Existenzgründung in Köln vereinfachen – die besten Tipps und Möglichkeiten

Existenzgründung in Köln vereinfachen - die besten Tipps und Möglichkeiten - copyright: pixabay.com
Existenzgründung in Köln vereinfachen – die besten Tipps und Möglichkeiten
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Wer den Weg in die Selbstständigkeit gehen und in Köln ein Unternehmen gründen will, der sieht sich häufig schier unüberwindbaren Hindernissen ausgesetzt. Mit dem unternehmerischen Erfolg vor Augen, wird sich allerdings so manche Hürde mit Leichtigkeit überwinden lassen.

Lokal ansässig – und doch weltweit aktiv

Köln als Rheinmetropole hat in Sachen Zukunftsorientiertheit und Wirtschaftlichkeit insbesondere für Existenzgründer und Jungunternehmer eine Menge zu bieten. Die hervorragenden Verkehrsanbindungen sowie die erstklassige Infrastruktur vor Ort können somit durchaus ein wertvolles Sprungbrett für erfolgsorientierte Macher sein. Zwar sind die Mietpreise in Köln nach wie vor ausgesprochen hoch. Je nach Unternehmenszweig und Zielgruppe ist es aber ohne weiteres möglich, auch kostengünstigere Kompromisslösungen außerhalb Kölns bzw. am Stadtrand oder in attraktiven Vororten zu nutzen. Das und mehr zeichnet ein solches Unternehmen aus:

  • hohe Kundenorientiertheit
  • sowohl persönlich und telefonisch, als auch virtuell erreichbar und aktiv
  • weltweites Service- und Leistungsportfolio

Als Unternehmen flexibel agieren und Kunden begeistern

Gerade das Thema „Erreichbarkeit“ ist für Start-ups sehr wichtig. Der Arbeitsaufwand zur Gewährleistung der Erreichbarkeit wird aber oft unterschätzt. Gerade bei einem hohen Anrufvolumen bleiben die eigentlichen Kernaufgaben häufig liegen – vor allem in der Frühphase des Start-ups, wenn die Anrufe aufgrund fehlenden Personals selber angenommen werden müssen. Helfen kann dann eine Büro-Serviceagentur. Doch diese sind heutzutage auch in der digitalen Welt zu Hause. Daraus folgt, dass erfolgsorientierte Existenzgründer ihr Unternehmen zunächst auch vom Home-Office aus betreiben könnten. Die diesbezüglichen Vorteile liegen auf der Hand:

  • Finanzielle Aufwendungen für Miete, Büroeinrichtung und Co. können eingespart werden.
  • Das Interesse der anvisierten Kundenzielgruppen lässt sich selbst noch nach der Geschäftseröffnung überschauen und damit besser kontrollieren.
  • Jungunternehmer profitieren von mehr Flexibilität. Gesetzt den Fall, dass der Unternehmenserfolg ausbleibt, war das finanzielle Risiko geringer, als bei einer Eröffnung moderner Büroräume außerhalb der privaten „Komfortzone“.

Anspruchsvolle Kunden, die viel unterwegs und damit schlecht erreichbar sind, profitieren von dem umfassenden Angebot einer Telefon- oder Büroagentur. Auch die Konfrontation mit eher schwierigen Kunden kann unter Umständen leichter auf das externe Büro abgewälzt werden. Des Weiteren sind es Existenzgründer, die gerne und häufig die Leistungen einer solchen Agentur nutzen. Die Personal- und Lohnnebenkosten können dank dieser virtuellen Sekretärin eingespart und stattdessen gegebenenfalls in Werbung oder in die Ausstattung investiert werden.

Existenzgründer können ihr Unternehmen zunächst auch vom Home-Office aus betreiben - copyright: pixabay.com
Existenzgründer können ihr Unternehmen zunächst auch vom Home-Office aus betreiben
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Das virtuelle Sekretariat – erfolgreich oder nicht?

Theoretisch ist es selbst für Hausfrauen, Mütter oder Studenten möglich, vom Homeoffice aus den Markt zu erobern. Zumal sich die Kosten durchaus in Grenzen halten können, sofern das Unternehmen zunächst von zu Hause aus betrieben wird. Umso wichtiger ist es, dass sich ehrgeizige Unternehmensgründer durch besondere Qualifikationen, spezifizierte Leistungen oder ein besonderes Alleinstellungsmerkmal von den Mitbewerbern abheben. Dann würde sich die Gründung eines solchen Unternehmens in der Tat lohnen.

Wichtige Schritte vor der Existenzgründung

Generell ist es ratsam, vor der Gründung eines Unternehmens ein Existenzgründungsseminar, zum Beispiel in einem Business Center etc. zu besuchen. In einem solchen Seminar werden unter anderem Kenntnisse rund um die Erstellung eines Business-Plans vermittelt. Und auch zu rechtlichen und steuerlichen Aspekten der Unternehmensgründung erfahren die Teilnehmer einiges. Wichtig ist es, sich Gedanken um die Rechtsform des Unternehmens zu machen. Handelt es sich um eine GmbH, UG oder GbR? Davon abhängig sind u. a. das Mindestartkapital, die Mitarbeiteranzahl, Haftung, benötigte Qualifikationen und Gründerformalitäten. Auch mögliche Finanzierungsquellen oder Kapitalgeber sollten feststehen. Gerade am Anfang muss zudem auch ein ausreichender finanzieller Puffer vorliegen.

Wer schon im Vorfeld mehr über die Rentabilität und die Erfolgschancen des eigenen Unternehmens in Erfahrung bringen will, der sollte sich direkt für den Besuch eines Existenzgründungsseminars anmelden. Die Kosten halten sich in Grenzen, jedoch ist diese Investition buchstäblich unbezahlbar!