

Eigen + Art (Berlin/Leipzig)
* Bronzeskulptur von Stella Hamberg für 60.000 Euro
* Glasobjekte von Kai Schimenz für 7.400 Euro bis 22.000 Euro
* Papierarbeiten des Dresdner Konstruktivisten Karl Heinz Adler
* Leinwand von David Schnell für 140.000 Euro
* Gemälde von Martin Eder für 40.000 Euro bis 75.000 Euro

EXILE (Berlin)
* Wandobjekt „Weißes Achselbeulenkreuz“ (1969) der Konzeptkünstlerin Verena Pfisterer für 18.000 Euro an das Museum Ludwig Köln

Johannes Faber (Wien)
* Fotografie von Frank Horvat „Model with Givenchy Hat“ für 75.000 Euro
* Fotografie von Andreas Bitesnich für 5.200 Euro
* Original-Polaroid von Alfred Seland für 4.400 Euro

Galerie Bärbel Grässlin (Frankfurt a.M.)
* Lampenobjekte von Tobias Rehberger, u.a. die zweiteilige Arbeit „Ferritin 345,4“ für
50.000 Euro an das Museum für Angewandte Kunst Köln
* Andreas Slominski „Rattenfalle“ und ein weiteres großes Objekt

Galerie Karsten Greve (Köln/Paris/St. Moritz)
* Skulpturale Papierarbeiten von Georgia Russell

Galerie Hauser & Wirth (Zürich/New York/Los Angeles)
* Zwei Editionen von Richard Jacksons Neon-Arbeit „Ain`t painting a pain“ für je 75.000 US-Dollar
* Acrylgemälde „The Men´s Rom / The Trophy Room“ von Richard Jackson für 55.000 US-Dollar
* Interesse von zwei Museen an Jacksons Wandgemälden

Mier Gallery (Los Angeles)
* verkauften alle Arbeiten von Thomas Wachholz

König Galerie (Berlin)
* Leinwand von Tatiana Trouvé für 70.000 Euro
* Spiegelskulptur von Alicia Kwade für 80.000 Euro
* Arbeiten von Jorinde Voigt für 30.000 Euro
* Leinwandarbeiten von Paul Czerlitzki für 30.000 Euro für die Sammlung zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland
* Gemälde von Katharina Grosse für 60.000 Euro

KOW (Berlin)
* Diverse Videoarbeiten

Kraupa-Tuskany Zeidler (Berlin)
* Diverse Videoarbeiten

Galerie Ludorff (Düsseldorf)
* Skulptur von Günter Haese für 30.000 Euro und andere Arbeiten quer durch das Programm bis zum mittleren 6-stelligen Preisbereich

Galerie Linn Lühn (Düsseldorf)
* Johannes Wohnseifer „The Colours of 1968“, 19-teilige Wandarbeit für 30.000 Euro
* H.C. Westermann, Zeichnung „A crash in the Jungle“ für 28.000 Euro an das Museum Ludwig Köln

Markus Lüttgen (Köln)
* Skulpturen von Artun Alaska Arasli
* Arbeiten von James Beckett

Galerie nächst St. Stephan (Wien)
* Daniel Knorr Abgüsse von Pfützen aus dem Berliner Tiergarten und der Pont neuf in Paris aus der Serie „Depression Elevation“ für 25.000 Euro bis 27.000 Euro
* Gemälde von Herbert Brandl
* Kleinere Arbeiten von Katharina Grosse 28.500 Euro bis 49.000 Euro
* Werke von Sonia Leimer und Günter Umberg

Galerie Nagel Draxler (Köln/Berlin)
* Skulptur vom NEW POSITIONS-Künstler Luke Willis Thompson an einen internationalen Sammler für 18.000 Euro
* Fotografie von Clegg & Guttman „DDR Children Library,
Pritzwalk“ für 32.000 Euro für die Sammlung zeitgenössische Kunst der Bundesrepublik Deutschland
* Werk von Heimo Zobernig für 50.000 Euro
* Zeichnungen von Julia Haller

Paragon (London)
* Werke von Georg Baselitz, Damien Hirst, Anish Kapoor

Pearl Lam Galleries (Hong Kong)
* Chun Kwang Young „Aggregation 11 – AP030 Blue and Red“ 2011 für 160.000 US-Dollar

Bertold Pott (Köln)
* Zweiteilige Skulptur von Johanna Monkiewitsch für 7.500 Euro an ein Museum
* Eine Videoarbeit in eine rheinische Sammlung

Galerie Remmert und Barth (Düsseldorf)
* Paul Klee „Die Idee des Hahns“, Aquarell auf Karton, 1918 für 270.000 Euro
* Christian Rohlfs „Lilien in gelber Vase“, Wassertempera, 1924 für 60.000 Euro
* Leinwand von Adalbert Trillhaase

Galerie Thaddaeus Ropac (Salzburg/Paris)
* Robert Rauschenberg „New Yoicks (Spread)“, 1980 in eine amerikanische Privatsammlung
* Skulpturen von Antony Gormley 150.000 / 350.000 Pfund

Ruttkowski;68 (Köln)
* Handgeknüpfte Embroderies von Henrik Vibskov, für je 10.500 Euro

Sariev (Plovdiv)
* Arbeit von Pravdoliub Ivanov

Deborah Schamoni (München)
* Leinwand von AA Bronson & Keith Boadwee für 25.000 Euro
* Skulpturen von Judith Hopf

Galerie Aurel Scheibler (Berlin)
* Frühe Skulptur von Norbert Kricke im sechsstelligen Bereich
* Arbeiten von Stefan Löffelhardt

Galerie Schlichtenmaier (Grafenau)
* „Würfel“ des deutschen Popart-Künstler Winfred Gaul aus dem Jahr 1967 an ein deutsches Museum für 22.000 Euro
* Werke von Fred Thieler für 75.000 Euro bis 25.000 Euro
* Kleinformatige Scans von Luzia Simons für je 1.600 Euro

Galerie Schwarzer (Düsseldorf)
* Skulptur von Markus Lüpertz
* Fotografie von Thomas Ruff
* Werk von Günther Uecker

Setareh Gallery (Düsseldorf)
* Werke von Adolf Luther und Gotthard Graubner

Tegenboschvanvreden (Amsterdam)
* Mischtechniken von Chaim van Luit
* Collagen von Dieuwke Spaans zwischen 1.650 Euro und 7.100 Euro

Galerie Thomas (München)
* Alexej von Jawlensky „Kopf“ , Öl auf Karton für 220.000 Euro
* Markus Lüpertz „Neptun“ Bronze für 14.500 Euro
* Tom Wesselmann „Study for Sunset Nude with floral blanket“ für 27.000 Euro
* August Macke „Gebirgslandschaft“ von 1903
* Otto Piene „Feuergouache“, 1962, für einen Preis im fünfstelligen Bereich

Galerie Rob Tufnell (London)
* Lithographie „Mein Kölner Dom – Blueprints for a New Museum“ von Eduardo Paolozzi für 6.000 ¤ für das Kölnische Stadtmuseum

Galerie Utermann (Dortmund)
* Arbeiten von August Macke, Norbert Tadeusz
* Leinwand-Gemälde von Fritz Winter, 100.000 Euro
* Werke der Fotografin Vera Lutter

Galerie von Vertes (Zürich)
* Leinwand von Joan Miró für über 1 Mio. Euro
* Arbeit von Sam Francis
* Werk von Günther Uecker

Galerie Wentrup (Berlin)
* Objekt von Olaf Metzel „Berlin in der Tasche“ für 55.000 Euro
* Werke von Karl Haendel, Florian Meisenberg, Peles Empire

Michael Werner Kunsthandel (Köln/London/New York)
* Leinwand von Georg Baselitz
* Fotografien von Jeff Cowen
* Arbeiten auf Papier von Sigmar Polke
* Große Leinwand von Kirkeby reserviert

Evely Yard (London)
* Alle Werke von Ry David Bradley zwischen 3.500 und 5.500 Pfund verkauft